Meine Lesehöhepunkte 2017

Eine Rückschau gehört dazu, der Jahreswechsel bietet sich an: was war im vergangenen Jahr so besonders beim Lesen, daß es hängen geblieben ist. Mein Kriterium ist das Bauchgefühl, ich scrolle die Veröffentlichungsliste Monat für Monat durch und dort, wo es 'anschlägt' denke ich, dieser Titel gehört wohl dazu. So kommt es, daß meist mehr als … Weiterlesen Meine Lesehöhepunkte 2017

Christoph Ransmayr: Cox oder Der Lauf der Zeit‎

Die Zeit... diese so schwer fassbare Größe, über die schon so viel nachgedacht und geschrieben worden ist. Was ist die Zeit ihrem Wesen nach, wie definiert man sie, ohne in die Gefahr zu kommen, nur Zeitdifferenzen, also Abstände zwischen Zeitpunkten zu betrachten? Zeitpunkten, also Punkten auf einem Zeitpfeil, denn die Zeit ist gerichtet, der Zeitpfeil … Weiterlesen Christoph Ransmayr: Cox oder Der Lauf der Zeit‎

Christoph Ransmayr: Die Schrecken des Eises und der Finsternis

Kap Fligely, 12. April 1874. 82 Grad, 5´, nördlichster Punkt. Bis hierhin und nicht weiter. [5] Ransmayr Buch, als Roman wird er offiziell eingestuft, ist vieles und vieles ist er nicht. Für einen Roman enthält er zu viele Fakten, Zitate und Daten, in vielen Passagen wirkt er fast dokumentarisch. Für eine Dokumentation wiederum enthält er … Weiterlesen Christoph Ransmayr: Die Schrecken des Eises und der Finsternis

Christoph Ransmayr: Der fliegende Berg

Der Flattersatz - oder besser: der fliegende Satz ist frei und gehört nicht den Dichtern. Ransmayr schreibt mit dem fliegenden Berg ein Epos bei dem er von gewöhnlichen Schreibwegen abweicht. Es ist kein fortlaufender Text, den er uns bietet, so erweist er dem fliegendem Berg Referenz durch einen fliegenden Satz. Und gehört der fliegende Satz … Weiterlesen Christoph Ransmayr: Der fliegende Berg