Robert Seethaler: Der Trafikant

24. September 2015

„Ach so ist das“, sagte Franz nach einer Weile.
Anezka blinzelte träge.

„Ja, so ist das“, antwortete sie.

Trafikant

Was ein schönes, was ein trauriges Buch! Und irgendwie stoße ich, ohne daß ich das beabsichtige, in den letzten Wochen immer wieder auf diese Zeit, Ende der 30er des letzten Jahrhunderts in Österreich…

Der Trafikant des österreichischen Schriftstellers Robert Seethaler [1] umfasst ungefähr ein Jahr im Leben des kaum erwachsenen, mit siebzehn Jahren noch im Irgendwo zwischen den Träumen eines Kindes und den Enttäuschungen eines Erwachsenen lebenden Franz Huchel. Von beiden erlebt er in diesem Jahr 1937/38 viel…

Geboren wurde der Franz im Salzkammergut, den Vater sah er nie, den Holzarbeiter erschlug im Wald ein Baum. So lebt er zusammen mit seiner Mutter, finanziell offensichtlich ausreichend unterstützt durch den monatlichen Scheck vom reichen Grund- und vieles-mehr-Besitzer Preininger, für dessen regelmäßiges Eintreffen die Mutter sich auf dem Rücksitz des schicken Austro-Daimlers einsetzt. Nun sollte man aber nichts falsches über die Mutter denken, sie ist eine liebe, gute und ihren Sohn liebende Frau; das mit dem Preininger – das ist halt so wie es manchmal so ist im Leben, manches ergibt sich einfach. Der Franz muss jedenfalls daher auch nicht wie seine Altersgenossen hart arbeiten, er hat ein schönes Leben, man muss es so sagen. Doch es endet abrupt, denn den Preiniger erwischt beim Baden im See während eines starken Gewitters (der Preiniger liebte so etwas Urgewaltiges wie ein Starkgewitter….) der Blitz mit der Folge, das der Rücksitz fürderhin unbevölkert bleiben wird und mit dem Scheck nicht mehr zu rechnen ist..

Da fällt der Mutter der Otto Trsnjek ein, der in Wien eine Trafik hat und ihr einen Gefallen schuldet. Erwartungsgemäß  erklärt sich dieser auch bereit, den Bub als Lehrbub anzunehmen, es sei aber nicht allzuviel zu erwarten. So kommt der Franz schneller als er denkt von Nussdorf am Attersee über Timelkam nach Wien und stolpert am Westbahnhof, holterdipolter, in die große Stadt hinein, bis er schlußendlich ankommt in der Währinger Str. bei Trsnjek seiner Trafik, in der Nähe der Votivkirche und der Berggasse [2].

Die Stadt empfängt ihn laut und turbulent, überall riecht´s – nicht immer gut -, die Leut´ sind in Eile, rufen, fuchteln mit den Händen, viel zu sehen gibt´s, was der Franz noch nie gesehen… der Trsnjek nimmt ihn gut auf, erklärt ihm, was zu tun ist in der Trafik, worauf zu achten ist und worin seine, Franzens, Aufgaben bestehen. Vor allem lesen soll er. Lesen, lesen, lesen…. Auch wo die „Hobellektüre“ liegt, merkt der Junge schnell (ich erwähne es hier nur weil sie noch eine Rolle spielen soll in beider Leben, aber das hat noch ein paar Monate Zeit)…. und die Rauchwaren galt es zu beachten, zu lernen, was über beispielsweise Zigarren zu wissen war, die von den Herren hier erstanden wurden [3]. Selbstverständlich – muß ich´s extra erwähnen – hatte der Franz sich die Stammkundschaft einzuprägen samt deren Vorlieben, damit diese angemessen bedient werden konnte.

Laufen kann er nicht gut, der Otto, aus dem letzten Krieg kam er um ein Bein leichter nach Hause, so daß er sich jetzt mit Krücken behelfen muss. Und die Zeiten.. ja, die Zeiten.. die gefallen ihm auch nicht. Was da am gar nicht so weiten Horizont wartet, verspricht nichts gutes… wie des Blutes Anblick an der Scheibe seiner Trafik nur zu deutlich zeigt: der Metzger nebenan ist so einer, der den Judenfreund nicht mögen mag und ihm, der ihm kaum bis an die Achsel reicht, dies auch zeigt. Ein mutiger Mann, der Metzger, fürchtet sich nicht vor einem Einbeinigen… so mutig wie die gesamte Berliner Bagage, die im Österreich dieser Jahre von so vielen gerufen wird, die so braun sind – oder sich so braun geben – wie das, was sie täglich absondern.

