David Wagner: Leben

Vor geraumer Zeit las ich irgendwo die Bemerkung, daß praktisch alle Literatur, die sich mit Krankheit, Tod oder Sterben befasst, Krebsliteratur ist. Als ob andere Krankheiten des Beschreibens nicht wert wären, weniger schmerzhaft wären, der Tod durch sie weniger schrecklich. Aber schwingt nicht beim Wort allein schon: „Krebs“, tatsächlich ein Unheimliches mit, etwas nicht Fassbares, etwas Metaphysisches, das diese Krankheit über andere zu stellen scheint, denen diese Komponente abgeht? Susan Sontag hat dies in ihrem großartigen Essay: Krankheit als Metapher [5] ja schon vor Jahren analysiert. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit, denn natürlich ist zumindest für die Betroffenen jede andere lebensgefährliche Erkrankung genauso dramatisch, auch wenn sich dies quantitativ nicht in Literatur umsetzt.

David Wagners Buch „Leben“ ist so ein anderes, ein „Nicht-Krebs-Buch“, ein Aussenseiter gewissermassen: es befasst sich autobiographisch mit Denken und Fühlen des leberkranken Schriftstellers, wobei die Transplantation einer Spenderleber schon rein optisch im Mittelpunkt steht: die Buchmitte ist durch durch graue, nicht beschriebene, leere Doppelseite gekennzeichnet, signalisiert das dunkle, aber nicht schwarze Loch, aus dem der Verfasser wieder zurück ins Leben findet.

Der Schriftsteller David Wagner, 2010 Bildquelle: [B]
Der Schriftsteller David Wagner, 2010
Bildquelle: [B]
Wagner war 12 Jahre alt, als seine Krankheit zum ersten Mal manifest wurde, eine erst nach verschiedenen Anläufen als aggressive Autoimmunhepatitis [2] identifizierte Schädigung der Leber [2]. Die Krankheit ist medikamentös soweit „beherrschbar“, daß der Junge darunter nicht leiden muss, allerdings sind die Nebenwirkungen der Medikamente so gravierend, daß er weitere Arzneien gegen die Nebenwirkungen nehmen muss, die ihrerseits wieder Nebenwirkungen haben…. früh war klar, daß nur eine Transplantation wirklich helfen konnte…

Das Buch setzt viele Jahre später ein, Wagner ist in den Dreissigern. Er hat starke Krampfadern in der Speiseröhre, die ab und an platzen: Ich weiß, wird diese Blutung nicht schnell gestoppt, bin ich bald tot. Der Notarzt, der zunächst etwas ratlos auf den jungen Mann blickt, der ihn gerufen hat, ist im nächsten Augenblick im einem Schwall erbrochenen Blutes gebadet.. es ist ein spektakulärer Auftakt des Buches, etwas splatterartiges haftet ihm an, aber es ist kein Film, es ist Ernst, das Ich des Buches streift die Grenze zum Tod, in seinen Erinnerungen schildert Wagner die Begegnung mit all den schon Verstorbenen, die ihn am Ufer erwarten, aber die Welle, auf der er treibt, zieht ihn noch einmal weg vom Ufer….

Er, der früher schon einmal eine Spenderleber hätte haben können und dies ablehnte, spontan dem nächtlichen Anrufer aus der Klinik „Nein“ sagte, weil er seine Tochter im Nebenzimmer nicht wecken wollte (und weil es ihm wohl noch nicht schlecht genug ging…[3]) muss, soviel wird deutlich, wieder auf die Liste für ein Spenderorgan…. das bedeutet, warten, hoffen, immer ein Telefon in der Nähe, denn der Anruf kann jederzeit kommen und das Vergessen des Telefons, die Nichterreichbarkeit ist ein Spiel möglicherweise auf Leben und Tod. Es gibt Krisen, zwischenzeitliche Krankenhausaufenthalte sind nötig, aber dann ist die Spenderleber verfügbar. In einer großen Operation wird sie eingesetzt, offenbar verlaufen sowohl OP als auch der nachoperative Heilungsprozess weitestgehend komplikationslos, der Patient kann bald von Intensiv auf Normal verlegt werden, dann in die Reha.. eine zwischenzeitliche Virusinfektion kann gut bekämpft werden. Überrascht ist er, als ihm der Arzt sagt, er solle mit der Sonne vorsichtig sein, durch die Immunsuppressiva sei das Risiko von Melanomen bei ihm stark vergrößert. Ein normales, neues Leben steht vor ihm.


