Alexander Solschenizyn: Krebsstation

Die „Krebsstation“ Alexander Solschenizyns ist ein monumentaler Roman, nicht nur seines Umfangs wegen, sondern auch der Breite und Intensität wegen, mit der die Menschen beschrieben werden, die unter einem totalitären Staat leben müssen. Wir werden vom Autor in eine Sowjetunion versetzt, die gerade im Umbruch ist. Die Handlung spielt fast genau zwei Jahre nach Stalins Tod [2], Anfang Februar bis in den März hinein des Jahres 1955. In der Politik Russlands geschieht ungeheures und zum zweiten Todestag wird der ehemals uneingeschränkt Herrschende noch nicht einmal in der Zeitung erwähnt. Das Land atmet auf, Umwälzungen finden statt, eine Neuorientierung des Landes. Noch sind es Zeitungsartikel, die dies hier in die innerasiatische Provinz tragen und die bei den Lesern unterschiedliche Reaktionen von ungläubiger Hoffnung bis angstvoller Verzweiflung hervorrufen, aber in Moskau hat sich das Leben schon geändert, auch das Alltagsleben.

Solange Stalin lebte, hat er in ständiger Furcht und Angst gelebt. Er [i.e. die Person, über die die ZEIT schreibt] wußte nicht nur, daß er fast automatisch verhaftet würde, wenn ihm einmal ein Fehler in seiner Arbeit oder ein falscher Zungenschlag unterlaufen sollte. Noch schlimmer: Er wußte, daß er auch dann verhaftet werden konnte, wenn er bloß treu und brav wiederholte, was in der Prawda stand, und wenn er in seiner Arbeit pflichtbewußt alles tat, was man von ihm verlangte. Selbst wenn er in Wort und Tat als mustergültiger Sowjetbürger auftrat (ja sogar dann, wenn er es wirklich war!), hatte er nicht die geringste Gewähr dafür, daß er nicht eines Morgens verhaftet und ohne Federlesens zu zehn, fünfzehn, zwanzig, ja zu fünfundzwanzig Jahren verurteilt würde.“ So beschreibt DIE ZEIT den stalinistischen Terrors in ihrem Beitrag zum 10. Jahrestag des Todes von Stalin [1].

Der stalinistische Terror hat (wie jeder andere staatliche Terror auch) nur funktioniert, weil er seine Speichellecker hatte, die ihm die Opfer ins Maul warfen, es heißt natürlich hier anders, nicht Denunziation oder Verrat, sondern Pflichterfüllung, schließlich bedeutet Säuberung, daß man den Besen und die Kehrschaufel in die Hand nehmen muss –  und wenn man selbst dadurch Vorteile hat, weil die Nachbarwohnung frei wird…. eine der Hauptpersonen des Romans ist so ein Speichellecker, ein hoher Funktionär, der im Befragungswesen arbeitet und der jetzt am Hals eine Geschwulst hat, derer wegen er, weil es schnell gehen muss und Moskau weit weg ist, in dieses Krankenhaus, diesen für ihn abscheulichen Ortes voll mit einfachen Menschen, ungepflegt und primitiv, gegangen ist. Oh, welch ein Abgrund von Unzuverlässigkeit, Schludrigkeit und Renitenz breitet sich vor ihm da aus, seine Mitpatienten auf dem Zimmer – alle so krank wie er, aus allen Provinzen des Landes, alle so unwissend wie er, so ausgeliefert. Unbotmäßig hört Rusanow, immer noch Scherge des Systems, Zweifel, Überprüfen müsste man, melden.. unbedingt! Er ist es, dem die Angst die Kehle zuschnürt (das bischen, was die Geschwulst ihm noch frei ließ), dem der Alp die Träume schickt, in denen ihm die von ihm Ausgelieferten erscheinen, als ihn die Nachrichten erreichen von den Rehabilitionen (was ein Wort: Re-ha-bi-li-ta-ti-on!), davon, daß sogar die Mitglieder oberster Staatsorgane ausgewechselt worden sind…. Soll man diese Menschen, die jetzt jahre-, jahrzehntelang in der Verbannung gelebt haben, in Lagern, wirklich wieder herausreißen aus dieser ihnen nun vertraut gewordenen Umwelt [6]? Sie zurückwerfen in das Leben? Schließlich, irgendwas wird schon dran gewesen sein, irgendeine Schuld werden sie schon gehabt haben, damals, sie haben ja unterschrieben….. sogar das oberste Gericht…

