Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit

Der Mensch ist überfordert. Seit in Urzeiten eine Affenmutter Zwillingstöchter geworfen hatte, aus denen eine zur Stammmutter der Schimpansen wurde und die andere zu der der Menschen (so ein plakatives Bild in Hararis Text) hat dieser Zweig der Hominiden (Gattung Homo) eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Millionen Jahre lang ein Tier unter Tieren, ein Jäger und Gejagter im Mittelbau der Nahrungskette, nicht sonderlich zahlreich Steppen und Savannen durchstreifend, testete die Evolution an ihm einige Neuerungen aus, die ihn dann fast explosionsartig an die Spitze der Nahrungskette beförderten wie das zunehmend größere und potentere Gehirn, der aufrechte Gang, der die Hände freisetzte, der opponierende Daumen, die Fähigkeit zur komplexen Sprachentwicklung und sicherlich trug noch anderes mehr dazu bei. Doch eins lernte er nie: diese Fähigkeiten behutsam einzusetzen. Gab es normalerweise ein Gleichgewicht zwischen Beutegreifer und Beute, das langfristig das Überleben sowohl der Jagenden als auch der Gejagten sicherte, so kümmerte sich der Mensch als Beutegreifer um ein solches Gleichgewicht nie: wo er auf seinen Wanderungen hinkam, verarmte die Fauna drastisch, insbesondere die Großsäuger (worunter in der Vergangenheit auch die anderen Menschenrassen, in der Gegenwart ebenso die anderen Gattungen der Hominiden (Menschenaffen) zählen). Aber auch die großen, flugunfähigen Vögel, die ihrerseits mit einer derart aggressiven Tierart wie dem Sapiens keine Erfahrung hatten, mussten dran glauben, ob in Australien, Amerika oder auf einsamen Inseln. Ein Schaf, so formuliert es Harari, mit einer Waffe ist viel gefährlicher als ein Wolf mit einer Waffe, weil das Schaf nie gelernt hat, verantwortungsvoll damit umzugehen.


Der Autor des vorliegenden Buches Eine kurze Geschichte der Menschheit, Yuval Noah Harari (https://www.ynharari.com/de/) ist ein israelischer Historiker, der schon in erstaunlich jungem Alter von 29 Jahren an der Universität Jerusalum anfing, zu lehren. Er ist, was die Zukunft der Menschheit angeht – und dies macht das Buch ziemlich deutlich – pessimistisch bis hin zum plakativen In 200 Jahren gibt es keine Menschen mehr (https://www.ynharari.com/de/200-jahren-gibt-es-keine-menschen-mehr/). Nun ja, etwas reisserisch, aber wer wollte ihm angesichts der politischen Entwicklung der letzten Jahre mit voller Überzeugung schon widersprechen. Jedenfalls befasst er sich mit Fragen, die man üblicherweise im wisschenschaftlichen Diskurs seltener auffindet: „In welchem Vehältnis stehen Geschichte und Biologie zueinander? Was ist der entscheidende Unterschied zwischen Homo sapiens und anderen Tieren? Gibt es Gerechtigkeit in der Geschichte? Hat Geschichte eine Richtung? Sind die Menschen im Verlauf der Geschichte glücklicher geworden?“ (https://www.ynharari.com/de/autor/). In der Wiki wird erwähnt, daß Harari vegan lebt, eine Lebensweise, deren Ansatz sich im vorliegenden Buch ebenfalls niederschlägt. In der Summe also läßt schon diese Biografie interessantes erwarten


Der Sapiens, beileibe war er nicht die einzige Menschenart, es gab mindesten noch fünf andere Arten der Gattung Homo, die zum Teil zeitgleich gelebt haben. Noch heute sind z.B. Neandertalergene im Erbgut des Sapiens nachweisbar, der Denisova-Mensch ist ein Begriff und auch vom Homo floresiensis haben die meisten wohl schon gehört. Aber auch diese Menschenarten sind ausgestorben, nur der Sapiens (der an diesem Aussterben wohl nicht ganz unbeteiligt war) überlebte auch dank seiner überragenden Anpassungsfähigkeit an die unterschiedlichsten Umweltbedingungen.

Der Autor setzt den Beginn der „Menschheit“ ca 70 Jahrtausende zurück in die Vergangenheit. Ausgehend von dieser Zeitspanne identifiziert er vier große Epochen bzw. in seiner Terminologie „Revolutionen“, in denen sich die Grundlage menschlichen (Zusammen)Lebens jeweils dramatisch änderten:

  1. die kognitive Revolution (ab ca. 70.000 Jahren v. Chr.) mit der Ausbildung von Sprache(n), die die Schaffung von Mythen ermöglichte, die wiederum für den Zusammenhalt größerer Gruppen wichtig waren. Geographische Ausdehnung und Eroberung neuer Lebensräume. Leben als „Wildbeuter“, d.h. als Jäger und Sammler
  2. die landwirtschaftliche Revolution (ab ca. 10.000 Jahren v. Chr.) veränderte die gesamte Lebensweise, aus dem herumstreifenden Wildbeuter wurde der sesshafte Bauer, der sich von einem unscheinbaren Gras am Wegesrand, dem zukünftigen Weizen, unterjochen und ins Haus einsprerren (i.e. domestizieren) ließ. Ausbildung von Siedlungen und Städten mit gesellschaftlichen Hierarchien. Schrift und Zahlensysteme entstehen.
  3. die Vereinigung der Menschheit (ab ca. 800 Jahren v. Chr.). Nach Harari wachsen die Menschen durch den Handel, durch Eroberungen und durch Religionen zusammen, die Idee des „Geldes“ wird entwickelt.
  4. die wissenschaftliche Revolution (ca. ab dem Jahr 1.500 n. Chr.) wird vor allem durch die nicht enden wollende Neugier des Europäers vorangetrieben, der vor ca. 500 Jahren merkte, daß es in der Welt Dinge gab, die nicht in der Bibel beschrieben waren und der mit Hilfe dieser neuen Erkenntnisse zu vermehrter Macht und Reichtum gelangen konnte. Imperialismus und Kapitalismus entstanden und wurden, waren und sind die treibenden Kräfte dieser Revolution.

Das ist natürlich nur eine sehr, sehr grobe Verkürzung dessen, was Harari ausführlich und anschaulich darstellt und mit vielen Beispielen untermauert. Den Abschluss des Buches bildet ein spekulativer Ausblick auf die weitere Entwicklung der Menschheit, die nach Harari im Wesentlichen dadurch geprägt sein dürfte, daß der Mensch dabei ist, Methoden zu entwickeln, sein eigenes Erbgut zu verändern bzw. er eine beginnt, seine körperlichen und/oder funktionalen Beschränkungen durch Implantation technischer/elektronischer Hilfsmittel zu überwinden (Stichwort: Cyborg).

Harari ist Universalhistoriker, beansprucht damit den großen Blick fürs Ganze. Sympathischerweise scheut er sich aber nicht, an manchen Stellen zuzugeben, daß auch er keine Antworten weiß bzw. man keine Antworten oder Erklärungen hat. Denn in der Rückschau von heute in die Vergangenheit (und so ist Hararis Text aufgebaut) erscheint die Entwicklung der Menschheit zum heutigen Status, nachdem die biologischen Voraussetzungen (Hirnkapazität, aufrechter Gang, opponierender Daumen u.a.m.) sich erst einmal herausgebildet hatten, fast zwangsläufig. Oder gab es Epochen, Phasen, in denen andere Entwicklungswege hätten gegangen werden können? Dies erinnert ein wenig an die spekulative Frage, wie sich Europa wohl entwickelt hätte, wenn es nicht christlich, sonder buddhistisch missioniert worden wäre. Denn, auch darauf geht der Autor ein, spätestens in der wissenschaftlichen Revolution driftet die Entwicklung einzelner Regionen der Erde auseinander: während in Europa Wissenschaft und Macht Hand in Hand arbeiteten und sich langsam aber sicher den Erdball eroberten, hätten z.B. die asiatischen Völker wie China zwar das Potential gehabt, ebenfalls aggressiv auf Eroberungszüge zu gehen – allein, sie hatten kein Interesse daran, ihnen fehlte eine der treibenden Kräfte des Europäers: das Vertrauen in die Zukunft, der Glaube an die Zukunft.

An manchen Stellen bricht Harari die alteingesessenen Sehgewohnheiten auf. Am verblüffendsten geschieht dies am Übergang zur landwirtschaftlichen Revolution, die er auch aus der Sicht des Weizens schildert. Denn dieser, ursprünglich ein Gras am Wegesrand, schafft es, aus dem Wildbeuter, der üblicherweise drei bis sechs Stunden täglich an der frischen Luft bei angepasster Bewegung auf Jagd ging, danach im Kreise seiner Lieben anderen Beschäftigungen frönte, der eine gesunde, abwechslungsreiche Nahrung hatte, der Feinden ausweichen konnte, der nicht durch Besitz gefessel war einen Bauer zu machen, der in einer meist dunklen Hütte leben musste, der schwere Arbeit in gebückter Haltung zu verrichten hatte (Steine vom Acker klauben, bewässern, Unkraut jäten, ernten etc pp), der Feinden nicht ausweichen konnte, sondern der gezwungen war, seinen Besitz zu verteidigen. Und das alles bei zunehmend einseitiger und damit schlechter werdenden Ernährung… Einzig, daß er nicht mehr vom Jagdglück abhängig war, sondern daß er die Ernte einlagern konnte für schlechte Zeiten…

In Hararis Buch findet man einen Aspekt, der sonst eher selten behandelt wird, die Frage nämlich nach dem Glück, dem Glücklichsein. Ist der Mensch durch all diese Entwicklungen hindurch glücklicher geworden? Und er findet eine (vielleicht gar nicht mal so) erstaunliche Antwort, nämlich: nein.

Glück oder besser gesagt, Glücksgefühle nämlich, und hier greift der Autor auf biologische/physiologische Erkenntnisse zurück, sind das Ergebnis biochemischer Vorgänge, hervorgerufen durch „Glückshormone“ wie Serotonin, Oxytocin oder Dopamin. Durch welche Ereignisse diese ausgeschüttet werden, ist egal, ob der Wildbeuter eine gute Jagd hatte, der mittelalterliche Landwirt im festen Glauben an das Paradies zufrieden vor sich hin ackerte – sie waren unter Umständen glücklicher wie der moderne Mensch, der sich in der Hektik des modernen Alltags aufreibt.

Die Menscheit an sich hat sich in erster Näherung weiterentwickelt, die Menschen werden älter und bleiben länger gesund, das Leben bietet ihnen viele Möglichkeiten, selbst das Ausmaß der Gewalt, ob privater Natur oder staatlicher wie Kriege, hat abgenommen. So übersteigt die Zahl der weltweiten Suizide (zumindest in dem vom Autoren ausgesuchten Beispieljahr 2002) die Zahl der Kriegstoten um ein Vielfaches. Das vorstehend schon erwähnte Epoche des Übergangs zur Sesshaftigkeit illustriert dieses Phämomen: die Menschheit entwickelte im Rahmen ihrer Sesshaftwerdung die Entstehung von Gemeinwesen mit sich herausbildenden Hierarchien, es entstanden Rechtsprechung, Handel und die Aufsplittung in einzelne Berufe, letztlich entstanden Staaten und mit Staaten auch die Auseindersetzungen zwischen ihnen, vulgo: Kriege.

Harari betrachtet weiter einen anderen, oft vermissten Aspekt: der Mensch ist der erfolgreichste Großsäuger im Tierreich, er hat sich quasi über die gesamte Erde ausgebreitet. Dabei hat er jedoch unter überall dort, wo er hinkam, die Tierwelt drastisch dezimiert, sei es in Amerika, sei es in Australien oder in Ozeanien. (Und er ist fleißig dabei, diese Ausrottung von Mitgeschöpfen fortzusetzen, die Rede ist von einem erneuten Massenaussterben in der Fauna unseres Planeten.) Auf der anderen Seite hat er Milliarden von Tieren, die er als Nutztiere hält, zu biologische Umwandlungsmaschinen degradiert: pflanzlichen Nahrung, die zu Milch, Fleisch oder Eiern umgesetzt wird, wodurch er milliardenfaches Leid erzeugt (vom Ende dieser Tiere wollen wir gar nicht erst sprechen). Rechnet man diese beiden Aspekte (Ausrottung, Ausnutzung) mit ein, kann man aus ganzheitlicher Sicht kaum behaupten, der Glückszustand auf der Erde hätte sich in den letzten siebzigtausend Jahren verbessert.


Harari hat mit seinem Buch nicht enttäuscht: auch wenn das Buch über fünfhundert Seiten stark ist, es ist eine kurze Geschichte der Menschheit. Kürze bedingt notwendigerweise Beschränkung und auch Vereinfachung, führt zu einem geradlinig erscheinenden Ablauf einer Entwicklung, die möglicherweise dann doch komplizierter war und Sackgassen, Schleifen oder Umweg auf dem Weg zum gegenwärtigen Zustand umfasst. Darüber muss man sich im Klaren sein. Das Verdienst Hararis liegt in jedem Fall darin, daß er den ‚Menschen‘ in seiner Einordnung im Rahmen der Natur sozusagen geerdet hat: der Mensch ist ein Tier unter Tieren, eins mit besonderen Eigenschaften (die damit verbundene Verantwortung übernimmt er freilich nicht), aber eben ein Affe der Gattung Homo. Er steht nicht über der Natur, er ist Teil dieser. Er kann die Natur nicht zerstören, aber spätestens mit dem Einsatz des Feuers zur Brandrodung verändert er sie, greift er in ihre Entwicklung ein. Ob dies zu seinem Vor- oder Nachteil ist, man wird sehen…. die Mitgeschöpfe dieser Erde jedenfalls leiden unter ihm.

Die Entwicklung der Menschheit (ob erratisch oder zu einem bestimmten Zustand hin) bedeutet nicht zwangsläufig auch, daß der/die Einzelne glücklicher wird – im Gegenteil. Die Frage, mit der Harari seinen Text abschließt, ist die nach einer möglicherweise zu erwartenden Weiterentwicklung der Menschheit, eine Frage mit höchst spekulativem Charakter. Dazu muss man einfach nur ein paar Jahrzehnte zurück gehen und sich die Zukunftsprognosen aus dieser Zeit anschauen: die friedliche Nutzung der Kernenergie konnte nicht hoch genug eingestuft werden, vom Internet redete noch niemand… So ist alles möglich, beispielsweise (das diskutiert Harari) daß der Mensch zur ‚Gottheit‘ wird, die durch Eingriffe in den genetischen Code das Leben selbst verändert oder daß sie sich in Richtung Cyborg bewegt: möglich, aber nicht notwendig, denn erstens kommt es oft anders und zweitens als man denkt….

In der Summe jedenfalls ist Hararis Buch sehr empfehlenswert: es durchbricht gewohnte Denkmuster, knüpft neue Kausalverbindungen zwischen Ereignissen, stellt den Menschen in den größeren Zusammenhang der Natur zurück und betrachtet auch die eher weichen Faktoren wie Glück und Zufriedenheit des Einzelnen. Und das Ganze noch spannend und lesbar ausformuliert. Mehr kann man von einem Sachbuch kaum erwarten. Eine Frage an den Verlag bleibt offen: warum ist das Buch aus dem Englischen und nicht aus dem Original übersetzt worden?

Yuval Noah Harari
Eine kurze Geschichte der Menschheit
Übersetzt aus dem Englischen von Jürgen Neubauer
Originalausgabe: A Brief History of Mankind / יצור תולדות האנושות
Or Yehuda (Israel), 2011
diese Ausgabe: Pantheon, Paperback, ca. 525 S., 2015

 

 

 

 

8 Kommentare zu „Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit

  1. Ernsthaft? „Gut recherchiert“?
    Das Buch strotzt vor pseudo-wisschenschaftlichen Wahrheiten, die ihm einen unangenehmen Beigeschmack geben:
    bereits die Behauptung von der „Balance zwischen Beute und Beutegreifern“ ist schlicht unwahr, was leicht zu beobachten ist, wenn man kleine Inseln in die Ratten oder Katzen eingeschleppt werden.

    Desweiteren ist es völlig eurozentrisch – als hätten nur Europäer „Wissenschaft“ betrieben.
    Hariri´s Technikglaube und die Idee, den Menschen selbst zum „Gott“ zu machen ist wiederum purer Talmud-Größenwahn, aber das darf man natürlich so nicht sagen, weil „antisemitisch“…

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  2. Wir fanden das Buch sehr lesenswert, und es gab uns einigen Stoff zum diskutieren und vieles, worüber es lohnt nachzudenken. Außerdem ist es gut recherchiert.
    Freundliche Grüße vom heute rauen Meer
    The Fab Four of Cley
    💃🚶‍♂️👭

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    1. lieber klausbernd herzlichen dank für deinen kommentar. ja, dieser übergreifende ansatz von harari ist schon interessant, ist fortschritt auch fortschritt im sinne von zufriedenheit, glück und wohlbefinden? und was sagt das über das schicksal des einzelnen aus? trefflicher diskussionsstoff, fürwahr!
      hat das raue meer sich beruhigt? die rauen winde, die hier jetzt seit wochen bliesen, sind heute morgen ruhig, es ist ungewohnt windstill ums haus im feld…
      herzliche grüße auch an dich, nein: an euch Fab Four of Cley!

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      1. Lieber Gerd,
        auch hier hat sich der Wind gelegt und es scheint die Sonne. Es ist frühlingshaft warm, so warm, dass wir eben die Heizung abstellten.
        Was bedeutet Fortschritt? Das wäre auch ein vortreffliches Thema für eine Blogpost. Und was bedeutet Glück? Darüber könnten wir uns sicher hier seitenlang auslassen, aber da die Sonne so schön scheint, gehen wir lieber nach draußen in den Garten und zupfen Unkraut.
        Mit herzlichen Grüßen
        The Fab Four of Cley

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        1. ja, genau so ist es… über den begriff „fortschritt“ habe ich auch schon manches mal nachgedacht. welchen sinn macht dieser begriff, wenn das ziel nicht definiert ist… wenn man nicht auch nach vorne schaut, wo man hin schreitet, könnte es ja sein, daß man eines tages voll gegen eine wand läuft .. oder in einen abgrund hinein stürzt… und glück… mich haben da die ausführungen von harari, der den gefühlszustand glück ganz nüchtern als ergebnis einer hormonausschüttung beschreibt, erst … genau … ernüchtert, aber letztlich überzeugt, weil der zustand „Glück“ damit völlig unabhängig wird davon, daß es „forschritt“ gibt. um eine ecke biegen und völlig unerwartet vor einer wunderschönen blühenden pflanze zu stehen, kann so glücklich machen wie am rauen meer zu sitzen und der brandung zu lauschen… ich muss an `’hans im glück‘ denken, ein märchen, das diese erkenntnis bestätigt…
          herzliche grüße zurück, bei uns wird der frühling jetzt auch erwartet… noch ist es kühl…
          gerd

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          1. Danke, lieber Gerd, für deine ausführliche Antwort.
            Klar, Glück ist eine Hormonausschüttung, für die man jedoch etwas tun muss. Naja, man muss zumindest offen fürs Glück sein. Und Glück zieht mehr Glück an. Wer unglücklich ist, wird auch kein Glück anziehen, seine Ausschüttung der Glückshormone ist blockiert.
            Hier ist es heute plötzlich wieder ziemlich kühl geworden, aber es ist freundlich.
            Liebe Grüße vom Meer
            The Fab Four of Cley
            💃🚶‍♂️👭

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