Meir Shalev: Zwei Bärinnen

13. Mai 2015

Hinweis: Diese Buchvorstellung gibt es auch als „Live“-podcast zum Anhören: https://app.box.com/


 

shalev baerin cover

Was ein Buch, was ein Roman! Ein Text von archaischer Wucht, einer griechischen Tragödie, ach, was sag´ ich, einer Göttersage würdig, eine Familiengeschichte biblischen Ausmaßes und in der Tat spielt die Bibel, das Alte Testament, eine große Rolle in diesem Roman, in dem die Erzählerin Lehrerin ist auch für Bibelkunde.

In vierzig Kapitel ist dieser Roman aufgeteilt, natürlich in vierzig, wie könnte es anders sein, diese magische Zahl der Bibel, für vierzig Tage ließ der alttestamentarische, der grausame, der richtende, der strafende, der tötende, das Leben vernichtende Gott es seinerzeit regnen, vierzig Jahre zog das auserwählte Volk durch die Wüste, für vierzig Tage gingen Propheten (und auch Jesus) in die Wüste, sich zu reinigen und vorzubereiten auf ihre Aufgabe und in den Zwei Bärinnen dauert es diese vierzig Kapitel, bis der Fluch von der Familie genommen ist und sie ein von ihm unbelastetes Leben führen können, das nur noch die Erinnerung an die alten Zeiten bewahrt.

Von diesen alten Zeiten kündet uns Ruta Tabori, die eigentlich Ruth heißt, aber ihren Vornamen in Ruta änderte, so wie es von allen ausgesprochen wurde. In einer sehr knappen Rahmenhandlung erzählt sie ihre Familiengeschichte einer jungen Frau, die sie für ein Forschungsprojekt (Genderfragen in der Moschawa des Barons) interviewt, selber aber kaum in Erscheinung tritt und fast ausschließlich imaginäre Gesprächspartnerin und Zuhörerin Ruths bleibt.

Ruth, einer Frau mit großer Selbstdisziplin, die mittlerweile die 40 überschritten hat (ein Geburtstag, der für ihren Mann über Jahre hinweg magischen (sic!) Charakter hatte, denn – so erklärt Etan es seiner Frau: Das ist das Alter, das ich liebe. Das Alter, in dem ich dich endlich sehen möchte. […] Ich habe immer eine Frau von vierzig Jahren gewollt, und ich bin bereit zu warten. ….  aber zu Etan kommen wir noch und auch, warum er seine Frau diesen einst so ersehnten Geburtstag allein und angesäuselt von zuviel Alkohol alleine vor dem Spiegel feiern ließ), ist eine große, schlanke Frau, mit breiten, knochigen Schultern, hervorstehenden, starken Schlüsselbeinen. … Langer Hals, weit auseinanderstehende Augen. Zwischen den kleinen Brüsten sieht man die Rippen hervortreten.. Ihre Füße haben Männergröße, überhaupt glaubt sie manchmal, jungenhaftes in sich zu entdecken…

..jedenfalls, irgendwann Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts fängt diese Geschichte an. Zuvor schon war ein Twerski nach Erez-Israel gekommen und hatte seinen Namen in Tabori geändert, nach dem Berg, der in der Nähe seines neuen Dorfes in Galiläa lag. Hier wurde Seev geboren, der noch zwei Brüder hatte, Dovik und Arie: ihr Vater, so erzählt Ruth….: hat seine drei Söhne nach Raubtieren benannt: Bär, Wolf und Löwe. Fertig mit Jankel, Schmerl und Mortel, hat er gesagt, nun wird´s hier Bären, Wölfe und Löwen geben. Einer dieser Söhne, Seev, wollte sich niederlassen in einer Moschawa, und sein Vater schickte ihm, was er brauchte: einen Baum, eine Frau, ein Gewehr, eine Kuh, in dieser Reihenfolge.

Man darf jetzt aber nicht fälschlicherweise annehmen, als sei diese junge Frau gezwungen worden, Seev zu heiraten: In einer wunderbaren Szene gibt Shalev den Dialog der beiden bei ihrem Wiedersehen wieder. Für Aussenstehende klingt er so trivial aber Shalev übersetzt ihn für uns.. so begrüßt beispielsweise die junge Frau Seev mit den Worten: „Erinnerst du dich an mich, Seev?“, was in der Sprache jener Zeit bedeutete: „Ich habe dich nicht vergessen, Seev, habe seit dem Tag, als du weggegangen bist, unaufhörlich an dich gedacht. Und er sagte: „Ja, Ruth, ich erinnere mich an dich. Du bist die kleine Tochter der Familie Blum.“ Was bedeutete: „Ich liebe dich.“ …. und  daher lächelt Ruth stillvergnügt in sich hinein, als sie die Anweisung des Vaters an seinen Sohn Seev (die dieser natürlich nicht versteht) hört, so wie sie Dovik, der den Wagen mit dem Baum, der Frau, dem Gewehr und der Kuh zu ihm fuhr, es ihm ausrichtet: es solle sich jeden Tag die Hände zweimal mit Olivenöl einreiben….

Die beiden heiraten, und diese beiden Tage, der Tag vor der Hochzeit und der Tag der Hochzeit sollen das Leben vieler Menschen für viele, viele Jahre bestimmen.

Seev wird durch seinen Vater auf die Hochzeitsnacht vorbereitet: Du darfst sie in dieser wichtigen und besonderen Nacht, der Hochzeitsnacht, keinesfalls ärgern oder kränken oder ihr weh tun oder sonst wie eine schlechte Erinnerung hinterlassen. Du musst weich und geduldig und nett und höflich sein, und alles, was du mit ihr machst, musst du sanft und zärtlich tun… sprach dieser ansonsten so harte und resolute Mann zu seinem Sohn. Alle Nächte müssen wir stark sein, innen und außen, in Seele und Leib, denn da ist nicht nur die Frau, sondern es gilt auch, Land zu bestellen und Vieh zu halten und Diebe zu fassen… Aber in dieser Nacht ist der Mann ganz für seine Frau da, mit gütigem Herzen und zärtlichen Händen und hart nur dort, wo es sein muss. …und genau darin lag das Problem, das sich auftat in der Hochzeitsnacht und der Nacht, die darauf folgte und den weiteren Nächten…. auch, daß der Vater ihn in ein Bordell führte, um ihn lernen zu lassen, was es zu lernen gab, half Seev nicht und nicht seiner Frau, deren hitziger Leib ungekühlt blieb.

Von Seev, muss man dazu sagen. Denn, obwohl Seev den Grund nicht erriet, fing Ruth eines Tages an, sich seltsam zu verhalten und als er Stimmen nachging, die er in der Nähe des geheimen Weihers in der Nähe des Dorfes hörte, sah er durch das Grün einen weißen Leib mit schwingenden Brüsten auf einem Mann sitzen und ihr Unterleib kreiste auf diesem Mann… und dieser Mann war sein Nachbarn, ein Mensch, der ihm ein Freund war und die Frau, die auf ihm saß und die dies sichtbar genoß, war seine Frau, war Ruth.

Die Tragödie nahm ihren Lauf, denn Seev, der weder ein Jankel war noch ein Schmerl noch ein Mortel sann auf Rache, denn er wusste, daß er …Rache üben, eine Lektion erteilen, Schmerz zufügen, strafen musste…. zudem fing Ruths Leib in diesen Wochen an zu wachsen und man sah, daß sie ein Kind unter dem Herzen trug und nur sie und Seev und Nachum, der Nachbar, wussten, daß es nicht von Seev war, alle anderen Bewohner der Moschawa gratulierten den beiden zu ihrem Glück….. Nachum ahnte, nein, wusste um das drohende Unglück, er ging zu Ruth und wollte mit ihr fliehen, doch Ruth weigerte sich. Nachum fürchtete das Schlimmste und hatte doch damit Unrecht, denn es kam noch schlimmer…

1930 gab es in dieser Moschawa, in der die Taboris lebten, zwei Suizide und Nachum, so stellte die Polizei im Nachhinein fest, war der dritte Mann in diesem Jahr, der sich selbst tötete. Daß Seev ihm dabei half, nein, eigentlich alles selbst machte, ihm die Flinte in den Mund steckte, abdrückte und nachher alles so herrichtete, daß es eine Selbstötung hätte sein können, das wussten die Polizisten nicht, es war ihnen auch egal, sie waren Engländer und sollten die Natives sich doch gegenseitig umbringen, who cares about it? Und auch das Kind, das in Ruth heranwuchs, entkam dem Blutdurst des Vaters nicht… es war in diesen Tagen nach der Niederkunft Ruths, in denen die Eichelhäher des Dorfes lernten, das Weinen eines Säuglings täuschend echt nachzumachen und so hallte das Gekreische in der gesamtne Moschawa wider und die Luft war erfüllt vom Sterben des Kindes.

Doch die Menschen in der Moschawa verschlossen ihre Augen und Ohren, so hörten nichts davon und sahen nichts davon und wollten davon nichts wissen, nicht vom leiser werdenden Schreien des Kindes, nicht vom Weinen und Wehklagen Ruths und ihrer Mutter: sie fürchteten sich vor diesem grausamen Mann, der dort saß und wartete und in der Zwischenzeit die Eichelhäher erschoss.

Zwei Söhne noch brachte Ruth später zur Welt, denn einige Zeit darauf beschlief Seev seine in der Seele tödlich verwundete Frau und Ruta, die Erzählerin, der wir uns jetzt wieder zuwenden, ist die Tochter eines dieser Söhne.

Denn Ruta hat ihre eigene Geschichte, auch diese ist voller Schmerz und Trauer, aber auch voller Freude und Liebe. Der Vater starb früh, die Mutter (von Ruta häufig als „Schwiegertochter des Großvaters“ bezeichnet, woraus man auf die Herzlichkeit der Zuneigung schließen mag) war nach Amerika ausgewandert und so wachsen die kleine, nach der Oma benannte Ruth und ihr Bruder Dovik beim Großvater auf. Über ihn sagt die Enkelin an einer Stelle: Mein Großvater … war früher mal ein gewalttätiger, grausamer, primitiver Mann. Er wurde erst ein Mensch, als er Dovik und mich hier aufgenommen hat. Wir waren seine Sühne, seine Metamorphose, seine Umkehr zum Besseren…..

Über den Bruder Dovik lernt die sechszehnjährige Ruth Etan kennen, einen jungen Mann, den in der selben Militäreinheit wie Dovik war. Er ist älter als sie und Ruth erzählt ihrer Zuhörerin, wie Etan auf der Hochzeit des Bruders mit Dalia von deren Mutter mitten in der Feier gepackt und nach Hause in ihr Schlafzimmer gebracht wurde. So einer war Etan: jeder, der ihn sah, verliebte sich in ihn, Frauen und Männer auch, auf ihre Weise eben und sie alle schlossen ihn ins Herz. Und Ruth, die natürlich sah, wie diese Frau ihn mitnahm, spürte kaum Eifersucht: sie wusste, alles was er von Alice in dieser Zeit lernen würde, käme ihr später zugute….

Ja, sie ließen sich Zeit, die beiden, Etan und Ruth, die Liebe zwischen ihnen wuchs langsam, aber als die Zeit dann da war, trug Etan seine Frau auf Händen, er nahm ihren Namen an und wurde ein Tabori, er spielte mit ihr, auf ihr, in ihr, es war ein Lachen und eine Liebe in ihnen und ihren Herzen. Netta wurde ihnen geboren: ein Sonnenschein von Sohn, der alle erfreute.. später dann, auf einer dieser Männertouren, bei denen Männer keine Frauen dabei haben wollen, fuhr Etan mit dem Sechsjährigen in die Wüste, ihm die Natur zeigen, die Tiere, die Pflanzen…. diese Männertour endete mit zwei Toten: Netta, der Sohn, war tot, wie ein Mensch nur tot sein kann durch den Biss einer Schlange, Etan starb in der Seele, wurde zu einem Automaten, der nicht mehr lachte noch sprach, der nicht mehr unter den Menschen weilte und einer unbarmherzigen, selbst auferlegten Strafe sich unterzog. Einzig Opa Seev hatte noch einen gewissen Zugang zu ihm: er trug ihm harte, härteste Arbeit auf, die Etan ohne Zögern auf sich nahm: Dein Sohn ist tot, deinen Mann können wir retten. beschied Seev seine verzweifelte Enkelin…

Shalev schildert in dieser bedrückenden Situation eine wunderbar anrührende Szene. Etan bricht bei der Beerdigung des Sohnes zusammen, Seev nimmt sich seiner an. Er geht mit ihm zur Dusche, um ihn zu säubern, er entkleidet ihn wie ein kleines Kind und Etan gehorcht ihm wie ein solches. Seev entkleidet auch sich und geht zusammen mit Etan unter die Dusche und wäscht ihn, gibt ihm Halt, daß er nicht stürzt. Ruth steht dabei und sieht den beiden zu. Danach kleidet Seev sich und Etan wieder an und sagt ihm, er solle den Haufen Steine von hier nach dort tragen… zwölf Jahre lang sollte es dauern, in denen Etan solche Arbeiten in der Gärtnerei verrichtet, zwölf Jahre, in denen er stumm bleibt, nicht lacht, nicht weint… Opa Seev gibt die Hoffnung nicht auf, unter der Asche, so macht er Ruth Mut, gibt es noch einen Funken, es brauche nur den Anlass, aus diesem Funken wieder Feuer zu schlagen…

Das Schicksal von Seev selbst, der im Alter von zweiundneunzig Jahren tot im Wadi unter seinem Lieblingsbaum gefunden wurde, war es dann, das diesen Anlass gab und damit sind wir endlich beim ersten Kapitel des Romans gelandet….


Man muss sich diesen Roman wie ein Puzzle vorstellen, ein Puzzle aus 40 Teilen, die uns, ohne die Chronologie einzuhalten, nacheinander präsentiert werden; man könnte die Kapitel sicherlich auch mit wenig Aufwand für die Übergänge in vielfach anderer Weise kombinieren und damit neue Textvariationen des Romans schaffen…. jedenfalls erreicht Shalev so, daß das Schicksal der Taboris sich erst langsam entblättert und zusammenfügt, daß Zusammenhänge und Entwicklungen erst nach und nach offenbar werden, wobei man natürlich als Leser manches ahnt, aber man dann doch verblüfft ist, wenn man die genaue Ausgestaltung des Autoren liest.

Zwei Bärinnen ist ein Buch über Gefühle: Liebe, Hass, Rachedurst, Feigheit auch, es ist ein Buch über Menschen, über Verstrickungen: über das Schicksal eben, das Leben. Zwar handelt es in (späteren) Israel, Politisches spielt aber keine Rolle. Erwähnenswert ist allenfalls, daß Shalev in der Vor-Israel-Zeit seine Protagonisten noch mit den Arabern gut Nachbar sein läßt, man lädt sie zur Hochzeit ein, trinkt auch Kaffee mit ihnen..

Wie ein Fluch liegt die Tat des jungen Seev über der Familie, auch wenn sich dieser in seinen späten Tagen geändert hat: er ist zum liebevollen Opa geworden, der sich um seine Enkel kümmert, sie mit in die Natur nimmt, sie ihnen erklärt und nahebringt. Aber sein Schatten, das Wissen um das Vergangene ist immer gegenwärtig, erst sein gewaltsamer Tod läßt auch diesen Schatten endlich verschwinden. Jetzt blühen Blumen auf, wo jahrzehntelang nichts wuchs: sehr symbolisch hat Opa Seev die gesammelten Blumensamen in seinem Tod verloren, sie keimen jetzt, der vorher kahle und karge Platz unter seinem Baum wird bunt.

Rache, immer wieder ist es Rache und Gewalt, die in die Lebensläufe eingreift, selbst Etan entkommt ihr nicht, der Tod seines Beschützers trifft ihn zu sehr, als daß er die Mörder ziehen lassen könnte. Ironischerweise ist es gerade dieser Rache, die er ausüben will, die ihn selbst wieder in´s Leben zurückführt, aus dem er nach dem Tod seines Sohnes herausgefallen war.

Interessanterweise läßt Shalev in dieser opulenten Familiengeschichte eine ganze Generation ausfallen: die Kinder von Seev und Ruth, von denen eins zum Vater von Ruta und Dorik werden sollte. Die nach Amerika ausgewanderte Mutter, bzw. Schwiegertochter des Großvaters wird wenige Male abschätzig erwähnt, vom Vater wird nur an zwei Stellen gesprochen, ihn, der wie sein Bruder das Elternhaus so schnell wie möglich verlassen hatte, hat Shalev früh sterben lassen. So überstreicht der Roman zwar drei Generationen, schildert aber nur das Leben von zweien.

Die Bibel, das Alte Testament – Ruth erwähnt es oft, zitiert es auch, sie spricht auch mit ihrem Gott, hadert mit ihm, der ihren Sohn mit der ältesten Nummer, dem Biss einer Schlange sterben ließ. Überhaupt ist die Sprache für Ruth wichtig, sie bewundert andere, die Sprachspiele erfunden haben, Variationen von Worten, die ungewöhnlich sind und die gerne sie selber erfunden hätte…. Ruth hat es geschafft, trotz des Todes ihres Sohnes und des Verlustes ihren Mannes das Leben weiterhin zu leben. Ein wenig hilft manchmal ein Schluck zu trinken, andererseits ist sie selbstbewusst genug, z.B. den langfristig zum Geliebten Erwählten an dem Tag, an dem es so weit ist, tatsächlich zu sich zu holen.. trotz des Geredes der anderen, das folgen wird…. kann man überhaupt ermessen, welches Leid Ruta zu ertragen hatte? Ein so großes Leid war es, daß sie Etan in ihrer Seele töten musste, es gab zwei Etans für sie, sie sah sich als zweimal verheiratet: … Man kann sagen, ich war verwitwet, eine Zeitlang jedenfalls. … 

Es sind solche Szenen und der hintergründige Humor, der an vielen Stellen durchblitzt, die das Buch bei aller Tragik nicht zur Tragödie werden lassen, sondern zu einem Genuss der Fabulierkunst, der zum Ende hin außerdem noch ein gehöriges Mass an Spannung bietet.

Ein absolut lesenswerter Roman also: Zwei Bärinnen von Meir Shalev.

Hinweise:

Meir Shalev
Zwei Bärinnen
Aus dem Hebräischen übersetzt von Ruth Achlama
Originalausgabe: Schtaim Dubim, Tel Aviv, 2013
diese Ausgabe: Diogenes, HC, ca. 456 S., 2014

 

 

Advertisements

... und deine Meinung?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: