Astrid Lindgren: Ronja Räubertochter

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Ein Klassiker unter den Kinderbüchern, obwohl noch garnicht so alt… und politisch in hohem Maße unkorrekt. Unter die Räuber führt uns Astrid Lindgren also, aber es sind nicht die finsteren Gesellen, die man sich unter diesem Begriff vorstellt, im Gegenteil, sie singen gern, tanzen gern, reiten gern durch die Wälder.. einzig, daß sie eine problematische Einstellung zum Eigentumsbegriff haben… ansonsten sind sie sympathische Kerle. Leider haben sie ein wenig Probleme mit der bösen Ordnungsmacht, die versucht, ihnen das Handwerk zu legen. Und im Tätigkeits-Ranking der Bevölkerung nehmen sie auch einen recht niedrigen Rang ein, aber man kann es eben nicht allen recht machen…

Zwölf Räuber also leben unter dem Räuberhauptmann Mattis in der Mattisburg im tiefen, tiefen Wald. In einer Unwetternacht bekommt Lovis, Mattis´ Frau ihr Kind, ein Mädchen, das Ronja genannt wird, Ronja Räubertochter. Sie wird der Liebling aller auf der Burg… aber damit greife ich ja schon etwas vor, denn in dieser Nacht geschieht noch etwas: mit höllischem Knall spaltet ein Blitz die auf einem hohen Felsen gelegene Mattisburg in zwei Teile und nicht nur die Burg, auch den Felsen, auf dem sie thront….

.. und die Geschichte von Ronja Räubertochter ist die Geschichte eines Mädchens, das von allen geliebt wird und das alle liebt, das es liebt im Wald herum zu streifen und abends in der Burg mit dem Lied von Lovis einzuschlafen. Es ist die Geschichte von Ronja, die eines Tages Birk kennenlernt, den Sohn des verhassten Borka, des Anführers der zweiten Räuberbande, die in eines strengen Winters Nacht sich in die zweite Hälfte der Burg schleicht, da der Vogt ihren eigene Räuberhöhle ausgehoben hat. Kann das gut gehen, die zwei Feinde Mattis und Borka, so nah nebeneinander?

Wir ahnen es, es kommt zum Streit, zum Kampf und nur die beiden Kinder, Ronja und Birk überwinden ihre Feinschaft, weil still und leise ein anderes Gefühl in ihrem Herzen wach wird… Aber diese Annäherung der Kinder bedeutet für die Väter viel Kummer, sie leben so sehr in ihrer Feindschaft, daß sie lieber ihre Kinder verstoßen, obwohl auch das ihr Herz bricht….  Wird es Ronja und Birk gelingen, wieder zu ihren Eltern zurück zu kehren,  ihre Väter zu versöhnen, die Banden zu vereinen? Viel haben sie zu überstehen, oft sind sie nahe davor, unterzugehen…. doch ich will nicht zu viel verraten…

***************

Ich habe es oben schon angedeutet, „Ronja Räubertochter“ ist keine Geschichte, die dem Geist der Gandhischen Gewaltlosigkeit huldigt, im Gegenteil: es wird geraubt, es wird gekämpft, es wird geschmäht und beleidigt. Dabei sind die Sympathischen die Räuber, die Ordnungsmacht kommt repressiv daher und die ausgeraubten Kaufleute, die nur indirekt erwähnt werden, sind die Weichlinge, die dem ehrbaren Räuberhandwerk nichts abgewinnen können. Hier sind die Männer noch Männer, soll heißen, nicht die Vernunft, sondern der Zweikampf entscheidet, aber die Frauen sind froh, sie mal für ein paar Stunden los zu sein…. aber selbst bei Räubers ist die Zukunft nicht mehr das, was sie mal war.. das Erbräuberhauptmannstum ist in Gefahr.. unter dem zunehmenden Fahndungsdruck musste man jetzt sogar alte, heiß geliebte Feindschaften begraben, aber nein, der Nachwuchs verweigert sich der Nachfolge… bittere Zeiten… der GAU, den Mattis insgeheim schon immer befürchtete, weswegen er auch seiner Tochter von seinem Handwerk nichts erzählen wollte…

