Thomas Mann: Lotte in Weimar

25. Juni 2014

Thomas Mann im April 1937, zu der Zeit, in der "Lotte..." entstand Bildquelle [9]

Thomas Mann im April 1937, zu der Zeit, in der „Lotte…“ entstand
Bildquelle [9]

„Lotte in Weimar“ [1] ist ein Roman Thomas Manns [2], der 1939 erstveröffentlicht wurde und zwar in Schweden. Mann befand sich zu dieser Zeit schon im Exil, nachdem ihm drei Jahre zuvor aufgrund seiner Positionierung gegen das Nazi-Regime die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt worden war.

Ein Roman über Goethe, aufgehangen am historischen Besuch der Charlotte Kestner, geb. Buff, in Weimar, der 1816 stattfand, im September dieses Jahres. Weimar, in dessen unmittelbarer Nähe einmal das Konzentrationslager Buchenwald eingerichtet werden sollte, war zu dieser Zeit der „Weimarer Klassik“ [3] ein Fixstern, ein überaus hell strahlender Fixstern am geistigen Himmel Deutschlands, ja Europas. Schiller, der ein paar Jahre zuvor gestorben war und eben Goethe, aber auch viele andere Dichter und Gelehrte waren mit der Stadt verbunden wie z.B. Wieland und Herder.

Die Zeit nach der Jahrhundertwende war aber auch eine politisch turbulente Epoche. Napoleon (für den Goethe große Sympathie hatte, was auf Gegenseitigkeit beruhte) wirbelte die europäische Landkarte durcheinander, die Befreiungskriege sorgten für Turbulenzen im Sinne einer Liberalisierung im Inneren; auch wenn im Wiener Kongress die alten Zustände noch einmal zementiert werden sollten, ist der Anbruch einer neuen Zeitepoche nicht mehr fern.

 Charlotte Kestner geb. Buff (1753-1828). Pastellgemälde von J. H. Schröder. Tochter des Deutschordens-Amtmanns Buff in Wetzlar. Seit 1768 verlobt mit Johann Georg Christian Kestner (1741-1800), hannoverschem Legationssekretär am Reichskammergericht Wetzlar Bildquelle [9]

Charlotte Kestner geb. Buff (1753-1828). Pastellgemälde von J. H. Schröder. Tochter des Deutschordens-Amtmanns Buff in Wetzlar. Seit 1768 verlobt mit Johann Georg Christian Kestner (1741-1800), hannoverschem Legationssekretär am Reichskammergericht Wetzlar
Bildquelle [9]

In diesem Weimar trifft also eine Kutsche ein, hält vor dem (heutigen Luxushotel) „Zum Elephant“ am Markt, eine ältere Dame entsteigt in Begleitung einer jüngeren und einer weiteren Frau, offensichtlich dem Dienstmädchen. Der Hoteldiener namens Mager (gesprochen: Mahcher) empfängt die Damen, führt sie zur Rezeption und erkennt nach dem Eintrag in den Empfang, um wen es sich bei der älteren Dame handelt. Es ist jene Lotte in personam, der der Gewaltige, the one and only, in seinem weltberühmten Frühwerk, dem Werther, Unsterblichkeit verliehen hat als unerreichbarer Jugendliebe, jene Charlotte Buff aus Wetzlar [5], wo er weiland ab anno 1772, vordergründig als Praktikant am Reichskammergericht, in Wirklichkeit aber mehr an der kurzweiligen Lebensgestaltung interessiert, weilte [6]. Auch diesmal Vordergründigkeit: nach außen hin führt Lotte den längst überfälligen Besuch bei ihrer Schwester und ihrem Schwager, den Ridels, in Weimar als Grund ihrer Anwesenheit an, in Wirklichkeit will sie jetzt, vierundvierzig Jahre später, den damaligen Jugendfreund, der sich weiland wie ein Kuckuck in das Nest ihrer seinerzeitigen Verlobung mit Kestner gesetzt, noch einmal treffen, um einen Abschluss einer Affäre zu machen, die zum einen keine war und die zum anderen ihre Seele immer noch beschäftigt. Bildhaft kommt dies zum Ausdruck in dem Kleid, in dem sie Goethe gegenübertreten will: es ist das Kleid [7], an dem eine Schleife fehlt, welche nämliche war, die sie damals dem Dichter schenkte…

Sie will etwas ruhen, die alte Dame (Mann erinnert des öfteren so uncharmant und unverblümt an ihr Alter), schickt die junge Dame (diese heißt im Roman ebenfalls Charlotte und ist ihre zweitälteste Tochter von insgesamt 9 Kindern, die sie groß zog, zuzüglich zweier, die sie zu Grabe tragen musste) schon einmal zu den Verwandten, das eigene Erscheinen zur Mittagszeit in Erwartung zu bringen und legt sich hin. Doch nur kurz ist ihr Ruhe vergönnt und ein Umherstreifen der Gedanken im Vergangenen und doch noch so Gegenwärtigen, bevor Mager – den sie schon zuvor kaum hinausexpedieren konnte – Besuch meldet, unwillkommenen Besuch, will sie, Charlotte, doch ihre Ruhe haben.

Doch vor die Ruhe hat Gott wohl den Mager gesetzt, den Literaturbegeisterten, den Verehrer Goethes und jetzt auch Lottes, Mager, das Plappermaul, das die Ankunft Lottes in Windeseile in ganz Weimar zu verbreiten wusste (als Bild erschien mir, las ich vom Auftreten Magers immer Karl Valentin in meiner Vorstellung….). Derart ist der kleine Tumult, der Menschenauflauf vor dem Hotel (von dem wir im Verlauf des Romans erfahren) zu erklären und auch die folgenden Besuche bei Lotte (Lotte!!!)…

Derart in etwa ist die Ausgangskonstellation des Mann´schen Romans, dem jetzt auf Hunderten von Seiten keine Handlung folgt. Man kann sich das Ganze in etwa so vorstellen: Lotte sitzt in ihrem Hotelzimmer, wackelt mit dem Kopf (auch häufig auf diese altersbedingte Erscheinung bei Lotte hinzuweisen vergisst Mann nicht…), empfängt – prinzipiell der dadurch bedingten Verzögerung wegen verärgert, dann aber doch hoch interessiert – einen von Mager gemeldeten Besucher nach dem anderen, lauscht den schier endlosen Monologen der Besucher, und hat kurzfristig ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Säumigkeit den Verwandten gegenüber, bei denen sie schon längst erschienen hätte sein müssen.

So empfängt sie nacheinandern den Dr. Riemer, seines Zeichens der ehemalige Hauslehrer des Goethe-Sohnes August, von diesem aber dann de facto aus dem Haus getrieben, nachdem sich der Dichter selbst noch einige Jahres des gebildeten Mannes bediente. Riemer ist Goethe verfallen, nichtsdestotrotz kommt im Laufe seines schier endlosen Monologs häufiger auch Kritik am Dichter vor, an seinem an Arroganz geltenden Selbstbewusstsein, seiner Eigenart, sich Fähigkeiten und Kenntnisse anderer Menschen zu eigen zu machen, auch seiner Kälte gegenüber. Das lange Sprechen strengt Riemer an, letztlich sitzt er ausgelaugt mit zitternden Händen am Knauf seines Stockes vor der ebenfalls – am und mit dem Kopfe – wackelnden Lotte…..

Die Leiden des jungen [Werther] Werthers . Erster Theil. / Zweyter Theil. [in 1 Bd.]Leipzig, in der Weygandschen Buchhandlung. 1774. 224 Seiten. Erste Auflage, Bibliographie: Hagen 80 D1 alpa. - Bildquelle [9]

Die Leiden des jungen [Werther] Werthers . Erster Theil. / Zweyter Theil. [in 1 Bd.]Leipzig, in der Weygandschen Buchhandlung. 1774. 224 Seiten. Erste Auflage, Bibliographie: Hagen 80 D1 alpa. –
Bildquelle [9]

Vor dem Dr. war schon jemand anders bei Lotte, eine junge, unerschrockene Irin, die als Vorgängerin zu sehen ist für die Paparazzi der heutigen Welt.. die Dame, Miss Rose Cuzzle, reist durch die Welt und porträtiert die Celebrities, deren sie habhaft werden kann. So taucht sie auch sofort, nachdem sie Kenntnis erlangt hatte, bei Lotte auf…. die sich hernach in Nachbarschaft von Napoleon, diversen Herren des Wiener Kongresses und Rahel von Varnhagen wiederfindet…. Rose Cuzzle nordet mit einem einzigen kleinen Satz alles ein: für sie ist Weimar „.. this nice little place..“ der deutschen Geisteskultur. Billigt man ihr den unverstellten Blick von aussen zu und vergleicht ihn mit den im Roman auf hunderten von Seiten ausgebreiteten Selbstbeweihräucherungen der echten oder der eingebildeten Bewohner dieser Geisteskultur, so tut einem diese schnörkellose Relativierung der Weimarer Verhältnisse auf menschliches Maß gut.

Adele Schopenhauer ist nächster Gast der Charlotte. Auch sie einer der Fixsterne, die um Goethe kreisen, aber nicht ohne Ausnahmen. Einer jüngeren Generation an- und zugehörig, finden sie und ihre Freunde auch an anderen Dichtern, vor allem solchen, die die neue, liberalere Zeit nach den Befreiungskriegen verkörpern, Gefallen – ein Gefallen, daß vor ihm auf jeden Fall verborgen bleiben muss. Von Adele bekommt Lotte ebenfalls nähere Kenntniss vom Goeth´schen Sohn August, der dem Vater als Sekretär und Hilfe zur Hand geht. Dieser junge Mann ist von eher jähzornigem Charakter, er hat in der Stadt einen schlechten Leumund, der Vater bewahrte ihn seinerzeit davor, in gefährliche Kriegsscharmützel zu geraten… so haftet August (auch noch wegen anderer Vorkomnisse) ein unguter Ruf an. Zudem scheint er dem Alkohol zuzusprechen und auch den Damen, deren Ruf zweifelhaft ist – beides scheint den Vater nicht zu irritieren. Die große Bitte der Adele an Lotte ist es nun, daß diese gegen die geplante Hochzeit des Adel´schen Lieblings, der Ottilie von Pogwisch mit just diesem August interveniert, die Ehe können nicht glücklich sein, ihr Liebling würde nur die Pflicht fühlen, diesen Mann zu lieben und jener nur den Wunsch des Vaters erfüllen, heirate er dieses Persönchen…. in diesem Moment naht der so Geschmähte und Adele verschwindet mit Hilfe Magers, nicht ohne Lotte das Versprechen abzunehmen, von ihrem Besuch nichts zu erwähnen, sie fürchtet wohl, August könne erraten, was ihr Begehr an Lotte war ( Lotte erwähnt den Besuch der Schopenhauerschen aber einige viele -zig Seiten später [S. 671] dann doch, ohne daß es August auffällt…)

Letztlich also an diesem (Vor)Mittag erfährt Lotte dann auch noch aus Augustens Mund dessen Leben mit und unter dem Vater, auch vom Tod der Mutter, mit der Goethe eine Liaison hatte, die von der Gesellschaft geduldet wurde, das wirkliche Naserümpfen begann erst nach der Legalisierung der Beziehung zu der so ganz anderen Frau als es der Dichter war. … August kommt auch als Bote, er überbringt eine Einladung des Vaters zu einem Mittagessen in kleinerem Kreise im Hause Goethes, nichts besonderes, das übliche Touristenprogramm. Sowieso scheint der Alte nicht begeistert vom Auftauchen der Jugendliebe, ein durchaus störendes Element, mit dem er nichts anfangen kann. Das zeigt sich dann auch beim Essen, es ist ein halboffizielles Essen, das keine Zeit läßt für Privates oder Persönliches….

Lottes Blick schweift über die Runde der Eingeladenen, eine Runde, die von Goethe dominiert wird. Lacht der Meister, lachen alle, schweigt er, warten alle auf sein nächstes Wort. Leichte Panik entsteht, wenn dieser in´s Sinnieren fällt, es wird ihm doch nicht schlecht gehe? Und Stürme ungebremster Liebedienerei branden auf, wenn auch nur die erste Zeile eines neuen Gedichts von ihm rezitiert wird…. Goethe ist ein Tyrann, weil er diese Rolle, die ihm die anderen aufdrängen, annimmt. Wie Trabanten umkreisen ihn die Riemers und die Meyers, er ist das Zentralgestirn, das Leben spendet in diesem nice little place. Lieg ich mit der Assoziation von des Kaisers neuen Kleiders so falsch? Lotte jedenfalls sieht diese Menschen sich von Goethes Licht nähren und ihn sich von ihrer Bewunderung… nein, es ist nicht mehr der Goethe, der damals ihr nachstellte (konnte sie das wirklich erwarten?), den, den sie erkannte, kannte sie nicht mehr…

Aber noch ist der Roman nicht zu Ende, Goethe ermöglicht der Jugendfreundin einen Theaterbesuch in seiner Loge, ohne jedoch mitzukommen. Auf der Rückfahrt vom Theater zum Elephanten kommt es in seiner Kutsche zu einer Begegnung, in einem Winkel sieht die eingestiegende Lotte Goethe sitzen und es kommt doch noch zu einem Gespräch der beiden…. Vor dem Hotel hält der Wagen und Mager geleitet Lotte hinaus. Von einem Mann, von Goethe gar, ist nicht die Rede, so wird´s vllt ein Traumgespräch gewesen sein, daß Lotte führte mit dem einst so Geschätzten, dessen Leben ihr so fremd geworden ist.


Lotte in Weimar“ ist ein schon in der Emigration entstandener Roman, es wäre verwunderlich, wenn Mann hier nicht auch Gedanken zur seinerzeit aktuellen politischen Situation in Deutschland eingebracht hätte. Er legt sie dem Fixstern der „Handlung“ in den Mund, dem Dichter, dem er sich als Schriftsteller eh verwandt fühlt.  Viele Stellen, in denen Goethe spricht oder zitiert wird, lassen sich entsprechend interpretieren, im allgemeinen ist er skeptisch, was die politische Reife des Deutschen angeht: „Ist denn wirklich das Volk erwacht? Weiß es, was es will und was es vermag?“ [8]. Im Kreise des Mittagessens gibt er, dies kaum anders als mit Bezug zum Dritten Reich zu interpretieren, eine Erzählung zu Gehör über ein Progrom, welches in vergangenen Zeiten in Eger stattgefunden hat und er verbindet dies mit der Befürchtung, nein: der Angst: „…es möchte eines Tages der gebundene Welthaß gegen das andere Salz der Erde, das Deutschtum, in einem historischen Aufstande frei werden ….“


Goethe 1811 (Pastell-zeichnung von Louise Seidler) Bildquelle [9]

Goethe 1811 (Pastell-zeichnung von Louise Seidler)
Bildquelle [9]

Ich habe diesen Roman Manns für meinen Lesekreis gelesen, er wurde dort als Buch vorgeschlagen (da sich meine Vorschläge irgendwie immer ums Sterben oder den Tod drehen, begehrte man nach was Heiterem….) und wie gesagt als heiter annonciert. Wenn dem so ist, ist es nicht meine Form der Heiterkeit, die dieses Buch verströmt. Zäh, zäh, überaus zäh war die Leserei dieses in goeth´schem Duktus gehaltenen Werks ohne Handlung, das immer wieder in ewigen Wiederholungen um ein Thema kreist: Goethe. Goethe. Goethe. Einer (nach außen) kritiklosen Goethzenverehrung gleich erscheint die Liebedienerei, die Lobhudelei, die allerorten zu vernehmen ist, eine neue Zeile des Meisters reicht, alle in Verzückung zu versetzen. Es erinnert ein wenig an die Szene in Bertoluccis Film „Der letzte Kaiser„, in der der Kindkaiser im Großen Saal auf dem Topf sitzt und seine Berater auf der Ergebnis der Sitzung warten, das dann endlich hörbar im Topf landet, woraufhin sich alle auf selbigen stürzen, anhand der kaiserlichen Hinterlassenschaft das Schicksal zu deuten….

Im erwähnten Rundblick Lottes über die Mittagsrunde registriert diese das sehr genau, die unterwürfige Begeisterung, den geschmeichelten Knechtssinn, das dienstwillige Lachen und den ergebensten Beifall. Sie registriert den Einschlag von Devotion“  in der Runde, der bei ihr Verachtung auslöst, sowie die unverhältnismäßigen Dankbarkeitsreaktionen der Menschen. Es sind für mich die schönsten Zeilen im Buch, die Entlarvung einer Gesellschaft, die sich devot in eine Hierarchie einbindet und von den vom Tisch fallenden Brosamen nährt. Eine Gesellschaft, die in dieser Form von der politischen und auch kulturellen Entwicklung abgehängt werden sollte…..

So kann ich jetzt zumindest von mir sagen, ich habe etwas von Thomas Mann gelesen, etwas größeres, ein längeres Stück, ein heiteres. .. auch wenn diese Heiterkeit bei mir erst aufkam mit dem Wissen: fertisch. ausgelesen….

Links und Anmerkungen:

[1] Egon Vietta: „Lotte in Weimar“ Zu Thomas Manns Roman; http://www.zeit.de/1946/12/lotte-in-weimar/komplettansicht
zur Entstehungsgeschichte des Romans siehe auch: http://notizhefte.wordpress.com/2013/07/25/lotte-in-weimar-thomas-manns-goethe-roman/
[2] Wiki-Artikel zu Thomas Mann: http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Mann
Biograhie nach Jahren gegliedert: http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/MannThomas/
[3] Wiki-Artikel zur Weimarer Klassik: http://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Klassik
[4] Wiki-Artikel zu den Befreiungskriegen: http://de.wikipedia.org/wiki/Befreiungskriege
[5] Das Lottehaus in Wetzlar, das heute als Museum dient: http://museen.de/lottehaus-wetzlar.html
[6] in der Damm-Biographie der Schwester Goethes, Cornelia, ist dazu ja auch einiges gesagt: https://radiergummi.wordpress.com/2014/04/09/sigrid-damm-cornelia-goethe/
[7] … machen wir uns keine Gedanken darüber, wie dieses Kleid diese vierundvierzig Jahre überstanden hat….
[8] nach: Horst Möller: Fürstenstaat und Bürgernation, Siedler 1989, S. 665
[9] Bildquelle „Charlotte Kestner, geb. Buff: By Pastellgemälde von Joh. Heinrich Schröder.Jlorenz1 at de.wikipedia [Public domain], from Wikimedia Commons
– Erstausgabe des Werther: Johann Wolfgang von Goethe [CC-BY-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)%5D, via Wikimedia Commons
– Bild Thomas Mann: Carl Van Vechten [Public domain], via Wikimedia Commons
– Bild Goethe: Louise Seidler [Public domain], via Wikimedia Commons

Thomas Mann
Lotte in Weimar
(zusammen mit „Köngliche Hoheit“)
Originalausgabe: Stockholm, 1939
diese Ausgabe: S. Fischer, HC, Ffm, ca. 400 S., 1986

Advertisements

2 Responses to “Thomas Mann: Lotte in Weimar”

  1. Kastanie Says:

    Ich muss gestehen, dass ich das Buch vor vielen Jahren mal angefangen habe, mir es dann aber zu langatmig geschrieben war und ich es wieder zur Seite legte. Ich mag sonst aber viele Bücher von Thomas Mann. Vielleicht nehme ich es nun doch noch mal zur Hand, um es unter dem Aspekt der Entstehungszeit zu lesen. Danke auch für die vielen Links, die werde ich mir noch mal genauer anschauen. Liebe Grüße, Claudia

    Gefällt mir

  2. penwithlit Says:

    Hat dies auf penwithlit rebloggt und kommentierte:
    My current read…

    Gefällt mir


... und deine Meinung?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: