Sigrid Damm: Christiane und Goethes Ehebriefe

17. Dezember 2014

Von Osten nach Westen,
Zu Hause am besten.

Es muss etwas besonderes geherrscht haben in diesem Verhältnis zwischen dem Dichter und dem einfachen Frau, zwischen Johann Wolfgang von Goethe und Christiane Vulpius. Sie trafen sich, sie, 23jährig, auf dem Weg zu ihm, 38jährig, ihm eine Bitte vorzulegen, in seinem Garten. Schon diese Nacht trennten sie sich nicht mehr und blieben zusammen. Insgesamt dauerte das Verhältnis der beiden 28 Jahre, davon waren nur die letzte zehn legalisiert durch die Ehe zwischen ihnen.

Sie wurde und war „seine liebe Kleine, sein Küchenschatz, sein Hausschatz, sein Bettschatz“ und für sie wurde Goethe zum Mittelpunkt und Anker ihrer Welt. Dies muss viel gezählt haben, denn sie haben Nachteile in Kauf genommen, beide. Er, dem man die Vulpius als Verhältnis und Liebelei ohne Probleme nachgesehen hätte, wurde geschnitten, war gesellschaftlich vllt nicht gerade geächtet, aber angeschlagen. Da selbst sakrosankt, ergoß sich die Missbilligung der Gesellschaft in voller Breite auf die Frau, die aus ärmlichen, bürgerlichen Verhältnissen stammend einen aus dem Kreis des Hofes für sich in Anspruch nahm, etwas, das der Fürst ihr nie verzieh, auch nach der Hochzeit nicht.

Handschrift von Christiane Vulpius, 1797 Bildquelle [B]

Handschrift von Christiane Vulpius, 1797
Bildquelle [B]

Die beiden Liebenden waren sehr unterschiedlich. Christiane stammte aus ärmlichen Verhältnissen, die Mutter verstarb früh, der Vater, ein vom Hof schlecht besoldeter Jurist fiel eines Fehler wegen in Ungnade, auch er verstarb früh. Das wenige Geld wurde in die Ausbildung des älteren Bruders investiert, für Christiane, die früh arbeiten gehen musste, blieb nicht viel übrig. Immerhin lernte sie lesen und schreiben, wenngleich ihre Briefe zeitlebens die Mängel ihrer Bildung aufzeigten [siehe Bild und 3], ein Umstand, den Goethe nie erwähnte oder dessen Besserung anmahnte. Ihm war sie so gut, wie sie war.

Christianes Reich war die Hauswirtschaft. Das Kochen, Einmachen, Säen, Ernten, das Bügeln, Plätten, Waschen. Sie schloß Verträge, bearbeitete den Garten, richtete das Haus gemütlich her, sie nähte und stopfte, nichts war ihr zuviel. Sie war es, die bei den häufigen Abwesenheiten ihres Lebensgefährten seine Interessen resolut vertrat, nach der Eroberung Weimars durch Napoleon war sie es, die die Plünderung und Verwüstung des Frauenplans verhinderte. Ohne Christiane Vulpius wären vllt viele der Werke Goethes nicht erhalten geblieben.

Goethes Hausgarten mit Christiane Vulpius und August von Carl Lieber nach Goethes Entwurf Bildquelle [B]

Goethes Hausgarten mit Christiane Vulpius und August von Carl Lieber nach Goethes Entwurf
Bildquelle [B]

Von fünf Kindern, die sie gebar, blieb nur der erste Sohn, August, oft zärtlich „Gustel“ genannt, am Leben. Ihrem Tagebuch vertraut sie ihre Malaisen an, Zahnschmerzen, Magenkrämpfe, allgemeiner Verdruss – eine Frau, die vier tote Kinder zu betrauern hat, die oft allein ist – kann man es ihr verdenken? Sie litt unter Bluthochdruck und hatte Nierenprobleme, der Schlag traf sie zweimal. Christiane neigt nach den vielen Geburten zur Fülligkeit, wird schwerfällig. Ihr Sterben 1816, 51jährig, war grausam, jeder floh vor ihren Schmerzensschreien, die nicht auszuhalten waren. Ihren Mann sah Christiane von Goethe in diesem schweren Stunden nicht mehr, ihm war alles, was mit Krankheit, Tod und Sterben zu tun hat, verhasst, das Verhältnis mittlerweile so, daß er die Krankheiten seiner Frau im Wesentlichen als Störelemente für seine eigene Arbeit ansah.

Christiane hatte Haus und Hof unter ihrem Kuratel, sie war lebenslustig, tanzte gerne (bis das die Schuhe durch waren), sprach – so wie auch Goethe – dem Weine und dem Champagner zu, lenkte die Kutsche – auch hier (dem jungen, gerade in Weimar angekommenen) Goethe gleich rasant durch die Straßen, besuchte das Theater, berichtete Goethe davon in ihrem Briefen. Dem Flirten war sie wohl nicht abgeneigt, wenn ein gut aussehende Offizier oder Student sie zum Tanzen aufforderte, sie machte ebenso wie der Dichter bei jungen Damen „Äuglein“, so ihr Sprachgebrauch. Sie trug auf Reisen Pistolen mit sich, die sie, so sie angehalten wurden, etwas weiter herausschauen ließ…

Büste der Christiane Vulpius in den Kuranlagen von Bad Lauchstädt Bildquelle [B]

Büste der Christiane Vulpius in den Kuranlagen von Bad Lauchstädt
Bildquelle [B]

Doch Goethe wusste die natürliche Intelligenz Christianes, ihre Beobachtungsgabe und ihr Urteilsvermögen durchaus zu nutzen: sie war sein „Mann“ in Bad Lauchstädt, wo er ein Theater übernommen hatte. Dort vertrat sie ihn, vermittelte bei den Schauspielern, berichtete ihm von Proben und Aufführungen. Hier, entfernt von Weimar, war sie anerkannt, fühlte sie sich wohl und blühte sie auf. Die Bad Lauchstädter dankten es ihr mit einer kleinen Büste.

Daß ihr diese extrovertierte Lebenslust von der Weimarer Gesellschaft (und nicht nur von dieser) negativ angekreidet wurde, versteht sich von selbst. Gesellschaftlichen Kontakt hatte sie nicht, sie lieb  aussen vor. selbst bei Besuch im eigenen Haus kam sie nicht zu Tisch, sondern kümmerte sich nur um die Gäste. Sie war in dieser Hinsicht einsam auf dem Frauenplan, ihr Leben kreiste ausschließlich um Goethe und dessen Interessenwahrnehmung. Für sie hätte eine Heirat in „ihren Stand“ mehr Anerkennung bedeutet, Kontakt zu Menschen, Freundinnen, die sie nie hatte. Denn auch nach der Hochzeit, als sich – auch durch Intervention Goethes – Einladungen zum Tee ergaben, verstummte der Spott hinter ihrem Rücken nicht, zu Freundinnen wurden die meisten der Frauen nur an der Oberfläche…. [5]

Im Leben Goethes sind es immer wieder Frauen, die großen Einfluss auf ihn haben. Die Mutter – natürlich. Dann die Schwester Cornelia [4], die ihn ebenso wie später in Weimar die jahrelang umworbene von Stein intellektuell herausforderte (und die salopp gesagt, in allem ein Gegenteil zur Christiane war: intellektuell herausragend, aber (vom Ehemann beklagt) hauswirtschaftlich mit Lücken behaftet) und schließlich, nachdem der Dichter (so wie Damm es schreibt) selbst intellektuell seinen Platz gefunden hat, Christiane, die seiner Vorstellung und seinen Ansprüchen an eine/r Lebenspartnerin entsprach: wenig Bildung, gute Hauswirtschaft. Außerdem scheint Christiane eine starke erotische Wirkung auf Goethe gehabt zu haben, mehr als einmal muss das Bett vom Schreiner gerichtet und die Standfestigkeit erhöht werden.

Frauengestalten aus Goethes Leben (nach alten Originalen) Bildquelle: [B]

Frauengestalten aus Goethes Leben (nach alten Originalen)
Bildquelle: [B]

Das Frauenheldentum, das man dem Dichter nachsagt, wurde von ihm selbst stark forciert. In seinen autobiographischen Schriften, die ihm wichtig waren, bestimmte sie doch das von ihm gewollte Bild von sich in der Nachwelt, gibt er ausführlich Rechenschaft über seine Amouren – bis auf zwei Frauen, die keine Erwähnung finden: Charlotte von Stein und Christiane Vulpius, ein Zeichen dafür, denke ich, welche Personen wirklich wichtig für ihn waren.

Hier also jetzt die Briefe, die zwischen beiden hin- und hergingen. Es sind ihrer viele erhalten, aber auch viele z.B. von Goethe selbst, vernichtet worden. Allein die schiere Zahl von Briefen (es sind viele Hunderte) zeigt, wie oft die beiden getrennt waren, hie und da klingt von Christianes Seiten Unmut ob dieser Tatsache auf, das kleine Naturwesen (so anfänglich ihre Selbstbezeichnung) murrt: „….und wenn du nach Italien oder sonst eine lange Reise machst und willst mich nicht mitnehmen, so setze ich mich (mit) dem Gustel hinten drauf; denn ich will lieber Wind und Wetter und alles Unangenehme auf der Reise ausstehen, als wieder so lange ohne dich sein.“ Aber diese Klagen sind selten, Christiane, die kaum einen Vertrauten hat, mit dem sie reden kann, hat dafür ihr Tagebuch. Die allermeisten Briefe sind geprägt von Alltagsgeschichten, von Berichten über deren Verlauf, über Vorkommnisse und ähnlichem. Ihrem Lebenspartner bzw. Mann gegenüber klagt sie nicht, hat sie Sorge, von dem, der solches nicht mag, verstoßen zu werden, wenn sie murrt? Sie zeichnet ihm gegenüber das Bild einer in ihrer Aufgabe (der Bewirtschaftung des Hauses und der Verwaltung der Goethe´schen Angelegenheiten) aufgehenden und zufriedenen Frau, sie versichert ihm (und dies wird so gewesen sein) ihrer Treue und Sehnsucht, sie beschwört ihn, keine Äuglein auf andere zu werfen und daran zu denken, daß sie zu Hause ist und auf ihn wartet. Ja, es schimmern Eifersucht und auch (Verlassens?)Ängste durch ihre Briefe an den Mann, der sie so oft und lang allein läßt.

Der Ton der Briefe ändert sich im Lauf der Jahre, entsprechend der Entwicklung der Beziehung. “ Leb wohl, du Süßer…“ und „Lieber….“ so sie an ihn in den ersten Jahren, er hingegen hebt ihr gegenüber die Breite der französischen Betten hervor, bei denen sie, Christiane, keinen Grund zur Klage mehr hätte… In späteren Jahren wird Goethe dann zum „Lieber Geheimrat, …“ und in seinen Briefen drückt sich noch die Sorge um ihr Wohlbefinden aus, aber nicht mehr der Drang zu ihr, der er sich immer länger nach Jena oder auch in andere Regionen entzieht.

In ihrem interpretierenden Nachwort deutet Damm die Entwicklung der Beziehung über das aus den Briefen direkt herauslesbare. Es hat Krisen gegeben, das ist normal in Beziehungen, aber auch Momente, in denen der Dichterfürst sich gebunden und gefesselt fühlte von dieser Frau. Aber Christiane hatte Gespür, sie fügte sich in ihr Schicksal, der Dichtung in den Prioritäten Goethes nachgeordnet zu sein. Dies zu akzeptieren war notwendig, um als Paar zu überstehen.

Die Hochzeit der beiden war in gewisser Weise ein Eingeständnis des Scheiterns für Goethe vor allem. Der Versuch, ausserhalb der bestehenden Ordnung in einer freien Liebe zu leben, wurde damit beendet. Damm deutet die Hochzeit nicht so sehr als Dank für die Rettung des Hauses und der Schriften vor der Verwüstung durch die Franzosen, sondern als Versuch des Dichters, sich wieder in die zivile Ordnung der Gesellschaft einzugliedern.

So ist dieses Büchlein (vor allem mit dem ausführlichen Nachwort, in dem auch das (Ehe)Frauenbild der damaligen Zeit beleuchtet wird) ein sehr aufschlussreicher Blick in eine besondere Beziehung und auf das Leben einer Frau, die bis heute nicht das Ansehen und den Ruf hat, den sie verdiente. So möchte ich daher diese Buchvorstellung, die über das eigentliche Buch ein wenig hinausgegangen ist, mit folgendem Zitat schließen, einfach, weil ich das Gefühl habe, diese Frau ist es wert, daß auch nach Hunderten von Jahren, dies von ihr bekannt ist:

Wodurch die Verstorbene sich mir empfohlen hat, ist, daß ich sie nie von andern Böses sprechen hörte; auch war ihre Unterhaltung, so weit ich sie kannte, immer so, daß ich es mir es wohl erklären konnte, daß ihr anspruchsloser, heller, ganz natürlicher Verstand Interesse für unsern Goethe haben konnte, der mir seine Frau mit diesen Worten vorstellte: „Ich empfehle Ihnen meine Frau mit dem Zeugnisse, daß, seit sie ihren ersten Schritt in mein Haus tat, ich ihr nur Freuden zu danken habe.“ Die Frau, welche von ihrem Gatten ein solches Zeugnis erhält, über deren Fehler werden alle diejenigen, welche den Gatten schätzen, einen Schleier zu werfen suchen.“ (Elisas von der Recke, nach [3])

Was dem Verständnis des Buches – dies sein noch nachgeschoben – meiner Ansicht nach gut täte, wären kurze Erläuterungen bei den entsprechenden Briefen, über z.B. den momentanen Aufenthalt Goethes, über Personen, die nicht allgemein bekannt sind oder auch wie sich lange Zeitabschnitte zwischen Briefen evtl. erklären lassen. Abgesehen davon hat mir die Lektüre des Insel-Büchleins sehr gefallen und auch viel gegeben.

Links und Anmerkungen:

[1] Biographie der Christiane von Goethe, geb. Vulpius: z.B. bei Dieter Wunderlich:  http://www.dieterwunderlich.de/Christiane_Vulpius.htm, in der Wiki:  http://de.wikipedia.org/wiki/Christiane_von_Goethe oder recht ausführlich in: Mendheim, Max, „Vulpius, Johanna Christiana“, in: Allgemeine Deutsche Biographie (1896), S. 381-385 [Onlinefassung]; http://www.deutsche-biographie.de/pnd118628011.html?anchor=adb
[2] Eva Pfister: Ende einer wilden Ehe – 1806 heiratete Goethe Christiane Vulpius; http://www.deutschlandfunk.de/ende-einer-wilden-ehe.871.de.html?dram:article_id=125666
[3] http://www.liebes-kummer.com/liebe/anderes/g_cv.htm

Izo gehen bey uns die winder Freuden am und ich will mir sie durch nichts lassen verleidern. Die Weimarer dähen es gerne aber ich achte auf nichts ich habe dich lieb und ganz allein lieb sorge für mein Pübgen und halte mein haußweßen in ornug und mache mich lustig. Abes sie könn ein gar nicht in Ruhe lassen vor gestern in Commedi komd Meißel und fracht mich sonne Umstände ob es waht währ daß du heuraths du schafftes dir ja schon Kusse und Pehrde an ich wurde am auchenblick so bösse daß ich ihm ein recht Malifieses amword gab und ich bin über zeugt der fracht mich nicht wieder weil aber immer daran dencke so habe ich heude nacht da von geträumt daß wahrt ein schlimer traum dem muß ich dir wen du komst erzeälen ich habe dabei so geweind und laut geschrien daß mich Ernesdien auf geweck hat und da ward mein ganz Kopfküssen naß ich bin sehr froh daß es nur ein traum wahrt. und dein lieber Brief macht mich wieder froh und zufrieden. Es gibt Recht Gudes Eis und ich will wieder Schridschu faren und morgen wollen wir auf den Schliden nach Kedschau faren ich Ernesdin die Madsick und die Pufellin, und hernacht faren die Freunde nach Jena und wir nach Weimar: auf die Redude freuen wir uns ser wenn du hier währs währe es freilich noch lieber aber ich höre daß es dir mit deinen Arbeiden gud gehet daß ist beser alls Reduden Freude weil ich weis wen es dir mit deiner Arbeid gud geht du auch Recht fergnücht wieder kömst und den wollen wir ser vergnügt zusam seyn…

Christiane Vulpius an Goethe | Weimar, vor Ende 1798 in:  http://www.liebesbriefe.de/liebesbriefe/klassische-liebesbriefe/christiane-vulpius-goethe/
[4] vgl. die Biographie von Sigrid Damm: Cornelia Goethe, Besprechung hier im Blog: https://radiergummi.wordpress.com/2014/04/09/sigrid-damm-cornelia-goethe/
[5] Für mich scheint diese diskrimierende Einstellung der Menschen zu Christiane auch in dem oben eingefügten Bild zu den „Freundinnen von Goethe“ durch. Der Stich von ihr fällt deutlich gegen die Abbildungen der anderen Frauen ab, er ist dunkel und ihr Gesicht wirkt darauf plump. Das Portraits mag, wenn man es mit der Büste in Bad Lauchstädt vergleicht, der Natur entsprechen, doch gibt es andere Darstellungen der Vulpius, auf denen sie gegenüber den anderen nicht so unscheinbar wirkt.

Weitere Bücher im Umkreis der „Weimarer Klassik“ hier im Blog:

[B]ildquellen: diese Bilder sind dem Wiki-Beitrag über Christiane von Goethe entnommen: http://de.wikipedia.org/wiki/Christiane_von_Goethe

 Handschrift: von Hans Dunkelberg (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons
Büste: von Jwaller (Eigenes Werk) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons
Christiane und August: von Carl Lieber [Public domain], via Wikimedia Commons

Sigrid Damm
Christiane und Goethes Ehebriefe
Behalte mich ja lieb!
Auswahl und Nachwort von Sigrid Damm
diese Ausgabe: Insel-Bücherei Nr. 1190, HC, ca. 114 S., 1998

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3 Responses to “Sigrid Damm: Christiane und Goethes Ehebriefe”

  1. Karin Says:

    Lieber Flattersatz,
    1998 erschien von Sigrid Damm ja auch „Christiane und Goethe“ Eine Recherche, in der sie dieser Frau die Gerechtigkeit widerfahren lässt, die ihr zukommt.
    Obwohl sie den ganzen Haushalt stemmte, bei Tisch durfte sie nie anwesend sein, in einer kleinen engen Kammer hat sie gegessen und noch mehr der Verwunderlichkeiten im Zusammenleben mit dem Geheimen Rat erfährt man dort. Und da Sigrid Damm sehr genau recherchiert, kann man ihren Beschreibungen Glauben schenken.
    Dieses Buch enthält auch die von Ihnen jetzt vermissten Erläuterungen.
    Mit herzlichem vorweihnachtlichen Gruß
    Karin

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    • flattersatz Says:

      liebe karin, ich weiß, ich habe einen prospekt mit den veröffentlichungen von s. damm auf dem tisch liegen. die frau ist ja recht vielseitig, hat sogar über lappland geschreibt.. ;-). nein, im ernst, ich lese sie mittlerweile wirklich gerne, sie schreibt sehr einfühlsam, behutsam, abwägend, läßt auch mal nur vermutbares so im raum stehen. .. aber in diesem kleinen büchlein mit der auswahl an briefen wären ein paar erläuterungen oder hinweise neimer meinung nach eben (auch) sinnvoll gewesen, weil man als leser, der sich jetzt doch nicht noch die große biographie anschaffen will, dadurch die zusammenhänge vllt etwas besser erkennen würde…
      mit lieben grüßen zum 1. weihnachtstag, der hier mit eisigem wind, aber fast blauen himmel anfängt…
      fs

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