David Servan-Schreiber: Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl

10. August 2012

Der französische Mediziner und Psychiater David Servan-Schreiber wurde am 21. April 1961 in Neuilly-sur-Seine bei Paris geboren und starb am 24. Juli 2011 in Fécamp in der Normandie [1]. Als er 31 Jahre alt war, wurde bei ihm ein Hirntumor diagnostiziert und entfernt. In der Folgezeit befasste sich der vom Arzt zum Patienten gewordene Mediziner mit der Frage, wie man außer mit den Mitteln der Schulmedizin, die prophylaktisch gegen die Erkrankung oder das Wiederaufflammen einer Krebserkrankung wenig anbietet, das Risiko eines erneuten Tumorwachstums senken kann. Das Ergebnis dieser wissenschaftlichen Untersuchungen veröffentlichte er in populären und weitverbreiteten Büchern wie dem Anti-Krebsbuch [2], sehr summarisch kann man zusammenfassen, daß Servan-Schreiber nachgewiesen hat, daß die allgemeine Lebensweise und die Ernährung einen deutlichen Einfluss auf die Anfälligkeit, an Krebs zu erkranken, hat.

Neunzehn Jahre nach seiner eigenen Ersterkrankung wird bei David Servan-Schreiber ein erneuter Tumor im rechten Frontallappen diagnostiziert. Im vorliegenden Büchlein „Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl“ beschreibt der Autor seine letzten Lebensmonate und zieht eine Bilanz seines Lebens. Er gliedert diesen Bericht in zwei Teile, im ersten schreibt er über die Erkrankung und die Versuche, sie noch einmal zu bekämpfen und zurückzudrängen , während er sich im zweiten auf eine Art Bilanz seines Lebens konzentriert.

Die letzte Eintrag nahm er acht Wochen vor seinem Tod vor.

Für Servan-Schreiber steht es keinen Augenblick in Frage, den „Kampf“ (ein Begriff, der im Text häufiger auftaucht) gegen den wuchernden Krebs aufzunehmen. Es ist sehr interessant, dem die absolut gegensätzliche Reaktion von Noll entgegen zu stellen, der für sich seinerzeit direkt nach der Diagnose seines Blasenkrebses entschieden hatte, nicht therpeutisch gegen die Erkrankung vorzugehen [3]. Das, dem Noll mit seiner Entscheidung entgehen wollte (und entgangen ist), ist bei Servan-Schreiber zu sehen: Operationen, Bestrahlungen, Krankenhausaufthalte: Die „Reduktion“ des Menschen auf ein Sein als Patient, verbunden mit der partiellen Entmündigung durch die normative Kraft des Faktischen, des im Verlauf einer einmal eingeschlagenen Therapie zwangsläufig Notwendigen und die der Autor in seinen Betrachtungen „Rückkehr ins Aquarium“ so anschaulich schildert [4]. Auch hier wieder die martialische Terminologie: kleinere und größer Schlachten, das Kämpfen, die Prüfungen… an anderer Stelle ist von den „Soldaten des Immunsystems“ die Rede, die für ihn kämpfen, von „Schlachtplänen“ gegen die Krankheit… alles Ausdruck der Intensität, mit der Krebs und Behandlung das Leben des Autoren beherrschen. Und immer wieder die Angst, nach einer Operation am Gehirn als „Anderer“ wieder wach zu werden, als Mensch, dessen Charakter, dessen Wesen sich wegen vllt unvermeidlicher Schädigungen im Hirn geändert haben mag…. und immer diese Zustände zwischen Hoffnung und Bangen, noch drei Seiten, bevor die Servan-Schreiber seine Aufzeichnungen einstellt, redet er von der „Hoffnung auf Heilung“ (!).

Servan-Schreiber beschreibt, wie wichtig es für ihn ist, daß er so viel emotionale Unterstützung und Nähe durch seine Familie erhält, überhaupt ist die Zuwendung von Menschen, und sei es nur ein Lächeln oder ein einfaches „Dasein“ für ein paar Minuten wichtig. Es ist belastend, natürlich, die Lieben zurück zu lassen, nicht mit erleben zu werden, wie seine beiden jüngsten Kinder aufwachsen werden, es ist auch ein Gefühl, sie im „Stich zu lassen“, welches zwischen den Zeilen durchscheint. „Wenn der Augenblick dann gekommen ist„, so schreibt er wenige Zeilen bevor er das Manuskript endet, wird es ihm „hoffentlich gut genug gehen„, noch Botschaften für seine Kinder aufzuzeichnen, immer noch scheint er den Ernst der Lage zumindest zeitweise verdrängt zu haben…. ich hoffe sehr, es ist ihm, dem die Akzeptanz des eigenen Sterbens trotz aller äußeren Symptome offensichtlich so schwer gefallen ist, gelungen…

Natürlich ist Servan-Schreiber bewusst, und er geht ausführlich darauf ein, daß eine eine gewisse makabre Ironie darin besteht, daß ausgerechnet der Autor des „Anti-Krebsbuches“ an Krebs stirbt. Absolut korrekt weist er daraufhin, daß statistische Aussagen, wie er sie in seinem Buch abgeleitet hat, natürlich nichts über den Einzelfall aussagen, sein eigenes Schicksal seine Thesen also nicht widerlegt. Wobei er selbstkritisch anmerkt, daß er in seinem eigenen Verhalten einen wichtigen Grundpfeiler seiner Erkenntnisse verletzt hat: er hat sich und seinem Körper keine Ruhe gegönnt, seiner berufliche Mission im Kampf gegen den Krebs ist er mit vollem Einsatz und entsprechendem Stress nachgegangen. Noch mit deutlichen und schwerwiegenden Symptomen des neuerlichen Ausbruchs hat er Vorträge gehalten und Tagungen besucht…. aber, auch das sagt er deutlich, er bereut sein Verhalten auch angesichts der Konsequenz nicht.

Servan-Schreiber geht noch einmal ausführlich und bilanzierend auf seine Forschungsarbeit über die Bekämpfung von Krebs ein. Es erfüllt ihn mit großer Genugtuung, daß er damit viele Menschen erreicht, vielen Menschen geholfen hat, seine Hoffnung liegt darin, daß sich auch die etablierte Schulmedizin sich immer mehr zu solch ganzheitlichen Ansätzen der Heilkunst hin orientiert.

Überhaupt ist dies kennzeichnend für das Buch: der freudige, zum Teil auch selbstkritische Blick zurück auf das Privat- und das Berufsleben. Servan-Schreiber sucht das Positive, das Aufbauende, den wenn auch vllt nur kurzen glücklichen Moment am Tag, er weiß um die Wirkung auf die Seele. Natürlich ist auch ihm die Angst nicht fremd, aber sie nimmt er zur Kenntnis, in seinem Buch reflektiert er sie nicht. Nahtoderfahrungen klinisch Toter, die wiederbelebt worden sind, verschaffen ihm eine positive Vorstellung von dem, was sein könnte, die spirituelle Dimension „Tod“ interessiert ihn nicht.

Ein Buch, in dem ein Sterbender über sein Leben nachdenkt, es zusammenfasst, überdenkt, bilanziert, entzieht sich jeder Wertung.  Trotzdem erscheinen mir andere Bücher mit vergleichbarem Inhalt wie z.B. von Bergmann oder Brodkey [5] reflektierter, da sie sich intensiver mit dem Sterben und dem Tod auseinandersetzen als es bei Servan-Schreiber der Fall ist, diesem ist nach wie vor wichtig, daß seine medizinische Botschaft nicht verloren geht.

Etwas ärgerlich fand ich die sprachlichen Holprigkeiten, wobei ich natürlich und leider nicht entscheiden kann, ob dies nicht einfach auf die Übersetzung ins Deutsche zurückzuführen ist. Auf S. 118 z.B. steht im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen folgender Satz: „Es ist für die Gesundheit gar nicht gut, zu sterben, auch wenn es nur vorübergehend ist.“ Hier wäre sicher eine weniger makabre Formulierung zu finden gewesen. Auf S. 136 stellt der Autor fest, daß er, nachdem ihm klar geworden wäre ( welche Vorstellung hat er denn vorher gehabt?), daß Hühner in Massentierhaltung gemästet werden, er darauf verzichtete, Hühner zu essen. Aber wer macht das schon, die meisten Menschen beschränken sich auf Fleisch und Eier… man isst ja auch keine Rinder oder Schweine oder trinkt Kühe anstatt der Milch… auch der kurze Absatz, warum man Jesus nicht als Verrückten oder bipolaren Menschen ansehen sollte, hat mich etwas verstört…

So läßt mich das Büchlein etwas ratlos zurück. Als letztes Zeugnis eines Verstorbenen ist zu respektieren, was dieser Mensch, der ein letztes Lebensjahr voll mit Operationen und Therapien hatte, uns mit auf den Weg gegeben hat. Gefragt, ob ich ein Büchlein wüsste, aus dem man als Lebender etwas über das Leben in der Erwartung des eigenen Todes lernen kann, würde ich jedoch andere empfehlen.

Links und Anmerkungen:

[1] Kurzbiographie David Servan-Schreibers in der Wiki
[2] David Servan-Schreiber: Das Anti-Krebsbuch, Buchvorstellung des Deutschland Radio Kultur
[3] Peter Noll: Diktate über Sterben und Tod, Buchbesprechung hier im blog. Noll war aufgrund seiner Verweigerung einer therapeutischen Behandlung bis hin in die Endphase seiner Krankheit in der Lage, ein weitgehend normales Leben als Mensch (im Gegensatz zu dem meist fremdbestimmten eines Patienten) zu führen
[4] vllt sollte man sich auch die „Krebsstation“ von Solschnizin noch einmal vornehmen…
[5] – Wolfgang Bergmann: Sterben lernen, Besprechung hier im blog
—–– Harold Brodkey: Die Geschichte meines Todes, Buchbesprechung hier im blog

David Servan-Schreiber
Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl

aus dem Französischen von Ursel Schäfer
Kunstmann, HC, 152 S., 2012

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7 Responses to “David Servan-Schreiber: Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl”


  1. Ich habe mit sehr viel Interesse und Begeisterung deine genaue Besprechung dieses Romans gelesen und finde deine abschließende Bewertung hochinteressant:

    „Gefragt, ob ich ein Büchlein wüsste, aus dem man als Lebender etwas über das Leben in der Erwartung des eigenen Todes lernen kann, würde ich jedoch andere empfehlen.“

    Mir erging es bei der Lektüre ganz anders, quasi beinahe umgekehrt zu deinen Empfindungen. Ich finde, dass David Servan-Schreiber sehr viele Gedanken zum Leben in Erwartung des Todes äußert. Mir hat er mit seinen Ansichten Ängste nehmen können, zumindest temporär.

    Bei den holprigen Stellen kann ich dir aber nur zustimmen, ich habe sie der Übersetzung angelastet …

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    • flattersatz Says:

      liebe buzz… herzlichen dank für deinen beitrag. gerade bei büchern mit solch schwierigen thema ist es ja oft so (zumindest geht es mir so), daß man nicht mehr ganz neutral, sozusagen „offen“ liest, sondern gewisse erwartungen hat, die gespeist sind aus erfahrungen, mögen es nun lese- oder richtige aus dem leben sein… ich habe es in der anderen kommentaranwort an sternschnuppe ja schon geschrieben, vllt hat es da einfach ein wenig gehakt, daß das buch und ich nicht zusammen gepasst haben.

      natürlich kann man auch aus diesem buch viel nutzen ziehen. diese verdrängungsmechanismen, die noch so kurz vor dem tod verhindern, das „vernünftige“ zu tun: videos für die kinder aufzunehmen z.B. oder diese nicht nachvollziehbare hoffnung auf heilung, wenige zeilen, bevor er offensichtlich nicht mehr in der lage war, weiter zu schreiben (ob physisch oder psychisch geht aus dem text nicht hervor), zu wissen, daß es so etwas gibt und wie es sich äußert. wie wichtig nähe ist der familie, der freunde… aber auch, was es bedeutet, sich mit aller konsequenz der behandlung auszusetzen, dieses betonen des kampfes, eines kampfes, der absehbar nicht zu gewinnen war, vllt noch nicht einmal etappensiege, es sei denn, man betrachtet die tatsache, nach der op nicht geschädigter zu sein als vorher, schon als eine art sieg… aber das ist etwas, was jeder für sich selbst entscheiden muss, das kann man bei anderen nur zur kenntnis nehmen und für sich selbst als frage, vor der man auch mal stehen könnte, akzeptieren.

      wenn das buch dir ängste (wovor?) genommen hat, ist es gut, sehr gut…

      liebe grüße
      fs

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      • Ich glaube gerade bei Büchern die aus dieser Richtung kommen, habe ich bisher noch nicht viel Erfahrungen gesammelt: gefallen hat mir der Text von David Rieff über das Sterben seiner Mutter, genauso wie die Auseinandersetzung von Georg Dietz mit dem Tod seiner Mutter. Eine großartige Lektüre war für mich auch der Roman von Diana Athill …

        An das Buch von David Servan-Schreiber bin ich erwartungslos herangegangen. Ich kannte ihn nicht und am Anfang des Buches habe ich mich vor allem von den sprachlichen Holprigkeiten abgeschreckt gefühlt. Und doch konnte er mich dann für sich gewinnen; vor allem durch seine aktive Auseinandersetzung mit dem Prozess des Sterbens (er trifft ja sehr nüchtern eine Vielzahl an Vorbereitungen). Durch diese offensive Auseinandersetzung mit dem Tod und dem Sterben, sowie die nüchterne Herangehensweise haben mir sicherlich Ängste in der Auseinandersetzung mit diesen Themen nehmen können.

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        • flattersatz Says:

          ah ja, das buch von diez kenn ich, danke für die hinweise auf die anderen bücher, ich habe sie mir notiert!

          die auseinandersetzung mit diesem thema ist wichtig, auch wenn man gerade in jungen jahren die notwendigkeit nicht so einsieht, man natürlich auch gewisse scheu vor ihm hat. aber situationen, in denen man mit tod und abschied konfrontiert ist, können sehr schnell eintreten… ein autounfall, eine krebs- (oder auch andere) diagnose…, der tod geliebter menschen wie der eltern… fängt man erst dann an, sich damit auseinanderzusetzen, ist es im grunde zu spät, denn jetzt ist man in einer notlage, in der man aus dem schöpfen muss, was man sich an resourcen durch beschätigung mit dem thema angelegt hat. man muss natürlich immer noch für sich und allein eine solche situation durchstehen (oder wenn man selbst betroffen ist, sie durchleben), aber man weiß sich nicht allein, es kann einen gewissen trost, eine gewisse hilfe bieten, zu wissen, daß und wie andere menschen dies bewältigt haben.

          wie man sich letztlich mit dem tod, seinem eigenen tod, auseinandersetzt, ist natürlich immer auch die frage der eigenen persönlichkeit. servan-schreiber hat die auseinandersetzung als kampf gesehen gegen den tod, der jedes mittel gerechtfertigt hat, das ihn vllt zurückdrängen konnte. andere menschen akzeptieren in vergleichbaren situationen ihren unvermeidliche tod, sagen aber: bis dahin will ich „normal“ leben.. also keine operation mehr. viel hängt auch davon ab, welche menschen einen umgeben, wie sie beraten, reden, ihrerseits mit dem gedanken an abschied umgehen… auch deshalb ist es wichtig, sich mit dem thema tod auseinanderzusetzen: weil man als zurückbleibender lernen muss, mit dem abschied zu leben. wenn man es nicht kann, kann dies auch für den sterbenden sehr schwer werden, wenn man es kann, kann es vieles erleichtern….

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  2. Lieber Flattersatz,
    ich kenne das Buch vom Servan-Schreiber nicht, werde es mir nach Ihrer ausführlichen Besprechung auch nicht antun.
    Zum Thema Sterben haben mich zwei Bücher berührt: einmal Christoph Schlingensief’s „So schön wie hier kann es im Himmel gar nicht sein!“, und das Buch vom Albert Ostermaier, Schwarze Sonne scheine, der quasi von einer Ärztin und einem Abt mit einer Diagnose zum Tode verurteilt wird, obwohl er gesund ist, er kommt also davon.
    Das von Ihnen erwähnte Buch Geschichte meines Todes von Brodkey hätte ich auch empfohlen.
    Es gibt einen erschütternden Blog von Wolfgang Herrndorf, der an einem Hirntumor leidet, ich füge den Link zu seinem Blog Arbeit und Struktur an
    http://www.wolfgang-herrndorf.de/

    Liebe Grüße in ein lebensvolles Wochenende wünscht Ihnen
    Karin

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    • flattersatz Says:

      liebe karin, herzlichen dank für ihren kommentar und auch die beiden buchempfehlungen und den link. schlingensiefs buch kenn ich nur vom titel, da ich im leben kein freund von ihm war, habe ich mich da bisher zurückgehalten. von dem anderen buch habe ich – wenn mich die erinnerung nicht täuscht – schon einmal gehört. eine solche fehldiagnose ist natürlich sehr tragisch, es ist eigentlich kaum zu verstehen, wie so etwas zustande kommen kann…

      zu servan-schreibers buch muss man natürlich sagen, daß es auch leser gibt (wie zum beipiel hier bei buzz…), die das buch positiver einstufen. die bewertung eines buches spiegelt ja immer sein verhältnis zum leser wieder (bzw. umgekehrt), vllt liegt es also auch an mir und meinen leseerwartungen, daß dieses buch hier im blog etwas verhalten besprochen wird….

      liebe grüße ihnen auch
      fs

      p.s.: jetzt hätte ich es fast vergessen zu bemerken: schön, jemanden getroffen zu haben, der die letzten worte brodkeys auch kennt und schätzt….

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      • Guten Morgen, lieber Flattersatz,

        nicht nur sein letztes Buch habe ich geschätzt, ich mochte auch sehr seine beiden Kurzgeschichtenbücher Unschuld und Engel und seinen Roman Profane Freundschaft.
        .
        Einen sonnigen Sonntag wünscht die nunmehr wieder der Schutzengel seiende
        Karin

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