Hektor Haarkötter: Der Bücherwurm

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Der Bücherwurm ist eins der schönen Bücher über Bücher, ein Buch also auf der Meta-Ebene. Erinnert sich noch jemand an das Kinderspiel „Teekesselchen“, diesem Spiel mit Homonymen oder Polysemen, abgesehen ganz von der Frage, woher dieser seltsame Name kommt… ? Na ja, so ein wenig erinnert dieses wunderhübsche Buch des Münchner Professors für Kulturjournalismus und Medientheorie, Hektor Haarkötter, an dieses Spiel. Denn der Bücherwurm ist zweierlei: Ein sich von Büchern ernährender Schädling einerseits und der die Bücher nur im übertragenen Sinne verschlingende Leser und Büchersammler. Obwohl Haarkötter auch über die ‚Missing Links‘, die Bindeglieder, berichtet, diejenigen also, die die Bücher, die sie lesen, auch buchstäblich verschlingen… man führt, nur um es erwähnt zu haben, beispielsweise das Fehlen der Erstausgaben von Alice im Wunderland darauf zurück, daß diese schlicht und einfach von den Kindern aufgefuttert worden sind. Es gibt aber auch aktueller Buch-Gourmets, es sei nur an den österreichischen Schriftsteller Philipp Weiss erinnert [4]

Ein Buch jedenfalls ist ein Produkt aus organischem Material und damit prinzipiell dem Zerfall ausgesetzt und potentiell stellt es ebenso Nahrung dar für all diejenigen, die sich in diesem Habitat ansiedeln können. Beide Vorgänge tragen zum Tod des Buches bei, womit die Betrachtungen Haarkötters eine wunderbare Ergänzung sind zu denen, die Steinhauer in seinen Büchergrüften über den Zusammenhang zwischen Buch und Tod angestellt hat [s.u.: ‚Weitere Bücher‘]. Hier jedoch steht der Buchwurm, der nagende oder kauende oder mümmelnde Parasit im Vordergrund, der sich durch Bücher gräbt, Gänge hinterläßt und Kot (es ist einfach so), der Eier legt und sich vermehrt.

Folgerichtig beginnt Haarkötter seine Ausführungen mit dem Bücherwurm als tierischem Schädling, dessen erste Erwähung er auf Aristoteles zurückführt, auch Horaz und andere berichten über ihn und den Ägyptern wird er gleichfalls nicht unbekannt gewesen sein, Papyri haben ihm sicher gemundet. Nach dieser antiken Beschäftigung mit ihm konnte der Bücherwurm aber erst einmal seine Ruhe geniessen und in selbiger seiner Tätigkeit nachgehen. Erst im 17. Jahrhundert trat er wieder in den Focus des Interesses und den des Mikroskops, das mittlerweile erfunden worden war und bei dem Forscher eine Rolle spielen, die wir hier im Blog schon an anderer Stelle kennen gelernt haben, die Herren Leeuwenhoek und Swammerdam nämlich [3].

Krimis werden verschlungen, Pflichtlektüren durchgekaut.
Philosophische Traktate sind schwer verdaulich.
Weltliteratur wird geistige Nahrung genannt.
Der Leser verspürt Lesehunger.

Der innere Zusammenhang zwischen Lesen und Essen ist offensichtlich, manches ist schwerere, manches leichtere Kost (so hätte man das Zitat oben durchaus noch erweitern können). Aber wer oder was war dieser Bücherwurm jetzt endlich und wer taufte ihn so und war es überhaupt ein Wurm oder war es am Ende ein Insekt? Ein gewisser Robert Hooke war hier wegweisend (übrigens derselbe, der das Hooke´sche Gesetz zur Federkraft aufstellte), der 1666 in seiner Microphagia einen Stich veröffentlichte (siehe hier) und das abgebildete Tier als ‚book-worm‘ bezeichnete: Sie haben einen konischen Körper, der in 14 Teile geteilt sei, die wiederum von einer großen zahl durchsichtiger Schuppen bedeckt seien.

