Silvia Volckmann: Die Zeit ist schwer zu erzählen auf der Insel

23. März 2016

Vorbemerkung zur „Farbgebung“ im Beitrag:

grün: (ggf. an meinen Text angepasste) Zitate von Volckmann
aubergine: Zitate aus von der Autorin aufgeführten Textbeispielen der entsprechenden Autoren
blau: hinterlegte Links zu Fotos bzw. Bildersammlungen

volckmann


Die Zeit ist schwer zu erzählen auf der Insel ist ein Zitat aus einem Werk des baskischen Schriftstellers Ignacio Aldecoa, daß die Dozentin für Literaturwissenschaft an der Kölner Universität mit Zweitheimat Lanzarote ihrem Insel-ABC als Titel gewählt hat. Ein Insel-ABC… aber kein Reiseführer, kein Lexikon und kein profane Beschreibung der Insel, sondern eine Exkursion in den Niederschlag, den diese mythische Insel in der Welt der Literatur gefunden hat.

Ich werde, man – und vor allem die Autorin des vorgestellten Buches – möge mir verzeihen, in diesem Beitrag ein wenig über dieses Buch hinausgehen, ein wenig auch eigene Erfahrungen und Erlebnisse beisteuern – soweit sie zu Anmerkungen der Autorin passen.

Denn auch ich bin der Insel ein wenig verfallen, war schon öfter dort. Zum ersten Mal 1998, ich müsste also eigentlich noch den alten Flughafen kennen, der neue, so schreibt Volckmann, ist erst ein Jahr später eröffnet worden. Aber in diesem Punkt streikt die Erinnerung…

Sie streikt jedoch nicht, wenn ich lese, daß Volckmann in La Degollada wohnte, als sie an diesem Buch arbeitete. La Degollada, ein Dorf in den Ajaches, dem Hügelzug (oder kann man bei über 600 m Höhe schon von Bergen reden?) im Süden der Insel. Starker Wind, der uns hinter einen Felsen zwang, die Räder angelehnt, in Windjacken ein wenig was gegessen und getrunken, dann zurück und einen Weg nach Westen gegangen, der zwischen zwei Anhöhen mündete und den Blick auf Janubio und die vorgelagerte Ebene Llano de las Maretas freigab….

IMG_6597kleinJanubio… auf der großen, fast endlosen Fläche des Ozeans zwischen Amerika und Afrika scheinen die kleinen Inseln Makaronesiens wie vernarbte Wunden des Meeres… und sie sind es, von vulkanischen Kräften emporgehoben, haben sie die Wasserfläche durchstoßen und verletzt und es scheint, als würde der Ozean mit seinen Mitteln versuchen, sich das Land zurückzuholen, an Orten, wie der lanzarotenischen Südwestküste, wie an Janubio zum Beispiel. Als schlüge ein Tier seine Pranke aufs Land, so bricht sich die Dünung an der Küste, schlagen die Wellen ein ums andere Mal auf die Felsen, schleudern sie ihre Gischt in die Luft und rennen wieder an, Stunde um Stunde, Tag um Tag, Jahr um Jahr, Jahrhundert um Jahrhundert… ohne Unterlaß, bis ans Ende der Tage…. ein mythischer Ort, an dem sich die vier Elemente der Griechen begegnen und miteinander ringen: die Erde, die ein Land ist vom Feuer geformt, das Wasser, die Luft als immerwährender Wind…

Blick in die Saline von Janubio

Blick in die Saline von Janubio

Wie findet man Zugang zu Volckmanns Buch? Nun, wenn man, so wie ich, einen Bezug zur Insel hat, ist es einfach: ich habe unter den entsprechenden Stichworten nachgeschaut: Janubio und Mararia beispielsweise. Von dem Ort Janubio habe ich schon erzählt, ein Ort, der zweierlei ist, eine Bucht mit einem Strand aus schwarzem Lavasand und eine große Saline. Volckmann erwähnt in diesem Zusammenhang den Surrealisten Agustin Espinosa, der bei der schneeweißen Salzebene, diesem Spiegel-Labyrinth,[ …] an Schnee, lappländische Winter und glasige Milch dachte: Niemand ist je nachts in den Salinen gewesen, in den Salinen von Janubio. Das Abenteuer wäre sehr gefährlich… Bestimmt räkeln und strecken si sich, zerknittern sich Kleidung und Seele… entledigen sie sich ihrer gradlinigen Kleidung und ziehen das Kleid der konvexen und konkaven Formen an. So der Dichter über seine eigene phantastische Welt…. Sie [i.e. die Lagune] hat den Wind gerufen und ihm gesagt: auf meinem Bauch, auf dem runden Bauch des Meeres, kannst du wunderbar kleine Schiffchen bewegen….. 

Nun ist ausgerechnet Janubio ein schlechtes Beispiel, denn im Normalfall kann man Volckmanns Buch wie eine Art „Schnitzeljagd“ durch lanzarotenische Spuren in der Literatur benutzen. Die Artikel enthalten Querverweise, bei Janubio hätte sich der zum Meer angeboten, er ist nicht da, wiewohl es selbstredend einen Beitrag Meer gibt, denn das Meer ist das Schicksal der Insulaner, Hermaphrodit, Doppelgeschlecht. Ursprung, Ende. La mar“: für Santiago ist das Meer weiblich, seine Liebe zum Meer drückte sich darin aus, es war nicht männlich, wie mittlerweile für manche der jüngeren, die “el mar” sagten, als sei es ein Konkurrent, gar ein Feind. Weiblich, damit auch immer ein wenig mütterlich, die See ernährt ihn, sie trägt ihn…. [3] Hemingways Bootsmann auf Kuba war Gregorio Fuentes, ein Lanzaroteno, wahrscheinlich das Vorbild für den Santiago der Erzählung Der alte Mann und das Meer.

Das Meer wird geliebt und gehasst, bewundert und gefürchtet, aber niemanden lässt es gleichgültig. Angel Guerra beschreibt dies in seinem Roman La Lapa: Man liebt das Meer bis zum Wahnsinn, mit tiefer Leidenschaft, wie man eine Frau liebt. … Oh, die Liebe ist wie das Meerwasser. Sie macht uns Durst, und später, salzig, löscht sie ihn nicht. Sie schmeckt bitter, als ernähre sie sich einzig von Tränen ….  oder Felix Hormiga, ein einheimischer Literat, geboren in Arrecife: Das Meer ist Geliebte, sagen die, die vor Liebe verrückt sind. Unser Meer war Salz, Beklemmung und Qual. Seeleute, geboren im Zeichen des Elends, geschaukelt in Booten, wie geschaffen für den Schiffbruch, Generation um Generation, wiegten ihre Alpträume mit dem Lied einer immensen, unbeständigen Mutter (aus: El Rabo del Ciclon)

Das Meer führt uns weiter zu Lapa, der schmackhaften Napfschnecke, die an den meerumspülten Riffen lebt und die einer Erzählung Angel Guerras ihren Namen gibt… über Lapa schließlich gelangen wir zu Abschnitten über Schiffbruch, über den Roque del Oeste, über Naos und Afrika

Für mich ein wichtiger Zugang war der Beitrag über den Roman Mararia, der Hexe von Femes, von Rafael Arozarena. Mararia ist einer der bekanntesten Texte, deren Handlung in Lanzarote angesiedelt ist. Vor einigen Jahren habe ich selbst dieses Buch hier im Blog vorgestellt [2]. Abgesehen davon, daß meine Texte zu dieser Zeit noch wenig ausführlich waren, hat mir das Buch von Volckmann wieder vor Augen geführt, wie wenig man solche Romane versteht, wenn man sich nicht in die Hintergründe einarbeitet, unter denen ein Buch entstanden ist. Unabhängig davon ist Femes, dieser im Roman so abweisende, mystische, dunkle Ort, wenn man ihn als Tourist besucht, ganz anders… hell, freundlich, sonnig und winddurchzogen….

Mararia, die so tragisch ihr Ende findet, schließlich nimmt uns an die Hand und führt uns weiter zu Hexen, zu Frauen, zum Sex.. dort begegnen wir dem Text von Michel Houellebecq Lanzarote [5], in dem der Franzose gelangweilte Touristen, die keine Lust zu vögeln haben und lieber einen all-inclusive Hotelaufenthalt buchen, auf die Insel schickt, …. aber auch andere Autoren/-innen widmen sich diesem Thema. Die wuschelhaarige Pascal, eine Figur der österreichischen Autorin Karin Rick, beispielsweise wird auf Lanzarote in einen Zustand gebracht, der nur mit einer über ihr zusammenschlagenden Gischt beschrieben werden kann und die junge Lanzarotena Macarena Nieves Caceres setzt sich auf die Spur von Georges Batailles, dem Altmeister surrealistischer Pornographie: […] wuchs vielmehr der Wunsch in mir, mit ihm durch die Straßen zu streunen auf der Suche nach einem engen Spalt im Halbdunkel, zwischen schlafenden Autos, wo wir uns gemeinsam dem goldenen Fluss meines Urins überlassen konnten. Nun denn….

Reste eines für kurze Zeit bedeutenden Wirtschaftszweige

Reste eines für kurze Zeit bedeutenden Wirtschaftszweigs (bei Guatize)

Houellebecq hat einen gelangweilten, uninteressierten Touristen auf die Insel geschickt… die Insel lebt von dieser Spezies Mensch, die bevorzugt in Rudeln auftreten. Der Tourismus trägt 90% der Wirtschaft der Insel, es ist eine Art Monokultur und mit Monokulturen hat Lanzarote wenig gute Erfahrungen: der Export von Meersalz ist zusammengebrochen ebenso wie die mühsame, aber lukrative Ernte der Koschenillelaus, aus der früher der Farbstoff Karmesinrot gewonnen wurde, einigen Lanzarotenos viel Geld einbrachte. Nun also Touristen (zu denen natürlich auch ich gehöre, wenn auch nicht so ganz dem Verhaltenschema entsprechend, wie ich hoffe….). Auf 40.000 Betten Obergrenze versuchte seinerzeit der berühmte Inselkünstler César Manrique den Ansturm der Fremden zu begrenzen, heute sind es 200.000 Betten…. Trotzdem hat Manrique, der die Insel zu einem Gesamtkunstwerk umgestalten wollte (ein Bemühen, daß die Insel in der Tat nachhaltig prägt: Windspiele und Monumente zieren die Kreisel, das Restaurant El Diablo im Nationalpark Timanfaya, das Restaurant La Era in Yaiza, der Mirador del Rio oder die Jameos del Agua im Norden der Insel, oder auch der Jardin de Cactus – um nur einiges zu nennen), die Insel geprägt: noch heute gibt es (bis auf eine Ausnahme) weder Hochhäuser auf der Insel noch Werbeplakate an den Straßen. Ich hatte eine Vision, ich habe hier eine Utopie verwirklichen wollen. Die natürliche Schönheit dieser Vulkaninsel sollte eine perfekte Symbiose eingehen mit den Schöpfungen der Menschen, mit der Kunst, mit der Architektur. Wir hatten es fast geschafft, und jetzt kommen diese Geier, diese Spekulanten ohne jede Moral. Sie wollen uns alles stehlen, sie haben nur das Ziel, ganz schnell reich zu werden. Sie bauen uns hier billige Massenbungalows hin, miese Hotels und Appartementhäuser, deren Wände zum Teil aus Pappe und Draht bestehen. Sie verschandeln die Landschaft, zerstören die Dörfer…. so der Meister in einem Interview im Spiegel [4], aus dem Volckmann zitiert. Aber der Tourismus bringt eben viel Geld und Geld korrumpiert…. es wird gebaut, gebaut und gebaut und die Tatsache, daß der eine oder andere Bürgermeister ins Gefängnis muss, ändert wohl allerhöchstens punktuell und kurzfristig etwas…..

playa-blanca-1

Playa Blanca: früher endete die Bebauung dort, wo heute an der Promenade das Pflaster wechselt…

Playa Blanca beispielsweise, der ehemalige kleine Fischerort am Südende der Insel und „mein“ Standort auf der Insel, gegenüber von Fuerteventura mit Sicht auf Lobos gelegen, die kleine, unter Schutz stehende Insel in der Meerenge… Ende der 90er Jahre hörte der Ort auf, wo heute das Pflaster wechselt. Dort, wo jetzt der neue Yachthafen ist sowie Hotels, Restaurants, Läden und Bungalowsiedlungen, waren damals Küste und Meer… wir sind von Stein zu Stein gehüpft, sahen oben Leute stehen mit Plänen in der Hand stehen, die hierhin und dorthin deuteten….

Playa Blanca im Süden der Insel. Das alte Haus eines Fischers links stand früher direkt am Strand. Wo die Häuser rechts stehen, war schon das Meer....