Die Gegenposition dieses Paradebeispiels eines Funktionärs nimmt Oleg Kostoglotow ein. Ein Mittdreißiger, seit Jahren zu „ewiger Verbannung“ in ein Kaff in der kasachischen Steppe verurteilt, ist er mit Chuzpe in das Krankenhaus „eingedrungen“, indem er sich halbtot, vom Regen durchnäßt und völlig erschöpft, wie er nach einem kafkaesken und erfolglosen Staffellauf durch die Bürokratie der Ämter in der Stadt dort ankam, einfach in den Eingang legte und nicht mehr aufstand. Er war bereit, dort zu sterben. Aber er starb nicht, umging durch diese „Frechheit“ seines Handelns sogar die sonst übliche Wartezeit von Neuankömmlingen, die bis ein Bett frei wurde, im Flur und im Treppenhaus zwischengelagert wurden, und wurde direkt in das Zimmer, in dem auch Rusanow lag, gebracht.

Betrachtet man sich den Lebenslauf des Autoren [3], der bekannterweise selbst beim Regime in Ungnade gefallen war, verbannt worden war und auch an Krebs erkrankt war, der – wie sein Protagonist – in einem Krankenhaus in Taschkent durch Bestrahlung behandelt wurde, liegt die Vermutung nahe, daß in der Figur des Kostoglotow deutlich biographische Elemente enthalten sind. Und es ist ein Gewähr dafür, daß die Verhältnisse im Krankenhaus, die Solschenizyn schildert, die damaligen Realität widerspiegeln. Vielleicht ist es, was die damalige Euphorie und den Optimismus einer Behandlung von Krebs durch Bestrahlung angeht, sinnvoll, sich daran zu erinnern, daß Anfang der 50er Jahre Atomenergie (sprich: Energiegewinnung, Radioaktivität und Bestrahlung) geradezu als Allheilmittel angepriesen wurden. Was die Energiegewinnung aus Atomkraftwerken (die ihrerseits aus Schiffsreaktoren weiterentwickelt worden waren, was sich später rächen sollte, da im militärischen Bereich Sicherheitsaspekte eher nachrangig waren) anging, gab es Sprüche wie, daß es bald unsinnig sein, noch Stromzähler zu installieren, weil sich das ob der Billigkeit des Stroms nicht mehr lohnen würde. Entsprechend wurde damals auch alles bestrahlt (Medizin, Lebensmittel, Technik..), was nicht bei drei auf den Bäumen war [4].

Das Bild, das Solschenizyn gebraucht, ist unschwer zu deuten und ich bin nicht der erste, der das tut. Das Krankenhaus mit dem Krankenzimmer und den Patienten aus verschiedenen Regionen, die sich untereinander noch nicht einmal alle verstehen, ist ein Bild für die Verhältnisse in der Sowjetunion. Die Patienten/Menschen werden unmündig gehalten, sie bekommen keine Informationen, dienen zum Teil auch für „Experimente“, leben unter unwürdigen, armseligen Bedingungen. Die, die etwas wissen, wie die Ärzte oder Schwestern, haben die Macht über die, die unwissend gehalten werden. Nur wer ein gewisses Maß an Frechheit und Hartnäckigkeit an den Tag legt, kann sich ein paar Informationen ergattern, ist aber immer in der Gefahr, von den Rusanows ans Messer geliefert zu werden. Dieser ist der Fremkörper im Krankenzimmer, mögen die anderen auch Sympathien oder Antipathien verspüren, Rusanow ist derjenige, der immer noch im alten Geist Gesinnung und Vergangenheit der Mitmenschen überprüfen und merzen will. Er ist das Krebsgeschwür der Gesellschaft. Dieses Bild ließe sich an vielen Stellen weiter ausdeuten, interpretieren, aber das führte hier zu weit..

In anderer Hinsicht hat mich das Buch ebenfalls fasziniert. Vor ein paar Tagen stellte ich hier im Blog von Ernst Engelke das Buch „Gegen die Einsamkeit Sterbenskranker“ vor, indem u.a. die Situation dieser Menschen ebenso wie die daraus abzuleitenden Bedürfnisse analysiert werden [5]. Es ist faszinierend zu sehen, wie genau der Schriftsteller (und selbst betroffene) Solschenizyn diese elementaren Bedürfnisse und Wünsche, die Nöte und Ängste beobachtet und geschildert hat. Was wären das? Nun, die Angst natürlich vor dem Krebs und dem Tod, der totgeschwiegen wird, umschrieben wird, verdrängt wird. So unterschiedlich die Menschen in diesem Zimmer sind, der gemeinsame Feind schweißt sie – zumindest in dieser Hinsicht – zu einer (informellen) Gruppe mit identischen Interessen zusammen. Die Hoffnung haben alle und wenn es nur die auf einen zauselbärtigen Alten ist, der in irgendeiner Höhle weitab ein Mittel aus der Natur kennt, das wirklich hilft. Hier, im Inneren Asiens ist es der Birkenschwamm, der alle aufleben läßt, natürlich nur schwer erhältlich und teuer…. kolloides Gold, ebenfalls schwer zu beschaffen, die letzte Hoffnung. Es ist die Sehnsucht nach Menschlichkeit, nach Wärme, nach einem Gespräch und auch nach Liebe… insbesondere Oleg, der bei seiner Ankuft zwar halbtot war, dem die Behandlung aber gut geholfen hat, träumt davon, eine Frau an seiner Seite zu haben, die eigene, auch sie irgendwo in der Verbannung… er flirtet dort auf der Station und gar nicht mal so völlig aussichtslos…. die Verzweifelung, nach einer Operation verstümmelt und wertlos zu sein. Asja, die siebzehnjährige, die sich einer Mastektomie unterziehen muss. Ihre ganze Verzweifelung an der Welt konzentriert sich an der Überzeugung, nicht mehr begehrenswert zu sein, nie mehr im Badeanzug an den Strand gehen zu können….

Die Verhältnisse, die auf der Krankenstation herrschen, sind katastrophal, die Behandlungsmethoden rüde: denn sie wissen nicht, was sie tun…. Solschenizyn schildert in den Erinnerungen der Ärztin die ersten Anzeichen von Strahlenkrankenheit, seinerzeit ist im Grund alles bestrahlt worden bis hin zu gutartigen „Erscheinungen“ bei Kindern, mit teilweise guten Erfolgen. Jahre später treten an den bestrahlten Stellen jedoch schlecht heilende, schwärende Wunden auf, Entwicklungsstörungen sind bemerkbar…. es wird viel ausprobiert, die Patienten erfahren im Normalfall nicht, was mit ihnen gemacht wird. Hauptsache, keine Amputation oder Operation…. Die Ärzte: entweder sie opfern sich selbst auf unter den herrschenden Bedingungen oder sie sind Karrieristen.. oder auch Drückeberger, die sich im System eingerichtet haben

Dem Leser begegnen viele Personen in diesem Buch. In den jeweils grob gleichlangen Kapiteln erinnern sie sich an Zurückliegendes, erzählen dies und geben dadurch einen Überblick über die Verhältnisse im Land. Rusanow zum Beispiel repetiert aus lauter Angst seine ganzen Schandtaten, Oleg seine „Karriere“ als (politischer) „Verbrecher“ mit Lagerhaft und Verbannung. Durch die Rede Schulubins, eines Mitpatienten von Kostoglotow, gibt Solschenizyn einen Eindruck davon, wie die stete Drangsalierung der Menschen diese mürbe macht, sozial abwertet und resignieren läßt….  Es sind wie gesagt, viele Personen, durch deren Vita der Autor die Verhältnisse der sowjetischen Gesellschaft schildert, einer Gesellschaft, über der die Hoffnung auf Besserung schwebt, auf eine Amnestie zum Beispiel….

Im zweiten Buch konzentriert sich Solschenizyn mehr auf die Figur des Kostoglotows, der unangepassten, immer ein wenig rebellierenden, störenden, hartnäckigen. Für diesen hat die Medizin eine besondere Behandlung angeordnet: eine Hormontherapie. Natürlich – sofort ist die Angst da um die Männlichkeit, gerade jetzt, wo er spürt, daß ihn die Ärztin Wera und die Pflegerin Soja interessieren. Erwidern sie nicht sogar diese Aufmerksamkeit? Oder täuscht er sich, er ist doch so ungeschickt mit diesen komplizierten Wesen, den Frauen.

Irgendwann kommt die Zeit der Entlassung für ihn. Beide Frauen haben ihm ihre Adresse gegeben und zurm Übenrachten eingeladen, aus Gutmütigkeit – aber auf diese Idee kommt Kostoglotow nicht, natürlich vermutet er andere Motive, malt sich die Situation aus.. die Stadt, das leben, er ist voller Freude, aber es ist ein Auf und Ab der Gefühle. Er kommt mit dieser Stadtwelt nicht mehr klar, das Kaufhaus, in das er geht, verwirrt ihn und als er sich im Spiegel sieht, zerlumpft, dreckig und verrissen, bekommt er einen Schrecken. Wera ist nicht da, er besucht den Zoo, aber – ein starkes Bild – jedes der Tiere ist eingesperrt, wird widernatürlich gehalten, ist den Besuchern, denen, die draußen sind, ausgeliefert, ohne sich wehren zu können… schließlich schreibt er den beiden Frauen jeweils einen Brief, kauft sich eine Bahnkarte und fährt zurück in den Ort seiner Verbannung, dort fühlt er sich zuhause.

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„Krebsstation“ ist ein beeindruckender Roman, auch wenn seine Sprache mittlerweile etwas antiquiert wirkt (die Lizenzausgabe, die ich gelesen habe, enthält leider keine Jahresangabe, sieht aber nicht sonderlich modern aus. Ob es neuere Übersetzungen gibt, habe ich mich jetzt nicht informiert). Es ist ein wirkmächtiges Bild einer Gesellschaft, die Hoffnung spürt, nachdem die Krebsgeschwulst, die sie zu erdrosseln drohte, abgefallen war, sprich: nach Stalins Tod. Noch weiß niemand, was kommen wird, ob Heilung eintritt oder Linderung, ob amputiert werden muss und ob man weiter an Wundermittel glauben muss – alles ist möglich. Aber bezeichnenderweise läßt Solschenizyn niemanden auf dieser Station sterben, was im Grunde ja sehr unwahrscheinlich ist, prinzipiell und auch wegen der geschilderten Schicksale. Aber was immer auch kommen mag, das ist vorbei, nämlich „jene herrliche, anständige Zeit [für die Rusanow dieser Periode] in den Jahren 1937-1938 [7], in denen die gesellschaftliche Atmosphäre endlich einmal von allem Schmutz gereinigt war, damals konnte man frei atmen„! [grammatikalisch an den Text angepasstes Zitat]

Links und Anmerkungen:

[1] Rußland – zehn Jahre nach Stalins Tod,  DIE ZEIT, 1.3.1963 Nr. 09
[2] Berthold Seewald, Lars-Broder Keil: Stalin war sprachlos und lag in seinem Urin, Die Welt, 05.03.13
[3] Biographie von Alexander Solschenizyn aus der Wiki
[4] Es waren andere Zeiten – damals. Geprägt von Unwissenheit und grenzenlosem Optimismus. Außerdem war es ein Motiv, die Schrecken der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki vergessen zu machen…. so fand 1955 in Genf die erste Konferenz einer ganzen Serie von Veranstaltungen statt, die unter dem Schirm der Vereinten Nationen abgehalten wurden: „United Nations Conferences of Peaceful Uses of Atomic Energy“. Diese Quelle hier gibt sozusagen ein Leitmotiv zur ersten Konferenz wieder: http://web.ornl.gov/info/reports/1955/3445605715795.pdf
[5] in Wahrheit habe ich mir Solschenizyns Roman sogar nur besorgt, weil Engelke so viele Zitate daraus brachte….
[6] interessanterweise legt der Autor seinem Oleg K. in einer Passage des Romans Gedanken in den Mund, die diese auf den ersten Blick absurde Argumentation anscheinend bestätigen, überlegt dieser doch, wie glücklich man in der Verbannung ist – gemessen an anderen Schicksalen, die man auferlegt hätte bekommen können: Verbannung bedeutet Sicherheit, der Verbannte ist an einen Ort gekettet, er kann nicht mehr ohne weiteres von dort verwiesen werden, er braucht sich keine Sorgen und Gedanken zu machen, wo er hin soll, kann sich einrichten am Ort und leben. Wird ein Mensch jedoch von einem Ort verbannt, d.h. ihm dieser Ort verboten und er (ähnlich wie seinerzeit Adam und Eva….) vertrieben, dann ist sein Leben beherrscht von Unsicherheit, jederzeit kann er wieder von jedem Ort, an den er geht, verscheucht werden… Verbannung also kann das kleine Glück für diejenigen sein, für die das Glas halbvoll ist….
[7] wie frei man atmen konnte in diesen Jahren schildert Weissberg-Cibulsky in seinem Bericht „Hexensabbat“ (Buchbesprechung hier bei aus.gelesen)
[8] Wiki-Seite zum Roman

Alexander Solschenizyn
Krebsstation
Übersetzt aus dem Russischen von Christiane Auras, Agathe Jais und Ingrid Tinzmann
diese Ausgabe: Bertelsmann, HC, ca 735 S., o.J.

2 Kommentare zu „Alexander Solschenizyn: Krebsstation

    1. ich habe das buch halt auch unter einem anderen aspekt gelesen, der sich mehr auf das verhalten der menschen bei der diagnose krebs oder nicht krebs, das war ja die frage, bezog… aber du hast recht, wenn das buch x-hundert seiten weniger hätte, läse es sich einfacher….

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