János Székely: Verlockung

15. Oktober 2017

Der Roman des 1901 in Ungarn geborenen, 1919 über Wien nach Berlin und 1938 letztendlich dann in die USA ausgewanderten Autoren und Drehbuchschreibers János Székely führt in das Jahr 1912 zurück nach Ungarn, es ist also kurz vor dem ersten Weltkrieg, von dem man zum Zeitpunkt, an dem die Handlung einsetzt, freilich noch nichts ahnt… Der umfangreiche Roman ist vom Autoren in drei Abschnitte geteilt, deren Inhalt und Handlung ich im folgenden auch so getrennt skizziere, der Roman enthält, so steht geschrieben, auch biographische Fakten aus dem Leben Székelys.


Ich und der hübsche junge Herr

Wir kommen auf das flache Land, ein kleines Dorf, wie klein, sollte die Hauptperson erst feststellen, als sie vierzehn Jahre später zum ersten Mal diese Ansammlung meist ärmlicher Hütten verläßt. Geboren wurde dieser Béla so um die 1912, man kann nicht gerade sagen, daß es ein Wunschkind war, Anna, die Mutter, damals selbst noch kaum erwachsen, sah den Vater des kommenden Knaben am Abend eines dieser schwülen Sommertage, an dem ein großes Sommerfest stattfand, zum ersten, am darauffolgenden, noch frühen Morgen zum letzten Mal… alle Versuche, sich des werdenden Lebens zu entledigen fruchteten nichts, und letztlich kam der Junge zur Welt und kurz darauf zu Tante Rozika, welche selbst ein bemerkenswertes Schicksal hatte…

Sie nämlich verkaufte früher Liebe gegen Geld und als sie merkte, daß sie in ein Alter kam, in dem sie für das gleiche Geld mehr an Liebe verkaufen musste, schulte sie um auf Hebamme, um mit diesem Wissen jedoch Engel zu machen. So waren die Zeiten. Später nahm sie dann die Bankerte auf, an denen es nicht mangelte, verköstigte sie nach der Höhe des Pflegegeldes, das ihr unglücklichen Mütter, die sich in Budapest oder sonstwo als Amme, als Dienstmädchen, als Magd verdingen mussten, schickten. Da Bélas Mutter stets im Rückstand war, litt der Knabe genauso stets an Hunger. Aber Hunger macht nicht nur erfinderisch, er macht auch Diebe: Béla blieb nichts anderes übrig, als stehlen zu lernen wie ein Rabe. Das Problem lag eher darin, daß es nicht viel zu stehlen gab. Als Sechsjähriger tat sich ihm eine andere Art des Geldverdienens auf: er machte eine Karriere als Miet-Schläger, soll heißen, er verprügelte im Auftrag Schwächerer deren Feinde….

Um die Schulpflicht kümmert sich Tante Rozika wenig, zumindest bei Béla . Nach einen sehr heftigen Streit mit dessen Mutter musste sich der Junge sein Essen durch Arbeit selbst verdienen, für solche Fisematenten wie Schule blieb keine Zeit – und überhaupt, wofür sollte sie bei so einem gut sein?

Doch Belá war äußerst neidisch auf die Kameraden, die von der Schule erzählten und als er lange Zeit später hörte, daß eigentlich Schulpflicht bestünde, ging er selbst zum Lehrer und bat untertänigst darum, in die Schule gehen zu dürfen, er würde das Schulgeld auch gerne abarbeiten….

Der Lehrer, sowohl Trunkenbold und Wüstling als auch ein genialer Pädagoge, redete ein ernstes Wort mit Tante Rozika, fortan durfte Béla in die Schule. Nach der Schule arbeitete er wie früher und nachts schlich er sich mit den Schulbüchern auf den Abtritt, um im Schutz von Dunkelheit und Gestank zu lernen. Ehrgeiz war ihm eigen und er wurde zum besten Schüler der kleinen Schule.

Der Krieg brachte noch mehr Armut und die Regierenden hatten andere Sorgen als sich um die Menschen zu kümmern: man litt Hunger, fror sich im Winter den Arsch ab und die einzige Heizung der armseligen Hütten war der Mief, den die vielen Menschen, die dort leben mussten, ausdünsteten… Béla hatte noch nie Schuhe gehabt und diesen Winter waren die Schlappen, die er sich aus Zeitungen zusammenbastelte nicht genug. Bei der Verteilung von Almosen (bei der seltsamerweise nur die regierungstreuen Dörfler berücksichtigt wurden) stahl er in einen Getümmel, das sich entwickelte, ein paar Stiefel… Er wurde erwischt, verprügelt, kam ins Gefängnis und von dort nur durch einen Deal des Lehrers wieder in die Freiheit. Um des Preises, daß er das Dorf zu verlassen habe, zur Mutter, mit der schon geredet sei, sie hole ihn Silvester ab. Béla war zu diesem Zeitpunkt vierzehn Jahre. Und wie es der Zufall wollte, trafen er und seine Mutter im Zug den Jungen, für den die Mutter seinerzeit die Amme war. Aber Béla merkte schnell, daß dieser trotz schöner Kleidung und glänzender Schuhe keineswegs das Rad erfunden hatte…..

