Wolfgang Herrndorf: tschick

12. März 2017

tschick ist sicher einer der erfolgreichsten Romane der letzten Jahre in Deutschland. Dafür lassen sich zumindest zwei Gründe finden. Der eine ist naheliegend: die Geschichte der beiden Jungs aus Berlins Osten ist schlicht und einfach schön, sie ist gut in Szene gesetzt, sie ist einfühlsam und voller Liebe für die Figuren. Der zweite Grund des Erfolgs ist das tragische Schicksal seines Autoren: Wolfgang Herrndorf hat sich 2013 suizidiert, bevor das in seinem Hirn wuchernde Glioblastom ihm endgültig Würde und Persönlichkeit nehmen konnte. In einem Blog bzw. später auch als Buch [2] hat Herrndorf seine Krankengeschichte in selten eindringlicher und bewegender Weise festgehalten.

Der Pressestimmen und Besprechungen zu tschick (ich verwende in meinem Beitrag, sofern ich mich auf das Buch beziehe, die Schreibweise, wie sie auf dem Cover verwendet wird) gibt es viele, sehr viele. In dieser Taschenbuchausgabe musste man sogar das ansonsten leere erste Blatt mit Zitaten füllen, das war wohl der einzig freie Platz im Buch. Auf die sonst üblichen leeren Seiten am Anfang und am Ende des Buches hat man wohl aus Sparsamkeitsgründen verzichtet. Was etwas ungewohnt und auch nicht wirklich schön ist.

Aber nun zur Vorstellung des Buches, dessen Inhalt ich hier nur grob skizzieren will, er dürfte mittlerweile bekannt sein, kann auch im Beitrag zur Wiki [3] noch einmal rekapituliert werden.


Hauptperson und Erzähler ist der vierzehnjährige Gymnasiast Maik Klingenberg. Er leidet unter einem typisch pubertären Problem: er ist schüchtern, fühlt sich als Langweiler und sieht sich selbst als Aussenseiter. So sehr Aussenseiter, daß er noch nicht einmal einen Spitznamen hat. Bis auf das eine Jahr, das man ihn ‚Psycho‘ nannte, weil er in einem Schulaufsatz voller Naivität etwas über seine Mutter schrieb. Was an sich nicht schlimm gewesen wäre, nur, seine Mutter ist Alkoholikerin, daher war es dann doch irgendwie schlimm. Jedenfalls war er danach Psycho, solange, bis der Neue in die Klasse kam. Denn der mischte die Klasse irgendwie auf, indem er – nichts tat. Er ignorierte alles und jeden, wohin er mit seinen Schlitzaugen sah, ob in die Ferne oder nur an die Wand, war nicht unmittelbar zu erkennen, daß da jedoch Alkohol im Spiel war, fiel allerdings spätestens dann auf, wenn er vom Stuhl rutschte. Andrej Tschichatschow. Seit vier Jahren in Deutschland und irgendwie beginnend bei der Förderstufe bis hin ins Gymnasium gelangt. Und sofern er nüchtern war, waren seine Noten auch gar nicht mal so schlecht.

Noch einmal kurz zurück zu Maik, denn der hatte ein weiteres Problem. Wie alle anderen Jungen in der Klasse war er verknallt. In Tatjana. Nur, daß Tatjana ihn mit dem ***** nicht anschaute. Und erst recht nicht auf ihre große Geburtstagsfete einlud. Obwohl er doch ein megageiles Geschenk für sie gemacht hat. Wahrscheinlich als Einzigen auf der ganzen Schule nicht eingeladen hat.

Der Start in die Sommerferien konnte also kaum vielversprechender sein. Wenigstens war er allein, die Mutter im Trockendock, der Vater mit der Sekretärin auf … egal. Die junge Frau sah jedenfalls nicht nach Arbeit aus, als sie Vater Klingenberg abholte. Etwas schwindlig schien ihr jedoch zu sein, immerhin legte Vater den Arm und sie, um sie zu führen. Ne, war jetzt `n Witz von mir, Maik wusste schon, was Sache war und das mit dem ‚in-den-Arm-nehmen‘ noch auf dem Grundstück fand er ziemlich daneben.

Und just in dieser Situation tauchst Tschick bei ihm auf. Tschick, der das hat, was ihm fehlt: Selbstbehauptungswille, Selbstbewusstsein  – und Mut zur Lücke. Und außerdem kutschierte Tschick mit einen Lada durch die Gegend. Ausgeliehen natürlich…. Selbstverständlich war auch der ‚Mongole‘ bei Tatjana nicht eingeladen, was ihn jedoch nicht hinderte, hinzufahren. Mit Maik, der sich mit Händen und Füßen sträubte. Und Maiks Geschenk. Sie hinterließen, nicht zuletzt wegen der 180-Grad-Drehung, die Tschick mit ’seinem‘ Lada gekonnt hinlegte, einen Rieseneindruck… Adrenalin und Euphorie pur!