Der Buchwurm ist viele, um einen bekannten Buchtitel aufzugreifen und so wurden im Lauf der Jahre einige Schädlinge, die Büchern per Verdauungstrakt eine Ende bereiten, identifiziert. Wenn mich meine Erinnerung nicht trüft, nennt Haarkötter hier irgendwo die Zahl hundertfünfzig, jedenfalls schildert er Leben, Wirken und Schädigen vieler dieser Schädlinge aufs Lebendigste, bis hin zu den echten Würmern, die seinerzeit den unerwünscht zugesandten Rezensionsexemplare, die Hermann Hesse (der Dichter mit dem grünen Daumen) einfach in seinem Garten vergrub, ein organisches Ende bereiteten.

Wie jedoch ward nun der Mensch – der Mensch!- zum Wurm? Nun war der Wurm im Lauf der Zeiten keineswegs immer dieser kleine, kalte Regenwurm, der hilflos über das Pflaster kroch und noch kriecht… im Nibelungenlied beispielsweise war´s ein Lindwurm, bei Eva eine Schlange, lange lagen Drachen in Höhlen herum und wurmten so vor sich hin. Erinnern wir uns nur an die Stadt Worms, die den Namen behalten hat von dem großen Wurm oder Trachen. Irgendwann jedoch im 16./17. Jhdt. schickte sich der Mensch an, die Rolle des Unholds und Scheusals selbst zu übernehmen und er nahm die Bezeichnung ‚Wurm‘ mit. Bei Luther beispielsweise wurden viele zum ‚Wurm‘: Christus in der Rede der Juden über ihn, allgemein der moralischen Verderbnis verfallene Menschen, aber auch (Korn)wucherer oder zänkische Ehefrauen, die ihren Ehrentitel vom ‚Hausdrachen‘ heute noch nicht verloren haben.

Den Bücherfreund, den Lesenden, zum Wurm gemacht hat jedoch ein anderer, Jahrhunderte nach Luther war es. Zum ersten Mal betritt der im Januar 1748 die Bretter, die die Welt bedeuten, und zwar in Leipzig und dorthin gebracht hat ihn kein anderer als Gotthold Ephraim Lessing in seiner Komödie Der junge Gelehrte, Lessing war gerade mal neunzehn Jahre alt. Ihm den Kopf zu verdrehen fällt Lisette schwer, hat er doch nur die Bücher im Kopf und mit Verständnis wendet sich der Diener an sie und verwendet dabei nämlichen Begriff. Damit war er also in der Welt, der menschliche Bücherwurm (1748 – ∞).

Von nun ab bewegen wir uns mit Haarkötter also bei den menschlichen Bücherwürmen. Diverse Fragen sind noch zu diskutieren, zum Beispiel die, wie der Mensch ins Buch gerät.. dies kann einerseits, daß unbekannte Kräfte bzw. Maschinen Menschen in Bücher hinein versetzen. Haarkötter bringt als Beispiel die Kurzgeschichte Woody Allens The Kugelmass Episode, in der der Titelheld in Flauberts Roman gerät und auf S. 100 Madame Bovary entführt. (Aktueller hat der Waliser Jasper Fforde mit seiner Pentalogie um Thursday Next diesen Idee wieder aufgegriffen [5].) Üblicher aber ist, daß der Schriftsteller reale Personen in seinen Romanen verewigt, einbindet oder auch bloßstellt, den der Streitigkeiten um solche Vorfälle sind nicht selten. So kann es positiv, aber auch negativ gesehen werden, bis in alles Ewigkeit mittels Literatur zumindest prinzipiell zu überleben….

Selten noch wird eine dritte Art, ins Buch zu kommen, verwirklicht. Die nämlich, Bücher derart exzessiv zu sammeln und zu horten, daß man praktisch von ihnen begraben wird, alles um den Betreffenden herum nur Papier noch ist. Sir Thomal Phillipps war ein solcher, der sogar Altpapierbestände tonnenweise aufkaufte, um sie nach Brauchbarem zu durchsuchen – und brauchbar, weil sammelbar, war für ihn fast alles. Sicherlich ein Extrembeispiel der von der Psychoanalyse propagierten analen Verhalten, dem Zusammenhang zwischen Verdauungstrakt und Sammelleidenschaft.

(Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an den Zweigschen Buchmendel [6], den ich hier im Blog neulich vorgestellt habe, und der dermassen tief in seine Bücher hineintauchte, daß er über hinweg noch nicht einmal wahrnahm, daß ein Weltkrieg ausgebrochen war.)

Der Bücherwurm - eine von mehreren Versionen (Maler: Carl Spitzweg, um 1850) Bildquelle: [B]
Der Bücherwurm – eine von mehreren Versionen (Maler: Carl Spitzweg, um 1850)
Bildquelle: [B]

Wie sieht der Bücherwurm aus, gibt es Charakteristika für ihn? Bekannt dürften zumindest zwei Gemälde sein, von Spitzweg das eine, von Arcimboldo das andere (das sich hinter diesem Link verbirgt). Der Autor widmet sich ihnen ausführlich unter seinem speziellen Gesichtspunkt der Bücherwürmerei, nicht ohne eine sexuelle Konnotation im Gemälde Spitzwegs zu verorten. Was nicht weiter verwundert, schließlich hat schon das (genussvolle) Essen seine Funktion auch in der Erotik und den Zusammenhang dieser mit dem Bibliophilen, der im Grunde eine eigene Kulinarik der Bücher rechtfertigen würde, wurde schon aufgezeigt. Das Lesen ist, liebe Leserin, eine sexuelle Tätigkeit, zitiert Haarkötter die Feministin Cora Kaplan. Und wer wollte dies angesichts der tief in das weit geöffnete Buch hingetauchten Nase und des schon genussvoll zuspitzten Mundes des Lesers bestreiten, womit wir uns wieder der Inkorporation von Stofflichem nähern, mithin bei der Analogie zur Nahrungsaufnahme sind. So schließt sich denn der Kreis, ein Parallelismus von Buch und Körper, Lecktüre und körperlicher Befriedigung ist konstatierbar.

“Lesendes Dienstmädchen in einer Bibliothek” von Edouard John Mentha (1858–1915) Bildquelle [B]
“Lesendes Dienstmädchen in einer Bibliothek” von Edouard John Mentha (1858–1915)
Bildquelle [B]
Führt Haarkötter uns also in das Spitzwegsche Gemälde ein, möchte ich noch ein weiteres hinweisen, das mir in den Weiten des Internets begegnet ist, und das unzweifelhaft den Bücherwurm zum Vorbild hat und ihn als sozusagen Würmin darstellt: Lesendes Dienstmädchen in einer Bibliothek, gemalt von Edouard John Menta, einem Landschafts- und Porträtsmaler aus der Schweiz, der von 1858 bis 1915 lebte. Diese beiden Bilder gegenübergestellt und verglichen, wäre sicher ein Genuss gewesen. Jedenfalls, dies läßt sich schon nach kurzem Augenschein feststellen, ist die Nase des Dienstmädchens weit weniger ins Buch eingeführt, der Mund deutlich ungespitzter als beim männlichen Pendant, dies in Hinblick auf die erotische Bedeutung mag jeder für sich selbst deuten…


Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iß, was vor dir ist, iß diesen Brief, und gehe hin und predige dem Hause Israel! 2 Da tat ich meinen Mund auf, und er gab mir den Brief zu essen 3 und sprach zu mir: Du Menschenkind, du mußt diesen Brief, den ich dir gebe, in deinen Leib essen und deinen Bauch damit füllen. Da aß ich ihn, und er war in meinem Munde so süß wie Honig.
(Hesekiel 3,1-3)

