Jan Kjærstad: Rand

Auf diesen Roman bin ich durch Zufall (Vorbestimmung?) gestoßen, sammle ich doch hin und wieder alte Ausgaben der Reihe Die Andere Bibliothek. Weder vom Titel noch vom Namen des Autoren, Jan Kjærstad [1], wäre ich wohl sonst auf diesen außergewöhnlichen Roman getroffen. Außergewöhnlich, weil schon der erste Satz ohne jede weitere Einleitung schockiert (berührt? verwirrt? irritiert?), so direkt und unvermittelt findet man das selten formuliert, zumal das Sujet der Frage kein Alltagsproblem berührt [2]….


Ich weiß plötzlich, ich sehe – und ich schreibe dies in vollem Ernst –
eine Milliarde Milchstraßen in der Hülle namens Mensch.

Das Buch spielt in Norwegen, genauer Oslo, zur Zeit des Ölbooms [5], in dem viel Geld in das Land fließt und sich die Stadt baulich erneuert und stetig verändert. So ist sie neben dem Erzähler die zweite Hauptperson des Romans, man müsste diesen Roman mit einem Stadtplan an der Hand lesen, denn  Kjærstad führt uns auf vielen Spaziergängen, die seine Hauptfigur unternimmt, durch die Stadt, schildert die Gebäude, die Aussichten, die Baustellen… Ist es verwunderlich, daß der namenlos bleibende Protagonist bei seinen Spaziergängen auch auf einen Architekten trifft und mit ihm ins Gespräch kommt? Nein, ist es nicht, auch wenn der Erzähler dieses Faktum erst posthum, nach dem gewaltsamen Tode Beckers durch die Zeitung erfährt. Der Tote ist der Zeitung eine Meldung wert, in der ein wenig über ihn geschrieben wird, genauso wie über einen weiteren durch Gewalt verursachten Todesfall, bei dem ein ??? stirbt. Als dann eine dritte Leiche, diesmal eine Frau, gefunden wird, wächst die Aufregung (Angst? Besorgnis? Empörung?) unter den Einwohnern, eine Serie wird vermutet, die Zeitung stellt Spekulationen (Holmen!) an und die Polizei setzt ihren erfolgreichsten Vermittler auf den Fall an. Auch unser Protagonist rätselt über die Geschehnisse, verfolgt die Theorien und Hypothesen in Presse, Funk und Fernsehen (Tonga? Deutsche Nachnamen der Opfer? Juden?), die auf Gemeinsamkeiten und damit potentielle Spuren hindeuten, die jedoch durch den nächsten Toten immer wieder obsolet (wie komme ich auf das Wort? .. ein wirklich treffender Ausdruck…) werden.

Schwitzen Sie denn nicht an der Nasenwurzel?

Der Ich-Erzähler lebt in guten Verhältnissen, ist in einer EDV-Firma mit Sonderprojekten betraut. Ingeborg, seine Lebensgefährtin (Frau? Freundin? …) ist meist in der Welt unterwegs (Reiseführerin? Stewardess? Flugbegeiterin?). Sie scheinen glücklich miteinander zu sein, kehrt Ingeborg von einer Reise zurück, nimmt sie sich kaum Zeit, sich der Kleider zu entledigen, um den Erzähler sofort zu Höchstleistungen zu treiben. So reitet sie ihn (ein-zwei-drei) mit Barett auf dem Kopf, oder erregt ihn maßlos durch Küsse der besonderen Art, immer jedoch ist der Erzähler der passive Part des Spiels.

Die Düfte, die Dichte, die Fruchtbarkeit. Die Verwesung.

Aktiv ist dagegen die Beziehung, die er zu seinen flüchtigen Zufallsbekanntschaften eingeht. Er hat keinen Plan (aber das Fatum (ein wunderbares Wort) vielleicht… möglicherweise herrschen Zusammenhänge, die es noch zu finden und zu ergründen gilt… zu sehr wirken die Umstände, als wäre nur blinder Zufall im Spiel…?), den wir erkennen können, erst im Nachhinein fallen Gemeinsamkeiten auf, die sich für den Erzähler wie Spalten darstellen, die den Vorhang zu einer hinter unserer Realität liegenden weiteren Wirklichkeit eröffnen.

Wo sind deine Schwänke? deine Sprünge? deine Lieder? deine Blitze von Lustigkeit?

Die Beziehung, die der Täter zwischen sich und den Opfern knüpft, endet nicht mit deren Ableben, im Gegenteil beginnt sie dort erst. Denn das gelebte Leben seiner Toten interessiert den Erzähler, er recherchiert, macht sich kundig über sie, wo sie gelebt, gearbeitet haben, wohin sie reisten (Tonga?), was sie taten… je mehr er erfährt, desto näher kommt er ihnen, als desto intensiver empfindet er diese Beziehungen. Hier ist er so aktiv, wie er bei unter Ingeborg passiv bleibt.

Diese Stearinkerzen sind schlechter als die alten,
die noch aus dem Tran des Pottwals gemacht wurden.

Sein Idol jedoch ist Zakariassen, der charismatische Ermittler der Osloer Polizei, ihn bewundert, ja verehrt er. Seine Arbeit, seine Hypothesen, die Spuren, die er verfolgt: wenn jemand diesen Fall löst, dann wird es Zakariassen sein, so ist sich der Erzähler sicher… eine Wertschätzung, die in gewisser Weise erwidert wird: auch der Kommissar hat vor dem Mörder einen großen professionellen Respekt…

Wenn ich überlege, bin ich in erster Linie inspiriert.

Es ist seine Chance… Bei der Polizei wird eine EDV-Stelle ausgeschrieben, der Protagonist bewirbt sich, wird angenommen und imponiert seinem Idol durch seine Äußerungen so sehr, daß Zakariassen ihn als eine Art Joker in sein Ermittlungsteam holt. Mit dem unvorbelasteten Blick das Aussenstehenden soll er eingefahrene Gleise der Routine aufbrechen. Eine Aufgabe, die ihn packt, die ihn in Beschlag nimmt, in die er alle Energie steckt. Und wirklich, er fördert Querbeziehungen unter den Opfern zu Tage, an die kein Mensch vorher gedacht hat. Zwar findet auch der Erzähler den Täter nicht, doch – das ist eine Ironie des Buches – so manch anderes Verbrechen wird im Lauf der Wochen, wenn den ansonsten unergiebigen Spuren nachgegangen wird, aufgeklärt…


Das ist schon eine schräge Story: ein Mann, der auf seinen Spaziergängen durch Oslo auf Menschen trifft, mit ihnen ins Gespräch kommt und dann auf einmal sind sie tot, mit einem Stein erschlagen, von -zig Tritten totgetreten, mit einer Hutnadel durchs Ohr ins Hirn oder einem Messer in den Bauch gepiekt… nicht immer weiß unser ‚Held‘, wie das genau nun passiert ist, vor der einen oder anderen Leiche scheint er genauso verblüfft zu stehen wie wir als Leser. Es sind Tötungen (Morde sind es ja zumindest für die deutsche Gesetzgebung eigentlich nicht, es fehlt die niedere Gesinnung, er raubt die Toten ja nicht aus, allenfalls Kleinigkeiten nimmt er mit wie Bergmanns Feuerzeug, mit dem er später dann den Kollegen auf dem Präsidium immer Feuer geben sollte…), die dem absoluten Zufall entspringen, zwischen Täter und Opfer gibt es keine Beziehung ausser den wenigen gemeinsamen Minuten vor der Tat. So zufällig wie die Taten sind, so sinnlos sind sie: es gibt kein Motiv außer dem Stein, der herumliegt, dem Messer, das auf den Boden fiel, die Hutnadel, die den Hut im Haar fixierte…

Entsprechend hilflos sind die Reaktionen der Öffentlichkeit und der Polizei. Letztere hat ihre Ermittlungsroutinen, die aber in diesem Fall ins Leere laufen. Die Öffentlichkeit (Holmen!) spekuliert, teilweise durch originell und intelligent und setzt die Polizei damit unter Druck, zumal diese auch manchmal an der Grenze ihrer Befugnisse operiert. Und in dieser Situation wird ausgerechnet der gesuchte Täter als Ermittler zur Verstärkung ins Team geholt und er erweist sich dort als einer der eifrigsten. Nicht, daß er irgendetwas sabotieren würde, im Gegenteil, er setzt alles daran, den Täter zu ermitteln und seinem Freund (ja, das kann man so sagen, es hat sich eine reine und unbefleckte Beziehung zwischen dem Erzähler und dem Kommissar entwickelt) damit zu helfen. Diese Konstellation zieht Kjærstad dermaßen konsequent durch, daß man als Leser sehr verunsichert ist: weiß der Erzähler überhaupt, was passiert ist und welche Rolle er dabei spielt?

„Ganz am Anfang war ich sicher, der Täter sei verrückt“, sagt Zakariassen. „Diese Verbrechen hatten etwas so … Nutzloses, daß es gewissermaßen menschlich unmöglich war. Ich habe den Betreffenden als einen verwirrten Menschen betrachtet, der versucht an Gottes STelle zu treten. Oder einen, der gegen Gott kämpft. – „Und jetzt?“ … „Wir stehen einem Genie gegenüber. Einem Menschen, der jahrelang kalkuliert und geplant hat. Einem Meister in der Detailberechnung von Effekten, einer Person mit eiskalter Geduld. „

Der Täter ist krank, sicherlich. Ich denke, das kann man auch als Laie konstatieren, obwohl wir ja jetzt gelernt haben, daß Ferndiagnosen prinzipiell abzulehnen sind (Trump). Der Tod seiner Opfer ist für ihn das Eintrittstor in ihr Leben, er interessiert sich dafür, recherchiert es, informiert sich, die diversen Theorien, die die Öffentlichkeit suchen (Holmen!) faszinieren ihn und regen ihn an, weiter zu denken, Assoziationen nachzuspüren. Er lernt seine Opfer immer besser kennen, sie werden ihm immer sympathischer, je mehr er von ihnen weiß.#


Genau hier, in dieser Sekunde sah ich es. Ich bin nicht imstande, es zufriedenstellend zu erklären. […] Als erschiene in der Wand, die du ein Leben lang angestarrt hast, plötzlich ein Spalt. Kurze Zeit siehst du etwas Phantastisches, ganz Unbeschreibliches … wohlgemerkt, als etwas Potentielles oder vielleicht Hypothetisches – in Form eines Lichts, eines Scheins, eines Glanzes – durch diesen Spalt. Dann ist er weg. Oder du findest ihn nicht wieder. Alles ist wie vorher.

Es sind dies die Momente, in denen er tötet, als könne er dadurch den Spalt öffnen, Zugang zu diesem anderen, phantastischen erlangen, das ihn so anzieht, das so unbeschreiblich ist, daß er im Lauf der Wochen und Monate und Toten immer größere Probleme bekommt, es in Worte zu fassen, er sogar an der Potenz von Worten zweifelt, es überhaupt fassen zu können…


Der Roman erinnerte mich schon in den ersten Seiten an die wenigen surrealistischen Romane, die ich gelesen habe (es ist gut, daß ich das jetzt gesagt habe. Zwar bin ich kein Experte, aber dieser Eindruck lag einfach nahe, der Gedanke ist einfach großartig, jedes andere Wort wäre zu wenig…)… Irene [3], Ingeborg (Zufall? Notwendigkeit? Monod? Monade? Gonade? Sonate? Wie doch schon ein Buchstabe ganze Welten ändert, hin und her springt zwischen Entitäten, die so fern voneinander liegen und doch nur einen winzigen möchte ich sagen, Buchstaben von einander entfernt. Oder zwei. Unerahntes…)… Die Hölle… Das Vaterland und der Samenspritzer, der wie ein Schussfaden durch das Gewebte dringt… Oslo-City, die Kräne, die wie Arme schwenken und wie Dirigenten ein Orchester der Bauarbeiter führen, den Himmel über Oslo strukturieren. Wieso hat sich Bergman nicht gewehrt, der Kampfsportler? Ein Horn ist im Koffer, o Leser, o Leser – Ein Horn ist im Koffer, o Leser – Ein Horn! Ich denke an ein Schiffsdeck oder an Amerika, ich denke an große Tanzsäle, ich denke an … Ich suche lange: Ich denke an Kirchenmusik. Das Gestreifte des Tigerfells. Spalte über Spalte, in feuerrotem Hintergrund. Hurz.


Kjaerstad ist ein reflektionsbewußter Schriftsteller, der die Poetik der Postmoderne in Opposition zu den literarischen und weltanschaulichen Idealen der vorausgegangenen Generation konstruiert. Die Postmoderne ist bei Kjaerstad keinesfalls Unterbrechung, sondern eine Weiterentwicklung der Moderne, ein Ausdruck der pluralisierenden Reflexion angesichts der Heterogenität der Zeit. Sie entzieht sich jeder zentrifugalen Kraft und damit auch jeder Definition. Dies alles spiegelt sich auch im vorliegenden Roman Rand. Mir ist zwar – ich gebe es unumwunden zu – nicht ganz klar, was das alles bedeutet, aber ich finde diesen Satz in der Textanalyse von Miluse Jurickova [4] einfach wunderbar, er ist so… ja, genau, genauso ist er!

Jedenfalls hat Kjaerstad mit seinem Roman eine fantastische Reise in das Hirn und in die Gedankenwelt eines Menschen geschildert, der einerseits auf der Suche ist nach der Wahrheit hinter der Realität und der andererseits ganz offensichtlich Probleme hat, Beziehungen zu knüpfen, denn solches gelingt ihm erst mit den Toten, die er sich selber schafft. Daneben ist das moderne Leben im Oslo des Jahres 1988 [5] Thema, die Veränderungen in der Stadt, die Bautätigkeit, die das Alte zum Verschwinden bringt und Neues bringt. Der namenlos Bleibende hadert damit, ihm ist das Zwischenstadium, das ihm Raum gibt für Assoziationen, für Phantasien, wertvoller: Ich sah zu dem Betonskelett, mir gefiel der Gedanke nicht, daß sie anfangen würden, es mit Fassadenplatten und Spiegeln zu verkleiden. Drittes Element des Kjaerstadschen Romanes ist die Öffentlichkeit. Sie ist in Form von Zeitung und TV-Berichten (die Mordserie beunruhigt Bevölkerung und Politik natürlich stark) an der Jagd auf den Täter beteiligt, in einer Art Einflüsterung wirkt sie (Holmen!) sogar auf den Gang der Ermittlungen ein, die (herrliche Ironie) eine Vielzahl von Verbrechen aufklärt, nicht jedoch das eine. Bezeichnend wird der Kommissar zum Star, sogar zum Norweger des Jahres gewählt, er ist das Idol des Erzählers, ihm wünscht er aus ganzem Herzen Erfolg…

Der Roman wird, so über ihn geschrieben wird, teilweise als Krimi bezeichnet. Das ist er aber meiner Meinung nach nicht, mit gleicher Berechtigung könnte man ihn dann ebenfalls als erotischen Roman einstufen, denn die Schilderung dessen, was geschieht, wenn des Täters Ingeborg mal wieder in der gemeinsamen Wohnung eintrifft (leider zu selten….), erheben sich vom Niveau her meilenweit über das, was man mittlerweile in der Masse der erotischen Literatur antrifft. In welches Genre Rand nun ‚eigentlich‘ gehört, ich weiß es nicht, es ist aber auch egal, denn es ist so oder so ein faszinierendes, irritierendes, befremdliches Stück Kunst. Wer die Gelegenheit hat, das Buch zu lesen, sollte sie auf jeden Fall nutzen!

