Siegfried Lenz: Der Verlust

Screenshot (Detail)  Quelle: [1, youtube-clip]
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Der Schriftsteller und Autor Siegfried Lenz, einer der Großen der deutschen Nachkriegsliteratur, ist am 7. Oktober 2014 gestorben [1]. Durch Zufall hatten wir in unserem Lesekreis genau um diese Zeit vereinbart, seinen Roman: „Der Verlust“ aus dem Jahre 1981 zu lesen.

Vordergründig und nach dem Klappentext geht es um die Frage, was wir erwarten müssen, wenn uns die Sprache abhanden kommt, was wir im stummen Zustand noch wert sind, wenn wir uns durch Sprache nicht mehr ausdrücken können. Liest man den Roman jedoch, verstärkt sich immer mehr der Eindruck, daß nicht unbedingt der erstummte Protagonist Ulrich Martens im Mittelpunkt der Handlung steht, sondern seine Freundin Nora Fechner. Aber widmen wir uns erst einmal eben dieser Handlung des Buches.


Uli Martens ist Fremdenführer in einer norddeutschen Stadt, die nicht näher bezeichnet wird, sie liegt aber an der Küste. Obwohl er dies noch nicht lange ist (Ulrich Martens hat im Lauf seines Lebens viele Berufe ausgeübt, da er unstetig ist und oft neues unter dem Deckmantel einer angeblichen „Flexibilität“ ausprobiert) ist er sehr beliebt, weil er es versteht, den Touristen seine Stadt mit Humor nahe zu bringen, ohne daß er, im Gegenteil: sogar, gerade weil er auch die Schattenseite nicht verschweigt. Ulrich Martens lebt durch seine Sprache, er beherrscht das Reden so gut, daß sein Partner auch nach einem halben Jahr und drei Führungen pro Tag (an Sonntagen vier Führungen) immer noch an seinen Lippen hängt…..

An diesem Tag jedoch scheint sich Uli nicht wohl zu fühlen, die Pointen sitzen nicht richtig, er macht einen unsicheren Eindruck, auch körperlich. Er bricht die Führung ab, kann noch zu Nora in die Wohnung, wo er dann aber mit einem Schlaganfall zusammenbricht. Während Nora völlig hilflos ist, behält ihre Vermieterin, Frau Grant, einen klaren Kopf und ruft den Krankenwagen. Uli wird ins Krankenhaus gebracht, er hat Lähmungserscheinungen und kann nicht mehr reden.

Der Kranke möchte nicht sehnlicher als seine Freundin sehen, diese jedoch ist von der Situation völlig überfordert und sieht sich nicht in der Lage, ihn im Krankenhaus zu besuchen. Erinnerungen an einen Robert, den sie früher kannte und den sie lange im Krankenhaus besuchte und der nach knapp einem Jahr Leidenszeit starb, werden wach: offensichtlich ist Nora immer noch von diesem Ereignis blockiert und traumatisiert. Anstatt des erflehten Besuches informiert sie Ulis Bruder Frank über dessen Erkrankung und erfährt, daß die beiden Brüder sich einer Frau wegen vor sechzehn Jahren unversöhnlich zerstritten haben, Uli hat seitdem jeden Kontakt abgelehnt.

Zeitweise findet Nora Halt an ihrer Vermieterin. Als diese jedoch mit dem Mord an einem ihrer Lieblingsschüler konfrontiert wird, ist Nora auf sich gestellt. Immer dringlicher werden die Bitten Ulrichs um einen Besuch durch Nora, er kann sich mittlerweile schriftlich rudimentär artikulieren und übermittelt ihr die Botschaft, sie solle in seine Wohnung ziehen, was für Nora undenkbar ist. Zwischenzeitlich wird Nora von den Eltern angerufen, denen die Wohnung gekündigt worden ist. Sie kommt der Bitte um Hilfeleistung nach, hat sie damit doch einen Grund, die Stadt zu verlassen.

lenz verlust

Da Nora Uli nicht besucht, „flieht“ dieser seinerseits aus dem Krankenhaus, um zu Nora zu gehen, ausgerechnet an dem Tag, an dem Nora mit dem Mut der Verzweifelung ins Krankenhaus gekommen ist. Mit seinem Stock läßt Lenz nun seinen Protagonisten quer durch die Stadt tappern, stolpern und torkeln, in Bussen, Taxen und zu Fuß. Auch bei Noras Eltern, die etwas ausserhalb wohnen, fällt er ein. Da diese nichts von einem Freund ihrer Tochter wissen, reagieren sie abweisend, Hilfe für den offensichtlich nicht „normalen“ Mann bieten sie nicht an. Überhaupt: obwohl er einen seltsamen Eindruck machen muss ob seiner im Bemühen, sich zu artikulieren stetig hervorquellenden Augen und der sich verkrampfenden Halsmuskulatur, kümmert dies anscheinend niemanden, allenfalls stört dieser Mensch im Stadion, in das er geht, weil er vermeint, Nora dort gesehen zu haben, bei der Sicht…. Immer wieder die Versuche zu sprechen, die angestrengten Versuche, Laute aus der Kehle zu pressen, die immer wieder nicht hinaus wollen. Dabei ist ihm selbst doch im Kopf alles so klar….

Endlich bricht er zusammen, vor dem Stadion liegt er auf dem Bauch im Dreck. Für die beiden Polizisten, die geholt wurden, ein Besoffener bzw. ein Irrer, der auf die Wache geschleppt wird. Erst dort und erst nach geraumer Zeit holt jemand einen Krankenwagen und Ulrich Marten kehrt ins Krankenhaus zurück.

Inzwischen haben Frank Marten und seine Frau Kontakt zu Nora gesucht mit der Bitte, Uli etwas auszuhändigen. Von Hilde Marten erfährt Nora einige Sachen über Uli von früher…. dies macht ihr die Frau nicht gerade sympathischer, aber irgendetwas ist in Nora geschehen, sie birst danach geradezu vor Selbstbewusstsein und Entschlusskraft. Nicht nur, daß sie sich jetzt die Anordnung der gemeinsamen Möbel in Ulis Wohnung versucht vorzustellen, nein: sie geht mit Obst ausgerüstet zu Uli ins Krankenhaus und unterbreitet ihm den Plan, doch ein Fertighaus mit Veranda zu kaufen.

Ungläubig schaut Uli auf seine Lebensgefährtin, greift sich den Notizblock und krakelt angestrengt zwei Worte hin: „Kein Mitleid“, zwei Worte, die beinahe wieder alles zerstören, weil sie Nora zurückweisen, zurückstoßen… und doch: Nora setzt sich auf die Kante des Bettes und nimmt Ulis Hand. Als es an der Tür klopft, blicken beide dorthin.


Das Roman gliedert sich quasi in zwei Teile. Im ersten Teil, nachdem Ulrich M. seinen Schlaganfall erlitten hat und im Krankenhaus ist, konzentriert sich Lenz mehr auf dessen Lebensgefährtin Nora. Diese arbeitet in einer Leihbücherei, sie fühlt sich sicher in den Listen, in denen sie die nicht wieder zurückgebrachten Bücher aufführt – das wahre Leben draußen ist ihr zuviel, bedeutet zuviel Herausforderung und verlangt zuviel Selbstbewusstsein. Ihr Lebensgefährte liegt mit einer schweren Erkrankung im Krankenhaus und sie ist nicht in der Lage, ihn zu besuchen, was die natürlichste und spontanste aller Handlungsoptionen sein sollte. Statt dessen muss die Vermieterin, Frau Grant, ein paar Sachen zu Ulrich bringen… Selbst nachdem der behandelnde Arzt persönlich bei Nora vorbeikommt, kann sie sich nicht aufraffen, den immer drängenderen Bitten des Erkrankten um Besuch nachzukommen. Statt dessen verkriecht sie sich für ein paar Tage bei ihren Eltern, denen vom neuen Besitzer der Wohnungen das Mietverhältnis gekündigt worden ist und die den Beistand der Tochter in dieser Situation erbaten.

Ulrich M. ist da ganz anders. Kommunikativ und sich durch sein Reden definierend bricht mit dem Schlaganfall und dem Verlust der Sprache eine, seine Welt für ihn zusammen. Zwar macht er relativ rasche Fortschritte in der Therapie, doch gemessen an dem Verlust, den er erlitten hat, sind sie gering. Kaum daß er mit viel Anstrengung Buchstaben auf Papier kritzeln kann, die dann zu Wörtern und Aussagen kombiniert werden müssen… im Kopf ist alles vorhanden, die Sätze, die Wünsche sind formuliert und sprechbereit, doch kommen sie einfach nicht hinaus und stecken fest allenfalls ein unverständliches Bellen und Knurren entfleucht seiner Kehle….

Lenz läßt seinen Protagonisten eine Odyssee durch die unbenannte Stadt am Meer wandern, um Nora zu finden. Er muss ihr offensichtlich etwas existentiell wichtiges mitteilen. Mitleidslos und ohne Empathie entgegengebracht zu bekommen torkelt er durch die Straßen, erklimmt er Busse und kriecht in Taxen. Der Stock, den er mit genommen hat, ist kaum eine Hilfe für ihn und doch durchquert er die Stadt im eisernen Willen, seine Freundin zu finden. Ist es Liebe oder das Wissen, daß er sonst niemanden hat? Was erwartet er von Nora? Ist der geäußerte Wunsch, daß Nora in seine Wohnung zieht, jetzt, in dieser Situation, nur das Bestreben, eine 24h-Betreuung für sich zu organisieren oder ist es eine verkappte Liebeserklärung? Und weiß er so wenig von seiner Freundin, daß er wirklich erwartet, sie würde dem Wunsch ad hoc entsprechen?

Er, der sich nie festlegte, sich immer ein Türchen offenhielt, bei Problemen „flexibel“ war und ging, etwas anderes anfing: jetzt, wo er nicht mehr kann, will er sich festlegen. Ulrich M.: ein Opportunist?  Ein Mann, der nach dem Strohhalm „Nora“ grapscht, weil er merkt, daß er ohne Sprache, ohne sich verständlich machen zu können, unverstanden bleibt und all das, was ihn ausmachte, nicht mehr existiert? Fragen über Fragen….

Fakt ist, daß sowohl Nora als auch Uli kaum andere Sozialkontakte haben als sich. Über die Intensität ihrer Beziehung schweigt sich Lenz aus, jedoch deutet die Tatsache, daß in Noras Wohnung Wäsche von Uli liegt, darauf hin, daß man es Beziehung nennen kann. Die beiden Menschen sind gegensätzlich (so wie ihre Möbel, die ebenfalls nicht zusammenpassen), während Nora in der Ereignislosigkeit des Landlebens einen Fluchtpunkt sieht, braucht Uli die Stadt. Fraglich, wie sich hier ein Zusammenleben gestalten könnte.

.. und dann noch dieser Nebenkriegsschauplatz, der Zwist, das Zerwürfnis mit dem Bruder Frank und seiner Frau Hilde, die vor sechzehn Jahren eigentlich Ulrichs Frau werden sollte, die dann aber den beständigeren Bruder dem sprunghaften, immer wieder ausweichendem Ulrich vorzog. Jetzt, wo es Ulrich M schlecht geht, wo er den Bruder, der ihn zu besuchen versuchte, des Zimmer verwiesen hat, mit Gesten, indem er sich wegdrehte, liebe die Wand ansah als den Bruder, wollen sie ihm offenbaren, wie sehr sie ihn die ganzen Jahre über heimlich unterstützten – Nora soll ihm die Belege dafür geben, Nora soll wissen, wie es damals „wirklich“ war, denn von Ulrich hat sie nichts erfahren, sie wusste von Hilde nichts. Es wirkt kleinlich, rechthaberisch, besserwisserisch wie Hilde Nora aufklärt – aber ist es nicht doch verständlich, daß sie dies Angestaute einem Menschen erzählen will, ja, endlich einmal erzählen muss – und wer käme als Adressat prinzipiell besser in Frage wie Ulrichs jetzige Freundin – die sich freilich verweigert, Ohr zu sein, zuzuhören, zur Kenntnis zu nehmen. Im Gegenteil, scheint die Mauer, die sie um sich gebaut hat, durch die Suada Hildes zu bröckeln, wie in einer „jetzt-erst-recht“-Reaktio bekennt sich Nora nach dem abschiedslosen Abschied von Hilde innerlich und auch äußerlich zu Ulrich: so wenig wie die jeweiligen Möbel in der kleinen Wohnung Ulrichs zusammen harmonieren so wenig würden es die Menschen tun: etwas größeres muss her, etwas mit Platz für beide Individualitäten: ein Haus mit Veranda. (Wie dies zu finanzieren sei, jetzt, in dieser Situation: das ist hier und jetzt das Problem des Schrifstellers nicht…)


Man sieht, ein gedankenschweres, inhaltsschweres Werk, ein Autor, der hinter die Fassaden schaut, der nicht den Bagger (oder Radlader) auf der Straße sieht, sondern ein gelbes Ungeheuer, bedrohlich (weil es den Weg einreißt?) und gefährlich (weil es immer wieder mit seinem Hinterteil in den Weg schwenkt?), ein Autor, der seine Figuren winken läßt, aber auch die „Produktion eines Winkens“ kennt. Ein Autor, der in einem ansonsten distanziert formulierten Roman im Moment, da er einer seiner Figuren mit einem großen Unglück konfrontiert, diese derart beschreibt: „Ihr Gesicht, das einen eulenhaften Ausdruck angenommen hatte, war verschmiert, eine dünne Schleimfahne glänzte auf der Oberlippe … verfettete, dellenreiche Schenkel… verklebte Wimpern …“ Wozu dient diese detaillierte Beschreibung seiner Figur, insbesondere die Details über ihre Schenkel, die nun kaum etwas mit der Handlung oder der aktuell geschilderten Situation zu tun haben…. Lenz scheint Frau Grant nicht geliebt zu haben, jetzt, wo sie vom Schicksal geschlagen ist, versetzt ihr Lenz, der Autor, noch einen zusätzlichen Hieb, der sich aber in seiner Ausführung eher gegen den Autor selbst richtet.

Mit Nora und Uli hat Lenz zwei einsame Menschen geschaffen. Für Nora ist der Wunsch, in „einer Zeit der Ereignislosigkeit, ohne Erschütterungen zu leben, in Verhältnissen, die nicht fortgesetzt Entscheidungen nahelegten – das, dachte sie, müßte Glück sein.“ Wie schon gesagt, Sozialkontakte gibt es kaum, eine große Rednerin ist sie wohl auch nicht, am wohlsten fühlt sie sich in ihrer Bücherei. So sehr ist sie in ihrer Welt gefangen, daß diese Blockade selbst durch das Unglück, daß ihren Freund (auch wenn die Intensität der Beziehung nicht klar geschildert wird) existentiell trifft, nicht aufgelöst wird: sie ist nicht in der Lage, ihn zu besuchen, ihm benötigte Sachen ins Krankenhaus zu bringen, selbst der dringenden Aufforderung des Arztes, um der Heilungschancen willen Uli zu besuchen, kommt sie nicht nach, erst sehr spät überwindet sie sich letztlich doch, ins Krankenhaus zu gehen.

Uli.. zwar redet er gerne und gut, hat aber als einzige Bezugsperson auch nur seine Partnerin. Insofern sind beide aufeinander angewiesen – wären beide aufeinander angewiesen, wenn Nora diese Rolle angenommen hätte. Da sie dies (vorerst) nicht tut, flieht Uli aus dem Krankenhaus und begegnet einer Umwelt, die ihn zur Kenntnis nimmt, aber nicht erkennt, daß er krank ist. Unbelästigt von jedem Hilfsangebot stolpert er durch die Stadt, bis er wieder zusammenbricht. Aber was machen wir selbst, wenn wir in der Stadt jemanden sehen, der vor sich hinsabbert, sich nicht (mehr?) richtig bewegen kann, nicht verständlich redet? Abstand halten wohl meist, reflexartig und vorurteilsbeladen auf „Besoffen“ tippen… nur keinen Ärger einhandeln, einen großen Bogen drum herum machen.

In meinem Lesekreis bin ich mit meiner deutlich formulierten Aussage, ich würde einen Menschen (wie Nora), der nicht in der Lage ist, seinen Partner, der einen Schlaganfall erlitten hat, im Krankenhaus zu besuchen, als „therapiewürdig“ ansehen, auf deutlichen Widerspruch gestoßen. Seltsamerweise waren es die Männer, die eher meiner Meinung waren, während die Frauen Verständnis für Nora aufbrachten, ihr Zögern und ihre Abwehr nachvollziehen konnten. Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, daß ein durch frühere Erfahrungen offensichtlich derart traumatisierter Mensch Hilfe bräuchte (um das Widerstand hervorrufende „therapiewürdig“ zu vermeiden), aber im Lesekreis haben wir uns bei dem Kompromiss getroffen, daß Nora ein paar Tage Zeit brauchte, um sich auch innerlich zu Uli zu bekennen.

Das eigentliche (Klappentext) ist jedoch der Sprachverlust des Protagonisten. Dieser wirft ihn (in Verbindung damit, daß er auch nicht mehr schreiben kann) zurück auf sich selbst: seine Welt ist inwändig geworden, in ihm ist alles klar und eindeutig, aber die Verbindung nach draußen ist gekappt. Er ist zum Fremdkörper geworden, zu dem, der auffällt, der stört, der hinderlich ist. Die Welt funktioniert nur, indem sie kommuniziert, jeder, der sich dieser Tatsache entzieht, lebt ausserhalb dieser Welt….

„Der Verlust“ ist für mich eins dieser typischen deutschen Bücher der 70er und 80er Jahre, gedankenschwer, schwurbelig in der Sprache, mit Figuren, mit denen ich mich in keiner Weise identifizieren kann, noch nicht einmal das Einfühlen ist mir möglich. Sie sind mir fremd, sie bleiben mir den ganzen Roman über Fremde. Andere Leser sehen dies anders, dies hat in meinem Lesekreis zu einer intensiven, lebhaften, kontroversen Diskussion geführt, einer Auseinandersetzung, die Spaß gemacht hat und fruchtbar war… In dieser Hinsicht wenigstens war der Roman durchaus ein Gewinn…

Links und Anmerkungen:

[1] zum Tod von Siegfried Lenz z.B. hier: http://www.sueddeutsche.de/news/kultur/literatur-schriftsteller-siegfried-lenz-gestorben-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-141007-99-03352
siehe auch diesen filmischen Nachruf: https://www.youtube.com/watch?v=KFrLCjcw2Vo

[2] Der Roman wird/wurde vom ZDF verfilmt: http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/zdf-dreht-neuen-siegfried-lenz-film-der-verlust-id8456575.html
(Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=X-ZBLSg-_2U)

Siegried Lenz
Der Verlust
Erstausgabe: Hamburg, 1981
diese Ausgabe: Bertelsmann Buchclub, HC, ca. 220 S., o.J.

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