Nach dieser Aktion wartete die Welt auf Tschick und Maik und die beiden waren gewillt, dem Ruf der Welt zu folgen. Sie packten den Lada mit allem möglichen voll und starteten still und heimlich ihre Reise ins Irgendwo, denn wo die Walachei nun wirklich lag, wussten die beiden nicht genauer als daß es südlich war. Sie mieden die großen Straßen, nahmen schon mal ein Weizenfeld durch Durchpflügen in Kauf, erlebten Gewitter, die alles durchnässten, schliefen irgendwo im Wald und mussten feststellen, daß aufgetaute Tiefkühlpizzas eher als zum Diskuswurf denn als geniessbare Nahrung geeignet waren. Essen musste her, bloß fanden sie den blöden Supermarkt nicht. Dafür aber den ‚Kleinen Herrn Friedemann‘ (Spontanassoziation bei mir –> [4]), einen aus der Schar der Kinder einer leicht abgedrehten, aber liebenswerten Ökofamilie….

Selbst im beschaulichen Brandenburg (waren sie überhaupt noch in Brandenburg, aus Berlin jedenfalls waren sie draußen) oder wo immer sie waren, fielen zwei Vierzehnjährige, die einen schrottreifen Lada fuhren, irgendwann der Polizei auf… aber auch das Abenteuer überstanden sie unbeschadet, nur war dann plötzlich der Tank vom Auto leer…. Tankstelle, schön und gut, aber das gleich Problem wie gegenüber der Polizei und außerdem: wie tankt man eigentlich? War es vielleicht doch einfacher, das Benzin aus anderer Leute Tank abzuzapfen, weil, mit kommunalen Röhren sollte man das können…. also musste ein Schlauch her und den fanden sie mit Isas Hilfe. Isa, die erstens ohne Pause redete und zweitens stank, das jeder Iltis neidisch und den Jungs schlecht wurde. Denn ganz offensichtlich lebte Isa auf einer Müllkippe. Also schmissen die beiden dieses stinkenden Wesen kurzerhand in einen See und das Duschgel gleich hinterher. Und als sich Isa dann wusch, merkte Maik, der gar nicht wusste, wie er seine Augen nicht auf Isa richten sollte, daß Tatjana beileibe nicht das einzige Mädchen auf dieser Welt war…. und in der Nacht sind die Sterne zum Greifen nah…

Es konnte nicht für ewig gut gehen, dieser Trip der beiden Aussenseiter, der letztlich in einem großen Crash endete und da beide strafmündig waren, auch noch vor Gericht kam. Womit wir wieder beim Anfang der Geschichte wären, denn die beginnt mit Maik, der mit vollgeschifften Hosen und blutend auf der Polizeiwache sitzt und der uns dann erzählt, wie es dazu gekommen ist. Aber das habe ich ja auch schon getan…..

Quasi als kleinen Nachspann erfahren wir noch vom Ende der Familienidylle Klingenberg. Die Eltern trennen sich endgültig, die Mutter befördert im Rausch alle Einrichtungsgegenstände der Wohnung in den Pool und Maik hilft ihr. Vor der alarmierten Polizei ‚fliehen‘ die beiden auf den Grund des Pools und lassen von dort Luftblasen nach oben steigen, wo die ratlosen Polizisten stehen und ins Wasser starren….


So mit vierzehn ändert sich die Welt oder vielleicht auch nicht, möglicherweise hat man nur diesen Eindruck, weil man selbst sich ändert, man aber keine Ahung hat, was da mit einem geschieht. Man merkt, daß die Welt dort draußen auf einen wartet, auf einmal werden Mädchen interessant, aber warum zum Teufel sollten die sich für einen selbst interessieren. So jedenfalls geht es den schüchterneren unter den Pubertieren und Maik ist so einer. Da ist der Tschick schon anders, mit vielen Wassern gewaschen, hat schon so manchen Strauß mit der Welt ausgefochten, ist in gewissen Sinn komplementär zum introvertierten, langweiligen Maik.

Die Fahrt, diese Woche, die sie unterwegs sind: eine wichtige Etappe auf ihrem Weg ins Erwachsensein. Maik baut Selbstbewusstsein auf, lernt, sich zurecht zu finden, lernt auch, sich selbst auszuhalten und zu akzeptieren. Die beiden merken, daß die Welt da draußen allen Warnungen zum Trotz gar nicht so böse ist, wie man ihnen erzählt hat. Die meisten Menschen, die sie treffen, sind gut zu ihnen, wollen ihnen helfen, sind freundlich. Die Episode, die Herrndorf bei der Friedemann-Familie ansiedelt – ein wunderschönes Beispiel dafür. Auch für die Tatsache, daß den beiden vorgeführt wird, wie sehr man sich in Menschen täuschen kann, wenn man nur den ersten Blick gelten läßt…

Das Ende hat Herrndorf offen gelassen, denn selbstverständlich können Maik und seine Mutter nur begrenzte Zeit unter Wasser auf dem Poolboden hocken bleiben. Danach müssen sie sich wieder der Realität stellen. Genauso wie Tschick, den sie für ein paar Wochen in eine Heim eingewiesen haben…. für beide also ein Neustart, für den sie auch auf Grund ihrer Erfahrungen jetzt gut gerüstet sind.

Herrndorf hat diese Geschichte dem vierzehnjährigen Maik in den Mund gelegt. Die Sprache ist daher jugendgerecht und ähnelt mehr der gesprochenen Sprache als einer literarischen. Viele Dialoge und häufige Szenenwechsel halten das Lesetempo der mit vielen Spannungsspitzen gespickten Geschichte hoch: ehe man sich versieht, hat man den Roman durchgelesen. Es gibt viel Humor in der Geschichte, Maik ist ein guter Erzähler, dem Selbstironie nicht fehlt. Es gibt aber auch die leisen, melancholischen Momente, die anrühren und bewegen. Und auch wenn ich jetzt selbst schon älter bin, habe ich mich durch tschick an manches längst Vergessene wieder erinnern können (wobei mir damals eher die Rolle des Maik entsprach)…..

tschick: Ein Jugendroman auch und für Erwachsene. Der mich mit einer Frage sitzen läßt: warum nur habe ich den nicht schon längst gelesen gehabt?

Links und Anmerkungen:

[1] Wiki-Beitrag zu Wolfgang Herrndorf:  https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Herrndorf
[2] Wolfgang Herrndorf: Arbeit und Struktur, https://radiergummi.wordpress.com/2014/02/04/wolfgang-herrndorf-arbeit-und-struktur/
[3] Wiki-Beitrag zum Roman: https://de.wikipedia.org/wiki/Tschick_(Roman)
[4] Thomas Mann: Der kleine Herr Friedemann; https://radiergummi.wordpress.com/2014/10/12/thomas-mann-der-kleine-herr-friedemann/

2016 kam tschick dann auch als Film in die Kinos:  Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Tschick_(Film) und Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Ph5NOf-di18

Wolfgang Herrndorf
tschick
Erstausgabe: 2010
diese Ausgabe: rororo, TB, ca. 255 S., 2016 (57. Aufl.)

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12 Responses to “Wolfgang Herrndorf: tschick”

  1. monerl Says:

    Ich habe dieses Buch so gerne gelesen! Es hatte mich richtig mitgerissen. Dieser jugendliche Tatendrang und die Neugier war sehr erfrischend. Es gibt auch nen Verfilmung dazu, die ich mir noch ansehen möchte. Es freut mich, dass dir das Buch auch so gefallen hat.
    LG vom monerl

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    • flattersatz Says:

      ja, ich habe mir den trailer zur verfilmung angesehen. ich habe bei janas kommentar schon etwas dazu geschrieben. die bilder haben für mich nicht die atmosphäre wiedergegeben, die das buch, die erzählung, hervorgerufen haben… aber na ja, trotzdem kann der film natürlich schön sein. ich wünsch dir auf jeden fall viel spaß…. und danke für deinen kommentar!

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  2. antetanni Says:

    Vielen Dank für deine ausführliche Beschreibung. Ich habe das Buch nach etwa der Hälfte abgebrochen. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, weshalb, vielleicht war es die Zeit, in der ich es gelesen habe, vielleicht war es der Schreibstil… Es liegt noch irgendwo, vielleicht greife ich es doch noch mal auf…

    Viele Grüße

    Anni

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  3. Janna | KeJas-BlogBuch Says:

    Eine wirklich gelungene Rezension! Ich hatte das Buch vor zwei Jahren oder so zum Gebu bekommen, ich glaube nicht das ich es von allein gelesen hätte – war dann aber wirklich positiv überrascht & mich ebenfalls begeistert.
    Mal sehen ob ich mir auch irgendwann den Film anschauen werde (mache ich eh, kenn mich ja, kann an Buchverfilmungen nicht vorbei *lach)

    Liebe Grüße
    Janna

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    • flattersatz Says:

      ich habe mir mal den trailer zum film auf youtube angeschaut und kann danach einen kritiker verstehen, dem das alles zu bunt und zu bonbonfarben, sprich: zu wenig authentisch, ist. bin gespannt, ob dir der film gefällt!
      liebe grüße
      gerd

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      • Janna | KeJas-BlogBuch Says:

        Meist gefallen mir Buchverfilmungen grundlegend nicht & dennoch muss ich sie schauen – innerer Zwang oder sowas nötigt mich dazu :D
        Sobald er auf DVD raus ist, als Kinofilm ist es nicht so meins…

        Hab noch einen feinen Sonntag!

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        • flattersatz Says:

          ein dämon, ganz sicher ein dämon, der dich antreibt! :-))

          dir noch einen schönen abend. und viel ‚genuss‘ beim verfilmung schauen!

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          • Eine sehr gelungene Rezension, die mich erst einmal wieder mehr ins Buch und dessen Atmosphäre verfrachtet hat, nachdem ich gerade den Film geschaut habe. Da wusste ich wirklich nicht mehr, für wen Akin den eigentlich gedreht hat. Eltern bzw. Erwachsene? Zu bunt, zu gewollt komisch. Für Jugendliche? Zu sehr Jugendsprache, die sich ein Erwachsener ausgedacht hat, statt magischem Herrndorfslang. Aber das Buch und die kleine feine Fortsetzung bleibt in guter Erinnerung. Hmm! :)

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  4. Huhu!

    Oft sagt man ja, Suizid ist eine endgültige Lösung für ein temporäres Problem, aber das Schicksal von Wolfgang Herrndorf ist das beste Beispiel dafür, dass das manchmal einfach nicht stimmt… Ich kann ehrlich gesagt jeden verstehen, der sagt, ich möchte gehen, solange ich noch ich selbst bin und solange ich noch meine Würde habe. Deswegen denke ich, dass im Grunde jeder Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben haben sollte, wenn absehbar ist, dass es eben keine Besserung mehr geben wird.

    Ich habe „tschick“ noch nicht gelesen, aber natürlich schon viel darüber gehört, und ich weiß, dass es zum Beispiel an der Schule meines Mannes als Lektüre im Deutschunterricht gelesen wird. Um ganz ehrlich zu sein: so richtig habe ich bisher gar nicht den Drank verspürt, das Buch selber zu lesen, trotz der Lobesarien, die von allen Seiten erschallen… Aber deine Rezension hat es jetzt doch geschafft. Ich stelle mir das Buch ein bisschen so vor wie die Antwort der heutigen Zeit auf „Der Fänger im Roggen“.

    Ich habe diesen Beitrag HIER für meine Kreuzfaht durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka

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    • flattersatz Says:

      liebe mikka, herzlichen dank für deinen besuch, deinen ausführlichen kommentar und natürlich auch die verlinkung!

      der suizid… es gibt ihn meiner meinung eigentlich nicht, den suizid, weil ich in jeder selbstötung ein eigenes schicksal mit seinen problemem spiegelt. die entscheidung herrndorfs, sich zu töten, solange er noch dazu in der lage war, ist nachvollziehbar – wie auch entsprechende entscheidungen anderer so schwer und leidensvoll erkrankter, die sich ein weiteres leiden nicht zumuten wollen – oder können. da stimme ich mit dir völlig überein. in diesen fällen mag ein suizid tatsächlich eine lösung sein: eine erlösung und auch die auflösung einer untragbaren situation, mit der auch die zurückbleibenden leben können.

      dies ist ja nicht bei jedem suizid der fall. viele suizide sind fluchten, weil sich jemand dem leben nicht mehr stellen kann oder will. sie lassen angehörige zurück, in trauer, in wut, in verzweiflung – womöglich lebenslang. diese suizide sind meiner meinung nach , aber keine lösung… aber das ist im grunde ja ein ganz anderes thema….

      tschick jedenfalls ist ein lebensfroher roman von zwei jungs auf dem weg ins erwachsenwerden. voll mit schönen bildern, voll mit freude auf die zukunft, auf das, was das leben bietet: platz, sich zu entfalten und sich zu entwickeln!

      ich hoffe, der roman gefällt dir genauso gut wie er mir gefallen hat!

      liebe grüße!

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