… und mir verzeihe man die etwas skurrile Art des vorstehend stehenden Textes, wer das Buch liest, wird die hingestümperten Anspielungen verstehen.

Links und Anmerkungen:

[1] zum Autoren die Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Kjærstad
[2] https://twitter.com/flattersatz/status/893384862345940992
[3] zu Irene: Albert de Routisie (Louis Aragon): Irènehttps://radiergummi.wordpress.com/2015/07/27/albert-de-routisie-louis-aragon-irene/
[4] Miluse Jurickova: Text als Ornament. Zu Jan  Kjærstads Roman Rand. in: https://digilib.phil.muni.cz/bitstream/handle/11222.digilib/106010/1_BrunnerBeitratgeGermanistikNordistik_10-1996-1_8.pdf?sequence=1
[5] Eröffnungsdatum des im Roman erwähnten Einkaufszentrums ‚Oslo City‘ war der 11. November 1988, so daß man einen guten Anhalt hat, in welcher Zeit der Roman spielt.

Weitere Werke von Jan Kjærstad sind z.B. im kleinen österreichischen Septime-Verlag auf deutsch erschienen:  http://www.septime-verlag.at/autoren/kjaerstad.html

Jan Kjærstad
Rand
Übersetzt aus dem Norwegischen von Angelika Grundlach
Originalausgabe: Rand, Oslo, 1990
diese Ausgabe: Eichborn (Die Andere Bibliothek Bd. 110), HC, ca. 400 S., 1994

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3 Kommentare zu „Jan Kjærstad: Rand

  1. Eine ganz wundervolle Besprechung. Dieses Buch steht schon seit einigen Jahren in meinem Regal. Irgendwie hat mich diese merkwürdige Geschichte davon abgehalten, es zu lesen. Ich kenne allerdings den Autor und seine Wergeland-Trilogie („Der Verführer“, „Der Eroberer“, „Der Entdecker“) sowie sein jüngstes Werk „Das Norman-Areal“, das ich sehr empfehlen kann. Allgemein hoffe ich sehr, dass die norwegische Literatur mehr Aufmerksamkeit erhält über die Krimi-Literatur hinaus, weil sie es einfach verdient. Es gibt einige Perlen im Norden zu finden. Viele Grüße

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    1. liebe constanze, irgendwie ist mir dein kommentar erst heute morgen vor die augen gekommen…. es tut mir leid! Es freut mich, daß dir meine besprechung gefällt, Rand ist in der tat ein buch, das etwas aus dem rahmen fällt. ich habe es letztlich als eine art artifizielles naturereignis genommen und es einfach bestaunt und genossen…. die wergeland-trilogie habe ich mir übrigens angeschaut, noch schreckt mich der umfang der einzelbände etwas ab, aber vorgemerkt habe ich mir die titel. es ist übrigens schön, daß auch literatur von ländern, die nicht so im focus stehen, von liebhaberinnen (und -ern) be’treut‘ und vor allem geliebt werden, so wie du es mit norwegen hälst…

      hab frohe feiertage!
      liebe grüße
      gerd

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      1. Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, Gerd. Kein Problem, wenn Du nicht gleich geantwortet hast. Immer wieder interessant, wie man sich gegenseitig Tipps geben kann. Es macht mir sehr viel Freude, die norwegische Literatur vorzustellen, vor allem wenn man ein schönes Feedback erhält. Dir auch schöne Feiertage und viele Grüße

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