Jón Kalman Stefánsson: Der Schmerz der Engel

22. Juni 2016

Was wir die Rätsel des Lebens nennen,
ist unser eigenes Durcheinander,
sind unsere eigenen dunklen Abgründe.
Die Antworten hält der Tod bereit….

engel


Der Schmerz der Engel ist der Mittelband einer Trilogie des isländischen Autoren Jón Kalman Stefánsson [1] um das Schicksal eines jungen Mannes, der ohne Namen bleibt und deren ersten Band, Himmel und Hölle, ich schon vor einigen Wochen hier vorgestellt habe [2]. Es ist vielleicht für das Verständnis nicht unbedingt nötig, aber doch an einigen Stellen sehr hilfreich, wenn man den Inhalt dieses ersten Teils zumindest in der Übersicht kennt.

Die Handlung spielt im Norden Islands (siehe Karte weiter unten [3]) und liegt zeitlich ein Jahrhundert zurück. Für die meisten Menschen im Norden der Insel sind die Elemente lebensbeherrschend, das Wasser des wütend kalten Meeres, der eisige Polarwind, Schnee und Regen, die wie die apokalyptischen Reiter übers Land fegen. Einzig im Sommer, der sich hier auf wenige Tage beschränken kann, an denen sich die Sonne zeigt, einzig also im Sommer mag es so etwas wie Lebensfreude geben für die kurze Zeit, in der Heu gewonnen werden muss für die Schafe und möglicherweise für die eine Kuh.. für eine zweite würden die mageren Weiden (wenn man sie so nennen mag) schon nicht mehr genug hergeben. Und wehe, es gibt nicht genug Heu oder nur schlechtes…

Es sind also, seit der Junge (nennen wir ihn so, wie er auch im Buch genannt wird) in der Wirtschaft von Geirþrúður und Helga aufgetaucht ist, um das Buch, das sein erfrorener Freund Barður von Kolbeinn, dem blinden Kapitän, ausgeliehen hatte, zurückzugeben, drei Wochen vergangen. Drei Wochen nach diesem Marsch über die schneesturmgepeitschte Hochfläche, drei Wochen nach dem Entschluss, den der Junge gefasst hatte, nämlich zu Barður zu gehen, der jetzt dort ist wo auch seine Mutter schon ist, seine Schwester und sein Vater, zu den Toten nämlich. Aber die Fürsorge Geirþrúðurs und Helgas ist mächtig und Kolbeinn hat Bücher und Geirþrúður, wiewohl kein Mädchen mehr, aber ganz und gar Frau, hat Brüste, deren Ansatz er gesehen hat, als sie in der Wanne saß und Ragnheiður, die er im Laden traf, sah ihn an, nahm das Bonbon aus ihrem Mund und schob es in seinen. Will man unter diesen Bedingungen, die Träume hervorrufen, wegen deren man am Morgen heimlich sich davon schleichen muss, um seine Nachtwäsche zu waschen, will man daa wirklich noch sterben? Will man wirklich noch sterben oder auch nur daran denken, wenn man abends in der Stube Zuhörer hat, denen man Shakespeare vorlesen darf, Othello und Hamlet, Sein oder Nichtsein – pað er spurningin? Will man noch sterben, wenn man ein eigenes Zimmer hat und nicht im Dunst vieler Menschen in einer miefigen Hütte schlafen muss, wenn man Licht hat, das man brennen lassen kann, solange man lesen will?

Morgen nehmen wir deine Bildung in Angriff, beschied ihn Helga. Doch wann ist morgen? Jedenfalls nach der Reise, zu der er Jens begleiten soll …. muss… Jens, der Landzusteller, der Postbote, ein Wesen wie Ymir, der Eisriese aus der Mythologie: festgefroren auf seinem Pferd, von Schnee und Eis weiß angekleidet, hält sein Pferd vor Geirþrúðurs Haus und mit vereinten Kräften brechen Helga und der Junge ihn vom Pferd und tauen ihn in der Stube auf…. riesig ist der Mann, mit einer riesigen Nase im Gesicht, ein Mann des Schweigens, ein Mann, der die Worte hasst, der das Reden hasst, der Menschen nicht mag, die den Mund nicht halten können… hier, im Tiefland, in einem Frühling, der noch Winter ist, säuft er, säuft er sich die Besinnung aus dem Kopf. Und doch ist er bereit, diese Extratour, die ihm sein missliebiger Vorgesetzter anbietet, auf sich zu nehmen und nach Norden über die Hochheiden zu marschieren, Zeitungen und Briefe auszutragen. Und da er den breiten Djúp überqueren muss, und noch ein paar andere Fjorde, die hunderte von Metern tief sind und Gräber für die, die es nicht geschafft haben, und er zwar auf dem Land allem trotzt, auf dem Wasser aber Angst hat, soll der Junge ihn begleiten, der bewiesen hat, daß er beiden Welten zu bestehen vermag. Davon also, von diesem Marsch, handelt der Hauptteil des Buches.

Es ist aus der Karte leicht ersichtlich, es geht nach Norden. Und nach Süden weht der Polarwind, treibt der Sturm den Schnee den beiden Männern ins Gesicht, vereist ihnen das Gesicht, spitz wie Nadeln sind die Schneeflocken, die er ihnen in die Augen drischt, zu einem Eispanzer wird der Bart von Jens, in dem sich die Atemluft niederschlägt, er friert an der Jacke fest, so daß er weder den Mund öffnen noch den Kopf drehen kann. Jeder Schritt ist ein Versinken im Schnee, in der Wehe, jeder Schritt ist ein Kampf nach Norden, jeder Schritt birgt die Gefahr, einzubrechen in ein Loch oder schlimmer noch, mit einen Überhang, den man nicht erkennen kann und der bricht, in die Tiefe zu rauschen. Hier, auf der Hochheide, verschwindet der Unterschied zwischen Himmel und Erde, hier verschmilzt beides zu einer Art Zwischenreich des Schnees, der Tränen, die die Engel weinen, einem Zwischenreich der Schemen, der Toten, die den Weg weisen, wenn man sie zu sehen vermag. Hier reduziert sich der Mensch auf das reine Sein, verliert er Hoffnung, Scham oder Wut. Alles fällt von ihm ab, Atmen und Stapfen, Schritt für Schritt Stapfen und Atmen…. nur schwer ist der Unterschied zwischen Tod und Leben noch zu erkennen…..

Jens und der Junge kämpfen sich vorwärts, zwei Menschen auf der Suche
nach sich selbst. Werden sie Gold oder bloß taubes Gestein finden?

Rational ist dieser Marsch nicht zu erklären, wegen ein paar Briefen (so wichtig sie für die Empfänger auch sein mögen) und einigen veralteten Zeitungen das Leben von zwei Menschen zu riskieren… aber Stefánsson nimmt in seiner Geschichte auch eher das Motiv der Männer auf, die in die Wüste (bzw. Einöde) wandern, um sich selbst zu erkennen und transferiert es in die Schnee- und Eiswüste Nordislands. Der Isländer an sich, auch dies ist aus den Schilderungen des Autoren zu erkennen, ist seinen Gefühlen gegenüber misstrauisch, gerne behält er sie für sich. Das Wort ‚Liebe‘ beispielsweise deucht ihn gefährlich, er nimmt es nur ungern in den Mund, alle sind wir unfähig, anderen unsere Gefühle offenzulegen – komm meinem Herzen nur nicht zu nah .. so wie es Jens, der nicht nur seinen Gefühlen, sondern sogar sich selbst misstraut, ergeht. Ja, Salvör ist die Frau, für die er sterben würde, aber es ihr sagen? Überhaupt, zerstört nicht das Reden alles, ist Reden nicht sowieso schädlich? Dieser Mann fühlt sich nirgends anders wohl als fernab von menschlichen Behausungen und eigentlich fern vom Leben….. Und dieser Junge, den er dabei hat, dieser Bücherfreund, für den die Literatur die Welt hinter der Welt öffnet, der ihn immer wieder anspricht, weil er der irrigen Meinung ist, man müsse manchmal sprechen…. Auch für ihn hält der Eismarsch eine Erkenntnis bereit: wie schön und gut es für ihn bei Geirþrúður und Helga war – und wäre, wenn er dies überlebte….. denn mehr als einmal hört er die Lockung des Todes, sich doch fallen zu lassen in den Schnee, die Augen zu schließen, der Müdigkeit und Erschöpfung nachzugeben… süß ist diese Lockung, wie gut es tut, einfach nichts mehr zu machen als nur im Schnee zu liegen mit geschlossenen Augen, den Schmerz, die Müdigkeit nicht mehr zu spüren.. wie gut, wie schön… es sind dies die Momente, in denen der spitze Ellenbogen seines riesigen Begleiters ihm in die Rippen knallt und ihn zurück holt in diese Welt….

Hin und wieder laufen sie über Häuser und das ist wörtlich gemeint, einmal fällt der Junge sogar durch das Dach einer Kapelle. Es sind einfachste Grassodenhäuser [4], in denen die Menschen mitsamt Vieh unter dem Schnee leben, denn sie sind von diesem bedeckt. Was seinen Vorteil hat, denn der Schnee isoliert gegen die Kälte. Sie hocken in den dunklen Räumen, mühsam erhellt von Tranfunzeln, genauso mühsam erwärmt von Öfen. Schon müsste es Frühjahr sein, die Vorräte sind praktisch aufgebraucht, Hunger herrscht in diesen versprenkelt liegenden Hofstellen. Doch die Gäste, Jens und der Junge, werden mit dem, was noch da ist – vor allem Kaffee -, bewirtet, ihre Kleidung wird getrocknet. Sind sie fast erfroren, werden sie ausgezogen und massiert, es ist menschliche Wärme, die sich an den fast Erfrorenen schmiegt und ihn auftauen muss…

Diese Passagen seines Romans nutzt Stefánsson, um das Leben, die Lebensumstände dieser Menschen zu schildern. Er läßt sie ihr Schicksal erzählen, ein Schicksal voller Entbehrungen meist, voller Einsamkeiten – ebenso, und nicht selten, voller Grausamkeit. Eitelkeit, die ins Unglück stürzt: Männer tun, was sie tun müssen. …. sie haben es eilig, zu sterben und Frauen und Kinder im Elend zurück zu lassen, fahren bei bösem Wetter beispielsweise aufs Meer und ersaufen und die Familie badet es aus: sie wird zerrissen, auf andere Höfe verteilt…. und nicht nur einer ist es, der dann ersoffen ist, sondern es sind ihrer sechs und damit auch sechs Familien, die zerstört werden – der Unverantwortlichkeit der Männer wegen.

Und der Tod wartet auf jeden von uns.

Manchmal sterben die Menschen in dieser Zeit und in diesen Behausungen und es ist nicht möglich, sie in geweihte Erde zu bringen. So friert man sie ein, verwahrt sie im Frost, bis man sie zum Friedhof bringen und dort begraben kann. Mit einem solchen Szenario schwingt sich Stefánsson zu einem grandiosen Ende dieses Teils seiner Trilogie auf. Asta, die verstorbene Frau auf dem Hof, über den die beiden Männer zum Schluss buchstäblich stolpern, ist vor zehn Tagen gestorben. Sie sitzen beim Licht der Funzel und der Junge behauptet steif und fest, eine tote Frau, er habe sie gesehen und sie habe ihm den Weg hierher gewiesen…. und sie erscheint dem Mann diese Nacht im Traum, sie möchte endlich in geweihte Erde. So machen sich am nächsten Tag Jens und der Junge zuammen mit dem ebenfalls riesigen Knecht des Hofes auf den Weg, den Sarg durch den immer noch oder auch schon wieder (was keinen Unterschied macht) tobenden Polarsturm zum Friedhof zu bringen…. ich will jetzt nicht zuviel verraten, aber diese Episode sollte man, wenn man sie liest, im Kopf als Film mitlaufen lassen: so dramatisch das Ganze auch verläuft – es hat auch etwas grandios Skurriles, es .. wie gesagt, als Film mitlaufen lassen, der dann – wiederum fast wörtlich – als klassischer ‚Cliffhanger‘ endet.


Der Schmerz der Engel ist aus zwei Teilen aufgebaut. Im ersten, kürzeren und einleitenden Abschnitt stellt uns der Autor noch einmal die wesentlichen Personen seiner Geschichte mit ihren Lebensumständen vor, eine Vielzahl von ihnen habe ich in meinem vorstehenden Text erwähnt. Aus diesen Einzelbildern formt sich ein lebendiges Bild einer nordisländischen Stadt des letzten Jahrhunderts mit dem Beziehungsgeflecht ihrer Einwohner, in das langsam aber sicher auch der Junge eingewoben wird. Na ja, eigentlich recht heftig eingewoben, von einer schönen jungen Frau ein angelutschtes Bonbon in den Mund geschoben zu bekommen, ist ja sehr symbolisch. Zumindest unterbewusst war dies wohl auch dem Jungen klar….

Hier tut weinen gut.
Kinder sterben,
Träume sterben,
der Glanz verblasst und schwindet,
und wer nicht weint,
wird zu Stein.

Der Alkohol, der manchmal bis zum Eintritt der Gesichtslähmung hinein gegossen wird, ist für den einen oder anderen ein Problem, für alle jedoch ist der nicht weichen wollende Winter eine Belastung. Den gesamten Roman durchzieht eine düstere, melancholisch-depressive Stimmung (.. sollten wir nie über etwas anderes als genau darüber schreiben: über Trauer, Verlust, Sehnsucht, Schutzlosigkeit… aber auch über das, was zuweilen zwischen zwei Menschen entsteht….) die sich im Hauptteil zu ungeahnten Tiefen hinab schwingt, Stefansson redet auch vom angeboren Pessimismus, den schwere Jahrhunderte in unser Bewusstsein gepflanzt haben. Dieser Hauptteil, dem ich mich inhaltlich ja schon gewidmet habe, kann auch als Buddy-Geschichte gelesen werden: unterschiedlicher als Jens und der Junge kann man kaum sein, groß, stark, eigenbrötlerisch, verschlossen, schweigend und weitgehend unbelesen der eine, kleiner, schwächer, unerfahrener, jünger, kommunikativer und viel eher in den Sphären der Literatur heimisch der andere. Das Schicksal in personam von von Geirþrúður und Helga hat sie zusammengeführt, um eine Aufgabe zu erfüllen. Und tatsächlich wachsen sie im Lauf der Tage, die sie dem Polarsturm widerstehen, zusammen und entwickeln ein Gemeinschaftsgefühl, das so stark ist, daß der Junge, selbst als Jens sagt, er würde jetzt alleine weitergehen, trotzdem bei ihm bleibt und wieder hinaus geht in den Schnee. Jens seinerseits ringt sich unter dem Einfluss des Belesenen innerlich dazu durch, zu seinen Gefühlen zu stehen, kann sich vorstellen, zu Salvör die Worte zu sagen, die notwendig sind. Er ist ja keineswegs ein tumber Riese, dieser große, schweigsame Mann….

Dichtung ist die Welt hinter der Welt, und sie ist schön.

Wie schon im ersten Teil des Romans nutzt der Autor auch in diesem Teil die Begegnungen der beiden Männer mit den verschiedenen Menschen auf den Höfen, um ein Bild von den Lebensumständen zu zeichnen. Sie sind, verallgemeinernd gesagt, unsäglich ärmlich. Der lange Winter hat die Vorräte aufgebraucht, die Menschen und das Vieh hocken in ihren Grassodenhäusern unter dem Schnee, die Räume nur notdürftig erhellt durch die Tranfunzeln; die Luft ist zum Schneiden vom Dunst der Menschen, des Essens und der am Ofen notdürftig trocknenden Kleidung. Der Haufen alter Lumpen entpuppt sich, wenn der Duft des dünnen Kaffees durch die Stube wabert, als Großmutter, die krächzend nach einem Schluck verlangt, das kranke Kindes bölkt seinen Husten herzerweichend in die Welt. Nicht immer sind sich Mann und Frau noch gut, in der Enge der Räumlichkeit geht man sich leicht auf die Nerven. Ein leeres Blatt weißes Papier als Geschenk kann für die Kinder ein Schatz sein, den es zu bemalen, zu beschreiben gilt, was sorgfältig überlegt werden muss…. und doch… in manchem Haus sind Bücher, auch solche jenseits der Sagas, und einmal bekommt der Junge sogar den Auftrag, drei Bücher für die Frau des Hofes zu kaufen…

So wie der Frühling dieses Jahr kein Frühling ist, so ist der Sommer nicht immer ein Sommer. Möglicherweise hat er nur wenige Tage, an denen die Sonne scheint, die übrige Zeit wabern Nebelbänke über das Land und Heu, das wichtige Futter für das Vieh im Winter kann kaum gewonnen werden…. So ein Sommer kann schon der angekündigte Tod sein im Winter…..

Winter…. Landschaft, Himmel und Schnee verschmelzen im Polarsturm zu einer Einheit: die Ordnung der Welt löst sich auf, eine Zwischenwelt öffnet sich. In dieser Welt haben Schemen ihr Auskommen, auch Tote kann man sehen, sie zeigen sich und weisen möglicherweise den Weg oder auch nicht… der Geist des Menschen ist in dieser anderen Welt von der Logik befreit, hier darf und kann er sehen, was er zu sehen glaubt, was er sehen möchte, hier hat er einen Blick auf eine Welt hinter der Welt….

Du stellst immer bloß Fragen….
Immer nur fragen, fragen.
Glaubst du etwa,
es gibt irgendwelche Antworten?

Obwohl im Grunde die Szenerie eintönig ist, versteht es Stefánsson, diesen (gefühlt) ewigen Marsch der beiden Männer durch Eis, Schnee und Sturm fesselnd zu schildern. Der Text ist voll von ungewöhnlichen Bildern mit poetischer Kraft (In den Wintern sind die Nächte dunkel und sehr still. Wir hören die Fische am Meeresgrund atmen, und wer auf die Berge oder die Hochheiden steigt, kann dem Gesang der Sterne lauschen. …), die durchaus eine gewissen Ironie enthalten kann: Wer von der Wut der Berge und der Trauer der Engel faselt, zieht den Anschein des Schriftstellers auf sich und verspielt dadurch Vertrauen. Schriftsteller sind Gaukler, Dekoration, manchmal Clowns…. Meisterhaft verzahnt er das Äußere der Unbillen mit dem inneren Geschehen seiner Figuren und der Schilderung der Lebensumstände und hält so seine Geschichte unter Spannung, die in der Schlusspassage diesen skurril-makabren Höhepunkt erreicht, der einen als Leser sofort zum Bestellformular für abschließenden Band der Trilogie, Das Herz des Menschen, greifen läßt…..

.. summa summarum also ist das Lesen dieses packenden Romans ein kalter, stürmischer Genuss….

Links und Anmerkungen:

[1] zum Autoren: Wiki-Beitrag:  https://de.wikipedia.org/wiki/Jón_Kalman_Stefánsson
[1b] Portraits in der ZEIT: Susanne Mayer: Jón Kalman Stefánsson; in: http://www.zeit.de/2011/41/Islands-Autoren/seite-2
[2] Jón Kalman Stefánsson: Himmel und Hölle, Buchvorstellung hier im Blog: https://radiergummi.wordpress.com/…hoelle-2/
[3] Karte über google-maps erzeugt. Der rote Marker sitzt auf dem Ort „Hesteyri“, der in der Nähe des auf S. 242 des Romans genannten (ehemaligen?) Ortschaft „Slèttueyri“ liegt (http://www.geographic.org/geographic_names/name.php?uni=-3661925&fid=2363&c=iceland#POP). Der nach Roman 15 km breite Fjord „Isadyardardjúp“, über den die beiden Helden am Beginn ihrer Reise rudern müssen, ist gut erkennbar. Mich friert beim Hinschauen….
[4] wie sie z.B. hier beschrieben werden: https://joulupukki.wordpress.com/tag/grassodenhaus/

Besprechungen weiterer Bücher aus/über Island finden sich auf diesem Blog unter:  https://radiergummi.wordpress.com/tag/islandische-literatur/ 

… und wer sich fundiert über isländische Literatur informieren möchte, dem sei der Blog Wortspiele von Wolfgang Schiffer ans Herz gelegt:  https://wolfgangschiffer.wordpress.com

Jón Kalman Stefánsson
Der Schmerz der Engel
Übersetzt aus dem Isländischen von Karl-Ludwig Wetzig
Originalausgabe: Harmur Englanna, Reykjavìk
diese Ausgabe: Piper, TB, ca. 350 S., 2012

 

 

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3 Responses to “Jón Kalman Stefánsson: Der Schmerz der Engel”


  1. als island begeisterte werde ich mir das buch wohl kaufen (müssen)!

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