In diesem Milieu wird Ronja groß. Lange Zeit behütet von den Eltern, die sich nicht aus der Burg lassen wollen, entdeckt sie eines Tages dann doch, daß die Welt mehr ist als der große Rittersaal, in dem sie sich bisher aufgehalten hatte. Die Welt war schön, sie war Wald und Vögel, sie war Fluss und Weiher, sie war Licht und Geruch, sie war Moos unter den Füßen und Wind in den Haaren, sie war etwas zum Entdecken – und vor dem „sich-vor-Hüten“. Vor dem Fluss z.B sollte sie sich hüten, so sagte ihr Mattis, und so spielte Ronja viel am Fluss, denn nur dort konnte sie sich ja vor ihm hüten….

Aber auch diese Welt ist ambivalent: im Wald da sind nicht nur die Räuber, dort lebt auch das Dunkelvolk, trollähnliche Wesen unter Felsen und in Höhlen, die die Angst riechen können und hervorkriechen und näherkommen immer näher und näher, grummelnd und murmelnd, voll mit Wut und Ärger. Des Tags muss man auf der Hut sein vor den Druden, riesigen frauengesichtigen Raubvögeln, die den Menschlein nachstellen, ihnen das Blut und die Augen auskratzen, bis sie sie endlich töten…

Licht und Schatten, gut und böse  also in dieser Welt, die, so könnte man sagen, dualistisch und darwinistisch ist. Beispielhaft der Zweikampf, den Lindgren schildert: alles ist erlaubt, bis auf den Tritt ins „Gemächt„… ja, friedensbewegt geht anders… Gott sei Dank wird wenigstens von den beiden Kindern das Handeln der Erwachsenen hinterfragt und moralisch bewertet, sie ziehen sogar die Konsequenzen daraus und wollen dem Räuberhandwerk entsagen.

Denkt man an die Diskussion um die Bereinigung der Preussler´schen Hexe („Weg mit dem Neger!“ wie es eine Blogkollegin zu zündend formulierte) um den Begriff „Negerlein“ (der wohl nicht durch den (?) politisch korrekten ersetzt wird, sondern der und damit auch die gleich ganz aus der Geschichte geschmissen werden [1]), so würde mich mal interessieren, wie dieser Kinderbuchklassiker aussähe, würde man gleich strenge Maßstäbe an politische Korrektheit anlegen: antiquierte Rollenverständnisse bzw. Frauenbilder (cave drude!), Gewaltexzesse, schwarze Pädagogik durch Angstmachen (Nachts im Wald da sind die Dunkeltrolle…) etc pp….

So bleibt für mich nach dem Lesen ein etwas gespaltener Eindruck. Zum einen hat sich diese Abenteuergeschichte, die auch viele Fantasieelemente enthält, sehr schön, sehr gut gelesen, spannend auch und ich könnte mir sehr gut vorstellen, diese Geschichte auch vorzulesen und zwar so, daß es richtig „fetzt“. Auf der anderen Seite sollte man sicherlich mit Kindern, die das Buch lesen oder vorgelesen bekommen, darüber reden. Es sind doch ein paar Aspekte enthalten, die man meiner Meinung nach nicht kommentarlos lassen sollte, um klarzustellen, daß das hier nur eine schöne Geschichte ist, die erfunden wurde, um zu unterhalten. Im richtigen Leben läuft manches dagegen doch anders….

Links und Anmerkungen:

[1] ich habe dies Besprechung schon am am 13. Januar 2013 geschrieben, inwieweit sich da weitere Entwicklungen ergeben haben, ist zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht abzusehen

Astrid Lindgren
Ronja Räubertochter
diese Ausgabe:
ins Deutsche übersetzt von Anna-Liese Kornitzky
mit Zeichnungen von Ilon Wikland
Oetinger, HC, 233 S., Januar 2012
Erstausgabe: Stockholm, 1981

Bei dem Titelbild des Beitrags handelt es sich nicht um das Originalcover des Buches. Auf dessen Wiedergabe wurde aus Urheberrechtsgründen verzichtet.

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11 Kommentare zu „Astrid Lindgren: Ronja Räubertochter

  1. Lieber Flattersatz,

    wie schön…eine Jugendbuchbesprechung…..Astrid Lindgrens Heldinnen und Helden wollen mit Kinderaugen gelesen werden und sie sind es, die den Erwachsenen den Spiegel vorhalten, weil sie merken, was da alles in der Welt der Großen schief läuft und sie setzen ihren Kinderglauben gegen das rationelle (oft berechnende) Denken der Erwachsenen ein….. obwohl ich als Kind mit Pipi meine Schwierigkeiten hatte, sie war mir zu aufsässig -:)) aber die Brüder Löwenherz (mein Lieblingsbuch von ihr) habe ich geliebt .
    Miteinanderlesen……welches Geschenk an Kinder und wie selten nehmen sich Erwachsene dazu Zeit….; Kinder sollen immer Fragen stellen dürfen, denn nur dann erschließt sich uns, wie sie den jeweiligen Stoff aufgenommen haben und dabei dürfen wir sie nicht allein lassen.
    Meine Tochter wollte als Kleinkind nie, daß die Bösen so bestraft werden wie in Grimms Märchen, sie hatte immer Mitleid mit dieser Art von grausamen Schicksal…..in glühenden Schuhen zu Tode tanzen…da flossen die Tränen…..
    Sollten Sie vorhaben, dieses Buch „fetzig“ vorzulesen, erbitte ich mir schon jetzt eine Einladung, zumal ich ja das Wort …kind…im Nachnamen habe -:))))
    und was diese Umschreibung von angeblich nicht korrekten Begriffen in Kinderbüchern und auch sonst bedeutet, das halte ich für kompletten Schwachsinn, …, auch hier können wir Erwachsenen doch im Gespräch erklären….m.M. nach sind das Haarspaltereien….

    liebe Grüße aus der Märchenstadt Hanau
    Karin

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    1. liebe karin, jetzt habe ich sie lange mit einer antwort von mir warten lassen, es war keine absicht…

      vllt ist es garnicht so verkehrt, was sie schreiben: mit kinderaugen lesen und sich den eigenen spiegel vorhalten. mit kinderaugen betrachtet merkt man häufig, wie verbohrt man als erwachsener ist, wie eingeengt schon der gesichtskreis auf die eingefahrenen pfade des denkens, der wahrnehmung….

      was die grimm´schen märchen angeht, sie sind in der tat eine hort der grausamkeit: in öfen verbrannt, von tieren zerfleischt und gefressen, an die wand geklatscht, zu kühlschränken verwandelt, in glühenden schuhen getanzt, nicht zu reden vom gift… verzaubert und verhext: da ist ein gehörig mass an schwarzer pädogogik zu erkennen (wenn auch unbewusst und noch ohne diesem titel). da kann einem kind schon angst und bang werden und wenn es ich dagegen wehrt, um so besser!

      herzliche grüße in die grimm´sche heimat
      fs

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  2. Sehr schön eine Besprechung von einem von mir geliebten Kinderbuch (das war sogar der erste Film den ich im Kino gesehen habe). Ich sollte das Buch vielleicht wieder einmal lesen, aber ich kann mich jetzt überhaupt nicht erinnern, dass da so arg diskussionswürdige Aspekte gäbe… also ich würde es einem Kind bedenkenlos geben, besonderes wenn ich daran denke, wie viel Freude ich damit hatte. Ja es kommen Räuber, Prügeleien und die schrecklichen Wildtrude (hießen die so?) vor, aber Ronja und Birk machen sich ja ihren eigenen Kopf und das ist ja eine gute Botschaft… nicht eine total bereinigte Welt (die ja auch Kinder in ihrer Realität nicht vorfinden werden)…

    lg, antonia

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    1. liebe antonia, natürlich hast du völlig recht, es ist ein wunderschönes kinderbuch. trotzdem ist es immer wieder erstaunlich, welche botschaften über solche texte (bewusst oder unbewusst) vermittelt werden. ich habe heute mittag, das passt ganz gut hierein, ein büchlein über „märchenpädagogik“ (quer)gelesen: wenn man märchen entsprechend aufschlüsselt, kommt man zu ganz entsprechenden ergebnissen. ich denke, man sollte solche sachen einfach wissen, nicht um das buch zu verdammen, sondern um vllt gezielt mit den kindern, die das lesen, darüber zu reden, damit sich sowas nicht festsetzt. das muss ja den spaß an der sache nicht verderben… :-)

      dir auch liebe grüße
      fs

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  3. „Ronja Räubertochter“ … wie schön, Kindheit, Sehnsucht, Wald, toben, Natur, Schweden, schwarzes dickes Haar und ein großes Vorbild an Wildheit und Klugheit seit eh und je. Astrid Lindgren ist eine so kluge und phantasievolle Kinderbuchautorin gewesen … Ich habe mir erst letztens auf dem Flohmarkt eine neue Ausgabe der „Ronja“ gekauft … Ich liebe auch die schwedische Verfilmung. Einfach so schön…. Wiesu tut sie su? … =)

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    1. Übrigens – als Kind sieht man deine Kritikpunkte ganz anders. Ich habe die Geschichte so mit 8 oder 9 das erste Mal kennen gelernt und fand sie wunderbar – das Räubern und Gewalt nicht in Ordnung ist, war mir damals schon klar. Kinder begreifen mehr, als man denkt … Die dunklen Angst-Elemente fand ich eher faszinierend, mich hat das schon immer angezogen, auch die garstigen Wilddruden fand ich sowohl gruselig als auch faszinierend. Schade nur, dass Rabenvögel immer als die garstigen, bösen Vögel gezeigt werden … Naja, das Buch hat mich jedenfalls nicht verdorben, sondern eher bestärkt …

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      1. liebe katja, herzlichen dank für deine kommentare und überhaupt: für den besuch bei mir!

        ja, natürlich, märchen, geschichten, erzählungen sind wichtig für kinder und daß das dunkle eine manchmal geradezu magische anziehungskraft besitzt hört ja mit dem kindsein nicht auf… ;-)

        … aber daß sie wichtig sind für kinder liegt eben auch daran, daß sie eine botschaft enthalten, eine moral, eine wertung… es geht einfach nicht ohne, man kann keine geschichte erzählen, ohne daß sie bestimmte bilder enthält. da man da selbst nicht immer drauf achtet, ist es einfach interessant, sich das hin und wieder vor augen zu führen… wenn kinder z.b. über generationen hinweg mit geschichten aufwachsen, an denen das frauchen am herd steht und die wohnung sauber hält, dann ist es auch in der realität schwierig, dieses tradierte frauenbild zu ändern… so denk ich mir, aber was weiß ich schon.. ;-)

        liebe grüße
        fs

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        1. Lieber Flattersatz, ich stimme dir zu, was die viel zu oft transportierten Geschlechterrollen in Büchern angeht. Als ich Kind war (und Ronja liebte), lasen meine Eltern Bettelheims „Kinder brauchen Märchen“. Bestimmt steckt in Kindern schon das Bedürfnis nach düsteren Geschichten, nach dem wohligen Schauer der Angst, der sich dann in einem glücklichen Ende auflöst usw. Aber ich bin froh, als pädagogische Maßnahme nicht nur die Grimmschen Märchen vorgelesen bekommen zu haben, in denen die Prinzessinnen immer schön sein müssen und nicht klug und in denen ihr größtes Ziel ist, am Ende den Prinzen zu ehelichen. (Das Happy End in Märchen ist eine Grimm’sche Erfindung…)
          Zum Glück gab’s da z.B. Andersens Räubermädchen (in der Schneekönigin-Geschichte), die ich in Ronja Räubertochter wiederzuerkennen glaubte… Übrigens las ich neulich ein unterhaltsames neues finnisches Kinderbuch über Räuber (und die Konflikte mit der Räuberei): „Vilja und die Räuber“ Leider sind auch da ordentlich Rollenbilder bei den Räubereltern vorhanden, die aber durch die Kinder gebrochen werden… (Das moderne Räubermädchen hasst Rosa, wirft hervorragend mit scharfen Messern und heckt die besten Raubzüge aus…)
          Viele Grüße, Mila

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          1. ach ja, bettelheim…. ich habe mal im nebenfach pädagogik belegt gehabt, da war das seinerzeit auch thema, ist jetzt aber zu reiner erinnung verblasst…

            über das thema „rollenbilder“ könnte man sicher endlos diskutieren, schließlich haben rollenbilder ja auch eine funktion, vllt sogar einen sinn. man muss sich nur mal eine geschichte versuchen vorzustellen, in dem alle rollenbilder über den haufen geworfen wurden. ziemlich verwirrend…. wenn die frauen z.B samstags in der kneipe sitzen, sich zulaufen lassen und dann an die laternenpfähle *** während die männer sich auf tupper-parties vergnügen… ;-) oder sind das jetzt nur vorurteile? :-)

            .. und danke für den tip, ich habe mir die Vilja mal notiert!

            lg
            fs

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        2. Ist nicht mein erster Besuch bei dir, aber nicht immer kann ich zum Buch was sagen oder habe gerade die Zeit … Aber zu Ronja musste ich dann doch mal was sagen. Ich gebe dir Recht, dass jede Geschichte natürlich eine Aussage hat zu der auch eine Moral gehört. Ob man jetzt über Gelesenes auch derart sozialisiert wird, wie durch das Vorleben der Eltern, Geschwister und umgebenden Personen, ist eine interessante Frage .. Vermutlich kann das noch zusätzlich zu einer bestimmten Weltsicht beitragen, sicherlich. Ich habe mit 14 viel Nietzsche gelesen, bin aber jetzt auch nicht dem Nihilsmus verfallen, es war eher mit ein Grund, Philosophie zu studieren… Aber ich weiß, was du meinst, ich denke auch, dass wir uns noch gar nicht so genau darüber im Klaren sind, wodurch auch schon ganz kleine Kinder und Babys geprägt werden … Eigentlich passiert da das Wichtigste ja viel früher, als man noch vor Zeiten dachte… Daher sollte man auf jeden Fall gut auswählen, welche Geschichten man seinen Kindern vorliest, das ist richtig – ich habe selber (noch) keine Kinder, aber werde das gewissenhaft auswählen. Ich fände es super, wenn Blogger noch mehr Kinderbücher vorstellen würden … Ich mag auch Michael Ende sehr.

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          1. liebe katja, hab herzlichen dank für deine antwort, zu der ich kaum mehr sagen kann als: ja, so sehe ich das auch.

            chapeau: mit 14 nietzsche als lektüre wählen dürfte keine mainstream-phänomen sein und auch das studium der philosophie nicht…. das „fach“ hat mich auch immer interessiert (auch wenn ich etwas völlig anderes studierte), aber ich habe nie die energie aufgebracht, mich dort wirklich kundig zu machen. allenfalls zu solidem viertelwissen hat es gereicht, damals… ;-)

            .. übrigens ist die räubertochter nicht meine einziges kinderbuch, auch wenn die jugendbücher überwiegen, ist in meiner schublade auch kindermäßges enthalten. allein, weil ich ja als vorleser in schulen gehe…

            lg
            fs

            p.s.: vllt liest man sich doch ab und an noch mal hier… ;-)

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