Der Franz liest dies alles in den Zeitungen – dies gehört schließlich zu seinen Aufgaben – aber verstehen? Nein, verstehen tut er es nicht wirklich, aber wer versteht dies schon? Allenfalls wissen die, die etwas älter schon sind, aus ihrer Erfahrung heraus, daß das nicht gut enden wird. Und so gibt es auch keine Volksabstimmung, der Schuschnigg sagt sie im letzten Moment ab, weil die fette Katze, die auf ihre Beute „Österreich“ lauert, ihm dies so nahe legt und bald wehen die Fahnen mit dem Hakenkreuz in der Stadt und immer mehr Juden knien auf den Bürgersteigen, sie zu schrubben und der eine oder andere von den „Roten“ fällt aus einem Fenster und liegt dann zerschmettert im eigenen Blut und vor der Gestapo im Hotel Metropol sind alle Menschen gleich…. In den Zeitungen freilich liest man davon nicht viel, vor allem nicht mehr unterschiedliches und was ganz anderes, dort hat nämlich der „Rote“, der zerschmettert auf dem Trottoir liegt, vorher einen feigen Kampf geführt gegen die Aufrechten bei dem er – keiner hat´s so richtig gesehen – pardautz! gestolpert ist und durch´s geöffnete Fenster fiel und daß der Jude die öffentliche Ordnung störte, war – so im Nachhinein betrachtet – gar nicht so falsch und also war es ja wohl auch richtig, da mal was zu unternehmen….

Der Franz freilich hat damit erst einmal nix zu tun (noch nichts), ihn plagt anderes, schließlich ist er ein junger Mann, der voll im Saft steht und der Professor, der – um genau zu sein – „Deppendoktor“ aus der Bergasse 19, der öfter in die Trafik kommt zum Einkauf, hat´s ihm gesagt, daß mit der Liebe könnte zwar keiner erklären, aber schließlich würd´s fast jeder schaffen, ein Mädel zu bekommen, und er sollt´s halt versuchen…

Also versucht´s der Franz, geht am Wochenende, fein herausgeputzt mit schweineschmalzgeglättetem Haupthaar in den Prater. Und – was soll ich sagen? Um´s kurz zu machen: wie beim Preiniger, wo er freilich nicht dabei war, schlägt der Blitz ein. Heftigst. Er rudert wild mit den Armen (das ist jetzt bildlich gemeint) wie wohl der Preininger es auch noch getan hat und so wie jener in den Fluten ersoff schlagen beim Franz die Wellen des Verliebtseins über seinem Kopf zusammen. Und eine Station weiter unten entfalten die Hormone ihre Wirkung, der Franz freilich würde das anders formulieren….

Aus Böhmen ist sie, man hört´s sofort [4], Haar wie goldener Weizen und zwischen der Perlenreihe der Zähne eine Lücke… eine Zahnlücke zum Versinken und schmal ist sie nicht, rund ist sie, darauf besteht der Franz als andere sagen, sie sei „ausgefressen“, schlagen tut er sich sogar deswegen, auch wenn dies einseitig zu seinen Lasten ausgeht, immerhin erfährt er doch die Adresse, oder bleiben wir näher bei der Wahrheit, den Ort, wo sie haust, denn wohnen kann man´s kaum nennen, diese Absteige in einem Abbruchhaus, wo die Anezka mit 30 andernen Böhminnen lebt. Wie´s dazu aber gekommen ist, liegt daran, daß der Franz sich dem Mädel vorstellte und eindeutig kundtat, Interesse zu haben und diese darauf einging, es wurd´ ein scheener Abend… aber dann flüsterte sie ihm ins Ohr „Haben wir gesoffen, haben wir getanzt – und was machen jetzt?“ – und hier hat der Franz wohl die falsche Antwort gegeben, denn die Anezka staunte nur ungläubig, lachte dann glockenhell und beschied ihm: „Gleich wieder da, Burschi“ . Zwar sah der Franz sie jetzt noch zum Pieseln gehen, aber danach nicht mehr wieder….

In seiner Verzweiflung – schließlich konnt´ er nicht mehr schlafen, nicht mehr Ruhe halten, Zeitung lesen, bekam Ringe unter den Augen, wurd´ noch schmaler, als er eh schon war, sprach er den Professor Freud an, den aus der Berggasse. Konkretes wusste der zwar auch nicht zu raten, aber immerhin… na ja, jedenfalls bekam der Franz heraus, wie die Böhmin hieß und wo sie zu finden war. Und wo er sie dann auch fand…. „Nicht so viel reden“, sagte sie dann später in der Nacht, „lieber noch mal vögeln“. Sie sagte natürlich nicht vögeln, sondern veegeln, mit einem sehr langgezogenen böhmischen e. Aber Franz verstand sie trotzdem ganz genau. …. und danach verschwand Anezka mit der schönsten aller Zahnlücken, dieser Krönung eines unsagbaren weichen und warmen Körper wieder unauffindbar… bis der Franz ihr auflauerte und sie nicht ansprach, sondern ihr nachging…aber was dann geschah, erzähl´ ich hier nicht…..

Das dritte im Leben des Franz Huchel ist die Bekanntschaft mit dem Professor Freud, diesem alten Mann, der damals ja schon über achtzig Jahre alt war und ganz dünn, mit einer Haut wie Pergament… fragt man sich, warum sich der Professor mit diesem Jungen abgab, der gerade erst begann, sich in die Welt zu trauen, so ist es wohl, weil dieser so unverfälscht war, so direkt und so offen… ganz im Gegensatz zu den Patienten, mit denen er es normalerweise zu tun hat….

Der Franz ist kein großer Schriftsteller, der Mutter schreibt er, so wie es ausgemacht war, jede Woche eine Karte mit der Auskunft, wie es ihm geht und was passiert ist und jede Woche bekommt er eine solche zurück mit einem Bild des Sees, den er so vermisst, obwohl er sich mittlerweile ein wenig in der Stadt eingelebt hat.

Und so wie sich Wien unter den neuen Herrn verändert hat, hat sich auch das Leben am See verändert. Die Mutter berichtet ihm von den Flaggen, die am Ufer stehen, dem Ausflugsdampfer, der einen neuen Namen bekommen hat und auch davon, daß der Wirt, wo sie jetzt arbeitet, sie auf´s Gästebett geschmissen hat und sie ihn abgewehrt hat mit der angeblichen Bekanntschaft zum Gauleiter….

Lieber Gott, mach mich stumm
dass ich nicht nach Dachau kumm.
Lieber Gott, mach mich taub
dass ich an unsre Zukunft glaub.
Lieber Gott, mach mich blind,
dass ich alles herrlich find.
Bin ich erst taub und stumm und blind
bin ich Adolfs liebstes Kind.

Viele Leute werden mittlerweile eingeladen ins Hotel Metropol, wer solche Lieder singt, ist allemal dabei. Von manchen sieht man nur ein Päckchen wieder mit ein paar Sachen, die sie dabei hatten…. und der Lehrbub wurd´ derart zum Trafikanten, hochoffiziell. Und der Lehrbub, der jetzt Trafikant war, war auch ein Narr, ein Narr im guten Sinn, ein Narr, der alles durchaus durchschaute, der sich aber dennoch weigerte mitzuspielen, der immer noch an das Gute glaubte, ein Narr, der noch eine Posse ritt – der eben ein Narr war. Nur daß die, die Regie führten, keine Narren mochten…….


Mit dem Franz Huchel hat Seethaler einen Figur geschaffen, die klar und unverbogen ist und dies bleibt in einer Zeit, in der so vieles umgewertet wird. Franz sieht sehr klar, was um ihn herum geschieht, bei seinem letzten Versuch, Anezka zu retten (die sich ihrerseits schon auf ihre Art um sich gekümmert hatte), wird dies ganz deutlich – und auch die so altmodisch und antiquiert gewordene Ritterlichkeit des jungen Mannes, die einem beim Lesen so anrührt, denn man denkt sich: weiß er wirklich um die Konsequenzen oder steht hier ein Don Quichotte, der gegen Windmühlen anrennt? Ja, ich denke, er weiß sie, mit der neu erworbenen, eigenen Zahnlücke und der „Ausreise“ der Familie Freud nach London sind auch die letzten Illusionen verflogen. So mutet sein letzter Narrenstreich, der das Regime bloßstellt, der aber selbstverständlich ohne Konsequenz bleibt: zu viele, deutliches Signale sind schließlich vorher schon folgenlos verhallt, wie die Buchung eines Zimmers im Hotel Metropol an….

Zwei Nebenfiguren des Romans sind noch bemerkenswert. Zum einen ist dies die Mutter von Franz. Früh verwitwert hat sie ihren Sohn mit viel Liebe groß gezogen, sie ist eine gute Mutter und ein guter Mensch. Noch einmal geheiratet hat sie wohl nicht und wie ihr emotionales Verhältnis zum Preiniger ist, läßt Seethaler offen, er charakterisiert die Treffen der beiden als kurze, eruptive Zusammenstöße, die mit keinerlei Forderungen und keinen Erwartungen verbunden waren. Ob diese verschwitzten Zusammenkünfte auf dem Rücksitz, die willkommen zum monatlichen Einkommen beitrugen, zu Gerede führten oder wie (und ob überhaupt!) sie moralisch einzustufen waren, läßt der Autor ungesagt…

Auch in der Figur der Anezka ist Doppeldeutiges angelegt. Das böhmische Pratermädel mit der schönsten Zahnlücke der Welt ist lebenslustig, sie weiß das Leben – das hart ist für sie – zu geniessen: essen, trinken, tanzen – und auch „veegeln“ – und sie muss für sich sorgen, muss überleben und erweist sich in diesen ungemütliche Zeiten als nicht wählerisch. Wo Franz den Romantiker gibt, entscheidet sie pragmatisch, setzt ihre Reize dort ein, wo der Gegenwert hoch ist. Nicht ohne Symbolik ist es, daß Franz sowohl von Anezka als auch von der Gestapo gleich angeredet wird: Burschi. …. Da kann Franz bei Anezka nicht mithalten, auch wenn in der letzten Szene des Romans klar wird, daß er wohl immer zumindest in einer kleinen Stube des Herzens von Anezka den Krieg überlebt hat. Aber dies auch nur dort.

Außer dieser wunderschönen, wenn auch traurigen Geschichte des Franz Huchel ist Der Trafikant natürlich auch ein Buch über Österreich bzw. Wien kurz vor dem 2. Weltkrieg. Das alte, gemütliche Wien geht unter in der preussischen Effizienz. Was nicht „Ja“ schreit und „Heil Hitler“ ist bald weg, wird von den brauntrunkenen Massen verjagt oder denunziert, die Medien werden gleichgeschaltet, im Postkeller sind Hunderte von Menschen damit beschäftigt, Briefe zu öffnen und zu kontrollieren, bevor sie zugestellt werden.

Dies alles in einer wunderschönen Sprache voller Menschlichkeit, voller Verständnis und Sympathie für seine Figuren, einer Sprache, die ihnen auch in den schwierigen Momenten gerecht wird. In drei, vier Passagen verleiht Seethaler seinen Figuren eine Stimme, in der Wut, Ärger und Sorge über das Unrecht, das jetzt überall geschieht hervorbricht… aber diese Pflanze kann nicht wachsen, verdorrt…

Zwar hat Seethaler mittlerweile einen neuen Roman geschrieben (Ein ganzes Leben) und ich bin mit meiner Buchvorstellung des Trafikanten einfach etwas zu spät. Aber was heißt schon „zu spät“ bei einem so schönen Buch? Natürlich kann man es trotzdem noch lesen – nein, besser noch: man sollte es sogar lesen. Unbedingt!

Links und Anmerkungen:

[1] Homepage des Autoren: http://robert-seethaler.de
[2] … was man leicht in Stadtplan von Wien findet – so man sucht…
[3] als nicht mehr ganz junger Mensch schmunzelte ich über diesen Begriff im Buch, musste mich aber dann per Internet belehren lassen, daß dieser Begriff immer mehr tatsächlich für Tabakwaren verwendet wird….
[4] eben, man hört´s sofort….  (<– youtube-link)

Robert Seethaler
Der Trafikant
Verlagsseite zur Hardcoverausgabe: https://keinundaber.ch/de/literary-work/der-trafikant/
diese Ausgabe (Cover siehe Bild oben): Kein & Aber, brosch., ca. 256 S., 2013 (der farbige Buchschnitt macht diese Buchausgabe, die so schön in der Hand liegt, außerdem zu einem kleinen Augenschmaus)

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4 Responses to “Robert Seethaler: Der Trafikant”

  1. Silvia Says:

    Der Trafikant war mein erster Seethaler. Ich war sehr angetan!
    Ein ganzes Leben folgte direkt danach, weitere Aussichten steht im Regal. Ich frage mich warum ich diesen Autor erst so spät entdeckt habe.
    Außerdem finde ich es schön, wenn nicht nur die Neuerscheinungen rezensiert werden!

    Gefällt 2 Personen

    • flattersatz Says:

      liebe silvia, herzlichen dank für deinen kommentar. ja, diese frage stelle ich mir auch: warum so spät? der trafikant ist seinerzeit schon so gelobt worden, daß er mir bekannt war – aber er ist mir irgendwie durch die lappen gegangen. nun ja, ich habe es ja jetzt nachgeholt. das ganze leben habe ich mir heute bestellt und freue mich schon drauf!
      liebe grüße
      fs

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  2. Stimmt. Seethaler ist eine tolle Entdeckung… und auch „Das ganze Leben“ ist sehr berührend. Beide Romane haben eine sehr schöne Eigenart…

    Gefällt 1 Person


  3. Ich hab das Buch hier liegen, nach deiner Rezension freue ich mich noch mehr darauf, es zu lesen! :-)

    Gefällt 1 Person


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