Ich und der Hund ihrer Exzellenz

Béla war von Budapest fasziniert, diese Lichter, dieser Glanz, die Brücken, die prachtvollen Paläste, die vornehm angezogenen Menschen, die keine Sorgen zu kennen schienen… doch je weiter die Straßenbahn zu der Wohnung Annas hinausfuhr, desto weniger Lichter gab es, desto grauer wurde es… Anna wohnte in einem Mietshaus, vermietete ein Bett in ihrer Wohnung an eine Frau mit Namen Manci unter und hatte einem Schlafgast des Sohnes wegen kündigen müssen. Mit der Miete, das sollte Béla schnell erfahren, war sie im Rückstand, weil sie lange krank war und nicht arbeiten konnte… Die beiden, die sich acht Jahre lang nicht gesehen hatten, bemühten sich, die Fremdheit zu überwinden, doch gab es schon am ersten Abend Streit: während Béla lieber eine Schule besuchen wollte, bestand die Mutter darauf, daß er sich im Hotel vorstelle, sie habe mit dem Hauptpförtner, dessen Waschfrau sie sei, gesprochen….

Der zweite Teil des Romans Verlockung spielt in der Hauptsache in diesem Hotel, in dem Béla tatsächlich als Lehrling angenommen wird, weil ihm einer der Boys dort, Elemér, seinen Anzug leiht und ihm auch bei verfänglichen Fragen aus der Patsche hilft. Daß Béla gute Zeugnisse hat, hilft ebenfalls weiter. Auf diese Art öffnet sich für den Jungen die Sicht auf die Welt der Reichen, die für eine Schachtel Zigaretten mehr Geld ausgeben als ein Arbeiter an einem Tag verdient….

Es ist keineswegs einfach. Zwar lernt Béla gut und stellt sich wohl auch gut an, aber er bekommt noch keinen Lohn. Zuhause müssen sie die Bettwäsche versetzen und es reicht trotzdem nicht für die Miete, dann auch nicht mehr für die Straßenbahn. So muss Béla morgens und abend je fast vier Stunden laufen, bis er im Hotel ist, dort arbeitet er zwölf Stunden und man kann sich jetzt ausrechnen, wie lange er Schlaf hat…

Béla hat viel Glück im Hotel. Im Lift, wo er als Boy arbeitet, lernt er die junge Patsy, eine Amerikanerin, kennen und verknallt sich in sie, eine Sympathie, die auf Gegenseitigkeit beruht. Der Gast ist König: Patsy erbittet sich Béla als Fremdenführer durch Budapest und befreit ihn dadurch auch aus dem Lift…. sie, das reiche Mädchen, das keine Berührungsängste mit ihm, dem Bauernkind, hat, pflanzt ihm den Gedanken ein, nach Amerika zu gehen und dort sein Glück zu machen…

… der Hund, ein anderes Glück für ihn. Der Windhund, der seiner und ihrer Exzellenz gehört, dessen Liebe er gewinnt, weil er ihm anstatt der Schokolade, die er sonst zu fressen bekommt, einen Knochen besorgt, wird ihm von ihrer Exzellenz zum Spazierengehen anvertraut. Ihre Exzellenz, eine geheimnisumwitterte Frau, die in den Kreisen der Boys geradezu mythischen Ruhm geniesst, ach ja, sie kann einen auch verschlingen… und bald nimmt sie in Bélas Jungmännerträumen einen festen Platz ein.

Auch zuhause ändert sich einiges: durch Zufall sind sich in der Stadt der schöne Miska und die Mutter begegnet… Béla tut sich schwer, diesen Mann als seinen Vater zu sehen, beobachtet, wie sich die Mutter ändert, hört ihr Gegirre und das Schnaufen in der Nacht durch die dünne Wand… Miska ist ein lebensfroher Mann, zwar weiß niemand (und es sollte ein Geheimnis bleiben) womit er sein Geld verdient, aber er hat Geld, das nicht nur genügt, die Rückstände zu bezahlen, die Eltern können auch ausgehen, die Mutter in einem Seidenkleid… Miska, der Frauenheld, der jedem Rock nachsteigt, aber nur Anna liebt und sie Abend für Abend umwirbt und vergöttert…

