Lilly Lindner: Splitterfasernackt

10. August 2013

Lilly Lindners „Splitterfasernackt“ ist ein schwierig zu besprechendes Buch. Zuvieles, was widersprüchlich ist, zuvieles, was fragen aufwirft, die man sich angesichts des Schicksals, das hinter der Geschichte steht, nein, das die Geschichte ist, kaum zu stellen wagt, weil man befürchtet, damit einen Tabubruch zu begehen…

„Splitterfasernackt“ ist eine Krankengeschichte.. und wiederum ein „Nein“, eher noch die Lebensgeschichte eines kranken Menschen, der Autorin. Krank durch und durch, an Seele und Körper dermaßen verletzt und traumatisiert, daß es für viele Schicksale reichen würde. Die ersten knapp hundert Seiten eilt Lilly Lindner durch die ersten Jahre ihres Leben.. Das hochintelligente Mädchen wächst in einem Elternhaus auf, bei dem man die Mutter als ihr gegenüber latent bis offen ablehnend und aggressiv bezeichnen muss, oft taucht das Wort „Hass“ im Text im Zusammenhang mit der Mutter auf. Der Vater ist seiner Tochter gegenüber bis hin zur Apathie gleichgültig, von beiden Elternteilen bekommt sie weder emotionale Zuneigung (von elterlicher Liebe ganz zu schweigen), Anerkennung, Ermutigung oder so etwas wie Zärtlichkeit. Wie jedes kleine Kind bemüht sich Lilly natürlich, den Ansprüchen der Eltern gerecht zu werden, gelobt und geliebt zu werden… Der Wohnungsnachbar wird ihr von der Mutter als Vorbild vorgehalten, so freundlich und hilfsbereit, sie wünsche sich, daß ihre Tochter auch einmal so werde…

Es ist merkwürdig zu sterben, ohne danach tot zu sein.

Lilly bekommt oft Schokolade von diesem Nachbarn, nämlich immer dann, nachdem er sie missbraucht hat. Den ersten Missbrauch, die erste Vergewaltigung, erlitt das Mädchen mit sechs Jahren. Von diesem Zeitpunkt an dann wiederholen sich die Vergewaltigungen offensichtlich regelmäßig, bis der Mann wegzieht. Die Seele des Mädchens ist durch diese vielen Stunden seelisch und körperlich erlittener Gewalt wie mit einem Brenneisen gezeichnet…. Lilly gerät in einen Teufelskreislauf hinein: ihren Eltern, die sowieso schon ihre Probleme mit der Tochter haben, vertraut sie sich nicht an, mit ihrem Verhalten – sie wird verschlossen, unzugänglich, entwickelt Essstörungen – können die Eltern, die die Ursache nicht kennen, noch nicht einmal ahnen, immer weniger umgehen. Im Lauf der Jahre erfolgen Einweisungen in eine psychiatrische Klinik, Lilly läßt sich selbst, um aus dem Elternhaus wegzukommen, in eine Jugendheim einweisen, irgendwann findet sie eine Therapeutin, die akzeptiert, daß eine Familientherapie angesichts der Umstände aussichtslos ist und Lilly kann in eine eigene Wohnung ziehen.

Missbrauch und daraus resultierende Schuldgefühle haben in Lauf der Zeit zu einem massiven Selbstzerstörungsdrang geführt, er sich in starken Essstörungen (Anorexie und Bulimie) ebenso äußert wie in suizidalen Tendenzen bis hin zu einem fast erfolgreichen Suizidversuch mit Tabletten. Rasierklingen gehören zur Standardausrüstung, im Schmerz findet das Mädchen Kontakt zu ihrem Körper, genauso wie das Hungern (so erklärt die Autorin es im Verlauf des Buches) die einzige Fähigkeit ist, die Menschen mit diesen Störungen sich selbst noch zubilligen, es ist die Fähigkeit, den eigenen Körper absolut zu kontrollieren, gegen seine eigenen Bedürfnisse: „Denn wenn wir es schaffen, jeden noch so unwichtigen Teil von uns zu peinigen, wenn wir uns all das antun, was wir gelernt haben zu ertragen und noch mehr, dann dürfen wir sicher sein, dass uns niemand sonst etwas anhaben kann.“ In einer Art von dissoziativer Störung werden Ana und Mia zu ihren besten Freundinnen, Ana und Mia personalisieren Anorexie und Bulimie… ebenso führt sie immer wieder stumme Rücksprache mit dem ihr erscheinenden kleinen Mädchen von sechs Jahren, das sie einmal war….

Vorstellungen wie Liebe, Zärtlichkeit, Sex mit Männern existieren für die junge Frau nicht mehr, Selbstachtung, Selbstwertgefühl und Selbstwahrnehmung sind stark gestört.

Ungeachtet ihrer Magersucht und der daraus resultierenden körperlichen Schwäche arbeitet Lilly aber erfolgreich mit Kindern, betreut sie, organisiert Feste und Ausflüge. Zurück in ihrer Wohnung fällt sie oft vor Schwäche in Ohnmacht. Freunde hat Lilly nicht, außer Caitlin. Durch Zufall erfährt sie, daß Caitlin sich suizidiert hat. Am Grab der Freundin fasst Lilly in ihrer verqueren Logik einen Entschluss, der die nächsten Jahre ihres Lebens bestimmen wird: sie will sich prostituieren, um sich von den Männern ihren Körper, den ihr Männer gestohlen haben, zurück zu holen: „Ich werde also Sex haben und dabei das perfekte Schauspiel abliefern und so viele Männer verrückt nach mir machen, dass mein schlaues Gehirn eines Tages sagt: „Okay. Jetzt ist alles wieder gut.“

Lilly „bewirbt“ sich also in einem Haus-Bordell (nennt man das so?), das sich gerade um die Ecke von ihrer Wohnung aus befindet. Dort, in diesem Bordell, findet sie bei den anderen Frauen, die dort arbeiten, tatsächlich so etwas wie einen Ruhepol, einen Ort, der sie zumindest ansatzweise behütet. Die Schilderungen des Bordellbetriebs klingen fast romantisch, die Frauen haben Räume für sich, in denen sie sich auf dem Bett herumlümmeln, sich gegenseitig trösten oder ihre Geschichte erzählen, sie essen zusammen, manchmal bringt jemand Kuchen mit, sie amüsieren sich über den Bringservice des Chinamannes, der jedesmal mit Stielaugen und rotem Gesicht vor der Tür steht. Ist der Kühlschrank leer, holt ihnen ihr Zuhälter (man mag ihn kaum so nennen) neue Getränke, wenn den Frauen ein Kundenwunsch nicht gefällt, können sie ihn ohne Probleme ablehnen…. es herrscht eine seltsame Art von Geborgenheit und gegenseitiger Unterstützung, die in dieser Schicksalsgemeinschaft der Frauen herrscht. Selbst die Kunden, die kommen, scheinen sich der Stimmung unter den Frauen anzupassen, wollen oft nur erzählen, ein wenig Körperkontakt spüren oder selbst die Frauen massieren, mit viel Empathie schildert Lindner uns Motive und Gründe, warum Männer zu ihnen kommen…

Daß Prostitution auch ein anderes Gesicht hat, klingt nur selten durch. Wenn etwa eine Frau heimlich anschaffen geht, weil sie das Geld braucht, um die Miete zu bezahlen und die Eltern in Russland zu unterstützen und der Freund bekommt dies mit und rastet aus.. oder wenn Lilly konstatiert, daß es Tage gibt, an denen sie mehr Kondome braucht als Umlaute… gegen Ende des Buches gibt es eine Aufzählung der gängigsten Kürzel für sexuelle Praktiken.. ich denke, man kann davon ausgehen, daß Lilly die nicht auf einem Theoriekurs im Landschulheim gelernt hat…

Lilly ist das Kontrastprogramm zu den anderen Frauen. Diese, wohlgerundet mit Busen und Hintern, Lilly mager, wie ein Skelett, auch eine Intellektuelle, die ihre Geschichte auf dem Laptop niederschreibt… Sie hungert weiter, Ana kontrolliert sie absolut, nach der Arbeit schleppt sie sich nach Hause, fällt oft in Ohnmacht, wacht mit blauen Flecken auf, weil sie zu schwach aufzustehen auf dem Boden geschlafen hat und die Knochen von innen her alles blaugescheuert haben.. es gibt seltene Momente, in denen ihr aus einer sonst stillen Bewusstseinregion gemeldet wird, daß sie doch eigentlich leben will und nicht sterben, aber Ana bügelt diese leise Stimme immer wieder erfolgreich nieder…. ist etwas schlecht, ist es nur deswegen schlecht, weil Lilly zu dick ist, ist etwas gut, wäre es noch besser, wenn sie dünner wäre..

Irgendwann, nach ein paar Monaten, Lilly weiß nicht, ob es Hunderte oder Tausende von Männern waren, wird die Bordellarbeit zur einer Routine, die Lilly nicht mehr will und von der sie die Gefahr spürt, nicht mehr herauszukommen. Durch Beziehungen kann sie in die Schweiz gehen und dort Escort machen. Auch dort sind die Männer nett, sie kann sie sich aussuchen, wenn sie gebucht werden soll. Der räumliche Abstand zu Berlin, der Stadt, in der sie vergewaltigt und missbraucht worden ist, tut ihr gut, die ländliche Atmosphäre ebenfalls… Aber auch hier bleibt sie nicht ewig, geht zurück nach Berlin, ebenfalls in den Escort.

Sie fängt wieder an, mit Kindern zu arbeiten und in ihr wird ein leiser Überlebenswille wach, vllt der verqueren Logik gehorchend, mit der sie sich vor einem Jahr prostituiert hat. Ana tobt als sogar wieder ein Hauch von Busen bei Lilly zeigt, die schon längst keine Oberweite mehr hatte, genausowenig wie eine Periode… noch einmal setzt sich Ana durch… aber irgendwann, bei Chase, ihrem Freund aus Kindergartentagen, entfährt es ihr: „Ich habe so einen Hunger!“ Ana tobt.

Es braucht fast 400 Seiten bis Lilly die Kraft findet, den längsten Tag ihres Lebens aus der Verdrängung zu holen und über ihn zu reden, vorher gab es allenfalls dunkle Andeutungen, daß da ein ungeheures Ereignis gewesen sein muss. Als 17jährige wurde sie zusammen mit mehreren anderen Mädchen entführt und für ein Wochenende in eine Wohnung gesperrt. Die Männer vergewaltigen die Mädchen in allen möglichen Perversionen, sie schlitzten sie mit Messern, der mit dem kleinsten Busen, Alena, zerschneiden sie ihn … Jahre später traf Lilly durch Zufall eines dieser Mädchen, auch dieses magersüchtig geworden. Sie redeten kein Wort miteinander, saßen nur lange Stunden zusammen, Seite an Seite an der Bushaltestelle…

Ich hoffe sehr, daß Frau Lindner [1] ihre Magersucht tatsächlich überwunden hat und daß ihr Körper ihr möglichst viel von der Qual verzeiht, sprich, daß er möglichst weitgehend ausheilt. Am Ende des Buches hat sie nicht nur Hunger, sie fühlt auch etwas, kann es neben einem Mann aushalten, auch ohne dafür bezahlt zu werden.

***********************

Ich habe eingangs von Fragen geredet, die das Buch aufwirft. Die eine ist natürlich die altbekannte: wie können Männer, Menschen allgemein, anderen so etwas antun, wie es Lilly (und die anderen Mädchen) erlitten haben? Eine Frage, auf die es keine Antwort gibt…

Lilly, so schreibt sie, war bei ihrer Arbeit gut, sie hat die Rolle der Frau, bei der Männer Sex kaufen können, gut gespielt, sehr gut. Sie muss eine große Ausstrahlung, ein Charisma haben… denn nachvollziehen, welche körperlichen Reize Männer bewegen könnten, zu einer solch magersüchtigen Frau zu gehen, kann ich nicht … unter [2] habe ich ein paar Informationen über Magersucht herausgesucht, auch Bilder des „Magermodels“ Isabelle Caro. Lilly war nur unwesentlich „schwerer“, ihr Gewicht schwankte (den Angaben im Buch nach) so zwischen 35 und 42 kg…

Lilly war wohl im wesentlichen therapieresistent, was wahrscheinlich auf den dominierenden Einfluss von Ana zurückzuführen ist. Abgesehen von Sticheleien und entsprechenden Bermerkungen zu ihren Essgewohnheiten ist aber nicht zu sehen, daß irgendjemand versucht hätte, Lilly von einer dringend notwendigen ärztlichen Behandlung zu überzeugen. Allen war eigentlich nur wichtig, was sie von Lilly bekommen haben… selbst wenn es nur eine Rolle war, in der sie Lilly kennen lernten. Geöffnet in all ihrer Zerrissenheit war sie nur für Chase und von den Frauen, mit denen sie zusammen gearbeitet hatte, war ihr nur eine, nämlich“Lady“, wichtig. Aber im Grunde haben alle offenen Auges zugesehen…

*****************

„Literarisch“ hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen, ich musste mich phasenweise überreden, weiter zu lesen. Ein fast schon zwanghaftes Ritual, Absätze mit Drei- oder Vierwortsätzen zu beenden, abgehackt, holprig und stolpernd:
… Aber was ist schon relativ, wenn man vergewaltig wird. Und wer interessiert sich dann noch dafür, dass „Bitte nicht“ kein sonderlich ausdrucksstarker Satz ist.
Weltgewalt ist nichts.
Gegen nackte Sexgewalt.“

oder als abschließenes Textbeispiel:
Ich packe die rote Schippe in meine Handtasche und die Überreste von meinem Lippenstift auch. Die Tasche fühlt sich zu leicht an ohne die Steine, den buntgestreiften Gummiball und die Holzente.
Aber Leichtigkeit.
Ist so ein flatterhaftes Wort. …

Spiegelt sich in diesem Schreibstil der Seelenzustand der Autorin? Drückt sich hier die Zerrissenheit aus, die Verletzungen, die Erkrankung? Mag sein, daß man es unter diesem Aspekt beurteilen muss, dann wäre es jedenfalls passend zur Geschichte….
Andererseits gibt es auch Passagen mit großartigen Bildern, mit Kraft und Wucht, Abschnitte, in denen das Potential Lindners spürbar ist:
…. Ich bin reglos. Für eine lange Zeit.
Ich bin am Anfang. Ich bin am Ende.
Die Minuten vergehen so eigenwillig, dass ich schon fast glaube, sie gehören gar nicht zuu mir. Ich stehe zwischen meinem nackten Gehirn und den sorglosen Kisten. Die Stunden kippen um. Sie krachen auf meinem Fußboden und hinterlassen schwarze Löcher. ..“

Stilistisch sicher kein Glanzpunkt ist „Splitterfasernackt“ jedoch ein erschütternder Einblick in das Innenleben einer fast zu Tode verletzten jungen Frau. Wesen und Wirken der Magersucht sind mir noch nie so deutlich geworden worden wie hier, fast beginnt man nachzuvollziehen, wie der Drang, sich selbst zu zerstören, zum Lebensinhalt werden kann. Aber ob das Arbeiten in einem Bordell wirklich dieses Tupperpartyfeeling hat, das nur ab und an durch schmachtende Kunden unterbrochen wird, ob das nicht etwas einseitig erzählt wurde… könnte ich mir jedenfalls denken…. ganz so kuschelig kann es doch nicht wirklich sein.

Links und Anmerkungen:

[1] Homepage der Autorin: http://www.lillylindner.de/ (diese Seite ist einen Besuch wert…)
Lilly Lindner bei Facebook: http://www.facebook.com/Lilly.Lindner.Splitter?fref=ts
[2] Kurzinformationen zum Thema Essstörungen (allgemein): http://www.sucht.com/arten/essstorungen und Anorexia nervosa (Magersucht): http://www.sucht.com/arten/magersucht. Magersuchtportal mit mehr Informationen: http://www.magersucht-online.de/index.php
Lebensgeschichte von Isabelle Caro, eines Models: http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article11887631/Isabelle-Caro-ein-Model-als-Darstellung-des-Todes.html
Die Fotografin Ivonne Thein hat vor einigen Jahren eine Fotoausstellung „Zweiundreißig Kilo“ gemacht: http://theartreserve.com/ivonne-theins-thirty-two-kilos

Lilly Lindner
Splitterfasernackt
Originalausgabe: Droemer Verlag, 2011
diese Ausgabe: Weltbild GmbH, Softcover, ca 400 S., 2012

Advertisements

4 Responses to “Lilly Lindner: Splitterfasernackt”


  1. Lieber Flattersatz,

    ich danke dir für diese differenzierte und auch kritische Besprechung. Ich hatte das Buch im Buchladen schon mehrmals in der Hand und habe auch bereits seitenweise hineingelesen – sprachlich konnte es mich aber weder packen noch überzeugen. Dank deiner Besprechung habe ich nun für mich herausgefunden, dass dies ein Buch ist, das ich wohl auch nicht gelesen haben muss, auch wenn das Schicksal der Autorin natürlich erschütternd ist.

    Auch wenn ich kein Mann bin, fällt es mir übrigens auch schwer, mir vorzustellen, dass es Männer gibt, die ein ausgemergelter Mädchenkörper anspricht. Aber dann wiederum gibt es ja auch nichts, was es nicht gibt.

    Liebe Grüße
    Mara

    Gefällt mir

    • flattersatz Says:

      liebe mara, es ist richtig, es gibt nichts, was es nicht gibt… was mich trotzdem wundert, ist die von lindner angedeutete beliebtheit, der sie sich „erfreute“ .. es ist zwar nur ein nebenaspekt, aber ein mir völlig rätselhafter….

      dir auch liebe grüße und ein schönes wochenende!
      fs

      Gefällt mir

  2. Mina Says:

    Die Bilder der Ausstellung „32 Kilo“ dürfen auf keinen Fall der Vorstellung dienen, wie man mit (solch einem) Untergewicht aussieht.
    Folgendes sollte, in Bezug auf einen Vergleich des Gewichts mit dem Optischen, ohne Ausnahme Erwähnung finden, wenn es sich nicht um mangelhafte Recherche handelt.

    Die Models auf den Bildern der Ausstellung sind keines Wegs derart untergewichtig; sehen also in der Realität nicht so aus.
    Die Fotos der Models wurden vom Künstler im Nachhinein durch Fotobearbeitung so weit verzerrt, dass die Mädchen unglaublich dünn aussehen.
    Die Beweggründe des Künstlers hierfür sind auf Anorexie aufmerksam zu machen.

    Zur indirekten Bemerkung, bei solch einem Gewicht fickt eine doch niemand mehr:
    Männer ficken so ziemlich alles, was ein Loch hat.
    Empirisch kann ich dem hinzufügen, dass man selbst mit einem solch starken Untergewicht hübsch sein kann.
    Auch wenn der Wunsch groß ist, endlich so dünn zu sein, dass kein Mann auch nur den Gedanken erwägen würde, einen auf welche Art auch immer jemals zu berühren.
    Aber es ist nicht möglich.

    Gefällt mir

  3. Nikolai Baas Says:

    @mina: Du hast vollkommen recht! Ich bin Heroinsüchtig, im Diamorphinprogramm in Frankfurt, und habe auf dem Drogenstrich eine junge Frau kennengelernt, die auch in diese Gewichtsklasse gefallen ist. Sie hatte keine Probleme trotz, oder gerade wegen ihrer kindlichen Erscheinung Freier zu finden.Ich habe auch Lilly persönlich kennengelernt, habe über Facebook Nachrichten mit ihr ausgetauscht, war bei drei Lesungen, eine davon habe ich mit organisiert, und habe bei diesen Gelegenheiten Lilly getroffen. Sie ist mit ihren mittlerweile 30 Jahren genauso ein Typ Frau, die viel jünger wirkt, und die vielleicht gerade deshalb ihr Klientel gefunden hat, daran zweifele ich nicht im geringsten! Wer sich das nicht vorstellen kann, dem empfehle ich Nachhilfestunden in Realität!
    Nikolai Baas

    Gefällt mir


... und deine Meinung?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: