aus.gelesen” hat ja schon sein Alter, gute fünfeinhalb Jahre ist der Blog (jawohl, für mich immer noch maskulin…) am Netz. Damit hat er seine Form gefunden – Kritiker würden sagen, er ist erstarrt in seinem Korsett. Und da ist was dran, frühere Kategorien wie “blog.intern” oder “bücher.leben” sind eingeschlafen, der Blog umfasst in der Tat nur noch und ausschließlich Rezensionen bzw. Buchvorstellungen.

Fünfeinhalb Jahre bedeuten fast 600 Buchtitel und bedingen damit eine gewissen Unübersichtlichkeit. Zwar pflege ich mein Inhaltsverzeichnis regelmäßig, weiß aber auch um die (bedauerlicherweise) geringe Nutzung desselben, ich denke, den meisten Gewinn habe noch ich selbst davon.

Also, was tun?

Zum einen habe ich größere Kategorien in separaten wp-Blogs zusammengefasst, die von mir so genannten Themenblogs. Auf diese kann ich in Beiträgen leichter verweisen, die Themenblogs bieten dem Inhaltsverzeichnis mit Autor und Titel gegenübe den Vorteil einer ganz kurzen inhaltlichen Einführung…:

- erotische Literatur
- Literatur im Themenumkreis “Krankheit, Sterben, Tod und Trauer

im Herbst, wenn die Abende wieder länger werden, werde ich noch einen Themenblog zum 2. Weltkrieg bzw. Jüdischen Themen aufbauen.

Diese Themenblogs bieten mir zusätzlich auch Gelegenheit, kleinere, kürzere Buchbesprechungen einzustellen, die im Umkreis der ausführlichen bei aus.gelesen vllt etwas mickrig aussähen…

whats-up

Eine weiteren Blog “aus.gelesen” gibt es bei tumblr, wo er tatsächlich mehr die Funktion eines Notizblockes, eines Tagebuchs einnimmt, denn tumblr kennt keine Kommentarfunktion, allenfalls ein “Like” und ein “Reblog”. Hier gibt´s Notizen, Hinweise, Links auch zu Rezensionen anderer Blogger und ein paar Kategorien wie:

- “soeben eingetroffen“: man kann meinem SuB bei wachsen zusehen
- “Buchbesprechungen“: eine Art chronologisches Inhaltsverzeichnis
- “andere Blogs“: und eben Links zu Rezensionen (das Einfügen der tumblr-Schaltfläche bei “Sharing” würde das stark vereinfachen…. )

Ob das sinnvolle oder doch eher sinnfreie Aktivitäten sind – ich weiß es nicht, die Zeit wird es weisen. Aber es hat jedenfalls Spaß gemacht (und macht es noch), mal wieder was Neues zu probieren…. vllt hat der eine oder andere ja Lust, mich auch dort mal zu besuchen…. herzlich willkommen!

5 jahre

Mit dem neuesten Buch der südafrikanischen Literaturnobelpreisträgerin von 1991 startet der Berlin-Verlag gleichzeitig ein Leseprojekt. Sieben Bloggerinnen und Blogger sind bis jetzt daran beteiligt: Atalante, Bibliophilin, Bonaventura, Buzzaldrin, Klappentexterin, Glasperlenspiel13 und Wortgale­rie, daneben dann noch ich selbst…

Das Projekt soll vor Weihnachten abgeschlossen sein, der “Fahrplan” ist auf dem dazugehörigen Blog: “Gordimer Lesen” zu sehen, dort wird natürlich auch die Leserei und die dazu gehörige Diskussion zu verfolgen sein.

Für mich ist es das erste Leseprojekt, bei dem ich mitmache, daher bin ich schon ziemlich gespannt, was mich erwartet und was sich daraus entwickelt. Die ersten Seiten des Romans habe ich mittlerweile gelesen, uns alle erwartet ein sehr interessanter, aber nicht unbedingt einfacher Stoff ….

26. September 2012

flattersatz:

         ,,kkkk

Ursprünglich veröffentlicht auf SteglitzMind:

Buchaffine Blogbetreiber, die sich jeweils in Kurz-Interviews präsentieren, sprechen Blogempfehlungen aus, deren Betreiber wiederum eingeladen werden, sich den Fragen zu stellen. Das ist Ziel der losen Interview-Reihe „Steglitz stellt bibliophile Blogger vor“, deren Intentionen ich anderenorts detaillierter erläutert habe.

Heute stellt sich Flatter Satz mit aus.gelesen vor. Dass er hier zu Wort kommt, hat Mara Giese vorgeschlagen, als sie ihr Blog Buzzaldrins Bücher hier präsentierte.

Dein Steckbrief in Stichworten …

Männlich, in der zweiten Hälfte der 50er Jahre, Leser und Bücherbegeisterter von Kindesbeinen an, studiert habe ich vor langen Jahren Chemie. Was Literatur angeht, bin ich also absoluter Laie…

Seit wann, warum und wo bloggst du?

Ich blogge seit einigen Jahren. Mein erster Blog (ich weiß, üblich ist das Blog, aber das geht mir einfach nicht über die Lippen…) war auf blog.de, ein Allerweltsblog ohne festes Thema. Seit über vier Jahren betreibe ich den Bücher- und Literaturblog aus.gelesen auf WordPress.com…

Original ansehen noch 1.242 Wörter

sodele… als ich am wochenende meine autorenverzeichnisse aktualisiert habe, habe ich gemerkt, daß die zum einen recht unübersichtlich geworden sind, weil es ja doch mittlerweile einige bücher und damit autoren sind, die ich zu erwähnen habe. zum anderen waren sie für mich außerdem auch unhandlich geworden, so daß sich auch immer wieder kleine fehler eingeschlichen haben. also war ein weiteres aufsplitten angesagt und nach einigen wieder verworfenen ideen habe ich mich für den pangrammatischen ansatz entschieden und einen holoalphabetischen satz als grundlage genommen. ist ein wenig einfallsreicher als nur das alfa-quer-bet hinzuschreiben… oder? damit ist die tür zu den einzelseiten zwar nicht so ganz offensichtlich offen, aber auf den zweiten blick findet man sie dann doch. hoffe ich. ;-)

p.s.: bei der nächsten aktualisierung fallen dann die einzelseiten “A – F” etc endgültig weg…. bis dahin läufts parallel…

p.p.s.: ist es euer meinung nach sinnvoll, auf den einzelseiten noch mal das pangramm einzufügen, damit man von überall her direkt auf die buchstaben/autorenverzeichnisse zugreifen kann oder wird es zu unübersichtlich?

UND HIER

die Version für Fortgeschreitene!

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