Szczepan Twardoch: Morphin

10. August 2014

Ernst Ludwig Kirchner: Paar im Zimmer Bildquelle [B]

Ernst Ludwig Kirchner: Paar im Zimmer
Bildquelle [B]

Szczepan Twardoch versetzt uns in seinem umfangreichen Roman „Morphin“, der ihm als Autor den Durchbruch brachte, in das Polen des Jahres 1939, genauer gesagt, nach Warschau in der Oktobermitte dieses Jahres. Polen ist überrannt worden von den Deutschen aus dem Westen und den Russen im Osten, in Warschau herrschen die Deutschen und durch die Straßen dieser, seiner Stadt, streift der Leutnant der Reserve Konstanty Willemann, rastlos wie ein Wolf, gierend nach seinem kleinen flüssigen Glück, das er sich in die Adern spritzen kann um zu versinken in den Farben der Herrlichkeit…. Warschau ist nicht wieder zu erkennen, Zerstörungen der Häuser, der Straßen aber vor allem des Lebens, das er, der Lebemann, Frauenverkoster und Pseudokünstler geführt hat. In den Cafés sitzen Männer in schlecht sitzenden Zivilanzügen, denen man das Militär aus jeder Entfernung ansieht, Hauptmänner, Majore, Oberste in ungewohnter Staffage, draußen schaufeln Juden die Trümmer weg und siegestrunken leben die Deutschen ihren Sieg….

Teil 1

Leutnant Willemann, von väterlicher Seite her dem urdeutschem Adel der von Strachwitzens entstammend, welcher sich nach Jahrhunderten der Reihnheit mit dem beinahe polnischem Blut einer dämonischen Mutter gemischt hat, hat bei den Ulanen gekämpft, aber was heißt schon gekämpft? Zwei Wochen lang in den Wäldern den Boden gekostet, sich versteckt, geflohen, Angriffe befohlen, unverletzt geblieben, zurückgekommen zu Hela, seiner Frau, zu Sala, seiner Hure, zu Jureczek, seinem Sohn…. und jetzt durch die Straßen ziehend, auf dem Weg zu seinem Freund Jacek, dem Arzt, der das Morphin eigentlich für seine schreienden, blutenden, zerfetzten Verwundeten bräuchte und der es ihm nur gibt gegen das Versprechen, Iga zu suchen, seine Frau, die seit zwei Wochen spurlos verschwunden ist…. Kostek würde ihm alles versprechen, die Sonne, den Mond, die Sterne, Hauptsache, er bekommt das Fläschchen und was ist schon das bischen schlechte Gewissen gegen das Glück, das dort im Glas eingesperrt ist…

… und so zieht es ihn zu Salomé, der Tochter des Herodias, der schönsten Frau, der Frau, die die Weiblichkeit für ihn ist, in deren Fülle er versinken kann, in deren Wärme er sich baden kann, in der Feuchte er eintaucht, die ihn liebt, was ihm nicht lieb ist … sie gibt ihm und sich das goldene Spritzchen, das ihn mitnimmt auf diese besondere Reise ins Glück, von der er am nächsten Tag zurückkehrt in seinen Körper und sich ekelt vor dem fetten Wesen neben ihm mit dem offenen Mund, aus dem es röchelt und er schlägt sie und ihr gefällt das und sie sagt, ihm daß sie ihn irgendwann umbringen wird und er geht wieder hinaus auf die Straßen der Stadt und rastlos, ruhelos verbrennt ihn sein Leben und schließlich klopft er bei Hela, seiner Frau, an die Tür, Hela, Helena, deren Körper so fest ist, so muskulös, nicht zum Versinken, nicht zum Eintauchen, nicht als Kissen zu verwenden für den müden, geplagten Kopf, in dem die Bilder sich vermengen vom Leben, das gelebt und doch wieder nicht gelebt worden ist in einer Stadt, die jetzt vom Deutschen geprägt wird, die nicht mehr die seine ist, die eines Polen.

Warschau, Juden (?) bei Aufräumungsarbeiten, Sept. oder Okt. 1939 Bildquelle: [B]

Warschau, Juden (?) bei Aufräumungsarbeiten, Sept. oder Okt. 1939
Bildquelle: [B]

Was ihn von anderen unterscheidet, unseren Kostek, ist das Geld, das er noch hat, das ihm die Mutter gibt, diese dämonische Frau, die damals schon so viele Männer kannte und dann den so viel jüngeren Sechzehnjährigen verführte, ihn ungeachtet des Skandals heiratete und der ihren Schoß befruchtete, aus dem dann der einzige Sohn in die Welt geworfen wurde: eben dieser Kostek, der sie jetzt wieder besucht, sie, von der es heißt, sie esse nicht, sie sitze nur in ihrem Stuhl und schlafe nicht, sie scheide nicht aus, sie, die mit ihren langen, grauen Haaren einem zeitlosen Indianerhäuptling gleicht, sie liebt ihren Sohn und reicht ihm das Geld, das er braucht…

„Ich bin die schwarze Göttin.
Ich spreche in der Zunge der Menschen und der Engel.“

Kostek ist nicht allein, wenn er wie ein waidwunder Wolf entwurzelt die Straßen und die Trümmer durchstreift. Immer ist jemand hinter ihm, der ihn begleitet, eine mütterliche Freundin, ein Schutzengel, eine Einhüllende, ein unterbewusstes Ich, das Wahrheiten kennt, die noch niemand schauen konnte, jemand, der die Vergangenheit sieht so wie die Zukunft: ein auktorialer Erzähler für uns Leser, die auch wir Kostek begleiten, ein Geschichtenerzähler, der das Schicksal der Menschen, denen wir begegnen kennt, der weiß, wie der Krieg sie morden wird, so sie enden werden, in welchem Elend sie zugrunde gehen werden. Für Kostek ist es die Intuition, die er hat, das plötzliche Moment, das er spürt, die Eingebung…. so übersteht er kritische Situationen, wenn er mal wieder nach der Sperrstunde durch die Straßen wildert, auf dem Weg zu… Sala… bevor er seinen Auftrag erfüllt, denn er hat einen bekommen, über Hela, er kann sich als Pole, als echter Pole beweisen, wenn er diese Tasche an eine bestimmte Adresse bringt, doch vorher treibt es ihn zu Sala, um in ihr zu versinken, doch Sala ist belegt, zwei Männer, von denen nur einer verschwindet, der Deutsche, als Kostek mit seinem Schlagring im Zimmer auftaucht, während der andere ihn nimmt und auf den Boden schmeißt und mit dem Beil töten könnte, wenn der Tod für Kostek ein Schrecken gewesen wäre, aber Kostek muss lachen, lacht sich die Luft aus der Lunge und so wird er nicht getötet von dem dicken, starken Polen, sondern er wurde nur ins Gesicht geschlagen, das jetzt gezeichnet ist. Doch als wieder gehen will, ist die Tasche weg, die er überbringen soll, sein Auftrag in Gefahr, sein Polensein fraglich, weil er lieber zum Weibe ging als dieses zu beweisen…. und so erfährt er von Sala die Anschrift des dicken Polen, die sie ihm nicht freiwillig gab, Sala, bei der er im Schreibtisch diese Bilder gesehen hatte, von ihr und Iga und vielen anderen Frauen und Männern zusammen, ein Zicklein zerreißend, die Gedärme um den Hals geschlungen, die Hintern freudig und geil der Peitsche entgegenstreckend, die Leiber glänzend von Sperma und Speichel, Iga, die Frau, seine erste Frau, jetzt die seines besten Freundes, Iga, die verschwunden ist, die er suchen soll, finden muss, Iga…. er weiß das Bild, die Bekanntschaft mit der Hure Sala nicht zu deuten, seine Iga im dionysischen Rausch….

O ja, Kostek bekommt seine Tasche wieder, auch diesmal nicht freiwillig, aber er muss, er muss seinen Weg gehen, diese Tasche, der Auftrag, er ist schließlich Pole, der Auftrag muss erfüllt werden, zu Hause wartet Hela, um dies zu sehen, zu sehen, ob er diese Prüfung bestanden hat. Er wusste, was er zu tun hatte, denn auch der dicke Lemberger hatte keine Angst, lachte ihn aus, es musste etwas Gewaltiges sein, ihm Angst zu machen, genügend Angst.. und die Eingebung, die Kostek bekam, sie gab ihm das Mittel, das Angst einflößte auch ihm, der jetzt schon blutend unter ihm lag….

Deutscher soll er werden, sagt ihm der Ingenieur, dem er die Tasche bringt, er, mit seinem perfekten Deutsch, das nach Wien klingt, das leicht singt und mit dem er sich zusammen mit dem neuen Namen als Reichsdeutscher registrieren soll auch wenn dies bedeutet, alles hinter sich zu lassen, Hela, die ihm gerade bewies, wie stolz sie auf ihn sei, zu verlassen, seinen Sohn zu verlieren, Verräter zu werden, zur Kanaille Willemann zu werden  in den Augen aller Polen, in den Untergrund zu gehen, sich von Frau und Kind zu trennen….

Er besteht seine Bewährungsprobe, erhält seinen ersten Auftag und lernt dabei Dzidzia kennen und von dem Geld, das er bekommt, zweigt er genug ab, um Iga aus dem Gefängnis zu holen, denn ohne ein paar Dollar kann der Gestapomann den Entlassungsschein nicht unterzeichnen. So kommt Iga frei, doch zu Jacek, ihrem Mann will sie nicht, nicht diese Nacht, erst morgen, zu Jacek, der zu Hause liegt und der vor Schwermut und Erschöpfung keine Ruhe findet….. tanzen will Iga, trinken will Iga, leben will Iga nach den Tagen in dunkler Haft bei den Deutschen, die sie im Wagen aufgegriffen hatten, im Wagen, aus dem Sala gerade noch so eben fliehen konnte auf der Rückfahrt von dem Ort, an dem ihre Hinterteile den schnalzenden Peitschen entgegen fieberten … daher führt Kostek Iga, die seiner erste Liebe war, zu Sala und zu dritt gehen sie aus, das, was vom Leben in Warschau noch zu holen ist, sich zu holen. Und sie treffen jemanden in dem Lokal, in deutscher Uniform, einen Offizier mit entstelltem Gesicht, in dem Kostek gleichwohl den erkennt, der ihn einst mit der dämonischen Mutter zeugte.

Teil 2

Konstanty Willemann, dreißigjähriger Schönling, Möchtegern-Künstler, Morphinist, Dandy, Hurenbock, Ehemann und Vater, Lebemann, jetzt Mitglied einer Untergrundorganisation, bekommt einen neuen Auftrag, der ihn nach Budapest führt. Dzidzia soll ihn begleiten, ein Mann ist dort zu treffen, der weitere Instruktionen geben wird. So wird die Geschichte im zweiten Teil des Romans zu einem Road-Movie, das im kriegszerstörten Warschau seinen Anfang nimmt und welches im noch nicht vom Krieg angegangenen Budapest enden wird. Sie fahren mit dem Wagen, die beiden, die kein Paar sind, weil Dzidzia über Konstanty lacht, sie nimmt ihn nicht ernst, sie spielt mit ihrer Ironie, ihrer Überlegenheit und Konstanty unsicher ist, sich ihr fügt, mit sich spielen läßt. Die Uniform, das, wofür sie steht, was sie verbreitet, der Name Baldur von Strachwitz: das alles ist zu groß für ihn.

Sie kommen auf holprigen, schlaglochübersäten Straßen Richtung Süden vorwärts. Durch Dörfer, die zerstört sind, mit toten Fensterhöhlen, gefledderten Kammern. Sie kommen durch Städtchen, die zerstört sind, mit geborstenem Mauerwerk und zerlumpten Kindern. Juden stehen herum, zerlumpt und ärmlich, warten auf den Arbeitseinsatz, zu dem sie befohlen worden sind…. Ein Priester liest ihnen, bzw. Dzidzia die Messe, und was liest Dzidzia dem Vikar in der Nacht, nur mit einem Handtuch um den Leib gekleidet? Weiß Konstanty dies, ahnt er dies, ist er im Zweifel, in der Hoffnung, in der Verzweiflung? Besser als Pervetin, Erinnerungen schütteln unseren Helden, Bilder ziehen an ihm vorbei, Sala, Hela, Jureczek, Iga, Jacek.. sein Leben, seine Mutter, sein Vater, das Loch zwischen seinen Beinen, er ist Baldur von Strachwitz mit dem gewesenen Gesicht ist Kontanty Willemann mit den heilen Gesicht, das sich rasieren läßt in der Früh….

Die schwarze Göttin, die ihn begleitet, sogar sie hat Angst vor Dzidzia, sie spürt, wie ihr Schützling ihr entgleitet, wie der Einfluss dieser mageren Frau neben ihm immer stärker wird und ihn hinüberholt zu sich. Kostek, Kostek, mein Lieber…. Eine Fieberfahrt, eine Alptraumfahrt für Konstanty, bis sie endlich in Budapest sind….

Eine andere Welt. Budapest ist zivilisiert, die Straßen sind beleuchtet, illuminiert die Gebäude, die Brücken, sich in der Donau spiegelnde Lichter. Man kann zusammen über die Boulevards flanieren, ohne daß Horden von Juden in den Himmel weisende Straßenbahnschienen zu reparieren versuchen. Cafés, Restaurants, Hotels: es ist das Leben, das er früher – ach, was heißt früher, vor wenigen Wochen war es erst – geführt hat, daran erinnert er sich, da kennt sich Konstanty aus. Das Zivil passt ihm besser als der furchteinflößende Waffenrock, sie spazieren zusammen, essen und trinken und geniessen und verlieben sich endlich doch ineinander, langsam, aber unaufhaltbar… und ohne daß Dzidzia davon ahnt, ist sie dabei, die Schwarze Göttin Kosteks zu vertreiben…


Szczepan Twardoch, Festival of Comics  in Łódź 2012 Bildquelle [B]

Szczepan Twardoch, Festival of Comics
in Łódź 2012
Bildquelle [B]

Morphin ist ein fulminanter Roman mit hohem Tempo. Er ist wie ein Fieberrausch, ein einziger unbewusster Aufschrei gegen die Zerstörung des Krieges. Es ist ein Roman auch über Deutschland und Polen, über die ambivalente Nachbarschaft zweier Völker, von denen eins immer das andere verfügte. Mit Konstanty Willemann hat er einen Protagonisten, der das Zerrissene, darstellt: von der Abstammung her deutsch gibt er sich alles Mühe, Pole zu sein, Sohn des anderen Landes. Dabei ist es nicht das Ziel Twardochs, historische Abläufe wiederzugeben in diesem nur wenige Tage umfassenden Text, der eher Lebensgefühlen und Schicksalen widmet. Dabei scheut sich der Autor auch nicht, „übernatürliche“ Instanzen in seine Geschichte einzuführen: diesen schwer fassbaren, dunklen „Schutzengel“, der aber nur solange bei Konstanty ist, wie dieser innerlich ziellos und desorientiert herumirrt. Er wird nicht weiter charakterisiert, aus dem Gefühl heraus würde ich ihn weiblich machen, ist es vielleicht sogar die Mutter, die dämonische Mutter, die Konstanty in ihrer Gewalt hat, in ihrem Einflussbereich, aus dem er sich erst ganz zum Schluss lösen kann – parallel zu dieser nicht Fassbaren? Es bleibt im Dunkeln, so wie auch die Gestalt der Mutter, von der wir zwar viel erfahren, die aber nicht verständlich wird dadurch, im Grunde dunkel und unerklärlich bleibt….

Kostek liebt die Frauen, ohne sie zu lieben. Iga hat er seinerzeit an Jacek abgegeben, Hera ist ihm zu wenig leidenschaftlich, erst, als er sich als Pole beweist, stöhnt sie unter ihm, aber dieses Glück währt nicht lange. Daß Sala, die Hure zur liebenden Hure wird, zur Frau geworden ist, die diesen Mann vermisst und sich über seine Rückkehr freut – es ist ihm, der doch nur in ihrem Fleisch versinken will, lästig. Sala und Hera sind gegensätzliche Pole auf der Skala der Weiblichkeit und nicht nur dort: Hera, die eugenisch reine Polin und Sala, die Tochter eines Juden…

Genussfreudigkeit spielt eine große Rolle, Hedonismus: Sex, Drugs and RocknRoll.. na gut, letzteres noch nicht, aber man geht aus, man tanzt, es wird getrunken und ins Bett gestiegen: den Freuden und Höhenflügen des Lebens, und seien sie dem kleinen flüssigen Inhalt des kostbaren Fläschchens zu verdanken, ist man nicht abgeneigt… solange man Geld hat, und Kostek hat Geld, ist vieles möglich in der Stadt, in der die Deutschen das Sagen haben….

Ein Land zerfällt, war in alten Traditionen und Vorstellungen verhaftet, hatte Ulanen mit Säbeln und Stolz, wo der Nachbar doch mit Panzern kam und einfach über sie hinweg fuhr. Zwei Wochen und es gab kein Polen mehr, aufgeteilt wie ein Stück Fleisch war es zur Beute geworden: zwei Hunde hatten dran gezerrt und es zerrissen….. Polen kommt durchaus nicht gut weg in diesem Roman. Nostalgisch orientiert, eine hilflose Offizierkaste, die sich dann in Teilen als Untergrund versucht, die Organisation, der sich mehr oder weniger freiwillig Konstanty anschließt, könnte von Monty Python erdacht worden sein inclusive ihres etwas wirr scheinenden Chefs, des Ingenieurs, der sich die Decknamen nicht merken kann… im Ausland: der Pole trinkt, fällt auf, so sehr, daß Kostek und Dzidzia deutsch miteinander sprechen, um nicht als Polen erkannt zu werden….

Im zweiten Teil des Romans verlassen wir Polen mit der Hauptfigur und verfolgen ihre innere Entwicklung, Twardoch wählt dafür als Bild – wie dies öfter geschieht – eine Reise, eine Fahrt. Nimmt die Verwirrung Kosteks anfänglich auch noch zu, da er in der Uniform des Vaters dessen Persönlichkeit mit der eigenen überlagert sieht, ist dies doch ein Schritt zur Emanzipation: leise, ganz leise fängt er an, sich von der Mutter, aus deren Einflussbereich zu lösen.

Dieser gewandelte Kostek hat keinen Platz mehr im zerrissenen Polen. Twardoch gönnt dem Paar, das sich gefunden hat ohne sich zu erkennen, kein Happy End. Es ist schließlich kein amerikanisches Buch, sondern ein polnisches [2]. Aber eins, an dem man nicht vorbei gehen sollte!

Links und Anmerkungen:

[1] Wiki-Beitrag zum Polenfeldzug: http://de.wikipedia.org/wiki/Polenfeldzug
[2] dieser letzte Satz ist – um ehrlich zu sein – Brad Pitt nachempfunden, aus Vertrauter Feind: „Es ist keine amerikanische Geschichte, sondern eine irische!“

Bildquellen:
– Autorenbild: http://de.wikipedia.org/wiki/Szczepan_Twardoch; von Zorro2212 (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons
– Aufräumungsarbeiten: http://de.wikipedia.org/wiki/Polenfeldzug; Bundesarchiv, Bild 101I-001-0251-34 / Schulze / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)%5D, via Wikimedia Commons
– Kirchner: Paar im Zimmer: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kirchner_-_Paar_im_Zimmer.jpg; Ernst Ludwig Kirchner [Public domain], via Wikimedia Commons

Szczepan Twardoch
Morphin
Übersetzt aus dem Polnischen von Olaf Kühl
Originalausgabe:
Morfina, Krakau, 2012
diese Ausgabe: Rowohlt, HC, 592 S., 2014

Advertisements

4 Responses to “Szczepan Twardoch: Morphin”


  1. Lieber Flattersatz,

    das Buch ist nach der Lektüre Deiner Besprechung sofort auf meiner Leseliste gelandet, so sehr hast Du mich mit Deiner Besprechung dafür begeistert. Weder den Titel noch den Autor kannte ich vorher, da kann man wieder mal was entdecken.

    Übrigens ist nicht nur das Buch anscheinend ein ‚fulminantes‘, nein auch Deine Besprechung ist dieses Mal wirklich ein fulminantes Stück geworden. Toll.

    Danke dafür und schöne Grüsse
    Kai

    Gefällt mir

    • flattersatz Says:

      lieber kai, das freut mich beides: daß du diesen roman lesen willst und daß dir mein text dazu gefallen hat. herzlichen dank für dein lob!! :-)) ich hoffe, ich erfahre, wie dir das buch gefallen hat!
      herzliche grüße
      fs

      Gefällt mir


... und deine Meinung?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: