Barbara Pachl-Eberhart: Vier minus drei

7. November 2014

Barbara Pachl-Eberhart lebt in Österreich. Sie war Anfang 30, arbeitete ebenso wie ihr Mann „Heli“ als Clown, ging in ein Krankenhaus auf die Kinderstation, um die kleinen Patienten dort ein wenig aufzumuntern [2]. Am 20. März 2008, Gründonnerstag, musste Barbara Pachl-Eberhart wegen eines Termines früh los, sie verabschiedete sich noch intensiv von ihren Kindern. Am Nachmittag, so sagt sie ihrem Sohn Thimo, habe sie auch keine Zeit, da sie arbeiten müsse [2]. Knapp zwei Stunden später bekam sie einen Anruf, an dem unbeschrankten Bahnübergang Takern habe es einen Unfall mit einen Clownsbus gegeben [6]. In Panik rast Frau Pachl-Eberhart daraufhin zum Unfallort, versucht ihren Mann von unterwegs aus anzurufen. Niemand hebt ab und es wird ihr plötzlich klar, daß jemand gestorben ist bei diesem Unfall.

Am Bahnübergang ist der Clownsbus vom Zug erfasst worden. Ihr Mann Helmut („Heli“) ist noch am Unfallort gestorben, der Sohn Thimo konnte reanimiert werden, die Tochter Fini hat fast keine äußerlichen Verletzungen, aber ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Beide Kinder kämpfen, beide vergeblich. Die Mutter steht vor der schweren Aufgabe, eine Entscheidung treffen zu müssen. Die Apparate, die Thimo am Leben hielten, wurden abgestellt, der Abschied  von Thimo ist eine sehr berührende, ergreifende Szene. Die kleine Fini starb letztlich an Kreislaufversagen…. [3].


barbara-cover

Ist schon der Verlust eines Kindes durch den Tod, sei er durch Unfall oder durch Krankheit bedingt, die Katastrophe schlechthin für die Eltern, eine Katastrophe, die man kaum noch für „steigerungs“fähig hält, bricht mit dem, was Barbara Pachl-Eberhart passiert ist, vollends eine Welt zusammen. Die Familie hatte sich gerade in ihrem Häuschen eingerichtet, beide Eltern arbeiteten als Clowns und waren glücklich miteinander, die Kinder wuchsen und sind den Fotos nach, die im Buch abgedruckt sind, wahre Engel gewesen, so lieb und süß schauen sie aus. All das ist in wenigen Tagen (zwischen dem Unfall und dem Abstellen der Maschinen bei den Kindern) zusammengebrochen, die gesamte Zukunft, die Lebensplanung, die Lebensfreude, der Grund überhaupt zu leben – nicht mehr da, muss – im wahrsten Sinne des Wortes: zu Grabe getragen werden.

Wie reagiert ein Mensch darauf, welche Möglichkeiten hat er, nicht der Verzweiflung anheim zu fallen, nicht zu zerbrechen, was kann ihn stützen, halten, wärmen? Dies beschreibt die Autorin in ihrem Buch.

Es ist natürlich das ganze Spektrum von Trauerreaktionen, die ein Mensch normalerweise hat, anzutreffen, wobei Barbara Pachl-Eberhart zusätzlich sehr individuelle Möglichkeiten entwickelt, mit ihrem Verlust umzugehen. Im Gegensatz zu Andrea Riedinger, deren Bericht über ihre Trauer um den frühen Tod des Mannes ich vor kurzem hier auch vorstellte und die aus ihrer Erfahrung heraus versucht verallgemeinernde Aussagen über den Umgang mit der Trauer zu formulieren[4], vermeidet dies Pach-Eberhart, es wäre wohl auch kaum möglich, zu individuell ist ihr Erleben.

Barbara Pachl-Eberhart wandert zwischen den Welten. Das normale Leben stellt Ansprüche an sie, die Bestattung muss organisiert werden, natürlich gibt es auch in Österreich bürokratisches, was erledigt werden muss, sie geht auch z.B. nach dem Ende der Osterferien in den Kindergarten, in dem Thimo war und redet mit den Kindern, bleibt auch im Förderverein des Kindergartens aktiv. Auf der anderen Seite „flüchtet“ sie sich in eine Art Blase, einen Kokon, der sie vor der Aussenwelt schützt. In ihrem Brief [3] erwähnt sie es an mehreren Stellen, sie fühlt sich nicht allein, sie sieht ihre Familie um sich, sie umschwegen sie und sind bei ihr – nur eben auf der „anderen“ Seite. Diese Vorstellung vom Weiterleben nach dem Tod (bei Fini hatte die Mutter einige Monate später sogar die Vorstellung einer möglichen Reinkarnation) und den weiter bestehenden (spirituellen) Kontakt mit ihrem Mann und den beiden Kindern waren sehr wichtig und hilfreich für die Autorin: die zerschmetternde Wucht eines absoluten Abschieds wurde dadurch doch sehr gemildert.

