Gina Mayer: Das Maikäfermädchen

18. August 2012

Gina Mayer, die selbst erst 1965 geboren worden ist, legt hier einen Roman aus dem Düsseldorf der direkten Nachkriegszeit, dem Winter 1945/46 [2], vor. Das Buch enthält also keine biographischen Elemente, keine selbsterlebten oder -durchlittenen Erfahrungen, es fusst auf Recherche und Verarbeitung von Erzähltem derjenigen, die damals „dabei“ waren [vgl. 7]…

Vergegenwärtigen wir uns die generelle Situation. Der Krieg ist seit einigen Monaten zu Ende, die deutschen Städte liegen zum großen Teil in Schutt und Asche. Wohnraum ist ein knappes Gut geworden, das die Alt-Bewohner nur zu oft mit Ausgebombten oder Flüchtlingen teilen müssen, wobei die Bezeichnung „Wohnraum“ oft genug ein Euphemismus ist. Strom, Wasser, die sanitären Einrichtungen – vom Vorkriegsstandard kann man nur träumen.. die Verkehrswege sind zerstört, die Transportverbindungen und -möglichkeiten entsprechend schlecht, alle Güter und Waren, die man zum Leben braucht, sind daher knapp, sehr knapp und ohne Tauschgeschäfte auf dem Schwarzmarkt ist ein Überleben kaum möglich. Die Besatzungsmächte sind noch von einem gewissen Vergeltungsgedanken beseelt, bekannt ist der Hinweis eines hochrangigen Militärs auf die Essenszuteilungen, die immerhin hochkalorischer seien als die in Bergen-Belsen, was aber offensichtlich auch nicht immer zutraf… [5].

Der erste Nachkriegswinter steht vor der Tür, schon der November ist zu kalt [3] für die unterernährten Menschen in den zugigen Unterkünften ohne Fensterscheiben. Moral ist etwas, was man sich unter diesen Umständen nicht leisten kann, weil man die Konsequenz nicht tragen will, tragen kann: Verhungern. Also ist man für ein bischen Essen oder für mögliche Tauschware für den Schwarzmarkt zu fast allem bereit….

.. in dieser Konstellation setzt Mayer mit ihrer Handlung um Käthe Arensen [4] ein. Käthe ist Ende 40 und eine erfahrene Hebamme, deren eigener Kinderwunsch nie in Erfüllung ging. Ihr Mann, Wolf Arensen, ist noch nicht aus dem Krieg zurück, über sein Verbleiben weiß Käthe nichts. Aber sie weiß, daß sie irgendetwas zu essen ranschaffen muss, weil sie sonst vor Hunger umkippen wird und so geht sie dem Mädchen nach, das in der Schlange vor dem Lädchen mit den viel zu geringen Zuteilungen das Maikäferlied gesummt hat und sie zum Mitkommen auffordert. Diesen Pelz – das Mädchen öffnet ihren alten Lumpen, den sie um den Leib geschlungen hat – würde sie ihr geben, wenn sie, Käthe, ihr das Kind aus dem Leib wegmachte….

Moral kann man nicht essen, einen Pelzmantel schon, wenn man ihn auf dem Schwarzmarkt verhökert. Macht sie es nicht, geht das Mädchen zu einem anderen, der es vllt schlecht macht, rumpfuscht… seit gestern nichts mehr gegessen… ja, Käthe sagt zu, entgegen ihrer innersten Uberzeugung überredet sie sich selber und sie setzt damit eine Abfolge von Ereignissen in Gang, von der sie noch nichts ahnt….

Lilo Hambach ist einige Jahre jünger als Käthe, obwohl sie im Moment keineswegs so fesch und verlockend aussieht wie zu der Zeit, als sie zusammen mit ihr im Krankenhaus arbeitete. Jetzt räumt sie Trümmer beiseite und lädt Backsteine in Loren, denen ältere, schwächere Frauen den Putz runterhauen, so daß man mit ihnen wieder mauern kann. Lilo, einst Schwarm aller Männer im Krankenhaus, hat letztlichem dem Werben von Hambach, den Gynäkologen, nachgegeben, der mittlerweile aus dem Krieg zurück ist, aber nervlich zerrüttet mit zitternden Händen nur noch im Sessel sitzt. Lilo erkennt Käthe, als diese an ihr vorbei geht, spricht sie an und lädt sie zu sich nach Hause ein. Aber Käthe besucht die ehemalige Freundin erst, als sie den Rat des Doktors braucht….

Unter Hungrigen fällt der Satte auf. Lilo merkt es am Verhalten Käthes, daß diese keinen Hunger leidet, nur: woher bekommt sie ihr Essen? Ist da vllt was zu machen auch für sie, die vier hungrige Mäuler zu stopfen hat, den depressiven Hambach und ihre zwei Kinder? ….

Schließlich, nachdem sie über Käthe Bescheid weiß, macht sie ihr einen Vorschlag, in den Käthe letztlich mit schlechtem Gewissen einstimmt… und es geht so lange gut, bis Winston, der englische Offizier, dem Lilo Deutsch beibringt und über den sie Medikamente etc besorgen kann, einen Teil vom Kuchen abhaben will… und dann taucht eines Tages Ingrid, das Maikäfermädchen, wieder mit einen gefüllten Bauch auf und droht, alles auffliegen zu lassen, wenn Käthe nicht…

Mit dem „Das Maikäfermädchen“ versucht die Autorin einen Blick zurück in die Lebenssituation der normalen, „kleinen“ Leute direkt nach dem Krieg. Eine von Hunger, Mangel und Perspektivlosigkeit geprägte Zeit, in der es nur um´s unmittelbare Überleben ging. Noch war der Wiederaufbau Deutschlands nicht im Gange, ja, noch nicht einmal angedacht [6], von einer besseren Zukunft konnte man allenfalls träumen (wenn man die Zeit dazu fand), die nicht gewussten oder verdrängten Verbrechen Deutschlands der letzten Jahre sickern langsam in die Köpfe der Menschen, um von vielen sofort wieder verdrängt zu werden. Es wird alles verkauft und getauscht, was einen Marktwert hat und dabei entsteht auch so mancher ungewollter Esser, der die Familie weiter vergrößert und damit die Not.. es entstehen ungewollte Esser bei den jungen Mädchen, die sich auf Versprechungen der Männer einlassen, es entstehen sie bei den erfahrenen Müttern, die wieder mal empfangen haben…

Käthe, dieser einfache, gute Mensch, der des Morgens aufsteht, die Bibel aufschlägt nach einer Losung für den kommenden Tag, ist hin- und hergerissen zwischen der täglichen Entscheidung, die sie zu treffen hat zwischen Falschem und Falschem. Viele der Frauen, denen sie das Kind weggemacht hat, sind glücklicher als solchen, denen sie als Hebamme das Neugeborene in die Arme legt…. aber es ist Leben, was sie zerstört, wehrlosestes Leben, sie sieht die winzigen Hände, die abgerissen Arme, die zerfetzten Körper der Wesen, die sie aus den Müttern, die Mutter nicht werden wollen, herausschabt. Lilo ist nüchterner, pragmatischer, sie sieht die Vorteile der Abtreibungen für alle Beteiligten, im Grunde ist sie die treibende Kraft, auch was das Organisatorische angeht.

Neben diese beiden zentralen Figuren setzt Mayer natürlich noch andere Akteure, Lilos Familie zum Beispiel. Hilde, die ältere Tochter, auf die die Mutter keinen Einfluss mehr hat und die sich an Kurt gehängt hat, der auf seine Weise versucht, seinen Schnitt zu machen. Hambach, der ehemalige Gynäkologe, der seit seiner Rückkehr aus dem Krieg nur noch dasitzt und grübelt, aber keinen Beitrag zum Überleben leistet. Am sympathischsten ist mir Schimanek geworden, dieser gezeichnete Mann, der erst im Dritten Reich erfahren hat, daß seine polnischen Wurzeln sogar polnisch-jüdische sind…. er das Lager überlebt hat, hat keine Illusionen mehr, nicht was die Menschen betrifft, nicht was Deutschland betrifft…

Im (grob) ersten Drittel ihres Buches widmet sich Mayer dem Aufbau der Situation, schildert das aktuelle Geschehen, wie eins zum anderen kommt, wie sich aus der ersten Grenzüberschreitung Käthes und ihrem Wiedersehen mit Lilo trotz der Zweifel fast zwangsläufig alles entwickelt. In diesem Teil ist der Textfluss oft abgehackt, holprig, es werden schnelle, unvermittelte Übergänge gemacht, er passt damit in die Zeit, in der die Straßen mit Trümmern gespickt sind.. wer hat da schon die Muße für philosophische Gedankengänge? Fließender wird der Text, wenn Mayer dann dazu übergeht, die Lebensläufe ihrer Personen zu erzählen, von den Träumen zu berichten, mit denen Käthe, Lilo oder Hambach ins Leben gestartet sind, vom Kennenlernen und von Wachsen der Liebe … Im Vergleich zu dem, was jetzt ist, werden die Brüche im Leben der Menschen deutlich und auch manche der Menschen  sind gebrochen, werden von den Gedanken, den Erinnerungen an die letzten Jahre nach unten gezogen…

Das Überleben fordert seinen Preis und Mayers Figuren zahlen ihn, deswegen hat mich das relativ schnelle Happy-End, das die Autorin nach einem kleinen Zeitsprung präsentiert, überrascht.  Aber 1948 ist die Kö eben aufgeräumt so wie Mayers Figuren den Schutt auf ihrer Seele weggeräumt haben, es zeichnet sich wieder eine Zukunft ab in die man optimistisch schauen kann: Alles wird gut. Wenn da nicht Schimaneks Warnung wäre: „Aber unser Fundament besteht aus brauner Scheiße, das darf man nicht vergessen!“

Natürlich kann man in dem Buch auch eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Abtreibung“  sehen. Es setzt die pragmatische Sicht einer Lilo gegen die grundsätzlichen ethischen Bedenken, daß mit jeder Abtreibung ein mögliches Leben, auf jeden Fall aber ein absolut wehrloses Leben vernichtet wird – ein Problem, eine Tatsache, die immer bestehen bleiben wird, egal, wie die Gesellschaft, die Politik die gesetzlichen Rahmenbedingungen formuliert. Zumindest die älteren unter uns können sich sicher noch an den Kampf der Frauen um die Selbstbestimmung, was ihren Bauch angeht, erinnern, an die öffentlichen Bekenntnisse: „Ich habe abgetrieben!“ als Zeichen für die Änderung der öffentlichen Einstellung, durch die der Gesetzgeber in letzter Konsequenz zum Handeln gezwungen worden war.

Was bleibt vom Buch? Nach einem etwas spröden Beginn, in dem mir der Text oft abgehackt,  ohne richtigen Fluss erschien (andererseits ist das schönes Pendant zur zerstörten Stadt mit ihren Trümmern, den herumliegenden Steinen, den Ruinen, den versperrten Wegen, der Hast auf der Suche nach dem Überleben, die keine große Zeit für  umhüllende philosophische Betrachtungen erlaubt) entfaltet es spätestens, wenn die Darstellung der Lebensläufe der einzelnen Personen einsetzt, einen schönen Rhythmus, eine eigene Melodie, wie sie eben vor dem Bruch der Lebenslinien im Dritten Reich bestanden hat: voll mit Liebe, Hoffnung und Zufriedenheit. So ist Mayers Roman ein schönes, anschauliches Zurückschauen auf das Leben in der Zeit vor dem Zeitpunkt „Null“ in Deutschland

Gina Mayer
Das Maikäfermädchen
Rütten & Loening, Paperback, 384 S., 2012

Ich danke dem Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars

[1] Homepage der Autorin
[2] im Klappentext wird der Leser zwar auf den „Sommer 1945“ vorbereitet, aber schon die erste Seite des Romans stellt klar, daß der November dieses Jahres, in dem die Handlung einsetzt, zu kalt ist….. Lesen die Klappentextschreiber das Buch eigentlich vorher?
[3] wer genauer wissen will, wie das Wetter war, sei auf diese Seite des dwd verwiesen…
[4] auch hier führt der Klappentext in die Irre: Käthe ist mit Wolf Arensen verheiratet, auch wenn dieser im Krieg erst einmal verschollen ist, demnach heißt sie Käthe Arensen und nicht mehr Käthe Mertens…
[5] „The powerless in Germany were creating their own power, and creating crime. Displaced persons were living in camps where they were receiving free rations and were free to come and go. Some of them formed gangs and were engaged in black market activities. Berlin and some other cities became steeped in crime, and the Allied Control Commission decided to allow the German police to have firearms. Curfews were in existence, and every night in Berlin after curfew shots could be heard. And hunger being what it was, a black market butcher was discovered doing business in human flesh.

Germans were getting by on 1000 or 900 calories a day, and in the British zone during the first winter after the war it dropped to 400 per day — half the amount allocated at the Belson concentration camp. Rumors spread that the Allies had agreed to make the Germans suffer three years of concentration camp conditions. It was widely expected that the winter of 1945-46 was going to kill a lot of Germans. Before winter set in, pits were dug for burial. But the winter was surprisingly mild.“
zitiert aus: http://www.fsmitha.com/h2/ch23set-2.htm
[6] Um diese Zeit waberten die Vorstellungen Morgenthaus zur Deindustrialisierung Deutschlands noch im politischen Raum herum, auch denke man an die Reparationsleistungen, die sich Russland damals durch die Demontage von Industrie- und anderen Anlagen aus der SBZ holte. Der berühmte „Marhall-Plan“ wurde erst 1947 vorgestellt und ab 1948 umgesetzt (vgl. Übersichtsartikel in der Wiki: Deutschland 1945 bis 1949„)
[7] Interview mit Gina Mayer incl. Textprobe bei dradio-Büchermarkt (mp3-Datei)

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5 Responses to “Gina Mayer: Das Maikäfermädchen”

  1. atalante Says:

    Auch hier hinterlasse ich den Hinweis zum dradio-Büchermarkt, 20.8., der ein Interview mit der Autorin aussandte. Das lässt sich ja noch als Podcast nach hören.
    Ebenso, die dort aufgeworfene Frage, ob wir „Trümmerliteratur“ vermissen.

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    • flattersatz Says:

      ich danke dir für den hinweis, den ich als link oben noch in den beitrag geschrieben habe. mit deiner anmerkung bzgl. der trümmerliteratur kann ich irgendwie nichts anfangen, so wie du es schreibst, legt es als antwort ein „nein“ nahe, das ich dem kommentar/gespräch aber so nicht entnehmen kann. dort wird im gegenteil ja darauf hingewiesen, daß die zeit zwischen ´45 und´48 recht schnell aus dem gedächtnis verschwunden ist…

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      • atalante Says:

        Du hast recht, den Satz habe ich schief formuliert. Im Radiogespräch wurde gefragt, warum heutige Autoren keine „Trümmerliteratur“ mehr schreiben würden.

        Ob das so pauschal gesagt werden kann, weiß ich nicht.

        Von dem Roman hatte ich vor der Sendung noch nichts gehört. Ich war verblüfft über den Titel, der mich sofort an eines der bekanntesten Jugendbücher von Nöstlinger erinnert, das in der gleichen Epoche spielt, Maikäfer flieg!.

        Auch die Behauptung, daß die Trümmerzeit in Vergessenheit geriete, weil keine Bücher mehr darüber geschrieben würden, hat mich verwundert. Zum einen gibt es eine ganze Reihe Schriftsteller, ich nenne hier jetzt nur mal Böll und Borchert, die diese Phase der Nachkriegszeit in Literatur umgewandelt haben.
        Kempowski mit seinen Tadellöserromanen hat dies für ein breites Publikum anschaulich abgebildet und viele Jugendbuchautoren haben in ihren Büchern von dieser Zeit erzählt. Die meisten dieser Schriftsteller haben diese Zeit erlebt. Das ist authentisch, Oral History ist dies nur bedingt, wir wissen alle, wie sich die biographische Erinnerung im Laufe der Jahre verändert.

        Ich glaube nicht, daß diese Zeit recht schnell aus dem Gedächtnis verschwunden ist.

        Es gibt auch durchaus noch moderne Literatur zu dieser Zeit, beispielsweise von Oliver Storz, einem Zeitzeugen, der im
        letzten Jahr verstorben ist.

        Wie gesagt, den Roman vom Meyer kenne ich nicht. Bei Dir lese ich etwas verhaltene Kritik heraus, bei anderen Seiten überschwengliches Lob.
        Meine Kritik richtet sich vor allem gegen das unreflektiert wirkende Radiogespräch.

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        • flattersatz Says:

          auch du hast recht, überschwänglich ist meine besprechung nicht, zum teil aus den von dir auch genannten gründen wie dem alter der autorin, die notgedrungen auf quellen (welcher art auch immer) und nicht auf eigenes erfahren zurückgreifen muss. andererseits ist das natürlich ein problem, das jeder autor, der einen roman nicht in der jetzt-zeit ansiedelt, hat, man kann das mayer also nicht vorwerfen. aber da diese trümmerzeit noch nicht völlig ausserhalb unseres direkten ereignishorizonts liegt, fällt es vllt mehr auf. böll, borchert natürlich gibt es diese und andere autoren aus dieser anfangszeit nach dem krieg, aber ich denke, sie gehören nicht mehr zu den vielgelesenen, kempowski mag noch populärer sein, aber ich denke, die jüngeren tun sich allgemein mit diesen schriftstellern schwer (den von dir erwähnten storz kenn ich auch nicht). vllt liegt es daran, daß diese noch mehr reflektieren, aus ihrer persönlichen erfahrung heraus, ihrem „dabei-sein“ in dieser zeit, ihren eigenen erfahrungen, etwas, was ein schriftsteller mit der gnade der späten geburt naturgemäß so nicht kann. ich weiß es nicht… ich denke nur, daß eine autorin wie mayer, die offensichtlich ihren treuen leserkreis hat, mit allem wenn und aber eben diesen leserkreis vllt zum ersten mal in eine diese direkte nachkriegssituation entführt. von daher hat das buch auf jeden fall seine berechtigung und als roman ist es auch ein spannender text mit einem weiten spektrum an charakteren…

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  2. atalante Says:

    Noch einen Nachtrag. In einer der Rezensionen bei Amazon wird dieses Buch bereits unter dem Titel „Maikäfer flieg“ gehandelt. So kann’s gehn. ;)

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