John Williams: Butcher´s Crossing

1. März 2015

John Williams (1922 – 1994) [1] hat zu Lebzeiten nur vier Romane geschrieben, ein fünfter liegt als Fragment vor, ist aber unveröffentlicht. Letztes Jahr erzielte er posthum einen überraschenden Welterfolg mit seinem schon 1965 erschienen und 2012/2013  neu aufgelegten Roman Stoner um einen amerikanischen Professor für Englische Literatur. Das vorliegende Buch, auch dies eine Neuauflage, ist älter als Stoner [5], er wurde schon 1960 erstveröffentlicht, will man also Parallelen oder Vergleiche ziehen zwischen diesen beiden Werken – und dies liegt nahe -, ist dies zu berücksichtigen.

butcher-cover

Williams führt uns zurück in´s Jahr 1873, in den späten Hochsommer, August. Butcher´s Crossing, eine miese, staubige, verdorrte Ansammlung von wenigen Hütten und einigen Zelten, nicht allzuweit weg vom Smokey Hills Trail [3], den wir im Verlauf der Handlung noch kennen lernen werden. Ein Barbier (entlarvenderweise mit Joe Long Barbar beworben), ein Saloon, ein Hotel, eine Kurzwarenhandlung, Schmied und Stall, etwas ausserhalb McDonald, ein Fellhändler und in der Stadt ein paar Prostituierte, die, so werden wir erfahren, überlebenswichtig sind für den Ort. Ein paar Leute also, die dort leben und viele, die dort nur eine Durchgangsstation haben: Jäger auf der Jagd nach Büffeln, Butcher´s Crossing eben: die Kreuzung der Schlachter….

Doch die „große“ Zeit der Jagd nach Bisons ist vorbei, das ganz große Gemetzel ist gehalten, schon sind die Herden – sofern noch da – geschrumpft auf wenige Tiere und müssen erst gesucht werden; die Felle sind klein und schlecht und die Erinnerung der Jäger an die alten Tage voller Wehmut. Und mit den Bisons ist der Indianer verschwunden, Williams läßt ihn an einer Stelle im Roman noch einmal auftreten, so armselig erscheinen sie in dieser Szene, daß sich für die Vorbeireitenden das Erschießen nicht lohnt. Jetzt liegt die Hoffnung vieler auf der Eisenbahn, die vielleicht in den Ort kommen wird….

In diese Szenerie von Butcher´s Crossing holpert die von Mulis gezogene Postkutsche, umwabert von einer Wolke aus Staub, Hitze und Schweiß. Noch ist schwach die Bügelfalte in der Hose zu erkennen, schütter drängt das Haar am Kinn durch die Haut, das Gesicht, die Hände: noch weich die Haut. So trifft nach vierwöchiger Reise die Hauptfigur des Romans William (Will) Andrews, in Butcher´s Crossing ein.

Ich will nur ich selbst werden.

William Andrews ist noch jung, kaum über zwanzig Jahre alt. Nach drei Jahren hat er sein Studium an der Harvard Universität in Boston aufgegeben, eine Sehnsucht, im Inneren tobende Fragen nach seinem wirklichen „Ich“, dem, was er als sein „Selbst“ erkennen will, haben ihn in den Westen getrieben. Warum es ausgerechnet Butcher´s Crossing ist, in dem er strandet, bleibt unklar, vielleicht liegt es an dem Empfehlungsschreiben, das ihm der Vater, ein Prediger, an seinen weitläufigen Bekannten aus früheren Tagen, den schon erwähnten Fellhändler McDonald, mitgegeben hat.

In diesem ersten Abschnitt des Buches erinnert William Andrews in einigen Aspekten stark an Henry David Thoreau. Nicht umsonst ist dem Buch ein Zitat von Ralph Waldo Emerson, einem engen Freund Thoreaus, vorangestellt. Thoreaux hatte sich 1845 auf dem Grundstück seines Freundes Emerson eine Blockhütte gebaut, in der er die nächsten zwei Jahre abseits der Zivilisation in der Natur gelebt hat. Thoreau hat darüber in seinem Buch „Walden oder Leben in den Wäldern“  berichtet, einem der einflussreichsten Bücher der amerikanischen Literatur, so etwas wie eine Bibel, ein Klassiker der Alternativen [2]: „Ich zog in die Wälder, weil ich bewusst leben, mich nur mit den wesentlichen Dingen des Lebens auseinandersetzen und zusehen wollte, ob ich das nicht lernen konnte, was es mich zu lehren hatte, um nicht auf dem Sterbebett einsehen zu müssen, dass ich nicht gelebt hatte.“ [2b]

Ebenso wie der Protagonist des Romans studierte Thoreau in Harvard, so wie Andrews sein Studium aufgab, um in die Natur zu gehen, so verließ jener den Schuldienst, weil er nicht bereit war, sich der üblichen Prügelpädagogik zu unterwerfen. Konnte Thoreau stundenlang an einer Stelle verharren, um Tiere zu beobachten, so läßt John Williams seinen William stundenlang am Fenster seines Hotelzimmers verbringen mit einem sehnsüchtigen Blick in die Natur ausserhalb der Hütten, in die es ihn so zieht… [2b]

Den gut gemeinten Rat McDonalds, nicht wie all die anderen den Verlockungen und Verführungen zu verfallen, sondern bei ihm zu arbeiten, schlägt Will spätestens dann endgültig in den Wind, als ihm Miller von seinem großen Traum erzählt. Mögen die Bisonherden auch überall klein geworden sein, Miller kennt eine Herde in einem versteckten Hochtal, die noch groß ist, die noch nicht bejagt worden ist. Zwar sei dies gut ein Jahrzehnt her, daß er dieses Tal entdeckt habe, aber dort könne man noch eine große Jagd haben….

Will läßt sich von diesem Traum anstecken, er erklärt sich bereit, die Jagd zu finanzieren, Miller, der sich (so muss selbst McDonald, der ihn nicht ausstehen kann, einräumen) mit der Jagd und der Landschaft auskennt, organisiert sie…. Will kann es kaum erwarten, aufzubrechen. Nicht nur zieht ihn die Sehnsucht wie magisch nach draußen, auch will er hier weg, eine Art Flucht, denn die üppige Landschaft ihres Körpers, die ihm Francine anbot, nicht weil sie arbeitete, im Gegenteil, die stieß er von sich, die Bilder all der Männer, die ihr Gesicht schon gesehen, die Lippen geküsst, ihren Atem gespürt haben, ekelten ihn, ihn, der das Wahre sucht, die Reinheit, die Unverfälschtheit.  So weich sind seine Hände noch und sein Gesicht, doch Francine prophezeit es ihm, drei, vier Tage lang bist du noch weich und jung. Doch William riss die Tür auf und rannte hinaus und dachte …. an die drei, vier Tage, die er an diesem Ort noch warten musste

Miller ist der unumstrittene Führer der kleinen Gruppe, die sich auf den Weg macht. Es ist kein einfacher Ritt, er führt erst den Trail [3] entlang Richtung Colorado, dann biegen sie in die freie Prärie ein. Hitze umgibt sie, ein endloses Grasmeer mit Hügeln, die wie sanfte Wellen auf und ab schwingen und die Zeit in sich aufnehmen, die es nicht mehr zu geben scheint, so ununterscheidbar ist alles geworden. Zeit ist spürbar nur in der Veränderung, im Geschehen und auf diesem Ritt versinkt alles in einer Art ewigen Gleichmass´….. Durst quält sie und die Hitze und der ewig gleiche Anblick um sie herum, sie sind in der Natur, so wie es sich William gewünscht hatte, aber die Natur schmerzt, alle Glieder tun ihm weh vom Reiten, der Mund trocknet aus, Zunge und Lippen werden dick und schwerfällig, die Haut verbrennt…. Aus Zeit und Raum gefallen schöpfen sie irgendwann neue Energie, als sie eine dunkle, schmale Linie am Horizont erkennen: die Berge, sie kommen ihrem Ziel näher….. endlich.

Der Aufstieg in die Berge mit den Ochsengespann ist schwer, aber sie schaffen auch dies und sehen im (paradiesischen, weil noch nicht vom Menschen entdeckten) Talgrund die Herde, die Miller entdeckt hatte, grasen. Hunderte, Tausende von Büffeln, die im Grasmeer weiden, sich vollfressen, arglos, nicht ahnend, daß der Tod in ihr Paradies Einzug gehalten hat…

McDonald hat nicht übertrieben, Miller kennt sich aus. Mit der Präzision einer Uhrwerks weiß er die Büffel zu töten, -zig von ihnen, Hunderte, Tausende… als wäre ein riesiges Metronom über das Tal gestülpt, hallen die Echos seiner Schüsse durch die Landschaft, unaufhörlich von morgens bis abends… und der Geruch des Todes fängt an, sich im einst paradiesischen Tal einzunisten, das Fleisch der Büffel fault und stinkt, so eng liegen sie, daß man auf ihnen laufen könnte wie auf eienm Teppich ohne den Boden zu berühren, Fliegenschwärme färben die Kadaver schwarz und des nachts kommen die Wölfe, doch selbst diese werden getötet, feige durch Gift.

Miller tötet solange, bis ein plötzlicher Wetterumschwung den Winter mit Sturm und Schnee bringt, der den Tod unter einer weißen Decke verbirgt, der aber die Unschuld nicht bringen kann. Die vier Männer müssen im Tal überwintern, monatelang sind sie dort eingeschlossen und allein. Auch hier, wie schon im Grasland, scheint die Zeit nicht mehr zu existieren, ein Tag ist wie der nächste, nichts verändert sich mehr unter dem Schnee, alles, was die Männer machen können ist warten, Nahrung besorgen, das Feuer unterhalten. Jeden Tag auf´s Neue…

Sie wachsen nicht zusammen, sondern entfernen sich immer weiter voneinander. Schneider, der Häuter, rebelliert des öfteren, kann sich aber gegen den souveränen Miller nicht durchsetzen, so sondert er sich ab und wird seltsam. Miller tötet die Tiere, das es ein Morden ist, das Schießen wird sein Lebensinhalt, es ist Teil seines Wesen. Den anderen gegenüber wird er immer verschlossener und unzugänglicher. Und William? Trotz aller Entbehrungen spürt er dem Zauber der Landschaft nach, der Faszination der Natur, auch wenn er scheinbar herzlos wie die anderen mit den Tieren umgeht.

Im Frühjahr, nachdem der größte Teil des Schnees geschmolzen ist, können sie endlich aufbrechen, mit einem Wagen, hochbeladen mit Fellen, obwohl sie die allermeisten zurücklassen müssen, um sie später zu holen. Es sei hier nur verraten, daß sie wieder nach Butcher´s Crossing kommen, aber einer von ihnen wird sterben auf der Fahrt und in den Händen werden sie nicht mehr haben als zerronnene Träume, denn außerhalb des Tals und der Graswüste hat die Zeit sich weitergedreht. Unserem Helden ist dies gleichgültig, er war sowieso aus anderem Grund gefahren, das Töten, die Felle, interessierten ihn nie wirklich und einiges weiß er jetzt über sich, es ist genug, um dieses Mal in Francines Zimmer zu bleiben, in ihren Landschaften zu träumen, aber nicht genug, um sich damit zufrieden geben zu können….


Butcher´s Crossing ist ein großartiger Roman. Es ist eine auf wenige Personen herunter gebrochene Geschichte Amerikas. Eines Landes, das auf Blut gegründet ist, das tötete, mordete, weil dies das Wesen der Neuankömmlinge war. Miller metzelt nicht im Blutrausch, wie man beim Lesen unwillkürlich denken mag, an einer Stelle betont Williams ausdrücklich, daß die Vernichtung der Büffel nicht als Blutrausch zu begreifen war, … das Abschlachten war vielmehr die kalte, hirnlose Reaktion auf das Leben, auf das Miller sich eingelassen hatte… Es war das Töten um des Tötens willen, weil er dazu in der Lage war und weil er sich zu diesem Töten entschlossen hatte. In einem Nebensatz erwähnt der Autor, daß seine Figur Miller auch schon beim großen Abschlachten der Biber mitgemacht hatte, das mit einer analogen Erfahrung für ihn endete. 1960 geschrieben liefert der Roman auch für heute eine passende Beschreibung, für das Verprassen des natürlichen Reichtums der USA, für das Zerstören der eigenen Lebensgrundlage. Diese destruktive Energie in seiner Figur des Miller wird noch einmal gegen Ende des Romans sehr deutlich: mit Feuer rächt er vermeintliches Unrecht, das ihm widerfahren ist – dabei fiel er nur in die Grube, an der er selbst so fleißig schaufelte….

Der bulgarische Wissenschaftler Zwetan (Tzvetan) Todorow hat Anfang der 80er Jahre den Begriff der „Massakergesellschaft“ geprägt: „ Dagegen offenbart das Massaker die Schwäche des Gesellschaftsgefüges, den Zerfall der moralischen Prinzipien, die den Zusammenhalt der Gruppe sicherten […]: deshalb wird es auch vornehmlich fernab begangen, dort wo sich das Gesetz nur schwer durchsetzen kann: Bei den Spaniern in Amerika oder notfalls auch in Italien. […] Fern der Zentralmacht, fern dem königlichen Gesetz, fallen alle Schranken, das bereits gelockerte soziale Band zerreißt, und es offenbart sich nicht eine primitive Natur, die in jedem von uns schlummernde Bestie, sondern ein modernes und sogar zukunftsvolles Wesen, das keine Moral mehr kennt und tötet, weil und wann immer es ihm Spaß macht. Die „Barbarei“ der Spanier hat nicht Atavistisches oder Animalisches; sie ist durchaus menschlich und kündigt das Kommen der modernen Zeit an.“ Diese auf das Eindringen der Spanier in Südamerika bezogene Äußerung Todorows läßt sich wohl ohne Abstriche auch für das Wüten der Siedler gegen die Indianer in Nordamerika und gegen die Büffel anwenden: es gibt keine äußere Macht, die den Massenmord zügeln könnte, keine innere Macht (sprich Moral) mehr, die ihn verhinderte [5]. Williams hat diesen erst später geprägten Begriff in seiner Figur des Miller nur allzu exemplarisch beschrieben, selbst das Auseinanderbrechen des sozialen Gefüges der kleinen Gruppe von Männern hat er erfasst: es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen ihnen, keine soziale Kontrolle, die Exzesse verhindern könnte. Moderne Zeiten.

Butcher´s Crossing, dieses miese Kaff, das seine Zukunft hinter sich hatte und auf eine neue hoffte, die mit der Eisenbahn kommen sollte, stirbt mit den Büffeln. Wie die sprichwörtlichen Ratten das sinkende Schiff verlassen, so wandern die Einwohner weiter, als die Hoffnung auf die Bahn zerstieb: die Gleise werden einige -zig Meilen entfernt vom Ort verlegt. So bricht letztendlich auch die Hoffnung des ansässigen „Kapitalisten“, des Fellhändlers McDonald, auf das große Geschäft zusammen wie ein Kartenhaus….

Die einzigen Frauenfiguren in diesem Roman sind Huren, sie bekommen in Francine ein Gesicht. Francine ist keine billige Nutte, der man ihre Arbeit (so wird ihre Tätigkeit umschrieben) moralisch ankreiden mag.. die Bezeichnung „Arbeit“ ist auch nicht wirklich ein Euphemismus, eher drückt es eine Art Wertschätzung für ihre Tätigkeit aus, die diese fragile Gesellschaft aus Glücksritter und  Jägern, in der die Männer so sehr dominieren, stabilisiert.

Und Williams, der Idealist… auch er zieht weiter, natürlich, Francine kann seine Heimat nicht sein, er kennt sein Ziel, noch immer sucht er sein Selbst, die Harmonie, die er nach der gemachten Erfahrung vielleicht erahnen mag…. so reitet er auf gut Glück los, in die ungefähre Richtung, die der aufklarende Tag ihm weist. Vielleicht die einzige Szene im Roman, die einem Klischee entspricht: lonesome wolf hier: will, der mit der Sonne im Rücken zu neuen Ufern aufbricht….


Natürlich liegt die Verlockung nahe, Butcher´s Crossing mit Stoner, dem fünf Jahre später veröffentlichten Roman Williams, zu vergleichen. So wie Stoner führt auch sein Protagonist in diesem Buch seinen Namen, William, als Vornamen, und auch der Autor brach wie er es von Andrews erzählt, sein Studium ab. Ist es zu abwegig, die „Lebensläufe“, zumindest diese Stationen, der beiden Figuren zusammenzuführen? Andrews verläßt Universität und Stadt , um eine ursprüngliche Beziehung zur Natur  zu finden. Stoner, der „draußen“ auf dem Land (in der Natur) geboren wird und dort aufwächst, verläßt  diese, um in die Stadt zu gehen, wieder an eine Universität und um dort zu bleiben: dies entspricht cum grano salis wichtigen Lebensstationen des Autoren, der in Texas geboren wurde, dessen Großeltern eine Farm hatten, der die Universität verließ, arbeitete und irgendwann wieder zurückging….

Ich habe überhaupt noch kein Wort zur Sprache Williams verloren. Es sind viele Schilderungen in dem Roman vorhanden, von Landschaften, von Menschen, von Erlebnissen. Besonders hervorstechend sind zum einen der an die absolute Grenze aller führende Trail durch die Prärie und natürlich der Aufenthalt in dem Hochtal mit dem Abschlachten der Bisons und später mit dem Überwintern. Es ist mir tatsächlich passiert (ich notiere mir ja parallel zum Lesen Stellen, die mir aufgefallen sind), daß mich der Text auch in diesen potentiell langatmigen Passagen so eingefangen hat, daß ich erschrocken feststellen musste, daß ich dreißig, vierzig Seiten lang keine einzige Anmerkung gemacht habe…. und all das weit entfernt von jeglichem Kitsch.

Als Fazit kann ich zu Butcher´s Crossing nur festhalten: es ist noch früh im Jahr und doch bin ich absolut sicher, daß dieses Buch zu den Lesehöhepunkten für 2015 gehört. Also, unbedingt lesen!

Links und Anmerkungen:

[1] Wiki-Seite zum Autoren:  http://de.wikipedia.org/wiki/John_Williams_%28Autor%29
[2] Wiki-Seite zum Buch „Walden oder Leben in den Wäldern“:  http://de.wikipedia.org/wiki/Walden
[2b] Webseite zu Thoreau: http://www.henry-david-thoreau.de
[3] eine kleine Seite zum Smokey Hills Trail: http://www.legendsofamerica.com/ks-smokyhillstrail.html. Das in der letzten Bildunterschrift erwähnte Ellsworth (http://www.legendsofamerica.com/ks-ellsworth.html) spielt auch im Roman eine kleine Rolle, das imaginäre Butcher´s Crossing wurde von Williams in dessen Nachbarschaft angesiedelt. Der Ort liegt ca. 200 km westlich von Kansas City (westlich von Salina) und 100 km nördlich von Wichita (https://www.google.de/maps/@38.7333025,-98.22735,7z)
[4] Buchvorstellung von Stoner bei aus.gelesen:  https://radiergummi.wordpress.com…stoner/
[5] Tzvetan Todorov: Die Eroberung Amerikas,  http://www.suhrkamp.de/….todorov_11213.html; das Zitat ist folgender Quelle entnommen:  http://www.filmzentrale.com/rezis2/nacktundzerfleischtnb.htm.

John Williams
Butcher´s Crossing
Aus dem Englischen übersetzt von Bernhard Robben
Originalausgabe: Butcher´s Crossing, 1960, Neuausgabe: 2007
diese Ausgabe: dtv, HC, ca. 370 S. 2015

Ich danke dem Verlag für die Überlassung eines Rezensionsexemplars.

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