Wagners Buch ähnelt, schlägt man es zum ersten Mal auf, an die Tagebuchaufzeichnungen von Wolfgang Herrndorf: Arbeit und Struktur [6]. Wie dort sieht man keinen durchgängigen Text, sondern durchlaufend nummerierte Absätze, insgesamt 277, teilweise nur wenige Zeilen, teilweise auch bis zu ein, anderthalb Seiten lang, die aber keinen Tagebuchcharakter haben. Inwiefern sie (streng) chronologisch sind, ist nicht ganz deutlich (und, wie wir sehen werden, auch nicht sehr wichtig), jedenfalls sind große zeitliche Lücken vorhanden: Eintrag 68 wurde beispielsweise im Frühling, Eintrag 77 schon im Herbst verfasst. Wobei aus dem letzten Abschnitt 277 evtl gefolgert werden kann, daß die Einträge nicht „real-time“ geschrieben wurden, sondern nachträglich aus der Erinnerung: Ja, vita nova, ich sollte anfangen mit diesem neuen Leben. …. ich habe schon eine Idee für einen ersten Satz, er könnte lauten: „Ich komme kurz nach Mitternacht – ….. Grob läßt sich der Inhalt von Leben in drei Phasen unterteilen: Einträge vor der Transplantation, nach der Operation im Krankenhaus und dann in der Reha-Klinik.


Eine Frau in einem sehr weißen Kleid,
die weder Schwester noch Ärztin sein kann,
sitzt auf meinem Bett. …
Sie lacht und schaut sehr ernst dabei.
Sie ist blond und hat kohlrabenschwarzes Haar

Da das Buch keine „Handlung“ im üblichen Sinn hat, ist eine Inhaltsangabe weitgehend sinnlos. Stattdessen will ich versuchen, ein paar Gedanken Wagners, die immer wieder auftauchen, kurz zu skizzieren:

  • die Identität

Wagners kranke Leber war kaum in der Lage, all die Aufgaben, die dem gesunden Organ zukommen, zu erledigen. Bestes Beispiel ist ihr Unvermögen, das Stoffwechselprodukt Ammoniak abzubauen, das sich daraufhin im Blut anreichert und zu Zuständen der Verwirrung führt. Zwar hat Wagner, wie er sagt, 24 Jahre Zeit, sich daran zu gewöhnen (wird also zum Erstaunen der Ärzte damit „relative“ gut fertig), aber es gibt aus der Zeit vor der OP eine Vielzahl von Einträgen, bei denen nicht klar ist, inwieweit hier Reales oder Geträumtes erzählt wird…

Die neue Leber erledigt all diese Aufgaben, aber ist es wirklich seine Leber oder hat jetzt der „Spender“ Besitz von ihm ergriffen und arbeitet für ihn? Wieviel ist noch „er selbst“, wieviel ist „Spender“ in ihm? Ist er noch der, der er war? Es erinnert etwas – und Wagner führt dies Beispiel selber an – an animistische Vorstellungen, mit dem Verzehr von Herz und Leber des Feindes dessen Kraft und Mut aufzunehmen. Und (auch das eine Frage) was ist mit der alten Leber, der kranken, passiert? Sie war schließlich jahrzehntelang ein Teil von ihm…..

  • die Spenderin

Natürlich ist das einer der beherrschenden Punkte: Wer war der Spender bzw. die Spenderin (der Gedanke an eine Spenderin war Wagner angenehmer als der an einen Spender), wie alt war sie, wie hat sie gelebt, wie ist sie gestorben? Wie oft saß sie in seiner Vorstellung an seinem Bett, auch wenn er ihr Gesicht nie erkannte… Ich habe dich garnicht für mich allein, Liebste, ich habe dich nicht exklusiv….: die Erkenntnis, daß es wahrscheinlich noch weitere Menschen gibt, die mit Organen seiner „Liebsten“ weiterleben dürfen…. Wäre es ihr recht, daß ich, i.e. daß Wagner, das Organ bekommen hat und statt ihrer weiterleben durfte? Eine Frage, die direkt zum großen Komplex:

  • Schuld bzw. Dankbarkeit

überleitet. Schuldgefühle tauchen immer wieder auf: du bist gestorben und ich darf leben, ich stehe deswegen in deiner Schuld. Das Verfassen eines Briefes an die Angehörigen macht Probleme, das persönliche Kennenlernen, das in den Anfangstagen der Transplantationmedizin wohl möglich war, gibt es nicht mehr: man weiß nicht, wie die Menschen reagieren….  Schuldgefühle, weil in schlechten, depressiven Phasen keine Freude an neu gewonnenen Leben zu spüren ist, sondern Verzweiflung und Niedergeschlagenheit vorherrschen: man ist nicht glücklich, d.h. nicht dankbar….

  • Tod der Mutter

Wagners Gedanken schweifen in eigener Todesnähe oft zurück zur Mutter, die an Krebs gestorben war, als er zwölf Jahre alt war. Es sind Erinnerungen sowohl an seine Jugend bzw. Kindheit als auch an ihren Tod, ihr Sterben, die Unähnlichkeit des Leichnams mit der lebenden Mutter, so daß er garnicht an ihren Tod glauben konnte, die Beerdigung… die Vermutung ist nicht unplausibel, daß der Tod der Mutter seinerzeit nicht „richtig“ ausgelebt, ausgetrauert, vielmehr verdrängt worden ist und jetzt wieder diesen Kammern der Seele, in der der Verlust ewig überdauern kann, herauskam….

Ich leben noch und ich kann essen. Was für ein Glück!

  • der Patient

hat sich im Krankenhaus eingelebt, er kommt dort gut zurecht, er weis die Mechanismen des Betriebs durchaus auch in seinem Sinn zu manipulieren: es macht Schmunzeln, zu lesen, wie er kleine Vorteile für sich ergattert oder sich vor Lästigem drücken kann. Meist liegt er in Zweibettzimmern und muss sich die Krankengeschichten der Kollegen anhören, manche reden viel, manche weniger. In der Reha ist es guter Ton, sich über die Krankheit zu definieren, je schlimmer, desto höher der score. Es ist eine Parallelgesellschaft dort, in der nicht Gesundheit den Rang bestimmt…. aber das ist nicht seine Welt. Wagner dämmert viel, sinniert, erinnert sich. Suizidgedanken sind nicht fremd, wenn alles zuviel wird um ihn herum….. auch nach der OP sieht er die Verstorbenen in seinen Träumen, er will zu ihnen…

  • Erinnerungen

Was soll man machen, wenn man in einem Krankenhaus liegt und ans Bett gefesselt ist? Schlafen, träumen und sich erinnern sind Möglichkeiten in den langen Stunden der Erschöpfung. Wagner ist viel gereist, hat viele Menschen kennen gelernt, Freundinnen gehabt, all das geht ihm im Kopf herum, erfreut ihn und zeigt ihm, daß er ein altes Leben gehabt hat, gelebt hat….

Wenn ich es so überdenke, gibt es erstaunlich wenig Gedanken über das neue Leben, das auf den Patienten wartet. Pläne, Vorhaben, Ideen, Zukünftiges allgemein: es taucht kaum auf. Ist er sich seines neuen Lebens (das Einschränkungen hat, er muss alles meiden, wo der Infektionensdruck anzunehmenderweise besonders hoch ist, auch darf er nicht mehr alles essen..) noch nicht so sicher, daß er in die Zukunft schaut oder soll es einfach so weiter gehen? Kann eigentlich nicht, er merkt die Veränderungen an seinem Körper, der Hormonhaushalt z.B. normalisiert sich, es ist zu merken, wenn die schöne Ärztin kommt….

  • Warum überhaupt eine Transplantation?

Vielleicht ist es einfach sein Schicksal, nicht so lange zu leben, früh zu sterben. Soll man dies annehmen, soll er dies annehmen? Oder ist es doch sinnvoll, diese gegebene Chance zu ergreifen? Dies ist keine theoretische Frage, die erste Gelegenheit, ein Spenderorgan zu erhalten, hat Wagner ja spontan abgelehnt. ….Letztlich ist es sein kleines Mädchen, das ihm den Sinn zur Operation gibt: die Tochter braucht einen Vater und er will die Tochter wachsen sehen, sich an und mit ihr freuen…


Eine persönliche Bemerkung: Organtransplantationen [4] sind ein kontroverses Thema, viele Menschen lehnen eine Organentnahme ab, weil sie mit dem Problem der Feststellung des Todes beim Spender verbunden ist und somit die Angst herrscht, der Spender sei noch garnicht „richtig“ tot gewesen oder auch: die Angehörigen seien zur Spende gedrängt worden, soweit dies nicht vorher in Dokumenten etc festgelegt worden ist. Die Feststellung des Todeszeitpunkts ist in der Tat immer eine Definitionssache, die sich nach den technisch-medizinischen Möglichkeiten und dem gesellschaftlichen Konsens richtet, sie ändert sich damit im Lauf der Zeit: Sterben ist ein Prozess, in dem ich den Zeitpunkt, an dem der Tod eintritt, festlegen muss.  Zu warten, bis der potentielle Spender über jeden Zweifel hinaus absolut und „richtig“ tot ist, hieße, daß schon Verwesung eingesetzt hätte, als Spender käme der Leichnam dann nicht mehr in Frage…. Da es mehr Kranke gibt als Spender, kommt es leider immer wieder zu Unregelmäßigkeiten bis hin zu Betrügereien, was dem gesamten Komplex der Transplantationsmedizin schadet und die Menschen skeptisch werden läßt. Insbesondere wenn Angehörige medizinischer Berufe aus dem „Nähkästchen“ plaudern, was sie alles schon erlebt haben. Ich finde dies sehr schade und da müßte hart durchgegriffen werden, denn ich bin klarer Befürworter von Organtransplantationen. Der Gedanke, ein Organ von mir würde einem anderen Menschen zu einem besseren Leben verhelfen, ist ein schöner Gedanke.


Leben bietet uns Lesern einen Einblick in die Gedankenwelt eines Menschen, der nahe am Tod stand/steht und der durch ein neues Organ, das einem anderen Menschen, der tot ist, entnommen wurde, weiterleben kann. Es ist keine „akademische“ Diskussion möglicherweise auftretender physischer und/oder psychischer Phänomene, sondern gelebte, eigene Erfahrung des Autoren. Manche der Fragen, die im Raum stehen, sind nicht überraschend wie die nach dem Spender, an andere Probleme denkt man als Aussenstehender nicht sofort: wer bin ich jetzt, wieviel vom Spender ist jetzt im „Ich“ integriert. Kann man sagen, daß mit dem neuen Organ tatsächlich ein neues Leben beginnt, das alte in gewisser Weise abzuschließen ist? Jedenfalls scheint in den langen Zeit erzwungener Passivität, die der Kranke bzw. Rekonvaleszente im Bett verbringt, vieles aus dem alten Leben im Gedächtnis, auch im Gefühl: all die Menschen mit den Ereignissen, die mit ihnen verknüpft sind bzw. Todesfälle, die noch nicht richtig betrauert worden sind…. Dies alles könnte Last sein im neuem Leben, die jetzt noch „abgearbeitet“ wird.

Diese Gedankensplitter sind von Wagner in einer sehr schönen Art und Weise formuliert, er findet teilweise wunderbare Bilder für Gefühle und Empfindungen, die die Texte fast schon poetisch erscheinen lassen. Man sollte sich beim Lesen treiben lassen, mitnehmen lassen von den Worten, so wie Wagner seine Gedanken, die er uns schildert auch hat schweifen lassen: es steckt mehr dahinter als bloße Information, Wagner hat uns hier einen einfühlsamen, sensiblen Text über das Leben und über die Kunst, es zu leben, geschenkt.

Links und Anmerkungen

[1] Wiki-Beitrag zum Autor: http://de.wikipedia.org/wiki/David_Wagner_(Schriftsteller)
[2] Fakten zum Organ „Leber“: http://www.internisten-im-netz.de/de_leber-lage-im-koerper_849.html
– speziell zur AIH: http://www.lebertransplantation.eu/…
[3] Interview mit David Wagner (geführt von Erik Heier): http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit….
– vgl auch: Andreas Platthaus: Meine eigene Geschichte, wie geht die? – David Wagner über sein neues Buch, in: http://www.faz.net/aktuell….
[4] vgl. Infoseite der BZgA zur Organspende: http://www.organspende-info.de/kurz-knapp
[5] vgl auch hier: Thomas Anz: Krebs und andere Krankheiten als Metapher –
Zum Kampf der „Moralistin“ Susan Sontag gegen den Moralismus von Krankheitsbildern
; in: http://www.literaturkritik.de/…..
[6] Wolfgang Herrndorf: Arbeit und Struktur, Buchvorstellung hier im Blog: https://radiergummi.wordpress.com/2014/02/04/…

Mehr Buchvorstellungen zum Thema in meinem Themnblog: Krankheit, Tod und Trauer:  http://mynfs.wordpress.com

[B]ildquellen:
– Autorenfoto: Wiki-Beitrag zur Person: http://de.wikipedia.org/wiki/…; von Strombomboli (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

David Wagner
Leben
diese Ausgabe: Rowohlt, HC, ca. 288 S., 2013

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7 Kommentare zu „David Wagner: Leben

  1. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, da es Themen anrührt, mit denen man sich auseinandersetzen sollte, z.B. ob man selbst spenden würde, oder über die Lebensqualität mit einer schweren Krankheit, leben wollen oder nicht … Du hast die vielen Aspekte dieses Buches sehr gut aufgedröselt.

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    1. was mich besonders erstaunt hat in diesen aufzeichnungen (wahrscheinlich kommt das zu wenig raus in der buchvorstellung), ist die tatsache, wie wenig wagner in die zukunft schaut. der blick zurück, in die vergangenheit, in das, was war, auf das, was vllt auch noch nicht „verarbeitet“ worden ist, ist sehr viel ausgeprägter. Vllt gehört das dazu, dieses abschließen eines lebensabschnitts, bevor ein neues leben angegangen werden kann…

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    1. liebe michaela, herzlichen dank auch dir für deinen besuch und den kommentar. es freut mich und ist mir bestätigung (ja, klingt vllt etwas doof, ist aber so…) für das, was ich mache (btw. ich bin einzelkämpfer, insofern reduziert sich das „ihr“ zum „du“). auch wenn heute ein aktueller titel von mir online gegangen ist, ist das die ausnahme. und – wie der zufall es will – ist es mir gestern auch wieder mal aufgefallen, daß gegenwartsliteratur bei mir eine geringer rolle spielt als in den meisten der anderen empfehlenswerten buchblogs… aber gute bücher (was immer das ist…) veralten ja nicht, insofern mach ich mir dann doch keine allzugroßen gedanken darüber….
      herzlichen grüße
      fs

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