Pierre Lemaitre: Wir sehen uns dort oben

2. November 2014

Das ganze Land war von einem Gedenkfieber befallen,
und je mehr es seiner Toten gedachte,
desto weniger kümmerte es sich um die,
die diesen Krieg überlebt hatten.

Der Erste Weltkrieg, ein menschenfressendes Monstrum, das nach vier Jahren Dauer Millionen von jungen Männern an der Front und Menschen allen Alters im übrigen Land das Leben kostete, sie körperlich und/oder seelisch verkrüppelte. Dieser Roman des Franzosen Pierre Lemaitre, der bislang mehr unter die Krimi- und Thrillerautor zu zählen war, geht zurück in diese Zeit, er setzt heute, zum Zeitpunkt, da ich diese Besprechung online stelle, vor 96 Jahren ein, am 2. November des Jahres 1918…

lemaitre-cover

Wieder einmal wabern an der Front die Gerüchte, der Krieg sei bald vorbei, es werde ein Waffenstillstand verhandelt – es ist nicht das erste Mal, daß man davon hört. Doch dieses Mal scheint es nicht völlig aus der Luft gegriffen, der Krieg geht vielleicht wirklich bald seinem Ende zu…. nur jetzt nicht noch eine Kugel fangen, nur jetzt nicht noch verletzt werden, nachdem man vier Jahre durchgehalten hat… und doch: es gibt auch noch den aggressiven, unterschwelligen Wunsch, jetzt, wo es noch möglich ist, es den „Boches“ zu zeigen, sie noch einmal zu schlagen, sie zu töten….

Im Frontabschnitt 113 wird ein Spähtrupp ausgesandt, dann hört man Schüsse, die Späher liegen tot auf dem Feld. Wut brandet auf, unbändige Wut: ein Angriff wird geplant und die Männer stürmen unter dem Befehl von Lt. Pradelle auf die deutschen Linien zu. Unter diesen Soldaten sind auch Éduard Péricourt und Albert Maillard… wenn Albert nur nicht so weit rechts nach vorne gestürmt wäre, ein wenig weiter links.. aber so hetzt er im Beschuss an den beiden Leichen des Spähtrupps vorbei und (Albert ist nicht der Schnellste im Kopf, er braucht immer ein wenig Zeit) stutzt ein paar Schritte später, irgendwas stimmt nicht, so wie sie da liegen… er kehrt um, sieht die beiden toten Kameraden und bemerkt, daß sie die Einschüsse im Rücken haben…. aber da ist auch schon Lt. Pradelle da, ein schöner, gut aussehender Mann, der, um sein Ziel zu erreichen, über Leichen geht. Er rammt Albert mit der Schulter, dieser stürzt in den Einschlagkrater einer Granate, nicht sonderlich tief, aber des schlammigen Bodens und des seit Tagen strömenden Regens wegen glatt wie Schmierseife, die Wand nicht zu erklimmen.. und von oben schaut Lt. Pradelle nach unten, er ist zufrieden mit dem, was er sieht und geht…. dann hebt ein ungeheuerer Schlag den Boden an, läßt alles erzittern, ein Granatanschlag in unmittelbarer Nähe… Albert schaut noch oben und sieht sie kommen, eine Flutwelle nasser, schwerer, lehmiger Erde, die sich auf ihn stürzt, ihn begräbt, ihn ersticken, ihn töten wird…

In letzter, allerletzter Sekunde wird er von dem selbst durch die Granate schwer verletzten Èduard, der die aus dem Boden ragende Bajonettspitze von Alberts Gewehr gesehen hat, gerettet…. diese Geschehnisse sind der Beginn einer besonderen Beziehung zwischen drei Menschen, die in den nächsten Jahren immer wieder miteinander zu tun haben werden: Albert und Èduard auf der einen, Lt. Henri d´Aulnay-Pradelle, der des erfolgreichen Sturmangriffs wegen zum Hauptmann befördert werden sollte, auf der anderen Seite.

Es sind drei sehr unterschiedliche Männer. Albert ist eher schüchtern, zurückhaltend, ohne großes Selbstvertrauen und mit Hang zur Angst. Es ist auch ein Erbe seiner Mutter, die nicht viel von ihm hielt, ihn immer klein machte, ihn nie lobte. Die Kindheit von Èduard dagegen war von den äußeren Verhältnissen völlig anders, man hatte im Hause des wohlhabenden Bankiers und Unternehmers Marcel Péricourt Geld, man redete nicht drüber. Dagegen – die Mutter verstarb früh und der Vater hätte sich weiß Gott einen anderen Sohn gewünscht, einen, der nicht so viel Spaß gehabt hätte am Zeichnen (und seine meisterhaften Zeichnungen – schon beim sehr jungen Èduard, das musste man zugeben – hatten es in sich, sorgten auch ob der deutlichen Sexualität, die zu sehen war, für kleine Skandale), am sich Schminken und Verkleiden, am Schauspielern und Deklamieren. Es war kein richtiger Sohn für Marcel Pèricourt, er beachtete ihn praktisch nicht, hatte ihn aufgegeben… Der Dritte, Lt. bzw. Hauptmann Pradelle war letzter Sproß eines kleinen, alten Adelsgeschlechts, das am verschwinden war. Was ihn auszeichnete, war seine absolute Ziel- und Ergebnisorientiertheit, er war skupellos, was er sich in den Kopf gesetzt hatte, versuchte er mit allen Mitteln zu erreichen. Dies gelang ihm meist, auch die Damen flogen ihm nur so zu, schön und ausdauernd, wie er war…. Der alte, heruntergekommene Familiensitz: es war sein Ziel, ihn zu renovieren und wieder herzurichten, seinen Sohn dort groß werden zu lassen…..

Dies ist in etwa die Grundkonstellation dieses Romans, den weiteren Gang will ich nur grob skizzieren.

„Freilich war der Krieg blutiger gewesen, als man je gedacht hätte. Wenn man sich aber auf das P0sitive besann, hatte er auch große Fortschritte im Bereich der Gesichtschirurgie gebracht.“ (Prof. Maudret, Arzt, siehe auch hier [2])

Èduard hat durch den Granatenbeschuss eine extreme Gesichtsverletzung erlitten, für ihn ist nur noch der Tod eine Perspektive, er verweigert die folgenden Monate jede wiederherstellende Behandlung, bald schon ist er morphinabhängig, das einzige Mittel, das halbwegs gegen seine Schmerzen hilft. Albert pflegt ihn wie eine Mutter, er sorgt für ihn im Lazarett und später im Krankenhaus und er befreit ihn aus den Intrigen Pradelles. Der nämlich sieht in Albert und Èduard zwei, die ein Geheimnis kennen, das ihm gefährlich werden könnte… doch seine Pläne schlagen fehl, weder gelingt es ihm, den Abtransport Èduards in eine Krankenhaus zu verhindern, noch kann er Albert vor das Kriegsgericht bringen. Letzterer wächst in dieser Situation schier über sich hinaus… er verschafft Èduard sogar eine falsche Identität und schreibt an dessen Elternhaus, daß der Sohn im Feld gefallen ist, denn zu seinem Vater will Èduard auf keinen Fall zurück.

Das nächste Mal treffen sich die drei im Demobilisierungslager, bei der völlig chaotisch ablaufenden Entlassung der Soldaten aus dem Militär. Hptm Pradelle kommt in Begleitung einer vornehmen Dame, die sich als Madeleine Pèricourt, die Schwester Èduards, vorstellt, auf Albert zu und hat „leichtes“ Spiel, diesen zu einem nicht ganz legalen Vorhaben zu „überreden“. Den Erfolg dieser Mission nutzt der gute Hauptmann zu einer persönlichen „Attacke“ auf die Dame: kaum ein halbes Jahr später heiraten die beiden, Pradelle ist im Geldadel angekommen, sitzt mit diesem Schwiegervater im Netz der Beziehungen wie eine Spinne, wobei er nicht glaubt, daß die wachsende Verachtung, die ihm von Seiten Marcel Péricouts entgegenschlägt, hindern wird….

Albert und Èduard wohnen in einer billigen Absteige in Paris, Albert muss – da sich Èduard nicht nach draußen begibt – für alles sorgen: Geld für das Zimmer, Essen, Geld für das Morphium… es ist hart, die Straßen sind voll von Kriegsversehrten und Behinderten, die alle auf der Suche nach Überleben sind…. da entwickelt Èduard einen Plan, ein wahnsinniges Vorhaben, einen ungeheuerlichen Betrug, zu dem er Albert anfangs nicht überreden kann, erst ein äußerst Angst einflößendes Ereignis läßt diesen dann umdenken….

Zur gleichen Zeit wird auf viel höherer Ebene beschlossen, ein Problem anzugehen. Die Regionen, in denen der Stellungskrieg tobte, sind voll mit Leichen, die auf die Schnelle vergraben, verscharrt, eingebuddelt worden waren. Jetzt stören sie zum Beispiel beim Bestellen der Felder… und außerdem ist es würdelos, sie dort liegen zu lassen, die Familien wollen eine würdevolle Bestattung ihrer gefallenen Helden, einen Ort, an dem sie trauern können. So wird eine riesige Exhumierungs- und Umbettungsaktion ins Leben gerufen und für Pradelle sieht dies aus wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Er ergattert große Aufträge, die ihm viel Geld einbringen und mit ein wenig Kreativität kann es noch viel, viel mehr Geld werden…..

Während dies alles geschieht, geht in dem früher so harten und gefühllosen Vater Èduards eine Wandlung vonstatten. Er, der seinen Sohn immer verachtete, versucht jetzt, wo er im Feld gefallen ist, ihm näher zu kommen, zu ergründen, was er für ein Mensch gewesen war und er ist verzweifelt, daß er ihn seinerzeit so schlecht behandelt hat, sich nicht um ihn gekümmert hat: Marcel Péricourt macht eine Zeit der inneren Reifung durch. Und wer könnte ihm was von seinem Sohn erzählen, wenn nicht der Kamerad, der ihm und seiner Tochtger seinerzeit von seinem Tod berichtete: so wird Albert zu den Pèricourts, in das Haus auch, in dem sein Feind Pradelle lebt, zum Essen und zum Berichten eingeladen….

Lemaitre läßt diese drei Handlungsstränge (den Plan Èduards, Pradelles Aktivitäten und die Wandlung von Èduards Vater) im Verlauf des Romans parallel laufen und entwickelt sie weiter. Natürlich hat jeder dieser Schauplätze auch noch seine Nebenhandlungen, in denen die jeweiligen Charaktere und Persönlichkeiten der Protagonisten deutlich herausgearbeitet werden. Die eigentliche Handlung nimmt jedoch unerbittlich ihren Lauf und endet – und das ist das Verdienst von Joseph Merlin, der Ungeliebtesten aller Figuren dieses Romans, dem nichts Positives mitgegeben wurde bis auf seine moralische Standfestigkeit – so, wie sich das der Leser aufgrund der Sympathien, die er für die Personen entwickelt, wünschen mag. Wenn schon im wahren Leben die Guten nicht immer gewinnen und die Bösen nicht immer verlieren, so doch wenigstens im Roman….


Lemaitres Roman hat den Ersten Weltkrieg zum Thema, bis auf die Eingangskapitel jedoch nicht die Kampfhandlungen des eigentlichen Krieges (wenngleich er die in diesen Abschnitten drastisch schildert), sondern er konzentriert sich auf die anschließende Nachkriegszeit mit ihrem Elend für viele der aus dem Feld zurückgekehrten Soldaten, die ohne ausreichende Versorgung oft auf der Straße stehen, die in kümmerlichen Unterkünften leben müssen und sich jeden Tag auf´s Neue irgendwie ein wenig Geld zum Überleben verdienen müssen. Auf der anderen Seite beschreibt er die (Nach)Kriegsgewinnler, die völlig skurpellos die aufbrandende Welle patriotischer Gefühle für die Gefallenen für sich ausnutzen, der von Pradelle inszenierte Betrug bei den Militärexhumierungen beruht nach Lemaitre auf einem realen Skandal, der 1922 publik geworden war.

Der Roman erzählt, er erzählt vom Elend der Menschen im und nach einem Krieg: eine ganze Generation wurde zum Abschlachten geschickt und die Zerfetzten, die zurückgekommen sind, an Leib und/oder Seele auf´s Tiefste verwundet, sie wurden als störend empfunden, abgeschoben in die dunklen Ecken der Stadt, die sie nicht gebrauchen konnte. Das ist kein Einzelphänomen, man denke nur in neuerer Zeit an das Schicksal vieler Vietnamveteranen in Nordamerika… die Toten waren einfacher zu behandeln: man konnte als Kollektiv, als Gesellschaft um sie trauern, sie hatten keine Bedürfnisse mehr, wollten keine Arbeit haben, brauchten kein Essen noch Unterkunft…. man raffte man sie aus den Notgräbern zusammen und konnte sie auf einige wenige zentrale Soldatenfriedhöfe konzentrieren. In den Gemeinden stellte man Mahnmale für die gefallenen Söhne auf, legte Kränze nieder und beweinte sie, die gefallenen Helden. Die überlebenden Söhne der Nation, sie taugten dagegen deutlich weniger zum Helden, zeigten jedem, der sie sah, wie scheußlich der Krieg wirklich gewesen war, sie ließ man darben….


…noch ein Wort zum Menschlichen im der Geschichte. Albert und Èduard wurden durch das Schicksal so etwas wie aneinander gebunden. Albert „diente“ die moralische Schuld, die er vielleicht verspürte, an Èduard ab, dieser hatte ihm sein Leben gerettet und brauchte nun selbst jemanden, der ihm – auf andere Art und Weise zwar – ebenfalls das Leben rettete. Diese Aufgabe nahm Albert trotz aller Ängste, die damit verbunden waren und die er hasste, an, es entwickelte sich eine enge Beziehung zwischen beiden, fast wie bei einem alten Ehepaar…. Albert läßt für Èduard sogar die einzige wirkliche Chance, die sich ihm auftat, ungenutzt: er hätte in ein normales, gutes Leben einsteigen können für einen „Verrat“ an Èduard, der selbst weitaus egoistischer in seinen Handlungen war als der treue Albert….

Èduards Vater, Marcel, wird von Lemaitre anfangs als patriarchalischer Bankbesitzer und Unternehmer geschildert, der jede Situation beherrscht, der seine Gefühle unter Kontrolle hat, so sehr sogar, daß er um Gefühle gar nicht mehr weiß. Hier spielt auch der frühe Tod der Frau, den er so sehr verdrängt hat, daß er sich kaum noch an diese Zeit erinnert, eine große Rolle. Erst durch den Tod seines ungeliebten Sohnes wird diese Gefühlslosigkeit erschüttert. Madeleine, die Tochter, spürt dies, sensibel geht sie darauf ein, legt die alten Zeichenhefte Èduards hin, so daß der Vater unauffällig danach greifen kann – sie werden bald eine Art Reliquie für ihn werden. Auf diese Art läßt der Autor den ehemaligen Patriarchen sich wandeln, die Geschäfte werden unwichtiger für ihn, er erwischt sich, daß er Sitzungen früher verläßt und Aufgaben an andere abgibt. Einzig im Kräftemessen mit seinem Schwiegersohn bleibt er hart und unerbittlich, so wie er früher war.


Lemaitres Roman ist hoch ausgezeichnet worden in Frankreich, mit dem „Prix Goncourt“ wurde ihm der höchste Literaturpreis des Landes verliehen – für ein geringes Preisgeld ein garantierte Verkaufserfolg. Und der Roman hat ihn verdient. Er ist spannend erzählt, man merkt die „Herkunft“ des Autoren aus dem Thrillergenre. Er schont seine Landsleute keineswegs, klagt deutlich die falschen Gewichtungen an, die seinerzeit gelegt wurden, zeigt deutlich, daß es immer wieder nur ums Geld und um den Profit geht, beschreibt auch die Ineffizienz und Korrumpierbarkeit der zuständigen Behörden. Ein Netz von Beziehung ist alles, kannte man die richtigen Leute, war alles möglich. Und letztlich hat man immer die Fragen im Hinterkopf: „wie ist es heute“ und „wie sieht es bei uns aus?“. Es ist bezeichnend, daß ausgerechnet die unsympathischste Figur des Romans der moralisch integerste aller ist.

Kurzum: „Wir sehen uns dort oben“ ist ein spannender und intensiver Roman über die Zeit direkt nach dem 1. Weltkrieg in Frankreich, der sich gut und schnell liest, der sich aber auch im Kopf festsetzt, denn was Lemaitre so schonungslos beschreibt, ist keine leichte Kost.

Links und Anmerkungen:

[1] Kurzbio des Autoren auf der Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Lemaitre
[2] Ronald D. Gerste, Blut, Leid und neue Therapien – Medizin im Ersten Weltkrieg; in: http://www.nzz.ch/wissenschaft/uebersicht/blut-leid-und-neue-therapien-1.18260600
[3] „Missing Sons: Ein Jahrhundert der Trauer“: Ausstellung in der Bonner Kunsthalle, Website mit Bilden, Missing Sons: Ein Jahrhundert der Trauer; http://www.dw.de/missing-sons-ein-jahrhundert-der-trauer/g-17229703
Weitere Buchvorstellungen mit dem Thema „1. Weltkrieg“ auf aus.gelesen:

Pierre Lemaitre:
Wir sehen uns dort oben
Übersetzt aus dem Französischen von Antje Peter
Originalausgabe: Au revoir là-haut, Paris, 2013
diese Ausgabe: Klett-Cotta, HC, ca. 520 S., 2014

Ich danke dem Verlag für die Überlassung eines Rezensionsexemplars

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4 Responses to “Pierre Lemaitre: Wir sehen uns dort oben”


  1. […] macht neugierig auf Pierre Lemaitres Buch Wir sehen uns dort oben, während die Gedankenlabyrintherin Mein Vaterland war ein Apfelkern von Herta Müller zu ihrem […]

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  2. Lara Says:

    Sehr ausführliche und gute Renzension über ein Buch, das Aufmerksamkeit verdient hat :)
    Lg Lara

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  3. […] Besprechungen gibt es bei “Kaffeehaussitzer”, auf “buecherrezension”, “aus.gelesen” und auf dem Blog von Dieter […]

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