Als Béla, knapp sechzehn Jahr alt, als Boy in die Bar kommt, verbessert sich sein Leben, er bekommt oft hohe Trinkgelder und sieht, wie Abend für Abend von den Gästen der dünne Mantel von Moral und Sitte abgelegt wird. Und dann kommt die Nacht, in der Ihre Exzellenz eine Flasche Champagner auf ihr Zimmer bestellt und Béla soll sie bringen…

Ich und der lächelnde Maschinist

Für die Exzellenz wird Béla zum András, wie sie die jungen Jungs nennt, heute würde man diese jungen Männer als Callboys bezeichnen. Nachvollziehbar, daß Béla emotional völlig durcheinander ist, das Sexualverhalten der Exzellenz ist exotisch, wo sie eine Geschäftsbeziehung sieht á la dort ist meine Handtasche, nimm dir Geld heraus erhofft der Junge sich mehr, weit mehr… er stürzt sich bei einem äußerst obskuren Mann in Schulden, um , falls sie nach ihm ruft, besser gekleidet zu sein… aber bald ruft sie nicht mehr und Béla wird unter Druck gesetzt, soll seine Kollegen bespitzeln. Er vereinsamt, meidet den Kontakt mit Elemér, seinem ‚Beschützer‘, der ihn mit Literatur über revolutionäre Politik versorgt und ihn in diese Politik einweist…

Auch zu Hause ändert sich alles, der Vater kehrt eines Tages nicht zurück, ohne daß Anna und Béla wissen, wo er geblieben ist. Abermals kehrt Not ein, der Gang zur Pfandleihe muss wieder beschritten werden, bis selbst das Bettzeug verpfändet ist. Es nutzt nichts, die beiden geraten mit ihrer Miete in Rückstand, Anna hat kaum noch Geld, für sich Essen zu besorgen und Béla ist durch seine eigenen Probleme unempfindlich geworden für das Leid der Mutter.

So entwickeln sich die Lebensumstände, selbst als der Vater völlig verändert eines Tages wieder auftaucht, prinzipiell zum Schlimmeren, bis hin zu der Entlassung Bélas aus dem Hotel. In einer Art wahnsinnigen Rausch wird das letzte Geld, das sich die drei vom Mund abgespart haben, um die Miete zu zahlen und es dafür dann doch nicht reicht, auf den Kopf gehauen: das ganze Haus mit all den kurz vorm Krepieren stehenden Menschen feiert hemmungslos wie vom Teufel besessen und des Teufels Vertreter ist für sie der Hausmeister, derjenige, die Männer aus der Wohnung schickt, um mit den Frauen über die Mietzahlung zu verhandeln und der die gleichen Männer holt, damit sie für ihn – umsonst versteht sich – arbeiten…

Am Ende der Geschichte, nach drei Jahren in Budapest, ist Béla allein und sieht nur noch einen Weg: Ungarn verlassen, das Glück woanders suchen und darauf hoffen, es zu finden.


Ich habe in meinem Blog schon einige Bücher ungarischer Schriftsteller vorgestellt [siehe unten], aber so ungeschönt aus der Sicht der Armen und des einfachsten Volkes, wie es Székely macht, schildert keins davon das Elend dieser Menschen, das in krassestem Gegensatz steht zur Welt der Schönen und der Reichen, die ohne mit der Wimper zu zucken an einem Abend mehr Geld ausgeben können, als die verarmte Unterschicht in einem oder gar zwei Monaten zum Leben überhaupt zur Verfügung hat. Immer wieder baut Székely Passagen ein, in denen er mit zum Teil sehr bitterer Ironie über die gesellschaftlichen Verhältnisse in Ungarn, in dem damals der sehr rechtsgerichtete Reichsverweser Horthy an der Macht war, berichtet, dieser Horthy, der stolz darauf war, daß er und sein Regime im Grunde eine Art Vorbild gaben für Hitlers ‚Politik‘ in Deutschland: ‚Der von ihm etablierte autoritären Staat war antiliberal, antidemokratisch, antisemitisch und revisionistisch‘ [3].

Die Massen, das beschreibt der Autor am Beispiel seiner Protagonisten und der übrigen Bewohner des Miethauses, verarmen in diesem Staat, ohne daß sie die Chance haben, aus dem Elend herauszukommen. Stets fehlt es am Nötigsten und der skrupellose Hausmeister (der später Leiter eines Konzentrationslagers werden sollte) nutzt dies unbarmherzig aus. So ist schon dieses Haus eine Art Lager, ein Ort, der mit einer virtuellen Mauer verschlossen ist, die ein Entkommen nicht mehr zuläßt und seine Bewohner ausliefert. Das gilt selbst für Béla, der von außen betrachtet, mit seiner Arbeit im Hotel sozusagen einen Fuß im Leben der Bessergestellten hat, aber die Schranke, dort wirklich hinein zu schlüpfen, ist zu: zieht er seine Hoteluniform an, so spielt er nur eine Rolle, die in dem Augenblick endet, in dem er seine Livree wieder auszieht.

Béla steht in einem dreifachen Spannungsfeld: zum einen ist dies die Lebenssituation der Familie, ferner seine pubertär-emotionalen Verwicklungen und letztlich die politische Situation, denn von seinem etwas älteren Arbeitskollegen Elemér in den proletarischen Kampf eingewiesen, wird er von seinem ‚Finanzier‘, den er angepumpt hat, als Spitzel gegen gerade auch Elemér angesetzt… Man kann es Béla nicht verdenken, daß er Gedanken von Mord bis hin zum Suizid [4] wälzt…

Der Autor arbeitet sehr klar heraus, daß niemand aus dem einfachen Volk die Chance hat, durch ehrliche Arbeit aus diesem sozialen Elend zu entkommen, Not und Schulden wachsen stets schneller als die kärglichen Löhne. Es bleibt das Unehrliche, um zu überleben und (für die Frauen) häufig das sich Unterwerfen unter die sexuelle Gewalt desjenigen, der – so wie Roman der Hausmeister – die Macht hat. Diese Menschen zählen für die Reichen so wenig, daß vor ihnen noch nicht einmal so etwas wie Scham besteht: ob ein Dienstbote im Raum ist oder nicht, kümmert nicht, man läuft in beiden Fällen gleich unbeschwert herum, ob nun unbekleidet oder nicht.

Der große, tragische Irrtum Bélas liegt darin, daß er die exaltierte Sexualität, die die ‚Exzellenz‘ ihm (als einem der vielen in der Reihe) gegenüber an den Tag legt, mit einer gewissen Zuneigung verwechselt, die er nicht verlieren will und für die er bereit ist, seine Seele zu verkaufen – was er letztendlich auch tut. Obwohl er Skrupellosigkeit und Amoralität der Gäste des Hotels Abend für Abend sieht und miterlebt, richtet er seine Hoffnung auf die Schlimmste von ihnen aus…

Das Ungarn, das uns der Autor in seinem Roman schildert, ist ein schillerndes Land voller Elend. Auf der einen Seite die Reichen, die sich alles erlauben können, auf der anderen Seite die Armen, von denen die Donau so viele als Tote mit sich nimmt. So wie sich sozialistische und kommunistische Ideen im Untergrund verbreiten, so repressiv reagiert das faschistische System: es ist dies der Hintergrund, vor dem exemplarisch das Schicksal Bélas und seiner Familie dargestellt wird. Damit wird Verlockung ein zeitgeschichtliches Sprachgemälde, das fesselnd ist, voller Kraft, das oft Wut und Empörung spüren läßt, das sich trotz seines bemerkenswerten Umfangs gut und schnell liest, das aber auch ob der Verhältnisse, die es schildert, bedrückt und nachdenklich macht. Ergänzt wird die von mir gelesene ältere Ausgabe durch biographische Anmerkungen zum Autoren und seinem Werk.

Links und Anmerkungen:

[1] zum Autoren:
https://de.wikipedia.org/wiki/János_Székely_(Schriftsteller)
[2] —
[3] http://www.sueddeutsche.de/politik/ungarn-bis-wie-eine-monarchie-zum-nazi-staat-mutierte-1.1414357
[4] überhaupt scheint Ungarn ein sehr suizidaffines Land zu sein: https://www.budapester.hu/2016/09/25/ungarn-eine-nation-der-unglucklichen

Weitere Romane ungarischer Autoren bzw. über Ungarn hier auf aus.gelesen:

Dezsö Kosztolanyi: Anna
Sándor Márai: Bekenntnisse eines Bürgers
Géza Ottlik: Die Schule an der Grenze 
Sandór Márai: Die Glut
Antal Szerb: Reise im Mondlicht
Ernö Szép: Die Liebe am Nachmittag 
Stephen Vizinczey: Lob der erfahrenen Frauen
Béla Szász: Freiwillige an den Galgen
Kati Marton: Die Flucht der Genies
Imre Kertész: Roman eines Schicksallosen

Janós Székely
Verlockung
Übersetzt aus dem Ungarischen von Ita Szent-Ivanyi

Originalausgabe/n: Temptations, Creative Age Press (USA), 1946; 
Kisértés, Ungarn, beide Ausgaben unter dem Pseudonym ‚John Pen‘
diese Ausgabe: SchirmerGraf, HC, ca. 800 S., 2005
Anmerkung: bei Diogenes ist 2016 eine Neuausgabe des Romans erschienen

 

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