Steckt Spitzwegs Bücherwurm seine Nase tief in das Buch hinein, so scheint er in diesem förmlich zu versinken. Ein Phänomen, das nicht selten ist. Der Leser taucht in eine andere Welt hinein, vergißt die, in der er lebt, nimmt das Äußere nicht mehr wahr. Haarkötter zitiert eine Beschreibung Hanns-Josef Ortheils, in der dieser schildert, mit welch all-sinnlicher Intensität dieser zur ‚wolllüstigen Vertilgung‘ der Bücher schreitet. Die oben angegebene Stelle aus Hesekiel deutet auf die (magische) Vorstellung hin, mit der oralen Aufnahme, dem Verzehr, des Gedruckten auch den Inhalt aufzunehmen und parat zu haben, es erinnert an Totemismus und rituellen Kannibalismus, eine sanftere Abart ist wohl die Vorstellung, durch ein unter das Kopfkissen gelegtes Buch würde man während des Schlafens den Inhalt aufnehmen und lernen… Der Beispiele für den Verzehr von Schriftlichem und dessen Nutzen jedenfalls sind im Lauf der Jahrhunderte viele, einige davon stehen im Buch. Ob Bücher jedoch wirklich schmecken? Betrachtet man diese Bilder hier, kann man es bezweifeln…. Im übrigen wurde der Verzehr von Büchern, die Bibliophagie, auch als drakonische Strafmassnahme eingesetzt: schriftlich geschmähte Fürsten oder Geistliche ließen die Schmäher das unerwünschtes Pamphlet zur Strafe aufessen. (btw: über das Büchertrinken kann der Autor nur ein einziges Beispiel anführen. Aber immerhin…)

Aber der Mensch liebt die Bücher nicht nur, er ist auch deren größter Feind, Buchwurm also auch im Sinne des Schädlings. Interessanterweise scheinen die Bibliothekare die Schlimmsten zu sein, sie verschandeln die Bücher mit Eintragungen, Signaturen und Stempeln, sie pflegen die Bücher so lange, bis sie für niemanden einen Nutzen mehr haben.  Lasen wir vorher davon, daß Schreiber ungeliebter Bücher durch deren Verzehr gestraft wurden, ist das allenfalls eine milde Vorstufe zu dem, was es auch gab und immer noch gibt: dem Verbrennen der Bücher auf Scheiterhaufen und dem der Autoren gleich hinterher….

Zum Schluss befasst sich Haarkötter noch mit den Zukunfsaussichten des Bücherwurm, der durchaus im digitalen Zeitalter angekommen ist. Als Wurm sowohl wie als Virus, und seinerzeit namengebend ganz real als ‚bug‘: First acual case of bug being found., 1947 in einem Relais eines der ersten Computers der US Navy.

Haarkötters Buch Der Bücherwurm ist ein Leseschatz. Kenntnisreich, informativ und (selbst)ironisch stellt er den Liebhaber des Gedruckten, den Bibliophilen in den Mittelpunkt und zwar mit dem Schwerpunkt seiner Wirkung als ‚Schädling‘, als Bücherwurm eben. So offenbart sich die Beziehung zwischen Mensch und Buch durchaus als zwiespältig, zwar schreibt und liest der Mensch die Bücher, aber er verbrennt sie auch oder verhunzt sie durch Unachtsamkeit. Daß im vorliegenden Buch teils überraschende Querverbindungen offenbart werden, deren Ausarbeitung wünschenswert wäre (z.B. wären eine ‚Kulinarik des Buches‘, eine ‚Erotik des Lesens‘, oder auch eine ‚Zoologie des Gedruckten‘ denkbar), erhöht den Reiz der Lektüre zusätzlich.

Wer Bücher nicht nur als Informationsmedium liebt, dem sei zum metaphorischen Verzehr dieses kleinen, zudem noch mit viel Liebe ausgestalteten Werkes, angeraten; wer schon satt ist, zumindest zum zeitweilig, das Büchlein eignet sich auch vorzüglich zur Fremdspeisung, gerade jetzt, wo die Zeit naht und man Geschenke sucht….

Links und Anmerkungen:

[1] Die Webseite zum Buch: http://www.buecherwurmbuch.de
[3] E.T.A. Hofmann: Meister Flohhttps://radiergummi.wordpress.com/2014/11/09/e-t-a-hoffmann-meister-floh/
[
4] z.B. hier: Elmar Krekeler: Schriftsteller Philipp Weiss verspeist seinen Texthttps://www.welt.de/kultur/article3999316/Schriftsteller-Philipp-Weiss-verspeist-seinen-Text.html
[5] die von mir hier im Blog besprochenen Titel um Thursday Next sind über diesen Link zugänglich:  https://radiergummi.wordpress.com/tag/fforde/
[6] Stefan Zweig: Buchmendel & Die unsichtbare SammlungBesprechung hier im Blog

Bildquellen: – Spitzweg: Bücherwurm: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ACarl_Spitzweg_021.jpg; Carl Spitzweg [Public domain oder Public domain], via Wikimedia Commons
– Menta: Dienstmädchen:  https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Edouard_John_Mentha_Lesendes_Dienstmädchen_in_einer_Bibliothek.jpg; By Édouard John Mentha (1858–1915) (Dobiaschofsky Auktionen) [Public domain], via Wikimedia Commons

Weitere Bücher zum Thema “Bibliophilie, Bibliomanie“, die auf diesem Blog  aus.gelesen besprochen sind:

Hektor Haarkötter
Der Bücherwurm
diese Ausgabe: Lambert Schneider (WBG), HC, 152 S., 2012

13 Kommentare zu „Hektor Haarkötter: Der Bücherwurm

  1. Danke für diese Buchvorstellung. Immer wieder beruhigend, daß andere noch schlimmer dran sind als man selbst. Ich glaube schon manchmal, ich sei nicht normal, was Bücher angeht…

    „Haarkötter zitiert eine Beschreibung Hanns-Josef Ortheils, in der dieser schildert, mit welch all-sinnlicher Intensität dieser zur ‚wolllüstigen Vertilgung‘ der Bücher schreitet.“
    Wird erwähnt, in welchem Buch Ortheils diese Schilderung steht?

    Jetzt geh ich mal schauen, ob ich deine anderen Beiträge zum Thema Bibliomanie schon kenne.

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    1. jetzt stellst du mir aber eine aufgabe! ja, ganz sicher wird das buch erwähnt, ich muss das noch mal durchblättern, bzw. meine notizen suchen….

      habe gestern zwei neue bücher zum thema ‚bücher bzw. lesen‘ erhalten. hach. wie schön. :-)
      liebe grüße

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          1. Danke schön! Ich schätze Ortheil nämlich sehr, deshalb interessiert es mich.

            Habe mir die Kurzbeschreibung gerade durchgelesen, „autobiographischer Großessay“ heißt es, und nun frage ich mich, ob es da nicht zu gewaltigen Überschneidungen mit „Die Erfindung des Lebens“ kommt.

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          2. ja, das mag sein… ortheil (ich habe ja auch zwei oder drei seiner romane gelesen, u.a. auch diese erfindung….) hat sich selbst als thema entdeckt, das er gründlich behandelt….. die berlinreise ist doch auch so etwas autobiographisches…. ;-)

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          3. Der Elephant mit dem Untertitel „Wie mein Schreiben begann“ würde mich wegen des Themas Schreiben enorm interessieren, aber ich befürchte, daß er sich wiederholt. Solltest du den Elephanten lesen, wäre ich für eine Rückmeldung dankbar.

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