Playa Blanca im Süden der Insel. Das alte Haus eines Fischers links stand früher direkt am Strand. Wo die Häuserreihe rechts steht, war 1998 noch Meer…

Langsam frisst die Insel ihre Landschaft, den Raum, der sie zur mythischen Insel werden läßt…… und was, wenn der Tourismus zusammenbricht, keine achtzig Flieger mehr am Tag kommen? Schon jetzt stehen viele der Bungalows in den Siedlungen weit ab vom Meer, „in the middle of nowhere“, leer, verfallen, bevor sie bezogen wurden…

Der Tourismus ist eine transformative Kraft, die uns vieles nimmt. Und andererseits: sie gewährt uns eine Ökonomie, eine Ökonomie des Möglichen. Ich glaube, auf Lanzarote, überhaupt auf Canarias, fehlt eine grundsätzliche Debatte über die Rolle des Tourismus […] Bis zu welchem Punkt müssen wir verkaufen, bis zu welchem Punkt dürfen wir uns verkaufen? … so formuliert es der hier schon zitierte Felix Hormiga. Verkaufen: Lanzarote, eine Sehnsuchtsinsel, auf die viele auf Dauer fliehen und zu Residenten werden, zu Haus- und Landbesitzern, zu Einwohnern. Mehr oder weniger gut gelitten, mehr oder meist weniger gut integriert.

Zum Abschluss möchte ich noch auf dieses Stichwort: Aljibe eingehen, weil es für uns Bücherliebhaber interessant ist. Lanzarote ist eine Insel der Trockenheit. Die Erhebungen sind oft nicht hoch genug, die Wolken des Passatwinds zum Abregnen zu bringen, die Einwohner sind gezwungen, Wasser, wenn es fällt, in Zisternen zu sammeln, die hier Aljibe heißen, ein Wort, das wie so viele Worte mit „Al-“ dem arabischen Sprachraum entlehnt ist und soviel bedeutet wie Brunnen. Hier wird das Wasser gesammelt, etwas Wertvolles also und über den Rhotazismus (i.e. die sprachliche „l“ zu „r“ Umwandlung) kommen wir leicht zum „Archiv“, dem Ort, in dem z.B. Bücher aufbewahrt werden, also auch Wertvolles….

Einsame aljibe in den Ajaches. Schön sieht man die vorgeschalteten "Becken", in denen das strömende Wasser gebremst wurde

Einsame aljibe in den Ajaches. Schön sieht man die vorgeschalteten „Becken“, in denen das strömende Wasser gebremst wurde

Aber aljiben sammeln nicht nur das Wasser und ermöglichen damit Leben (korrekterweise müsste ich im Imperfekt formulieren, mittlerweile ist die gesamte Insel durch z.B. Meerwasserentsalzung (im Bild zur Saline Janubio sieht man im Hintergrund ein gelbes Gebäude, in der Meerwasser entsalzt wird) – unabhängig von dieser Art der Wasserbevorratung), sie waren auch ein dunkler Ort, ein Ort, an dem Verzweifelte Erlösung suchten: Sie umarmten sich, als sie an den Rand traten, eng umschlungen fielen sie ins Wasser, das sich mit einem fremdartigen Geräusch aufbäumte, um dann sogleich wieder seine sanfte und geheimnisvolle Stille wiederzufinden. Was für eine liebliche Nacht. Angel Guerras Heldin Salome aus der Erzählung A merced del viento suchte und fand hier Erlösung und Tod nach der Vergewaltigung, die sie durchleiden musste. Auch der schon erwähnte Félix Hormiga greift dieses Motiv auf: Der Beweis, dass Miguel Tavio ein Mensch war, der an alten Gewohnheiten festhielt, wurde offenkundig in der Art und Weise, die er gewählt hatte, um seinem Leben ein Ende zu bereiten. […] Als die Familie den Körper entdeckte, leerte sie das aljibe und nutzte die Gelegenheit, es zu säubern. Im Schlamm, der sich auf dem Boden abgelagert hatte, fanden sich zwei vollständige Skelette. Endlich hatte sich eines der größten Rätsel der Familie gelöst: die Eltern von Miguel Tavio, die nach Venezuela ausgewandert waren und nie geschrieben hatten, hatten eine Reise von gerade mal zwanzig Metern angetreten. (aus: Enigmas)..

Emigration bzw. Exil: ein weiteres Thema des Buches….


Silvia Volckmanns Die Zeit ist schwer zu erzählen auf der Insel ist sicher kein Reiseführer, dafür geht er viel zu sehr in die Tiefe, wo der normale Führer nur auf die Oberfläche verweist. Volckmann versucht erfolgreich, uns, ihren Lesern, die Seele der Insel, ihren Charakter, das Mythische, Geheimnisvolle, Faszinierende und auch Ängstigende nahezubringen. Sie nutzt dazu zwei unabhängige Quellen: zum einen sich selbst, als Liebhaberin der Insel, die des Spanischen mächtig ist und sich mit den Menschen unterhalten kann, um deren Erfahrungen und Geschichten zu hören und zum anderen das, was Schriftsteller mit ihrem Gespür für die Dinge unter der Oberfläche der Insel festgehalten haben. In vielen Beitragen wird auch das Ringen der Einheimischen um ihre Zukunft deutlich, die zwischen Ausverkauf und Bewahrung einer gewissen Eigenständigkeit schwankt, während viele der schriftlichen Zeugnisse die Historie der Insel und ihrer Bewohner fixiert und im Gedächtnis hält. Und damit wird Volckmanns Buch für jeden Besucher von Lanzarote, der sich für mehr interessiert als kristallklares Wasser und Sonnenschein, eigentlich zum Pflichtprogramm, denn neben diesem „Tiefgang“ kommt natürlich auch Fakten über die Insel nicht zu kurz, aber eben solche, die man normalerweise nicht erfährt….

Im Anhang zum Buch finden sich selbstverständlich sowohl ein ausführliches Literaturverzeichnis als auch die Biographien der im Textteil erwähnten Schriftsteller und Autorinnen. Eine Übersicht über die behandelten Stichworte bietet die Startseite der Homepage der Autorin [1], wobei (warum eigentlich?) Ortsnamen wie Janubio, Uga oder Yaiza recht willkürlich und nicht am „richtigen“ Platz angeordnet sind, dadurch sollte man sich nicht verwirren lassen.

Links und Anmerkungen:

[1] Webseite der Autorin: http://www.silvia-volckmann.de
[2] Rafael Arozarena: Mararia; Buchvorstellung hier im Blog: https://radiergummi.wordpress.com/2009/10/17/rafael-arozarena-mararia/
[3] Ernest Hemingway: Der alte Mann und das Meer; Buchvorstellung hier im Blog:  https://radiergummi.wordpress.com/..-meer/ diesem Beitrag von mir habe ich das hier wiedergegebene Zitat entnommen
[4] das Zitat ist aus: Bölke, P. und Greunke, G.: Ein ganzes Volk wird kulturell erledigt – Der spanische Künstler Cesar Manrique über Massentourismus und die Folgen auf Lanzarote; in:  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13528417.html
ganz aktuell ist im Spiegel-online ein weiterer Artikel über Manrique erschienen:
Simon Broll: 
Der Vulkan von Lanzarote; in: http://www.spiegel.de/einestages/cesar-manrique-der-inselkuenstler-von-lanzarote-a-1062233.html
[5] 
Michel Houellebecq: Lanzarote; Buchvorstellung hier im Blog:  https://radiergummi.wordpress.com/2009/12/11/michel-houellebecq-lanzarote/

 

Für die Bilder (mit Ausnahme des Covers) liegt das Copyright bei mir.

Weiter selbst aufgenommene Bilder aus Lanzarote sind unter diesem Link zu finden (wird in der nächsten Zeit noch erweitert):  https://fotografiert.wordpress.com/category/lanzarote/

zur Farbgebung im Beitrag:

grün: (ggf. an meinen Text angepasste) Zitate von Volckmann
aubergine: Zitate aus von der Autorin aufgeführten Textbeispielen der entsprechenden Autoren
blau: hinterlegte Links zu Fotos bzw. Bildersammlungen

Silvia Volckmann
Die Zeit ist schwer zu erzählen auf der Insel
Ein literarisches Lanzarote-ABC 
mit vielen historischen Fotos
diese Ausgabe: Konkursbuchverlag, Softcover, ca. 320 S., 2013

Advertisements

3 Responses to “Silvia Volckmann: Die Zeit ist schwer zu erzählen auf der Insel”

  1. madameflamusse Says:

    Hach ja Lanzarote, auch einer meiner Sehnsuchtsorte, ich war aber nur einmal dort bisher und wäre am liebsten geblieben, aber mit dem Spanisch tue ich mir schwer.

    Gefällt 1 Person


... und deine Meinung?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: