Jón Kalman Stefánsson: Himmel und Hölle

28. Februar 2016

Der 1963 geborene Autor Jón Kalman Stefánsson gehört zu den wichtigen Schriftstellern Islands, bislang ist er sowohl Lyriker als auch als Romancier an die Öffentlichkeit getreten [1]. Das Buch, das hier ich vorstelle, Himmel und Hölle, wurde 2007 erstveröffentlicht und ist der Auftakt zu einer Trilogie, die mit den Folgebänden Der Schmerz der Engel und Das Herz des Menschen komplettiert wird [2].

stefansson cover


Mit Himmel und Hölle führt er uns zurück in eine archaische Zeit, die gleichwohl nur wenige Jahrzehnte zurückliegt, führt uns zurück an den Anfang des letzten Jahrhunderts auf eine Insel, in der die vier alten Elemente herrschen: das Wasser in Gestalt des Meeres, des Regens und des Schnees, die Erde, die als Berg und Hügel, als buckliger Boden und als Fels in Erscheinung tritt, die Luft, die vom Pol kommt und als Wind, als Sturm nichts an seinem Platz läßt, was nicht fest angebunden ist und schließlich das Feuer, das die Insel erst gebar [3].

Der Mensch hier, das ist nur eine Zugabe, den Elementen ausgeliefert, sich ihnen immer wieder stellend, weil er leben muss hier, überleben muss…. was ihm nicht immer gelingt. Das Meer und der Wind, sie tun sich zusammen, peitschen sich auf, brodelnde Wasser, die sich meterhoch türmen im Schneesturm, Wogen, die sich überschlagen und deren Gischt zerrissen wird von den Böen, Wassermassen, die sich in die offenen Boote der Fischer ergießen und diese unter sich begraben und wieder freigeben, doch oft ohne die Männer, die hilflos mit den Armen um sich schlagen und nach unten sinken, zum Dorsch, der seit Jahrmillionen durch dieses Meer zieht, das Maul immer offen, um alles zu fressen, was kleiner ist als er.

Dieser Dorsch ist es, den die Männer holen wollten in ihren Nussschalen, den offenen Särgen, in denen sie ihm des Morgens um drei, wenn das Signal gegeben wird (ja, mittlerweile gibt es Regeln für die Fischer, vormals war alles frei) zu sechst entgegen rudern, stundenlang schweigsam die Ruderblätter in die See tauchend zu den Fanggründen, an denen sie ihre mit Ködern bestückten Fangleinen auswerfen und nach weiteren Stunden in der nassen Kälte wieder einholen. Zweihundert Dorsche, dreihundert vielleicht, die – wenn das Meer sie gnädig wieder heimrudern läßt – ausgenommen und gesalzen werden, gestapelt werden, so daß dann Pètur hinter diesem Stapel Andreas Beine spreizen kann und tierhaft das macht, was ein Mann mit seiner Frau macht, auch wenn es Andrea weh tut und sie vielleicht anderes (oder einen anderen?) im Sinn hat….

Wohl dreihundert Fischer sind es in dieser armseligen Ansammlung von Hütten im Südwesten der Insel, ein paar Frauen, die Kaffee kochen, denn Kaffee ist das Elexier des Lebens hier und die Brote schmieren, denn wenn die Fischer auf dem Meer sind, müssen sie Kraft haben und das nächste Essen gibt es erst am Abend, wenn sie angelandet sind. In eine dieser Hütten führt uns Stefánsson zu Pètur, dem Vormann, zu Àrni und Einar, zu Gvendur, der so riesig ist, daß er ein Bett für sich allein hat auf dem Schlafboden, wo die anderen Kopf bei Fuss zu zweit liegen müssen. Sie bilden die Mannschaft dieses Bootes zusammen mit Barður und dem, dem der Autor keinen Namen gibt, sondern ihn immer nur den “Jungen” nennt.

Diese beiden, Barður und der Junge, sind keine Fischer, sie gehören nicht hierhin, obwohl sie natürlich ihre Arbeit und Aufgabe auf dem Boot erfüllen. Sie sind Männer, Jungens eigentlich noch, die anders sind, die lesen. Für sie sind Bücher das Leben, Bücher, die sie mitgebracht haben aus dem kleinen größeren Ort, in dem der alte Kapitän Kolbeinn, der Blinde, lebt in einem Gasthof bei Geirþrúður und Helga, mit einer Sammlung von vierhundert Büchern, vierhundert, das muss man sich vorstellen, vierhundert….. Milton und das Verlorene Paradies.

Nun kam der Abend still heran, und grau
Hatte die Dämmerung ein jegliches Ding
In ihre nüchterne Livrei gekleidet;
Ein Schweigen blieb; denn Vieh und Vogel war,
Das auf sei Gras, und dieser in sein Nest, 
Geschloffen.

Es sind (diese) Verse von Milton, derentwegen Barður kurz vor dem Losrudern noch einmal zurück läuft in die Hütte, in der nur noch Andrea ist, die Zeilen noch einmal zu lesen und auswendig zu lernen, um sie sich und dem Jungen vorzusagen in den Stunden der Warterei, draußen, auf dem Wasser…. so gefangen nimmt ihn das Verlorene Paradies, daß Andrea, nachdem die Männer an diesem Morgen aufs Meer gerudert sind und sie in der Hütte aufräumt, auf seinem Bett den Anorak findet, den Barður liegen gelassen hat, den Anorak, der den Unterschied ausmacht zwischen Leben und Tod dort draußen, wenn der nasse Wind und das stürmische Meer über die Männer herfallen.

Sie kehren zurück, am Abend, mit letzter Kraft im Sturm, der zu wüten anfing nach einigen Stunden, das Boot voll mit Dorsch und Barður, steifgefroren im Eispanzer seines wassergetränkten Pullovers. Es gab keine Wärme auf dem Boot im Eismeer, keine Bewegung, nichts half dagegen, daß der Sturm langsam aber sicher das Leben aus seinem Freund heraussog, ihn kühlte und immer weiter kühlte, ihm sich zu bewegen immer schwerer fallen ließ, bis er sich in´s Vorboot legte und einfror…

Der Junge war kein Fischer und wollte keiner mehr sein. Nur das Buch von Milton… wo es seinen Freund Barður den Tod brachte, hielt es ihn am Leben: es war seine Pflicht, es für seinen Freund zurückzugeben an den bärbeißigen, blinden Kapitän Kolbeinn, der im Wirtshaus sitzen und den er dort treffen würde… Andrea ist wohl die einzige, die ihn vermissen wird, die ihn auch verabschiedet, die Männer werden allenfalls fluchen auf ihn, weil er seine Pflicht als Fischer nicht erfüllt und sie im Stich läßt mit ihrem Fang.

In der Nacht noch, der letzten des Märzes, macht er sich auf den Weg, erst muss er das Buch zurückbringen, dann will er zu seinem Freund, denn was für einen Sinn kann er dem abgewinnen, noch weiter, noch länger zu leben?

So stapft er im Schneesturm über die Hochebene, liefert sich den Gewalten aus… stundenlang, wie eine leblose, nur noch automatisch sich bewegende Gestalt schließlich… kaum, daß er den Ort erreicht, das Wirtshaus, die Gaststube, in der Kolbeinn hinter seinen ewigen Kaffee hockt, kaum, daß er sein Anliegen noch vorbringen kann, bevor er das Bewusstsein verliert.

Raben konnt ich immer gut leiden… sagt er zu Geirþrúður und Helga und die beiden Frauen müssen lachen, aber bis es soweit ist, sollten noch ein paar Stunden vergehen, aber was schadet es schon, ein Tag oder auch eine Woche länger zu warten, bis er zu Barður geht… Geirþrúður und Helga sind Frauen, die sich nicht darum scheren, was die anderen über sie sagen. Sie ordnen sich nicht ein in die Männergesellschaft, die ihnen nur die Rolle des Hausweibs zuordnen würde – die sie nicht annehmen.

Geirþrúður mit ihrem schwarzen Haar und den kohlegleichen Augen und den spitzen Eckzähnen – ein wenig dämonisch wirkt sie, die die Raben füttert, die schwarzen Vögel, die dem Maul des Teufels entflogen sind und die mit den Stimmen der Toten krächzen… die Raben, die sie anlockt, die jetzt sogar auf dem First der Kirche hocken und auf sie warten…. aber was ist schlimmer, Raben auf dem Kirchfirst oder ein Pfarrer, der im Rausch jeden Rock bespringt, der ihn springen läßt, der es auf Wunsch sogar in der Soutane treibt und dessen Kinder den Ort vermehren?

Stefánsson schickt uns zusammen mit Helga, die am nächsten Morgen (es ist mittlerweile April und der Frühling steht vor der Tür) einkaufen geht und den Jungen als Packesel mitnimmt, durch den Ort. Wir begegnen den unterschiedlichsten Männern und Frauen, Charakteren, die vom Leben gezeichnet sind wie Brynjólfur, dem Kapitän, der die Traurigkeit nur vergessen kann, wenn die Carlsberger Sonne aufgeht, Flasche für Flasche höher steigt und wärmt… Brynjólfur, der, wenn ihn seine Frau in den Sinn kommt, denkt, Scheisse, ich kann mich nicht einmal an ihren Namen erinnern, der noch weiß, daß ihre Augen wie die eines nassgeregnetes Pferd aussehen, … den Namen von Bryndis dagegen, den kennt er noch und bei ihr fangen seine Augen wieder an zu leuchten. Sein Schiff dagegen… da hätte Brynjólfur schon längst anfangen müssen, es wieder vorzubereiten auf die nächste Fangfahrt….

Oder Snorri, den Ladeninhaber, mit dem er zusammenarbeitet, und der viel lieber Musik spielt als im Laden zu verkaufen, bei dem alle anschreiben, wenn sie sonst nirgends mehr Kredit haben… Geirþrúður schließlich, die, wie die Leute flüstern, nur auf eine Versorgungsehe aus war, als sie den reichen Witwer heiratete und in den Ort kam. Sie fügte sich nicht ein, blieb, wie sie war, unkonventionell, mit ihren eigenen Sitten und Gebräuchen. Und nach dem Tod des Mannes machte sie die Gaststube im Erdgeschoss des Hauses auf.

Du musst damit rechnen, daß man dir Übles nachsagt. Es ist meine Schuld, aber du wirst es ausbaden müssen. Geirþrúður und Helga machen dem Jungen das Angebot, daß er im Haus wohnen bleiben darf und für seinen Unterhalt arbeiten. Arbeit, das bedeutet für ihn erst einmal, dafür zu sorgen, daß die Kapitäne zu trinken haben, Kolbeinn seinen Kaffee und Brynjólfur sein Bier….

… und so ruft Barður zwar noch seinem Freund, erscheint ihm in der Gaststube und erinnert ihn an all die Toten, die auf ihn warten so wie er, der Vater, die Mutter, die Schwester….. Wie lange soll ich noch auf dich warten? … Ich bin so allein hier. Doch der Junge ist unentschieden, sitzt bewegungslos, draußen schweben Engelsflügel, er sieht zu, wie sich Barður auflöst und zu einem kalten Hauch wird.


Island in einer Zeit des Umbruchs. Spielt der erste Teil der Geschichte noch in einer Zeit, die (bis auf wenige Regelungen, an die sich die Fischer in neuester Zeit halten müssen) auch noch viel länger zurückliegen könnte als dieses eine Jahrhundert, machen sich in dem Städtchen schon Neuerungen merklich. Ausländische Schiffe legen am Kai an, aus England und Norwegen, einen dieser Kapitäne sieht der Junge im vertrauten Gespräch in einer ihm fremden Sprache mit Geirþrúður im  Hause stehen und sich dann verabschieden.

Diese Kapitäne fahren Schiffe, gegen die Fischer in ihren offenen Booten nicht ankommen werden, die ihnen die Lebensgrundlage nehmen werden. Nicht umsonst findet der Wechsel der Monate in der Geschichte, der Wechsel auch der Jahreszeiten vom vergehenden Winter zum sich ankündigenden Frühjahr mit dem Marsch des Jungen von der Ansammlung der Hütten in die Stadt mit ihren achthundert Einwohnern, ihren Geschäften, ihrem Hafen und ihren Wirtshäusern statt.

Das Leben der Isländer wird beherrscht von den vier Elementen, von den Naturgewalten. Dies wird sich nie ändern. Mögen die größeren Ortschaften auch geschützt liegen im Windschatten eines Berges, so braucht der Wind nur einmal aus einer anderen Richtung zu blasen und sie bekommen seine Macht zu spüren. … und doch: was bedeutet das schon gegen das tägliche Sichausliefern der Fischer, die mit den Booten auf´s offene Meer rudern, nur durch wenige Zentimeter Holz vom ewigen, nassen Grab getrennt….

Sie können die Wolken lesen und den Himmel deuten, sie wissen um die Bedeutung ihrer Farben und der des Wassers, der Wind ist nicht stumm für sie, doch das Wetter kann umschlagen in diesen vielen Stunden, in denen sie sich aussetzen dort draußen… sechs Mann für ein paar Fische… wieviele sind draußen geblieben und wenn der Mann den Fisch füttert dort im Polarmeer ist auch die Familie an Land verloren: wer ernährt sie jetzt, wer bringt das Wenige, das sie brauchen? Zerrissen werden die Familien, müssen sehen, wo und wie sie unterkommen bei jemanden, der ein wenig hat zum abgeben, dafür dann eine Arbeitskraft gewinnt – oder auch eine, die er hinter einen Stapel zerren kann.

Dies alles erzählt uns Stefánsson in seiner beeindruckenden Geschichte und noch viel mehr erzählt er uns… von den Menschen dort, von ihren Schicksalen, in die sie sich ergeben oder gegen die sie sich auflehnen, um ihr Leben selbst zu gestalten. Von der Liebe, die sie suchen, und wo sie dann manchmal, oft, hin und wieder, je nachdem nur die Sicherheit finden, nicht allein zu sein, wo Gewohnheit und Alltag Leidenschaft und Gefühl ersetzen…. aber Liebe vergeht, wer kann schon ein Leben lang einen Menschen lieben, der sich verändert so wie man sich selbst verändert in und mit den Jahren? …. aber wer kann schon ohne Liebe leben, müsste man sich auch dies nicht fragen und welchen Sinn hat denn dieses Leben überhaupt, wenn alle anderen schon tot sind, die einem etwas bedeutet haben?

Es ist diese Frage, die die Handlung des zweiten Teils des Romans durchzieht. Der Junge in seiner Trauer um seinen Seelenfreund Barður , die – außer Andrea – niemand teilt, stellt sie sich. Er ist allein jetzt auf dieser Welt, in dieser unwirtlichen Umgebung, wäre es nicht richtig, seinem Freund nachzufolgen?

Das Buch hat Barður getötet, wäre der Freund nicht zurückgelaufen, hätte er seinen Anorak nicht vergessen und hätte sich auf dem Boot… doch jetzt rettet das Buch ein Leben, aus der Pflicht heraus bringt es der Junge zurück und weil die Menschen dort bei Geirþrúður Barður gut leiden können, übertragen sie diese Zuneigung auch auf ihn, den Jungen, und der Hunger und die Müdigkeit tun ihr übriges, zumindest verschiebt er sein Vorhaben, zu sterben erst einmal und man muss kein Hellseher sein, um davon auszugehen, daß er es nicht in die Tat umsetzen wird – zumal ihm Geirþrúður in Aussicht stellt, daß Kolbeinn, hat er sich erst einmal an seinen neuen Vorleser gewöhnt, ihm sicher Zugang zu seiner Büchersammlung gewähren wird….


Das Leben kann eine verzweigte Geschichte sein, bis der eine Faden gefunden ist, den es lohnt zu verfolgen. und: wahr seien nicht die Erinnerungen, sondern die Gefühle, die mit der Vergangenheit verbunden seien  so sagt der Autor [1b] und diese Aussagen treffen auch diesen Roman und seine Hauptfigur zu. Der Junge, der seinen Weg (und seinen Namen?) noch sucht, der kein Fischer ist, dem das Meer schon so viel raubte, sucht den Faden, ist in Gefahr, ihn ganz zu verlieren.

Die Gefühle der Verluste überlagern auch bei ihm die Erinnerungen, die im Lauf der Zeit sich immer mehr ändern und unklarer werden. Wer bin ich? Sind wir das, was wir tun, oder das, was wir träumen? [3] ist die große Frage, das große Rätsel des Romans, dessen Auflösung im Nebel verborgen ist, so wie die Landschaft Islands in Wolken, Nebel und Sturm verschwimmt und ihre Konturen verbirgt.

Stefánssons Sprache ist nicht immer einfach, sie versucht, die innere Verwirrung, die Zweifel, die Fragen auch stimmungsmäßig zu erfassen, die Unsicherheit auch verbal zu fixieren. Sie, die Sprache, die der Autor verwendet, ist nichtsdestotrotz mächtig. Seine Schilderungen des Wetters, des Meeres, des Windes, der harten Arbeit der Männer im Boot, des entbehrungsreichen Lebens in den dunklen, miefigen Hütten dringen tief ein beim Lesen, sie malt farbenprächtig graue Bilder von Dunkelheit und Feuchte, von Gischt, Wolkenfetzen und sich festklammernden, dem Sturm trotzenden Wesen….

Himmel und Hölle: ein großartiges Werk über Island und seine Menschen.

Links und Anmerkungen:

[1] Wiki-Beitrag zum Autoren:  https://de.wikipedia.org/wiki/Jón_Kalman_Stefánsson
[1b] Portraits in der ZEIT: Susanne Mayer: Jón Kalman Stefánsson; in: http://www.zeit.de/2011/41/Islands-Autoren/seite-2
[2] https://wolfgangschiffer.wordpress.com/2013/06/13/das-leben-wird-beim-lesen-groser/
[3] z.B. hier: http://www.geo.de/GEO/natur/geologie-vulkanismus-auf-island-68450.html

Diese Buchvorstellung gibt es auch als podcast im literatur RADIO bayern

Über oder aus Island gibt´s bei mir auf dem Blog noch folgendes zu lesen:

von Halldór LaxnessAm Gletscher und Die Litanei von den Gottesgaben
von Ævar Örn Jósepsson: In einer kalten Winternacht

sowie von Hannah Kent: Das Seelenhaus
interessant ist ferner auch der Roman von Pierre Loti: Islandfischer

… und wer sich fundiert über isländische Literatur informieren möchte, dem sei der Blog Wortspiele von Wolfgang Schiffer ans Herz gelegt:  https://wolfgangschiffer.wordpress.com

Jón Kalman Stefánsson
Himmel und Hölle
Übersetzt aus dem Isländischen von Karl-Ludwig Wetzig
Originalausgabe: Himnariki og heiviti, Reykjavik, 2007
diese Ausgabe: Piper, TB, ca. 240 S., 2011

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