Es gab auch Unsichheiten, darf ich so trauern, wie ich trauere, entspreche ich damit den Vorstellungen der Menschen oder falle ich auf damit? Gottseidank hat sie sich nie verunsichern lassen, selbst ihre sicherlich selbst für einen erfahrenen Bestatter etwas ungewöhnlichen Wünsche (eine Umkleide für ca. 30 Clowns….) wurden problemlos umgesetzt….

Barbara Pachl-Eberhart erfuhr viel Hilfe von aussen, dadurch, daß sie die Mail [3] mit einem großen Verteiler verschickte, erreichte sie auch große Resonanz incl. Medieninteresse. Diese Hilfsangebote waren zum Teil ein Problem für sie, da sie zu den Menschen gehört, die nichts schuldig bleiben wollen, die „geben“ und „nehmen“ ausgleichen wollen, was aber in dieser Situation schlicht und einfach nicht möglich war. Dies anzuerkennen und damit Hilfe zu akzeptieren, war für sie problematisch.

Es war eine sehr ich-zentrierte Periode, die sie durchleben musste. Dies ist absolut verständlich, natürlich stand sie für sich selbst im Mittelpunkt, sie musste alles tun, um diesen katastrophalen Verlust in ihr Leben zu integrieren, da hat niemand sonst Platz in der Seele. Deswegen war sie auch immer wieder überrascht, wenn sie darauf gestoßen wurde, daß auch andere Menschen ihre eigenen Probleme hatten, daß Heli nicht nur ihr Mann, sondern für die anderen z.B. ein sehr beliebter Kollege und/oder Freund war, dessen Verlust eine eigene Trauer hervorrief. Selbst die Eltern Helis hat sie quasi ausgeschlossen, ihnen z.B. den Ort der Trauer genommen, da die Urne nicht auf dem Friedhof steht, sondern bei ihr zu Hause. Analoges mit der Hilfe: daß Hilfe zu leisten auch für den Helfenden und ebenfalls Trauernden wichtig sein kann, hat Barbara Pachl-Eberhart verblüfft. Eine Situation, in der hin und wider Frustrationen auftreten können, es muss ein gutes Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Bedürfnissen gefunden werden.

Vernachlässigung, ja, auch die gibt es und sie ist nachvollziehbar. Es gibt keinen Hunger mehr bzw. er ist egal geworden, man stillt ihn nicht mehr. Zu mühsam, zum Kühlschrank zu gehen, zu mühsam, einzukaufen. Und was schon einkaufen? Auf nichts mehr Appetit, auf nichts mehr Hunger, nur still liegen und die Gedanken, die Träume, die Bilder zu den Kindern schicken, zum Mann schicken, mit ihnen, die – so ist Barbara Pachl-Eberhart sich sicher – so nah bei ihr sind, reden…. die Augen schließen und von ihnen träumen, ihnen zuhören, was sie ihr erzählen…. unterdessen wuchert im Garten das Gras, wächst im feuchten Keller der Schimmel und plündern die Mäuse in der Speisekammer…. Es ist eine große Anstrengung für Barbara Pachl-Eberhart, sich selbst wieder als eigenständige Person wahr- und ihre Bedürfnisse wichtig zu nehmen. Mit „ihrem Glauben„, wie sie dieses aus Visionen, Erlebnissen, Geschichten und Träumen zusammengestellte Gebäude nennt, kann sie nicht jeden überzeugen, erntet sie auch Widerspruch. Sie selbst zweifelt, ihr Verstand hält im Gegensatz zum Bauch eine Menge Gegenargumente bereit…..

Sie sucht Hilfe, natürlich, geht zu Therapeuten, Psychiatern – aber auch zu einem Wahrsager. Sagt er wirklich wahr oder ist es nur ein gutes Einfühlungsvermögen und gesunder Menschenverstand: er prophezeit ihr z.B., daß sie jemanden kennenlernen wird, daß sie in eine andere Wohnung ziehen wird… Barbara Pachl-Eberhart lernt jemanden kennen, einen Schauspieler, ein befreundetes Ehepaar lädt sie zu einem gemeinsamen Essen mit dem Gast ein. Auch hier gibt es Irritationen in ihrer Umgebung, sind doch erst wenige Monate seit dem Tod der Familie vergangen… aber es ist so, wie es ist und sie findet bei Ulrich Reinthaller Halt und Geborgenheit, ohne daß sie ihre Kinder oder Heli dafür aufgeben müsste….

…Ich bin sicher, Heli hat den Zug nicht gesehen und nicht gehört, weil er gerade geblödelt hat oder etwas in dem unergründlichen Chaos in seinem Bus gesucht hat, vielleicht sogar am Fahrzeugboden. Typisch Heli….“ schreibt Barbara Pachl-Eberhart in ihrer Mail an ihre Freunde [3]. Über diese Formulierung in ich „gestolpert“, im Grunde bagatellisiert sie diese absolute Lebenskatastrophe, Heli hat „halt irgendwas gesucht und nicht aufgepasst und ist halt so in den Zug gerast und zusammen mit seinen Kindern gestorben“….. Auf der anderen Seite ist es aber auch eine klare Zuweisung, wer den Unfall verursacht hat, die Autorin ist sich sicher, daß es ihr Mann war. Mit dieser Äußerung – und das ist mir aufgefallen – hat es sich aber über weite Strecken des Buches, was den großen Komplex der Schuldzuweisung, der Wut, des Zorns angeht. Obwohl der Mann durch sein „Blödeln“ oder durch seine Unaufmerksamkeit dafür verantwortlich ist, sich und die Kinder in den Tod gerissen zu haben, verliert Barbara Pachl-Eberhart keinen Ton der Wut, der Verzweiflung darüber, es werden keine Vorwürfe gemacht, es ist überhaupt kein Thema. In den Kokon, in den die Autorin sich seinerzeit flüchtete, haben diese – im Grunde sehr verständlichen und nachvollziehbaren – Gefühle keinen Platz, ich denke, sie hätten den Kokon zerstört und damit der Autorin das genommen, was sie in dieser Zeit überhaupt schützte.

Die Wut, die Frage nach der Schuld wurde sehr zur Überraschung von Pachl-Eberhart von außen thematisiert: „…Nein, das passt mir überhaupt nicht. Es macht mich so wütend, wenn alle so tun, als hätte ich keine Schuld. Natürlich habe ich es nicht absichtlich gemacht, aber ICH BIN SCHULD an dem, was passiert ist! … Ich werde nicht zulassen, daß irgendjemand mir meine Schuld wegnimmt. Sie gehört mir. …. Gebt mir meine Schuld. Ich will sie nehmen.„. Helis Stellvertreter in der therapeutischen Aufstellung ist sehr erregt, zittert, wird laut und fängt an zu weinen…. und die Autorin fängt an zu verstehen, daß sie ihrem Mann diese Schuld geben muss, ebenso fängt sie an, langsam Zorn und Wut zuzulassen…


Vier minus drei“ ist nicht streng chronologisch geschrieben, das erschwert es beim Lesen etwas, den Verlauf der Trauerns bei Barbara Pachl-Eberhart nachzuvollziehen. Das Buch umfasst in etwa den Zeitraum des ersten Jahres nach dem Unfall und dem Tod der Familie, mit dem sich alles geändert hat. Das alte Leben ist mit einem Schlag beendet worden, es gab und gibt kein zurück mehr. Dies zu akzeptieren ist ein Lernprozess, so ist Pachl-Eberhart zwar weiterhin in den Kindergarten gegangen, aber sie war keine Mutter mehr, die dort ein Kind hatte: sie hatte ihre soziale Gruppe verloren, stand aussen vor. Zwar gemocht und weiterhin geliebt, aber doch nicht mehr dazu gehörig. Ein Phänomen, das man bei Witwen, die sie ja auch war, häufiger findet: eine Witwe ist im ehemaligen Freundeskreis fremd, da sie auf einmal „single“ ist (und damit vllt sogar Konkurrenz?) [7]. Es dauert seine Zeit, bis man als Hinterbliebene(r) sein neues Leben sieht und akzeptieren kann. Pachl-Eberhart hat es geschafft, mit Hilfe eines Menschen, für den sie eine neue Liebe empfindet und der ihr die alte Liebe zu ihrem toten Mann läßt, sie sogar darin unterstützt, sie ist in eine neue Wohnung gezogen, vom Land in die Stadt, sie hat sich beruflich verändert….

Vier minus drei“ ist ein sehr persönliches Buch, das einen sehr individuellen Trauerweg beschreibt, aus dem wir lernen können, welche Kräfte auch nach Lebenskatastophen in uns verborgen sind. Es gibt keine Art, „richtig“ oder falsch zu „trauern“, wichtig ist, die Art des Trauerns zu finden, die jeweils für den Betroffenen richtig ist und diese Trauer dann auch zuzulassen, so wie sie sich äußert. Nicht für jeden wird sich dieser zum Teil sehr spirituelle Weg von Barbara Pachl-Eberhart öffnen, das muss er auch nicht, aber er zeigt, daß es für jeden Trauernden einen Weg durch das finstere Tal gibt….

Links und Anmerkungen:

[1] Webseiten von Barbara Pachl-Eberhart:
http://www.barbara-pachl-eberhart.at
http://www.blog.barbara-pachl-eberhart.at
[2] Webseite der „Rote-Nasen-Clown-Doctors“: http://www.rotenasen.at/aktuelles/barbara-pachl/#.VFEdgh_NmOM
[3] Brief von Pachl-Eberhart an ihre Freunde: http://www.forum.enbeka.de/spendenaufrufe-fuer-einrichtungen-und-projekte/10684-der-tod-und-seine-uberschreitung-teil-1-a.html
[4] Andrea Riedinger: Meine Trauer traut sich was; Buchvorstellung hier im blog: https://radiergummi.wordpress.com/2014/10/08/andrea-riedinger-meine-trauer-traut-sich-was/
[5] Interview mit Barbara Pachl-Eberhart aus dem Jahr 2011:  http://madonna.oe24.at/thema/Barbara-Pachl-Eberhart-Die-Lebensfreude-kehrt-zurueck/21171656
[6] Zeitungsbericht über den Unfall: Von Zug erfasst: Familienvater getötet 
http://www.krone.at/Oesterreich/Von_Zug_erfasst_Familienvater_getoetet-Auf_Bahnuebergang-Story-95676
Interessant ist, daß in dem Bericht von dem Besuch und der Betreuung durch ein KIT die Rede ist, was im Buch Pachl-Eberharts nicht erwähnt wird. Dort schreibt sie, daß sie die nächsten Tage im Krankenhaus verbringen wird. Dieses Verdrängen und Ausblenden von Ereignissen (so es so war) habe ich selbst auch schon mit erlebt, wenn z.B. durch einen Arzt eine schlimme Diagnose eröffnet wird. Dann ist der Betreffende so geschockt, daß er u.U. nichts mehr von dem aufnimmt, was der Arzt sonst noch sagt….
[7] so wird es bei Schneider in einigen Fallbeispielen von verwitweten Frauen geschildert: Regine Schneider: Paul ist tot; https://radiergummi.wordpress.com/2014/08/26/regine-schneider-paul-ist-tot/

Mehr Buchvorstellungen zum Themenkreis: Krankheit, Sterben, Tod und Trauer in meinem Themenblog: http://mynfs.wordpress.com

Barbara Pachl-Eberhart
Vier minus drei
Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand
Originalausgabe: Integral-Verlag (Random House), 2010
diese Ausgabe: Weltbild, Softcover, ca. 320 S., 2011

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2 Responses to “Barbara Pachl-Eberhart: Vier minus drei”


  1. Lieber Flattersatz,

    das Buch hatte ich auch schon in der Hand und habe es dann doch weggelegt. Nicht, weil die Autorin ihren ganz eigenen Weg des Trauernd findet. Gar nicht, das ist ja genau der richtige Weg in meinen Augen, eben der eigene. Nein, weil ich beim Thema Sterben und Trauern so oft das Gefühl habe, als gäbe es eigentlich genug Bücher von Betroffenen darüber, die auch gelesen, oder zumindest gekauft werden. Aber wenn man persönlich betroffen ist, dann muss man doch leider immer wieder feststellen, dass das Gespräch darüber sehr selten nur über Floskeln hinaus geht – wenn man als Trauernder oder Mittrauernder oder anders Betroffener denn das Gespräch sucht.
    Weshalb ich das Buch und vor allem Deine Besprechung trotzdem wichtig finde, ist tatsächlich die in diesem Falle sagen wir nicht im Normbereiche liegende Form der Trauer. Und da setzt Du ans Ende Deiner Besprechung der entscheidende Satz:

    “ Es gibt keine Art, “richtig” oder falsch zu “trauern”, wichtig ist, die Art des Trauerns zu finden, die jeweils für den Betroffenen richtig ist und diese Trauer dann auch zuzulassen, so wie sie sich äußert. “

    So denke ich das auch. Danke dafür und liebe Grüsse
    Kai

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    • flattersatz Says:

      liebe kai,

      ich danke dir für deinen besuch bei mir und den ausführlichen kommentar. du hast recht, die letzten jahre sind viele, sehr viele bücher zum thema „trauer, tod, verlust“ erschienen, meiner meinung nach oft auch als weg, dies zu „verarbeiten“. so wie es oft sinnvoller ist, einem trauernden gegenüber still zu bleiben (um eben solche floskeln, die du erwähnst, zu vermeiden) und nur zuzuhören, ist ja auch das niederschreiben in gewisser weise ein (sich von der seele) reden, ohne wirklich eine antwort zu erwarten… das wissen, daß jemand da ist, der zuhört/liest, ist oft ausreichend…..

      liebe grüße
      fs

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