Jürgen Bauer: Was wir fürchten

12. Juli 2015

bauer cover

Der junge österreichische Schriftsteller Jürgen Bauer [1] präsentiert mit Was wir fürchten einen schmalen Roman, eine Art Kammerspiel. Es findet statt auf einer Terrasse, auf der sich zwei Männer gegenüber sitzen, sie spielen Schach. Einer von ihnen ist Georg, der vor kurzem vierzig Jahre alt geworden ist, er ist der Erzähler, der den Hauptteil der Handlung des Romans trägt. Der andere Mann bleibt namenlos, auch kennen wir seine Funktion nicht, die Rolle, die er im Leben Georgs spielt bzw. bis jetzt gespielt hat, wir wissen und erfahren von ihm erst einmal nur, daß er eingeladen worden ist zum Zuhören und das diese Vorgehensweise, einen Klienten?, Patienten? zu besuchen, ungewöhnlich für ihn ist.

Setzen Sie sich, ich erzähle Ihnen jetzt meine Geschichte.

Mit diesem Satz beginnt der Roman. Er klingt nicht wie eine Bitte, es ist kein als höfliche Frage verklausulierter Vorschlag, er ähnelt eher schon einer strikten Aufforderung, der nachzukommen ist: Setzen Sie sich! Und sie gilt nicht nur für den anonym bleibenden Zuhörer Georgs, sie gilt auch für uns, die/den Leser/in.
Setzen wir uns also und hören, was Georg zu sagen hat.

Georgs Geschichte ist eine Krankengeschichte, die Geschichte eines Menschen, der von Kindesbeinen an unter Ängsten litt, unter beispielsweise Mysophobie, Achluaphobie, Emetophobie und Heliophobie – dies sind die namentlich benannten Phobien, mag sein, derer gäbe es noch mehr  aufzuzählen. Georg ist in der kleinen Familie nicht der einzige, der als Kranker zu bezeichnen ist: sein Vater ist oft abwesend, im Krankenhaus, auch er leidet unter Phobien, unter Paranoia. Seltsamerweise (oder auch nicht, ich bin kein Fachmann) ist es nicht die Frau/Mutter, die auf den Vater Einfluss hat, ihn, ist er mal wieder weggelaufen von zu Hause, zurückholen kann: dies ist nur Georg möglich, ihm folgt der Vater ohne zu zögern aus dem Wirtshaus, von den Nachbarn wieder nach Hause. Für den kleinen Georg ist dies Auszeichnung und Bürde, weil Verantwortung, zugleich, eine Last, die ihn niederdrückt, als es ihm eines Tages nicht gelingt, den Vater wie gewohnt zu führen, dieser ihn im Gegenteil ohrfeigt. Das Bild, das Georg vom Vater und von sich hat, zerbricht…

Es zerbricht ein zweites Mal, durch den Nachbarjungen Simon, den einzigen Jungen, der so etwas ähnliches wie ein Freund ist: im Sommercamp, in das Georg „gezwungen“ wird, sind die beiden Aussenseiter und Simon versucht sich an die anderen anzubiedern, in dem er Georg verrät: dessen Vater sei verrückt, so erzählt er den Jungs, die das sagen haben in der Gruppe….

In dieser Art breitet Georg sein Leben und seine Geschichte vor seinem Besucher aus. Dieser (und damit wir) ist auf die Rolle des Zuhörenden, der hin und wieder Einwürfe macht und Fragen stellt, beschränkt. Diese Einwürfe wirken zunehmend verstörend. In sich durchaus plausible, durch Georg geschilderte Ereignisse, werden plötzlich zweifelhaft. Bei der Nachbarin z.B., die im Erdbeerfeld tot und mit Schaum vor dem Mund gefunden worden ist, so daß der Aufschrei des Knaben Georg Gift, Gift, Gift! durchaus seine Berechtigung gehabt zu haben scheint, wurden keine Giftspuren gefunden…

Oder, Jahre später, in der Wohnung, die er mit Sylvia bewohnte, die Bohrlöcher in der Wand …. für ihn Zeichen dafür, daß jemand versucht, ihn zu beobachten, zu belauschen.. für Sylvia, seine Frau, unbedeutend, beim Einzug übersehene Löcher, durch die seinerzeit vielleicht Kabel verlegt werden sollten…

So entwickelt sich die Szene immer mehr auch zu einem Diskurs auch über die Wahrnehmung der Welt, die unterschiedlich sein kann. Natürlich ist kein Gift gefunden worden, aber könnte es nicht trotzdem möglich sein, daß…? Wir streifen hier das philosophische Problem des „All-Satzes“: die Tatsache, daß die Sonne bis jetzt über Jahrmilliarden jeden (?) Tag aufgegangen ist, ist kein absoluter Beweis dafür, daß sie auch morgen aufgehen wird…. und bei der Nachbarin ist es natürlich noch viel unsicherer: die Tatsache, daß kein Gift gefunden worden ist, heißt nicht, daß keines im Spiel war…. es könnte übersehen worden sein, unbekannt sein, absichtlich verschwiegen worden sein…

Das ist alles nur in deinem Kopf.

Mit dieser Unfähigkeit Fakten, obwohl sie theoretisch mit Fehlern behaftet sein könnten, zu akzeptieren, ist durch die immanente Verunsicherung auch ein Kontrollverlust verbunden, Georg driftet immer weiter in eine eigene Weltwahrnehmung ab. Man muss sich dazu verdeutlichen, daß wir hier ein weiteres philosophisches Problem streifen, ob nämlich die „Welt an sich“ erfahrbar ist oder ein Konstrukt des Geistes. Das, was wir von der Welt wissen und erfahren, ist ein Produkt aus Signalen/Informationen, die über die Sinnesorgane an unser Gehirn weitergeleitet werden und dort nach der Verabeitung zu einem Bild der Welt beitragen. Wobei wir aus der Tatsache, daß wir ein Bild der Welt haben, rückschließen (in einer Art Zirkelschluss), daß es eine Welt gibt. Üblicherweise (und gottseidank) ähnelt sich das Produkt dieses komplizierten Prozesses: die allermeisten Menschen nehmen die Welt auf eine sehr ähnlich Art und Weise wahr. Georg nicht, er hat besondere Filter, die ein besonderes Weltbild schaffen, das im Widerspruch liegt zu dem anerkannten: die Abweichung von der Normalität der Anderen (selbst Georg verwendet diesen Ausdruck) definiert ihn als Kranken. Später in seinem Leben sollte er erfahren, welcher Teil seines Hirns dafür verantwortlich ist….

Es gibt Phasen, in denen Georg sein Leben in den Griff zu bekommen scheint. Ärztliche Behandlungen und Medikamente können die Krankheit beherrschbar machen… Er lernt Sylvia kennen, eine Ärztin, die aber ähnlich wie er an Ängsten leidet. Sie heiraten, Georg bekommt sogar eine Arbeit, in der Pathologie. Das Paar erlebt dann aber eine Fehlgeburt und hilflos sieht sich Georg an, wie Sylvia ihren Körper für diese Fehlleistung bestraft…

Kontrolle.. immer wichtiger wird es für Georg, die Kontrolle über sein Leben zurück zu gewinnen. Dazu muss er es beschränken, darf es nicht ausufern lassen – und muss es dominieren. Er beschränkt es, in dem er möglichst alle Menschen aus ihm ausschließt: Georg flüchtet (nach der Episode mit den Bohrlöchern hat er heimlich schon alles vorbereitet), versucht alle Spuren der Flucht zu verwischen, lebt dann jahrelang in einer heruntergekommenen Bleibt mit zugeklebten Fensterscheiben. Und seinen Körper kontrolliert er, in dem er ihn zerstört. Mit unmäßigem Fressen, Saufen und Rauchen zwingt er seinen Körper zu einer bestimmten Reaktion ebenso wie in den bulämischen Phasen, mit denen er abwechselt….

Simon, der einzige, der so etwas ähnliches ist, wie ein Freund, der Sohn der Nachbarin, die seinerzeit mit Schaum vor´m Mund im Erdbeerfeld lag, findet ihn schließlich, holte ihn zurück nach „Hause“…

Der Tod der Mutter zu Weihnachten: In Georgs Wahrnehmung ein Verbrechen, Einbrecher, die seine Mutter fesselten, ausgerechnet als er beim Nachbarn war…. wiederum unterscheidet sich seine Wahrnehmung von der der anderen …

Mit solchen Widersprüchen lockt uns Bauer auf ein vermintes Terrain. Wir Menschen neigen dazu, alles, was wir hören und sehen, sofort zu bewerten, zu kategorisieren, einzuordnen: wahrscheinlich ein sinnvoller Vorgang, den Alltag zu bewältigen. Er führt aber auch dazu, Fehlurteile zu fällen: die Aussage eines „Verrückten“ steht gegen die eines „Normalen“: es ist klar, wem man glauben wird…. Die Frage nach der Wahrheit, die es als solche genauso wenig gibt wie die Welt oder Umwelt: es gibt immer nur die Wahrheit desjenigen, der etwas wahrgenommen, d.h. in seinem Hirn verarbeitet hat…. für Georg ist es wahr, daß er diesen einen winzigen Moment, in dem das Licht richtig stand, eine Kamera in dem Auto gesehen hat, das das kleine Mädchen anfuhr, für alle anderen ist wahr, daß das Auto gefärbte Scheiben hatte, durch die man nicht ins Innere sehen konnte….

And I´sell my soul for total control
(The Motels)

Georg wird an diesem Grundkonflikt krank: um in dieser immanenten Unsicherheit über die Wahrnehmung der Welt und die daraus resultierende Realität leben zu können, muss man Entscheidungen treffen, Vertrauen haben, Fakten definieren, Ängste überwinden – all dies ist ihm nicht möglich. Zwar verlieren sich die Ängste der Kindheit, zum Beispiel sein Ekel und die Angst vor dem Schmutz, aber sie machen nur Platz für neue Phobien…. es gibt Suizidgedanken, Suizidversuche…

Im Lauf des Gespräches mit dem Unbekannten wird deutlich, daß dieser eine unbestimmte, aber aktive Rolle im Leben Georgs haben muss bzw. gehabt haben muss. Auch hier bleibt bis zum Schluss alles im Vagen, im Ungefähren, es gibt nur Andeutungen, an sich harmlose Bemerkungen Georgs über die Familie des anderen werden von diesem als Bedrohung aufgefasst – Zeichen für ein schlechtes Gewissen?

Noch einmal der Versuch Georgs, die Kontrolle über sein Leben zu erreichen, in dem er sich isoliert.. nach dem Tod der Mutter sperrt er sich quasi in das Haus ein, montiert Sicherheitstechnik, um Unbefugten den Zutritt zu erschweren… aber es gibt nicht mehr viele Menschen, die von ihm wissen: die Eltern sind tot, seine Frau ist gestorben und Simon will nichts mehr mit ihm zu tun haben.. so ist nur noch sein jetziger Gesprächspartner geblieben, der mehr von ihm weiß, zu wissen scheint, als wir Leser ahnen…


Was wir fürchten ist eine klaustrophobische Geschichte, der Blick auf die Welt durch die Augen eines psychisch Kranken, der unter Ängsten leidet, sich verfolgt fühlt und Paranoia hat und der zudem an seinem ebenfalls psychisch kranken Vater ein Beispiel hat, das ihm zeigt, zu was so ein Mensch fähig ist. Verschärfend wirkt der äußere Druck, der in Aussagen wie: Wenn du wirst wie dein Vater, bringe ich mich um. auf ihm lastet.

Kontrolle ist das Zauberwort, denn alles Unerwartete ängstigt und beinhaltet immanent die Möglichkeit der Gefahr für ihn…. unzählige Male wird alles durchdacht, verschiedene Möglichkeiten werden abgewogen, die Angst wird Mittelpunkt des Lebens, alles kreist um sie… ein (fast) unendlicher Reigen auch der immer wieder gleichen Gedanken… die Bauer immer wieder in den Text einstreut und so de Qual im Kopf Georgs greifbar macht…

Ich erinnere mich an die Worte meines Vaters:
»Du bist ja paranoid. Halt einfach den Mund und sei still.«
Ich dachte:
»Das ist alles nur in meinem Kopf«
Die Stimme meiner Frau.
Ich dachte:
»Wenn du wirst wie dein Vater, bringe ich mich um.«
Die Worte meiner Mutter.

Es ist auch für den Leser eine quälende Erfahrung, immer wieder textlich in diesen Teufelskreis hineingezwungen zu werden, der keine Entwicklung kennt, der wie eine hängengebliebene Schallplatte immer wieder die gleiche Melodie abspielt. Man muss sich da ein wenig durch die Zähigkeit des Textes durcharbeiten, aber es ist eben eine Art Krankengeschichte, die Bauer schildert und diese enervierenden Passagen sind charakteristisch dafür, insofern sind – auch in dieser Art – notwendig.

Die Spannung der Geschichte rührt aus dem durchaus gelungenen Versuch des Autoren, dem Leser die Boden unter den Füßen wegzuziehen. Widersprüche, die auftauchen, werden nicht aufgelöst, bleiben einfach stehen, nicht nur bei Georg: „Ich habe keine Familie“ vs. ein paar Seiten später: „Woher wissen Sie von meiner Familie?“ (der ungenannte Gesprächspartner). Georgs Interpretationen seiner Welt klingen durchaus plausibel (wenngleich nicht immer wahrscheinlich), man kann sie nicht von vornherein als „verrückt“ abtun. Aber wie entscheiden wir uns als Leser? Wir müssen es stehen lassen und die aufgebaute Unsicherheit sprich: Spannung ertragen.

Die Textpassagen, in denen Georg erzählt (auch er muss seinen Partner – so wie uns Leser – manchmal „überreden“ zu bleiben und weiter zuzuhören), werden von Einschüben unterbrochen, in denen die beiden Zwiegespräche führen. Fragen, Entgegnungen, die im Lauf der Handlung auch einen aggressiven, bedrohlichen Aspekt für Georgs Besucher bekommen…. einerseits erholt man sich als Leser in diesen Dialogzeilen, andererseits enthalten sie die Saat des Zweifels, die der Autor ausstreut.

Bauers Was wir fürchten wird allgemein gelobt, von der Kritik, aber auch in den Blogs, in denen er vorgestellt wurde. Stimmen, die dagegen sprechen, sind nur vereinzelt zu hören. Für mich war die Lektüre (ich muss es zugeben) recht zäh, erst gegen Ende des Buches kam genügend Spannung auf, daß ich tatsächlich weiterlesen und das Ende der Geschichte erleben wollte. Die „Zähigkeit“ des Textes: ich musste erst verstehen, daß dies auf einer höheren Ebene ebenfalls eine Charakterisierung der Krankheit des Protagonisten ist: das Kreisen um immer dieselben Fragen, dieselben Probleme, dieselben Ängste, das Leben, das keinen Fortschritt kennt, sondern jeden Morgen mit denselben Befürchtungen, Beklemmungen und Zwängen anfängt…. Liest man diesen Teil also als eine Art Anamnese mit genügender Distanz (ich nenne das für mich „Patientenmodus“), stellt sich dieses Enervierende des Textes anders da, sinnvoller.

So bin ich letzten Endes doch von dem Roman zwar nicht begeistert, aber doch mit ihm versöhnt: eine beklemmende Studie eines psychisch kranken Menschen, der sich in seiner Krankheit verirrt hat und dem nie wirksam geholfen werden konnte.

Links und Anmerkungen:

[1] Homepage des Autoren: http://www.juergenbauer.at

Jürgen Bauer:
Was wir fürchten
diese Ausgabe: Septime, HC, ca. 264 S., 2015

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10 Responses to “Jürgen Bauer: Was wir fürchten”


  1. Wie immer: „Hieb- und stichfeste“ Rezension. Scheint mir aber eher eine Lektüre für Wintertage. Dem bisschen Sommer möchte ich mit Leichtigkeit begegnen. Und das gilt auch für die Auswahl des Lesestoffes. Aber es kommen ja wieder die Tage, wo man sich in eine Wolldecke hüllt, ein Tässchen Tee parat, und schwerere Themen wälzt.

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    • flattersatz Says:

      das ist wohl richtig, liebe kirsten, eine richtig erheiternde lektüre stellt das werk nicht dar… andererseits: an einem trüben novembertag mit regen und kaltem wind gibt es einem vielleicht den rest. ist auch keine verlockende vorstellung… ;-)

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  2. Habe diese differenzierte Rezension sehr gerne gelesen – schönen Dank dafür!

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  3. J. Kienbaum Says:

    Eine schöne, ausführliche Besprechung. Das von Dir beschriebene »Zähigkeit des Textes« hatte ich allerdings nicht. Bauer, übrigens ein sehr symphatischer Mann, hat einen äußerst geschickt konstruierten und faszinierenden Roman vorgelegt. Aber am Ende hatte er dich schließlich auch »gepackt«.
    Falls interessant, hier meine ausführliche Meinung: http://lustauflesen.de/bauer-was-wir-fuerchten/
    lg_jochen

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    • flattersatz Says:

      lieber jochen, herzlichen dank für deinen besuch und kommentar. deine (im übrigen sehr empfehlenswerte) besprechung kannte ich natürlich schon, es kann sogar gut sein, daß sie mich erst auf das buch aufmerksam gemacht hat. und daß du für dich festgestellt hattest, daß die georg´sche geschichte raffiniert konstruiert sei, ohne je langweilig zu werden, hat mich auch ein wenig verunsichert, ob ich nicht etwas überlesen, nicht verstanden habe…. aber es gibt eben immer wieder die fälle, in denen man schon beim ersten satz eines buches weiß: das ist meins – und es gibt genauso die fälle, in denen es nicht so ist, so wie es bei diesem roman bauers für mich der fall war.
      ich bin auch gespannt, wie bauer auf meine besprechung reagiert, er hatte sich zwischenzeitlich schon einmal auf einen meiner kommentare zu seinem buch mit mir in kontakt gesetzt…
      herzliche grüße
      fs

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  4. Deine ausführliche Rezension habe ich mit Genuss gelesen! Keine leichte Kost, aber ich bin sehr neugierig geworden und habe das Buch auf meine Wunschliste gesetzt.

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