Martina Rosenberg: Mutter, wann stirbst du endlich?

31. Mai 2015

Es ist ein provozierender Titel, den Martina Rosenberg für ihr Buch gewählt hat: Mutter, wann stirbst du endlich?, diese Frage, dieser Ausruf verstößt einerseits gegen die „political correctness“, auf der anderen Seite zeigt dieser Ruf, in welch verzweifelter Lage sich die Tochter befunden haben muss…

rosenberg cover

Nach einem mehrjährigen Leben und Arbeiten auf Kreta entschließt sich die junge Familie Rosenberg im Jahr 2000 nach der Geburt ihrer Tochter Lena wieder zurück nach Deutschland zu gehen. Es passt gut, daß im Haus der Eltern die zweite Wohnung frei geworden ist, den Eltern der Tochter und auch den „Rosenbergs“ ist dies natürlich willkommen und so zieht die junge Familie dort ein und beginnt, sich das Leben in Deutschland zu organisieren und (auch beruflich) neu zu gestalten.

Die ersten Jahre ist das Zusammenleben weitgehend komplikationslos. Es ist ganz normal, daß die Eltern des öfteren die Hilfe der jungen Leute in Anspruch nehmen (müssen), andererseits besteht ein besonders intensives Verhältnis der Großeltern zur Enkeltochter, die oft bei ihnen unten in der Wohnung ist und so den Eltern Freiraum gibt.

Dann fängt es mit „Harmlosen“ an: der Schlüssel, wo hat die Mutter ihn denn hingelegt, vllt hat ihn ja auch wieder jemand weggenommen? Wie kommt er denn dahin? Die Tochter ist, da sie sich unausgesprochen beschuldigt fühlt, ein wenig gekränkt, aber das vergeht auch wieder, schließlich profitieren ja alle von dieser Interessengemeinschaft. Zu Weihnachten dann erscheint die Mutter alleine bei den Kindern, der Vater (ohne den sie sonst nie gekommen ist) käme schon noch, so ihre Antwort auf die erstaunte Nachfrage. Doch der sucht derweil den Umschlag mit den Geschenken, an denen Mutter, völlig gegen ihre sonstige Art, überhaupt kein Interesse zeigt….

Die Abwärtsspirale bei der Mutter hat begonnen, in den folgenden Monaten treten typische Symptome einer dementiellen Erkrankung auf: Wortfindungsschwierigkeiten, Verständnisschwierigkeiten, allgemeiner Gedächtnisverlust, Gleichgewichtsprobleme, Uneinsichtigkeit und aggressiver Umgangston, Probleme mit der Koordination von Bewegungen, zunehmende Orientierungslosigkeit bis  hin zu den schockierenden Fragen: „Wer ist dieser Mann“  und „Wo bin ich hier?“

Zu allem Überfluß erleidet der Vater noch einen Schlaganfall, der zwar, da er schnell ins Krankenhaus kommt, gut behandelt werden kann, der aber doch (im Zusammenhang mit der Gesamtsituation) zu einer Veränderung seiner Persönlichkeit führt: der ehemals aufgeschlossene, intelligente, liebenswerte Ex-Lehrer wird missmutig, misanthropisch, egozentrisch und depressiv, später treten dann aller Wahrscheinlichkeit nach auch dementielle Erscheinungen hinzu.

Das gegenseitige Versprechen,
den anderen nie ins Heim zu geben.
Es schwebt wie ein Fluch über uns. 

Die Tochter kümmert sich aufoperungsvoll um vor allem ihre Mutter, die im Gegensatz zum Vater auch sehr viel körperliche Hilfe braucht. Der Vater fühlt sich daraufhin vernachlässigt (was er nicht ist), was ihn noch missmutiger und unleidlicher macht. Um Aufmerksamkeit für sich zu erregen, erfindet er Geschichten, in denen er sich als vernachlässigt darstellt. Um diese Rund-um-die-Uhr Pflege und Betreuung der Mutter überhaupt noch organisieren zu können, sind zeitweise zwei Pflegerinnen im Haus, auch ein ambulanter Pflegedienst wird eingespannt. Zu berücksichtigen ist dabei, daß die Autorin ja außerdem noch ein eigenes Leben hat, in dem sie Mutter einer Tochter ist, die Frau eines Mannes und sie auch noch zum Familieneinkommen beitragen und sich beruflich weiter- bzw. fortbilden muss.

Je tiefer die Mutter in die Demenz abgleitet, desto weniger kann der Vater mit dieser Situation umgehen, oft zerrt und rüttelt er an seiner Frau, um sie zum Agieren (zu welchem auch immer) zu animieren. Eine zeitweilige Trennung der beiden, in dem die Mutter für ein paar Tage in die Kurzzeitpflege eines Heims gebracht wird, misslingt: zum einen hat die Tochter ein schlechtes Gewissen wg. des „Abschiebens“ ihrer Mutter, zum anderen wird diese im Heim so sehr vernachlässigt, daß sie dehydriert.

Diese sich über viele Jahre hinweg aufbauende Konfliktsituation bleibt vorwiegend an der Tochter hängen, die zunehmend eigene Krankheitssymptome entwickelt: Bluthochdruck, Herzrasen, das Immunsystem ist angegriffen mit der Folge sich häufender Erkrankungen durch Infekte, Tinnitus, Schlafprobleme. Die psychische Belastung wird immer stärker, Verzweiflungsgefühle (… und nicht das erste Mal habe ich das dringende Bedürfnis, Schluss zu machen. Schluss mit meinem Leben, das ich nicht mehr steuern kann. ..) und Fluchtgedanken wie Auswandern nach Kanada treten ein, einen Wohnungwechsel verwirft die Familie, aber sie kauft kurzentschlossen einen Bauplatz in der Nähe des elterlichen Hauses und baut ein eigenes Haus, das von der Tochter vorangetrieben in Rekordzeit fertig wird. Dies bringt eine räumliche Entfernung und damit Entlastung, auch der körperliche Zustand verbessert sich wieder. Aber die Tochter muss auch erst lernen, mit ihrem schlechten Gewissen umzugehen. Die zunehmende Entfremdung von der Frau, die ihre Mutter ist und das unleidliche Verhalten ihres Vaters „helfen“ ihr dabei. Es gelingt ihr auch besser, ihre eigene Rolle zu reflektieren: sie gibt (aktiv) Aufgaben, die sie bis jetzt selbst wahrgenommen hatte, an andere Familienmitglieder ab, gegen ihr schlechtes Gewissen hilft eine in der Küche aufgehängte Liste all der Gründe, aus denen sie kein schlechtes Gewissen zu haben braucht…

Als es der Mutter dann körperlich immer schlechter geht, sie auch noch eine Lungenentzündung bekommt, ist ihr Tod absehbar. Sehr energisch verhindert die Tochter unsinnige Behandlungsversuche, in einer unfreiwillig „komischen“ Äußerung bricht noch einmal die ganze Belastung, die sie zu tragen hat, hervor: als ihr am Morgen mitgeteilt wird, ihrer Mutter gehe es wieder besser: „Wir sind doch hier nicht im Wunschkonzert. Sterben, nicht sterben…“

Martina Rosenbauers Mutter stirbt nach ungefähr fünfjähriger Leidenszeit, ihr Vater überlebt seine Frau nur um wenige Monate.


Das von Rosenberg geschilderte Schicksal ihrer Familie macht in seiner Intensität betroffen, es umfasst einen Zeitraum von ca. sechs Jahren, der Krankheitsweg der Mutter beginnt 2004 und endet mit ihrem Tod 2010. In diesem Schicksal ist so ziemlich alles enthalten, womit man bei der Pflege und Betreuung von alten und kranken Menschen rechnen muss und es macht sehr deutlich, wie problematisch eine solche Pflege zu Hause ist. Ich habe es  als Zwischenüberschrift zitiert, die Autorin empfindet das so hehre gegenseitige Versprechen, den Partner nie in ein Heim zu geben, irgendwann als Fluch.

Und das kann es sein, es ist ein Versprechen der „Bis das der Tod uns scheidet“-Art: in bestem Willen abgegeben, aber in der Realität oft (eigentlich) nicht zu halten. Denn es gibt (und diesen Zeitpunkt hat es auch bei Rosenberg gegeben) den Punkt, an dem man die Frage stellen muss, ob eine Heimunterbringung nicht für alle Beteiligten besser ist. Spätestens, wenn der/die Demente ihr Zuhause nicht mehr als Zuhause erkennt, er/sie in der Küche sitzt und von dort aus nach nach Hause gehen/fahren/gebracht werden will, ist diese Überlegung angebracht. Geiger hat dies in seinen Erinnerungen an seinen Vater treffend beschrieben [4].

Aus den Schilderungen der Autorin geht hervor, daß sie erst sehr spät begonnen hat, sich selbst zu schützen, ihr eigenen Interessen wieder wahrzunehmen. Man muss sich vor Augen halten, daß sie gleichzeitig (zumindest) in folgenden Rollen agierte: Verantwortlichkeit für die Pflege und sonstigen Angelegenheiten der beiden Elternteile, Arbeitgeberin der Pflegekräfte, Ehefrau, Mutter einer (später dann) pubertierenden Tochter, Berufstätigkeit mit Weiter- und Fortbildungsaktivitäten. „Warum regst du dich so auf?“ fragt Jens [i.e. ihr Mann]. – „Ich rege mich auf, weil ich keine Anerkennung bekommen, für das was wir hier leisten. … alles was ich vorschlage, um unsere Situation zu verbessern, wird abgelehnt.“ – Meine Brüder haben keine Ahnung, was es bedeutet, tagtäglich mit der Pflegesituation konfrontiert zu sein.  Was es heißt, wenn jedes Geräusch in unsere Wohnung getragen wird, jedes Türknalalen mich zusammenzucken läßt, jedes Rumpeln aus der unteren Wohnung Adrenalin in meinde Adern schießen läßt. Diese Ahnungslosen, sie haben keinen Schimmer, wie sehr es nervt, dass mein Vater jeden Tag an der Tür steht und schlecht gelaunt sein „Morgen“ brummt. – „Wenn ich es mir so recht überlege, dann sieht das überhaupt niemand, was wir hier so aushalten müssen. Und ich frage mich: Warum halten wir das überhaupt aus?“ – Die Frage bleibt im Raum stehen. Die Antwort ist zu einfach. Es sind meine Eltern, die ich pflegen muss. Jetzt komme ich da nicht mehr raus. – Oder doch? bricht es eines Tages aus ihr heraus und führt immerhin dazu, daß einige Aufgaben von anderen Familienteilnehmer übernommen werden, so z.B. die häufig notwendigen und zeitraubenden Arzttermine des Vaters durch die Brüder oder die täglichen „Besuche“ bei den Eltern im unteren Stock durch den Mann.

Ein weiteres mit diesen Rollen, in denen die Autorin agierte, verbundenes Problem ist, daß sie diese nicht auseinanderhalten konnte. Die Tatsache, daß sie immer als Pflegerin und als Tochter handelte und damit oft in Konflikte geriet (als Pflegerin musste etwas machen, was sie als Tochter in Seelennöte brachte) führte praktisch zu einer Lebenssituation, in der sie permanent mit einem schlechten Gewissen zu kämpfen hatte, ganz abgesehen davon, daß ihr durchaus bewusst war, daß sie durch die Belastungen ihren anderen Rollen als Frau und Mutter auch nicht immer im notwendigen Ausmass gerecht werden konnte.

Wie wohl sehr häufig war das Altwerden und die Frage, was dann werden wird, kein Thema in der Familie, wurde von den Eltern eher aktiv gemieden. Als Aussenstehendem kommt einem daher schon die Frage in den Sinn, wie weit bei den Kindern die Verpflichtung geht, sich in der Verantwortung für die Eltern, die andererseits ihre eigene Verantwortung für ihr Leben im Alter explizit nicht wahrgenommen haben, so weit aufzuopfern, daß die Eigeninteressen, der Eigenschutz massiv und auf lange Zeit verletzt wird – was im Grunde eine andere Formulierung der weiter oben schon erwähnten Frage nach dem für alle beiteiligten besseren Alternativen ist [5].

Das wohl probateste Mittel gegen dieses Ausgeliefertsein sind frühzeitige Gespräche miteinander und Informationen. Wenn man die Aufzeichnungen Rosenbergs gelesen hat, wird klar, daß sie die ganzen Jahre immer in der Reaktion auf neue/veränderte Situationen war, seien es nun der Krankheitsverlauf der Mutter, bürokratische und andere Formalitäten: immer wieder wurde sie vor neue Herausforderungen gestellt, denen sie begegnen musste, nie konnte sie aus Resourcen, d.h. vorhandenem Wissen schöpfen.

In den nächsten Tage lese ich zufällig von einer Tagespflegestätte in der Nähe. … in der Nähe: das denkbar schlechtestes Kriterium, eine Pflegestätte und auch ein Heim auszuwählen… und dann auch noch zufällig. Man kann, sollte und muss sich Heime im Vorfeld anschauen: wie sehen sie aus, wie riecht es in den Fluren, wie sind sie organisiert (Verpflegung, wo und wie wird die Kleidung gereinigt etc pp), welche Gesellschaftsform haben sie (eine GmbH zum Beispiel ist gewinnorientiert… das muss nichts heißen, kann aber ….), wieviel Personal ist im Heim angestellt (Personal pro Heimbewohner kann man als Kriterium nehmen)…. die Mund-zu-Mund-Proganda, sprich die Erfahrungen anderer Menschen mit einem Heimen sind wertvoll…. Heime haben Wartelisten, auf die man sich setzen lassen kann: all das hilft, im Ernstfall, angemessen und ohne Hektik und weitgehend stressreduziert agieren zu können…

Als Tochter, und damit will ich zu einem Schluss kommen, lebte die Autorin in einer permanenten Verlust- und damit Trauersituation: sie musste miterleben, wie ihre geliebte Mutter durch die Demenz zu einem Menschen wurde, der nichts mehr gemein hatte mit der Frau, die sie kannte. Ebenso ging es ihr mit ihrem Vater, dessen Persönlichkeit sich derart zum Negativen hin verändert hatte, daß der früher so geliebte Mensch in ihm nicht mehr zu erkennen war, ein ganz wesentlicher Auslöser für die Fluchtgedanken der Tochter, die letztlich im Hausbau und dem Auszug und den immer sporadischer werdenden Besuchen bei den Eltern mündeten. Die dritte und sicher nicht die unbedeutendste Verlustsituation ist die des eigenen, selbstbestimmten Lebens: dies wird nur noch durch äußere Zwänge definiert.


Sicherlich ließe sich noch über vieles diskutieren, was Rosenberg beschreibt: es wäre sicherlich ein geeignetes Buch für eine Leserunde… ich möchte hier noch einmal betonen, daß meine oben geäußerten Gedanken keine Kritik sind an der Autorin oder ihrem Verhalten, im Gegenteil tut es mir leid, daß sie ganz offensichtlich niemanden hatte, der sie ein wenig bei der Hand genommen hat und bei ihren Problemen entlastete, ihr half… es sind auch persönliche Erfahrungen meinerseits mit eingeflossen, nicht alles, was Rosenberg beschrieben hat, ist mir unbekannt gewesen..

Die provozierende Frage, die die Autorin im Titel stellt… sie ist meiner Meinung nach durch ihre Geschichte nachvollziehbar geworden. Als Lehre aus dem Buch sollte man für sich selbst daraus ziehen, möglichst zu versuchen, erst gar nicht in eine solch verzweifelte Lage zu kommen. Zumindest was die äußeren Bedingungen angeht, bestehen Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen. Völlig bestimmen kann man das Schicksal, den Krankheitsverlauf, den Sterbeprozess nie – aber das, was man beeinflussen kann, sich vorbereiten, das sollte man nicht versäumen….

.. einen peinlichen Fehler jedoch möchte ich abschließend noch anführen: auf S. 235 ist der Satz zu finden: Die Pflegerin hat einen Tipp: „Hier gibt es eine ambulante Sterbehilfe. Warum fragst du nicht, ob man euch hilft?“ Freud´sche Fehlleistung hin oder her: dieser derbe Lapsus (denn natürlich war eine „Sterbebegleitung“ gemeint) hätte spätestens den beiden Lektorinnen, denen im Nachwort gedankt wird, auffallen müssen…

Dessen ungeachtet ist Rosenbergs Buch Mutter, wann stirbst du endlich? in seiner guten Lesbarkeit und seiner Intensität eigentlich jedem zum Lesen zu empfehlen: den Älteren, damit ihnen deutlich wird, welche Belastungen u.U. auf ihre Kinder zukommen können, wenn man sich nicht darauf vorbereitet und den Jüngeren aus eben denselben Gründen. Das Problem „Alt werden, Dement werden, Pflegebedürftig werden“ jedenfalls läßt sich nicht aussitzen, man kann es zwar ignorieren und verdrängen, aber die Rechnung, die man dafür eines Tages präsentiert bekommt, kann sehr hoch sein.

Links und Anmerkungen:

[1] zur Biographie der Autorin siehe ihre Webseite: http://www.martina-rosenberg.de
[2] Interview mit der Autorin bei youtube: https://www.youtube.com/watch
[3] vgl hier in der Leseprobe:  http://www.randomhouse.de/leseprobe/….pdf
[4] Arno Geiger: Der alte König in seinem Exil; Buchvorstellung hier im Blog: https://radiergummi.wordpress.com/..exil/
[5] wenn ich dies so formulieren, fließen durchaus persönliche Erfahrungen mit ein….

Weitere Buchhinweise zum Themenkreis: Krankheit, Sterben, Tod und Trauer finden sich in meinem Themenblog: https://mynfs.wordpress.com

Martina Rosenberg
Mutter, wann stirbst du endlich?
Wenn die Pflege der kranken Eltern zur Zerreißprobe wird
diese Ausgabe: blanvalet, HC, 256 S., 2012

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3 Responses to “Martina Rosenberg: Mutter, wann stirbst du endlich?”


  1. […] zum Beitrag: https://radiergummi.wordpress.com/2015/05/31/martina-rosenberg-mutter-wann-stirbst-du-endlich/ […]

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  2. Wow, eine grandiose Buchvorstellung.
    Ich muss zugeben, dass ich beim Titel ein zweites Mal hingeschaut hab, um zu sehen, dass ich mich nicht verlesen habe.
    Danke für den Buchtipp!
    LG Ela

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  3. Eines ist sicher richtig und kann daher gar nicht oft genug betont werden. Bevor man sich auferlegt oder verspricht, ein Elternteil bis zum Tode zu pflegen, sollte man sich bewusst machen, was das bedeutet. Das Buch mag insoweit auch als Warnung gelesen werden: Warnung vor allzu gefühlsduseligen Entscheidungen, aber auch vor dem eigenen schlechten Gewissen, das sich viel zu spät einem selbst gegenüber regt.

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