Charlotte Roche: Schoßgebete

Die 33jährige Elizabeth Kiehl lebt mit ihrem 17 Jahre älteren Mann Georg und ihrer 7jährigen Tochter Liza, die aus einer früheren Beziehung stammt, zusammen. Roche läßt uns drei Tage lang als Gast an Elisabeths Welt, vorwiegend (aber nicht nur) ihrer Gedankenwelt teilhaben. Kennt man die Vorgeschichte des Buches, das auf einer realen Begebenheit beruht, nicht, so muss man ein gutes Drittel des Textes lesen, bis man an die Schlüsselstelle kommt, die zumindest einen Ansatz liefert, das bis dahin gelesene in einen Gesamtzusammenhang zu stellen.

Elizabeth Kiehl wollte vor acht Jahren in London heiraten (ebenso wie im Sommer 2001 die Autorin Charlotte Roche). Während sie selber am Vortag der Hochzeit von Deutschland nach England flog, wollte die Mutter mit den drei jüngeren Stiefbrüdern (im Roman ist noch eine Freundin eines der Brüder im Auto) mit der Fähre übersetzen, da das Brautkleid so „voluminös“ war, daß man es nicht in einen Koffer packen konnte und man es unbeschadet mit dem Auto nach England bringen wollte. Unterwegs kam es zu einen schrecklichen Unfall, bei dem die Mutter schwer verletzt und die drei Brüder getötet wurden [1]. Die mitfahrende Freundin überlebte ebenfalls.

Die Schilderung der Hochzeitsvorbereitungen, der ausgelassenen Stimmung unter all den Verwandten, die sich bereit machten, nach England zu fahren bzw. aus England zur Hochzeit anreisten, die Scherze, die dummen Sprüche und Glückwünsche und dann der Telefonanruf des Vaters, der Elizabeth die katastrophale Nachricht überbrachte (noch auf dem Flughafen, man hatte sich gerade gefunden und auf die Suche gemacht nach dem Busfahrer, der alle Mann einladen sollte) – das sind sehr eindringliche Seiten, gerade auch weil Roche hier einfach erzählt, so wie man diese Geschichte, stockend, mit Tränen in den Augen erzählen würde.

Nichts war mehr wie vorher, oder wie Roche es ausdrückt, dies war der Wendepunkt im Leben von Elizabeth.

Aus….den Berichten der Überlebenden, meiner Mutter und Rhea, und der Polizeiakte setzt sich folgendes Mosaikbild zusammen: …

Die Seiten, die jetzt folgen, in denen Roche die Abläufe beschreibt, den vermutlichen Unfallhergang, auch das, was sich im Auto abgespielt haben könnte (und was für Elizabeth wegen der Schuldfrage sehr wichtig ist), sind sehr bewegend, aufrührend. Sie erzählt von den Autofahrern, die anstatt zu helfen, die Ausfahrt nehmen .. sie schildert, wie Rhea (die Freunding des ältesten Bruders) wahrscheinlich aus dem Auto gekrochen ist und wegen der zertrümmerten Beine über den Boden robbt. Ein LKW-Fahrer zerrt die Mutter aus dem Auto, Passanten kippen ihr Getränke über die verbrannten Füße. Das Rückgrat ist gebrochen, wahrscheinlich durch den Schlag, als ein Kind mit dem Kopf gegen die Rückenlehne knallte. Das sich in Pfützen sammelnde ausgelaufende Benzin entzündet sich durch Funken aus den Autobatterien. Waren die Brüder (alles Stiefbrüder von verschiedenen Vätern) schon tot oder verbrannten sie bei lebendigem Leib? Die Frage quält Elizabeth bis zum heutigen Tag…

Im Krankenhaus eröffnet ihr, die sie gerade drei Brüder verloren und eine schwerstverletzte, vor Schmerzen dem Wahnsinn nahe Mutter hat, der Arzt, daß die Mutter suizidgefährdet sei und sie als nächste Verwandte jetzt eine zeitlang im Krankenhaus leben sollte, um auf die Mutter aufzupassen…. das ist einfach nicht zu fassen….

Die Liebe zu ihrem Beinahe-Ehemann hält diese Belastungen nicht aus, einmal schlafen sie noch miteinander. Es ist die Nacht, in der Liza gezeugt wurde.

Die einschlägige Sensationpresse belästigt die Familie nach einem Tag mit übelsten Methoden [2], nachvollziehbar (und gerechtfertigt) konzentriert sich aller Hass, alle Wut, Verzweifelung, alle Trauer, aller Zorn auf diese „Vergewaltigung“ der Hinterbliebenen. Bei all dem niederträchtigen ein positiver Effekt: Elizabeth hat ein Ventil und der Wunsch, sich zu rächen ist Motiv und Antrieb, die in die Zukunft reichen, die durch den Unfall ausgelöscht scheint.

Der Unfall hat die Zeit ausgelöscht, er ist ewig und gegenwärtig, er wird nicht zu Vergangenheit. Elizabeth ist gefangen in diesem Tagen, in denen das passierte, immer und immer wieder läuft dieser Film in ihrer Vorstellung ab….. Die Abschnitte des Buches, die sich um den Unfall und seine Folgen drehen, wären ein sehr starkes Beispiel für einen intensiven, sehr komplexen Trauerprozess mit all den „Stufen“, die auftreten können, der Verdrängung, des nicht-wahrhaben-wollens, (leben die Brüder vllt doch noch, konnten sich retten, in den Wald hinein, leben dort jetzt isoliert, haben vllt die Sprache verloren, finden nicht hinaus…), der Wut, des Zorns, der Frage nach der Schuld. Dieser Tod aller ist nicht zu be“greifen“: es ist im ursprünglichen Sinn des Wortes nichts mehr da von ihnen, noch nicht einmal Asche gibt es, es ist keine Spur geblieben von den Brüdern. Davon, daß sie überhaupt im Auto waren, musste die Polizei erst überzeugt werden…

Seit diesem Tag ist der Tod der ständige Begleiter Elizabeths. Er liegt mit ihr im Bett, er liegt auf ihr, wenn sie einschläft und er ist da, wenn sie wieder aufwacht. Um einzuschlafen, nimmt sie die Haltung einer Aufgebahrten ein. Hinter allem kann der Tod lauern, Elizabeth ist auf alles gefasst, daß sich der kleine Riss in der Zimmerdecke weitet und weitet und die Decke einstürzt und das Haus. In Gedanken weiß sie genau, was sie zu tun hat, in welche Ecke sie zu rollen hat. Jeder Autofahrer kann den Tod bringen: Angst wird zu einem lebensbestimmenden Faktor bei ihr. Und insbesondere auch die Angst, die Kontrolle zu verlieren, nicht mehr alles in der Hand zu haben. Ihr Testament zum Beispiel (es könnte ihr ja gelingen, sich von Mann und Kind zu lösen und zu gehen), ändert sie bei jeder Änderung ihrer Lebensumstände. Es darf nicht sein, daß irgendetwas nicht berücksichtigt ist in ihrem letzten Willen.

Mit Georg, den sie noch kennenlernte, als sie schwanger war, war sofort eine Verbindung da, er war die Erfüllung ihres Vaterkomplexes, das sich entwickelnde Liebesverhältnis ist nicht nur das zweier Erwachsener, sondern im übertragenen Sinn auch eins zwischen Tochter und Vater. Denn der Unfall war zwar das schlimmste Ereignis ihres Lebens, aber geprägt haben sie auch die Kindheit und die Jugend in ihrem Elternhaus, in dem ihre feministische [3] Mutter die Männer wechselte wie die Unterhemden. „Normales“ Familienleben hat sie nie kennengelernt und da sie sich auch als Ergebnis dieser Erziehung sieht, will sie für ihre Tochter genau das Gegenteil: ein spießiges, langweiliges, von Regeln und Ritualen durchsetztes Familienleben. Georg und Elizabeth heiraten [4], aber es kann keine einfache Zeit gewesen sein (und diese durchgestanden zu haben und noch durchzustehen ist eine große Leistung von Georg), denn Elizabeth lebt trotz Therapie all ihre Ängste und Psychosen aus. Sie „liebt“ Georg und verfolgt ihn trotzdem oder gerade deshalb mit allen Mitteln, auch weil sie nicht glauben kann, daß ein Mann wie er gerade eine Frau wie sie liebt und deshalb unterstellt sie ihm Lügen und Betrügen. Sie stellt ihm Fallen, in denen er sich verfängt, die kleinen Alltagsschwindeleien, die sie so entdeckt, sind für sie Zusammenbrüche, Zeichen dafür, daß sich hier etwas ihrer Kontrolle entzieht.

Ich habe das „liebt“ in Anführungszeichen gesetzt, weil das, was sich zwischen Elizabeth und Georg abspielt, nicht eigentlich Liebe ist [5]. Es ist ein Tauschgeschäft und Elizabeth versucht, in manchen Punkten mit einem großen Anteil von Selbstverleugnung, ihren Wert für Georg zu erhöhen. Und ein Mittel dazu, bzw. DAS Mittel dazu ist Sex. Georg kann von ihr verlangen, was er will, sie gibt es ihm, sie ist dazu bereit. Desto besser sie ihn bedient, desto wertvoller ist sie ihrer Meinung nach für ihn, desto lieber wird er sie haben und sie nicht verlassen. Es ist ein Tauschgeschäft und alles hat seinen Preis. Während des Sexes sind aber die einzigen Augenblicke für Elizabeth, von ihren Ängsten loszulassen und frei zu werden. Aber selbst in diesen Momenten gibt sie die Inszenierung gemäß ihres Kontrollwahns vor: Türen und Fenster müssen geschlossen sein und kein Licht darf nach aussen dringen …. Und Georg, der notgedrungen, weil Elizabeth völlig passiv ist, die absolute Initiative hat, schafft es sehr verlässlich, sie in diesen Zustand der Freiheit zu bringen.

Elizabeth ist nicht, sie hat (wieder nach Fromm: Haben oder Sein). Und zwar hat sie Rollen, die sie ausfüllen, spielen muss: die der Mutter, der Hausfrau, der Ehefrau, der Hure, der coolsten Frau, der besten Patientin…. Nur die „wahre“ Elizabeth, die gibt es nicht, die ist in der Zeitschleife des Unfalls gefangen, die Jetztzeit-Elizabeth ist immer nur versucht, die Erwartungen der anderen zu erahnen und zu erfüllen. Erst jetzt, acht Jahre nach dem Unfall regt sich ein erster eigener Wunsch in ihr, ganz leise, aber unüberhörbar klopft er an: so wie sie mit ihrem Mann auf seinen Wunsch hin ins Bordell geht (ihn aber auch allein gehen läßt) und ihn dort mit lesbischen Spielen aufpuscht, so will sie auch einen, mehrere, viele fremde Männer zwischen ihren Beinen spüren.

Es gäbe noch einiges zu sagen zu den Verlustängsten von Elizabeth, dem Kontrollwahn, dem fehlenden Selbstwertgefühl, der immanenten Todessehnsucht, ihrem gesamten fast schon zwanghaften Verhalten, aber ich denke, aus dem Vorstehenden wird schon klar, daß sich die „Schoßgebete“ deutlich von den „Feuchtgebieten“ unterscheiden, und zwar positiv. Daß Roche kein Problem mit der hinteren Körperöffnung hat, wissen wir ja seit damals und natürlich kommt dies auch hier zur Sprache, aber es beherrscht das Buch nicht. Es ist ein Punkt von vielen, er ist notwendig, um etwas zu verdeutlichen und zu illustrieren und weit entfernt vom Ekelfaktor der Feuchtgebiete. Genau wie der gemeinsame Besuch im Bordell – der den gesamten Text durchzieht, bis er gegen Ende des Buches dann tatsächlich stattfindet – dann letztlich die Schilderung einer sexuellen Eskapade ist, bei der drei Menschen eine Menge Spaß haben. Bliebe noch – in Bezug auf den Erstling – der Punkt Hygiene. Hier ist Roche meiner Meinung nach seltsam unentschieden: einerseits läßt sie Elizabeth zweimal ungewaschen und voller Geruch nach Sex zu ihrer Therapeutin fahren, andererseits läßt sie sie aber auch ein Deo benutzen, um die Geruch des Angstschweisses, der ihr bei der Fahrt mit dem Aufzug ausbricht, zu übertönen. Ebenso widersprüchlich ist das Beharren auf gebrauchte, deutlich müffelnde Bettwäsche einerseits und die Penibilität der Reinigung nach der Toilettenbenutzung andererseits. Ob diese Widersprüche Absicht sind oder einfach nur übersehen wurden – ich weiß es nicht [6].

Facit: Der Roman ist sicherlich nicht zur Hochliteratur zu zählen, in seiner Sprache und Tiefe weit entfernt von anderen, weitaus analytischeren Texten über Tod und Verlust, irgendwo – ich glaube in der ZEIT – habe ich den Ausdruck: „nahe an der Mündlichkeit“ gelesen, das trifft es ganz gut. Wer das Buch jedoch, durch die Feuchtgebiete angeatzt, lesen will, um seine persönliche Ekelschwelle mal wieder auszutesten, wird enttäuscht sein: zwar spielen Sex und Körperlichkeit auch in den „Schossgebete“n eine wichtige Rolle, sie beherrschen das Thema des Buches jedoch nicht, sondern ordnen sich ihm unter. Denn das zentrale Thema des Buches ist der katastrophale Unfall der Protagonistin (und damit der Autorin), der den Lebenslauf einer Frau mit sowieso schon komplexer psychischer Geschichte bis nahe an die Grenzen des eigenen Lebenswillen hin deformiert.

Eine Frage bleibt natürlich für Aussenstehende immer offen: Wenn die auslösende, zentrale Katastrophe real ist und der Autorin zugestoßen, wie real sind die sich daraus entwickelnden Folgen und wo fängt die Fiktion, das Ausgedachte an?

Im ZEIT-Magazin Nr. 33 [7] sagt Roche dazu: „….Nach so einem Unfall ist man vollkommen traumatisiert. Man hat unfassbar viele Ängste, die auch nicht mehr verschwinden. Angstzustände kommen und Panikattacken, gegen die man dann die ganze Zeit zu kämpfen versucht, um sie zu kontrollieren. Aber das funktioniert nicht, man rennt gegen Windmühlen an und bleibt diesen Ängsten ausgeliefert. Man kämpft dauernd gegen den Tod, obwohl der gar nicht da ist. Es passiert mir immer wieder, ich sitze scheinbar gelassen irgendwo, trinke einen Kaffee und habe innerlich Todesängste und versuche zu verhindern, dass diejenigen, die ich liebe, sterben. …

Links und Anmerkungen:

[1] http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,142927,00.html
[2] http://www.bildblog.de/tag/bild-und-charlotte-roche/
[3] die schöne Stelle, an der der typisch unverkrampfte Roche-Humor deutlich wird: von feministischer Seite wird Analverkehr als geht nun überhaupt nicht angesehen, ihr eigener Hintern würde aber sagen, dolle Sache! Wem darf sie jetzt glauben? Überhaupt enthält das Buch einiges an Seitenhieben speziell gegen Roches Intim“feindin“ Schwarzer.. wer mehr wissen möchte, kann sich hier im Spiegel den Artikel (einen unter vielen) durchlesen….: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,780345,00.html
[4] Elizabeths Nachname „Kiehl“ ändert sich durch die Heirat offensichtlich nicht. Obwohl ich ihr einen solchen emanzipierten und selbstbewussten Akt eigentlich nicht zutraue.
[5] ich habe schließlich meinen Fromm gelesen….
[6] ich halte es für durchaus möglich, daß dies einfach keiner gemerkt hat, denn all zu sorgfältig ist der Text wohl nicht gegengelesen worden. Auf S. 227 z.B. geht Georg für 20 min in den Keller, um Sport zu treiben. Elizabeth soll derweil u.a. Essen beim Inder bestellen, was mindestens 45 min braucht. Als Georg aber aus dem Keller wieder hochkommt, ist das Essen schon da. Nun ja, vllt hat er ja auch noch geduscht.
[7] Das Interview von Jana Hensel mit Charlotte Roche: http://www.zeit.de/2011/33/Roche-Hensel

Charlotte Roche
Schoßgebete
Piper, HC, 288 S., 2011

4 Kommentare zu „Charlotte Roche: Schoßgebete

  1. „besser“ ist immer so relativ, es kommt ja doch darauf an, was man sucht. leser, die sich eine fortsetzung der feuchtgebiete erhoffen, werden sicher enttäuscht sein…. aber ich halte es auch für deutlich besser, weil es thematisch ernsthafter ist und nicht einfach nur auf provokation gebügelt worden ist…

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  2. Vielen Dank für die tolle Rezension. Jetzt habe ich aber schon soviel über das Buch gelesen, dass ich es nun doch auch selber lesen will.
    Ich denke, es ist deutlich besser, als „Feuchtgebiete“, das ich mir gerade „zur Erinnerung“ noch einmal angesehen habe. Das war ja eher unappetitlich. Aber ich denke auch eine Charlotte Roche wird mal erwachsen. :)

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    1. Ja, die Rezeption des Werkes ist ja sehr unterschiedlich. Die Berufskritiker im Feuilleton sind ganz angetan vom Werk, die „normalen“ Leser, zumindest wenn man den Rezensionen eines großen online-Buchhändlers glaubt, bennenen es nach dem, was Roches literarische Lieblingskörperöffnung normalerweise freigibt…. ;-)

      Ich habe übrigens gerade noch eine kleine Ergänzung eingefügt, was meine Abschlussfrage: Fiktion oder real? angeht….

      Danke für deinen Kommentar!

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