Christel und Isabell Zachert: Wir treffen uns wieder in meinem Paradies

23. Januar 2011

Ich bat Gott um alle Dinge,
damit ich das Leben geniessen könne.
Er aber gab mir das Leben,
damit ich alle Dinge geniessen könne.

Die Eltern Zachert sind für ein paar Tage aus dem Haus und zu Hause sorgen die Kinder für sich selbst, vor allem die 15jährige Isabell („Belli“) übernimmt einen großen Teil der Aufgaben. Als die Eltern zurückkommen, ist Belli weiß im Gesicht und taumelt nur noch durch die Wohnung. Sofort wird sie zum Arzt gebracht und die Diagnose im Krankenhaus ist katastrophal. Belli hat eine sehr aggressive Form von Krebs, der weit fortgeschritten ist. Ob ihre Lebenserwartung in Tagen oder in Wochen zu messen ist, kann noch niemand sagen.

Zehn Jahre später, Anfang der 90er Jahre, unternimmt die Mutter von Belli den Versuch, diese Zeit aufzuarbeiten. Sie erzählt, einsetzend von diesem ersten Tag an, die Geschichte ihrer Tochter in Form einer Art Monolog, den sie mit ihr führt. Eingestreut in den Text sind Briefe, die Belli in dieser gern und häufig an ihre Bekannten und Freundinnen schreibt.

Es ist eine sehr tief berührende Leidensgeschichte, die in ihrer ersten Zeit geprägt ist durch die Hoffnung, denn die Chemo, die im Grund auf gut Glück ausprobiert wird (für eine genaue Diagnostik fehlte einfach die Zeit), schlägt an und verbessert den Zustand von Belli sehr. Natürlich sind Nebenwirkungen da, aber sie wiegt die gewonnene Zeit bei weitem auf. Zwischen den einzelnen Therapiewochen kann die Familie sogar Kurzurlaube unternehmen, in den Schwarzwald fahren und dort fast ganz normal leben. Am meisten zu schaffen macht Belli der Verlust ihres wunderschönen Haares, die Wandlung vom Engelskopf zum Glatzköpfchen. Selbstzweifel, Scham über das Aussehen, Angst vor der Zukunft („Welcher Junge soll sie so noch schön finden und lieb haben können?“) empfindet sie, aber die unbedingte Eingebundenheit in die Familie und deren rückhaltlose Unterstützung stärkt sie und läßt sie diesen Zustand schließlich akzeptieren.

Die Familie Zachert erlebt ein sehr intensives Jahr, in dem der Krebs zeitweise zurückgedrängt, aber nicht besiegt werden kann. Es ist ein Jahr, in dem auf einmal die Kleinigkeiten wichtig werden, die Sachen, die man bis dato als selbstverständlich angesehen hat. Schlafen können, Essen können, sich am Sonnenschein freuen, an einem Nachmittag im Kreis der Familie, zusammen am See zu sitzen… Freunde zu haben, die sich in schweren Zeiten nicht zurückziehen. Besuch ist wichtig für Belli, die Eltern versuchen, Tag und Nacht bei ihrer Tochter zu sein. Sie nehmen Urlaub, organisieren die Fahrten in die Kliniken, werden von Freunden und Bekannten dabei unterstützt.

Belli ist ein ganz normales Mädchen, das ihr Leben noch vor sich hat, daß eine Ahnung hat, was dieses Leben eigentlich für sie zu bieten hat. Sie sorgt sich um ihre Zukunft, daß sie jetzt so viel in der Schule versäumt, sie hat Wünsche an ihr Leben und spürt, daß die Erfüllung dieser Wünsche in weite Ferne rückt.

„Meine Eltern sind so lieb zu mir und Du und
Deine Brüder und Deine Familie.
Aber von einem Jungen liebgehabt zu werden,
ist doch etwas anderes!“

Ihre Krankheit macht sie auch zeitweise zornig, wütend, unleidlich. Nichts kann sie in diesen Stimmungen aufheitern, für die Verwandten ist es sehr schwierig, damit umzugehen. Im Grund kann man das gesamte Phasenmodell von Kübler-Ross in der Krankengeschichte von Belli wiederfinden, von der Verdrängung über den Zorn, dem Verhandeln („.. Eigentlich wäre die beste Zeit zu sterben, Anfang Januar. Dann hätte ich Weihnachten mitgefeiert…“) bis schließlich hin zur Einsicht in das Unvermeidliche.

Die guten Phasen zwischen den Chemos werden immer kürzer, es treten Komplikationen auf. Schließlich leidet Belli unter unsäglichen Schmerzen, die kaum noch im Griff gehalten werden können. Sie wird immer schwächer, und in ihr, das wird aus den Tagebucheinträgen deutlich, die ihre Mutter an ihren eigenen Bericht angehängt hat, tobt die Angst vor dem Tod, vor dem Sterben, sie will nicht sterben, sie will leben. Sie bittet Gott um ein Wunder, aber …. schließlich akzeptiert sie ihr Schicksal, wenn Gott sie nicht retten will, dann nutzt ihr auch die Chemo nichts, und wenn er sie retten will, braucht sie auch keine Therapie mehr. Sie verweigert die Zustimmung in eine erneute Chemo und bittet die Ärzte, dafür zu sorgen, daß sie friedlich und schmerzlos sterben kann. Gut ein Jahr, nachdem der Krebs bei ihr ausgebrochen war, stirbt sie, wie sie es sich gewünscht hat.

———————

Das Buch von Christel Zachert ist – natürlich – ein sehr persönliches. Es ist kein Roman, kein schriftstellerisch ausgearbeitetes, auf „Wirkung“ hin komponiertes Werk, es ist die chronologische Erzählung einer Krankengeschichte, die sukzessive übergeht in die Geschichte eines sterbenden Mädchens. Aber gerade diese einfache Sprache, dieses Spüren, daß die Worte für das Ungeheuerliche fehlen, ermöglicht den unmittelbaren Zugang zum dem, was beschrieben wird. Es gibt die Hilflosigkeit der Betroffenen wieder, diese immer wieder fassungslose, das eintritt, wenn eine erneute Diagnose alles immer noch schlimmer macht, eine erneute Prognose eine mögliche Heilung in den Bereich von Jahren verschiebt. Krebskrank sein, heißt nur noch reagieren können, der Freiraum, um zu gestalten wird immer geringer. Zacherts schaffen es, diesen Freiraum so gut zu nutzen, wie sie können. Und das ist etwas, was ganz deutlich wird in dem Bericht über Belli: wie wichtig es ist, den Kranken und seine Familie nicht allein zu lassen, zu unterstützen. Die Erledigung der ganz alltäglichen Besorgungen wird zum Problem, wenn man beim kranken Kind (…Partner…) sein will, sein muss… auch das sind Hilfen ebenso wie Besuche, Briefe, kleine Geschenke.

Natürlich hat sich seit Anfang der 80er Jahre in vielerlei Hinsicht viel verbessert, sowohl was den therapeutischen Ansatz angeht als auch die soziale Unterstützung der Patienten und deren Familien. Aber gerade diese Reise zurück in eine Zeit, in der das noch nicht so war, zeigt, daß die soziale Betreuung und Unterstützung, die es heutzutage auch durch viele ehrenamtlich engagierte Menschen auf Krebsstationen (und nicht nur dort) gibt, absolut notwendig ist und nicht nur ein Beiwerk, auf das man zur Not auch verzichten könnte. Denn nicht nur der Patient braucht diese Unterstützung, sondern ganz wesentlich auch seine Familie, damit sie nicht am Schicksalsschlag zerbricht. So war auch bei Zacherts eine der großen Sorgen der Eltern, wie die beiden Brüder von Belli mit der Situation fertig werden und daß deren eigenes Leben nicht entgleitet, wenn sie in Aufmerksamkeit notgedrungen in den Hintergrund treten – neben all dem Schmerz, den sie, die der Schwester so eng verbunden waren, auch selbst spüren.

Isabell führt einen bewunderswerten Kampf gegen ihre Krankheit. Sie trägt ihr Schicksal mit sehr viel Mut und Leidensbereitschaft, bis sie es am Schluss das Unausweichliche erkennt. Aber selbst den Tod vor Augen, resigniert sie nicht, sie gibt nicht eigentlich auf, sondern sie akzeptiert den Tod, ihren eigenen Tod und gestaltet ihn. Er geschieht nicht einfach nur an ihr, sie gewinnt in dem Moment, in dem sie spürt, daß er unausweichlich ist, wieder zurück an Sicherheit, sie verliert sogar die Angst vor ihm. In Gesprächen mit der Mutter legt sie die Einzelheiten für ihre Beerdigung fest, sie schreibt Abschiedsbriefe an alle Menschen, die ihr etwas bedeuten, macht ihnen Mut, gibt ihnen Aufgaben mit auf den Weg und verabredet sich mit ihnen – in ihrem Paradies oder auch allabendlich beim Blick auf einen bestimmten Stern…..

Meine Gedanken, als ich diese Geschichte las (ausser dem Schmerz und der Traurigkeit, den/die ich selbst dabei heftig spürte) waren auch, was ein junger Mensch doch für ein Potiential in sich ruhen hat. Diese Wandlung Bellis vom ganz „normalen“ 15jährigen Mädchen in ein am eigenen Leid gewachsenes Individuum voll innerer Größe (bei aller Angst, allem Verzweifelung)… bei wie vielen jungen Menschen lassen wir als Gesellschaft diese Möglichkeit, dieses Potential ruhen, indem wir sie unterfordern oder zulassen, daß sie mit falschen Prioritäten blockiert werden….

Facit: „Wir treffen uns in meinem Paradies“ ist ein sehr intensives, ergreifendes Buch, für das man sich Zeit nehmen muss, weil man Pausen braucht, damit die Seele nachkommen kann…..

Links und Anmerkungen:

[1] WebSite der Isabell-Zachert-Stiftung
[2] Elisabeth Kübler-Ross: Interviews mit Sterbenden (Buchvorstellung hier im Blog)
[3] Mehr Buchbesprechungen zum Thema „Krankheit, Tod, Sterben“ im Blog

insbesondere:

[4] Zur Entwicklung der kindlichen Vorstellungen zum Tode
Christel und Isabell Zachert
Wir treffen uns wieder in meinem Paradies
Bastei Lübbe, Tb, 2010, 240 S.
(Erstauflage 1995)

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9 Responses to “Christel und Isabell Zachert: Wir treffen uns wieder in meinem Paradies”

  1. Ada Mitsou Says:

    Das habe ich mir mit 13 Jahren aus der Stadtbücherei ausgeliehen und seitdem den Inhalt abgesehen von der Thematik komplett vergessen. Allerdings weiß ich noch,dass ich es damals sehr traurig, aber auch sehr „spannend“ fand – wahrscheinlich weil man als Kind/angehende Jugendliche selten mit sowas in Berührung gekommen ist. Aber vielleicht hat es mich zu der Zeit ein bisschen nachdenklicher gemacht…

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    • flattersatz Says:

      ich denke, mit 13 ist man für dieses thema noch ein wenig jung, zumindest, wenn man keine begleitung hat, mit der man über die fragen und probleme reden kann. in diesem alter ist man ja gerade erst dabei, eine „genauere“ vorstellung zu formulieren, was der tod ist, was er bedeutet.
      mit dem „selten in berührung“ kommen hast du natürlich recht. früher war das sterben, der tod, allgegenwärtiger, fand häufiger noch in den familien statt (oft mit festgelegten ritualen), die zudem viel größer waren mit mehr generationen, die ihrerseits auch nicht so alt wurde wie heute. so wurde schon dem kind bekannt, daß es so etwas endgültiges gab wie das sterben.
      heutzutage habe selbst viele erwachsene noch nie einen toten menschen gesehen….
      lg

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      • Ada Mitsou Says:

        Ja, allgemein stimme ich dir da auf jeden Fall zu. Für mich war der Tod damals nichts gänzlich Fremdes mehr, da ich in dem Alter bereits eine Oma, zwei Opas, einen „direkten“ Onkel und einen entfernten verloren hatte, teilweise auch so, dass ich während des Zeitpunkts in derselben Wohnung war und die Reaktionen unmittelbar mitbekam oder gesehen habe, wie der Sarg die Treppe hinuntergetragen wurde, in dem der Mensch lag, an dessen Bett ich zuvor (als er noch lebte) noch kurz stand. Das macht eine 13-Jährige nicht härter oder abgeklärter, aber vielleicht ist sie dadurch ein stückweit vorbereiteter, da sie mit dem Thema Tod zwangsläufig schon in Berührung gekommen ist.

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      • brumbach Says:

        ich würde nicht sagen das man für dieses thema mit 13 jahren zu jung ist, meine tochter ist auch 13 und liest dieses buch, mit dem thema krebs ist sie schon 2 jahre betroffen, weil ich als ihre mutter seit 2 jahren unheilbar an krebs erkrankt bin

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        • flattersatz Says:

          zu jung.. vllt sprach damals die arroganz des älteren menschen aus mir, der davon ausgeht, daß solche schwierigen themen für kinder nicht verständlich sind – obwohl ich es besser weiß. eigentlich. ;-) es ist jedenfalls nicht das normale thema, aber da man mit der geburt (in wahrheit schon früher) prinzipiell alt genug zum sterben ist, ist man natürlich mit 13 jahren auch alt genug, sich mit dem tod auseinander zu setzen, insbesondere, wenn es gilt, zu verstehen, was mit der eigenen mutter passieren könnte. es tut mir sehr leid von ihrer krebserkrankung zu lesen und ich hoffe sehr, daß sie in guten händen sind und gute menschen um sich herum haben, die sie und ihre ganze familie, besonders natürlich ihre tochter, auffangen und begleiten.

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  2. mentizidal Says:

    Ich werde es, wie mein Vorredner, in ähnlichem Alter zum ersten Mal gelesen haben, denn die früher Pubertät war das Alter, in dem man sich mit Schicksalen auseinander setzt. Heute bin ich etwas kritischer, denn dieser Roman erschien einst in der Reihe „Erfahrungen“, die sehrwohl Erfahrungsberichte darstellen, aber nicht alle unkritisch sind und zum Teil für meinen Geschmack zu stark auf die Auflage hin lektoriert wurden. „4 Jahre Hölle und zurück“ war zum Beispiel eins dieser Werke der Serie, die später aus wissenschaftlicher Warte extrem umstritten waren. Ich will nicht schmälern – dort ging es um sogenannte Sektenerfahrungen -, dass Erlebnisse psychisch verstärkt wahrgenommen werden können, und „Wir treffen uns wieder in meinem Paradies“ ist definitiv eins der lesenswerteren gewesen, aber meine persönliche Erfahrung ist, dass ein zweiter Blick, ein halbes meines bisherigen Lebens später, lange nicht mehr so „mitgenommen“ ist. Mit 13 war diese Literatur für mich angemessen – heute kann ich nicht mehr dazu durchringen.

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    • flattersatz Says:

      Natürlich – dies buch schildert ein sehr trauriges Einzelschicksal, das muss einen nicht weiter „mitnehmen“ außer bis zu einem mehr allgemein einzuschätzenden Mitgefühl. Tiefer kann das Mitgefühl gehen, wenn man einen Bezug zum Thema hat, weil man entweder ein ähnliches schicksal zu ertragen hat(te) oder weil man aus anderen Gründen an dem Thema interessiert ist (so wie ich zum Beispiel). Hat man ein ähnliches Schicksal, kann eine solche Schilderung ein Trost sein oder Kraft geben – oder man liest sie garnicht, weil man das Beschriebene nicht aushält oder einfach nur auf Abstand halten will, nichts davon hören will.. es gibt so viele Gründe, so eine Kranken- und Sterbegeschichte zu lesen oder eben auch nicht….
      Sehr interessieren würde mich dagegen, wie eine 13jährige (deine Vorkommentatorin hat das Buch ja auch mit 13 gelesen) diese Geschichte aufnimmt, wie sie reagiert, welche Fragen auftauchen und wie sie beantwortet werden bzw. worden sind. Schade, daß sich diese Diskussion wohl nicht entwickeln wird.

      Hab herzlichen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und entschuldige bitte, daß er mir etwas aus den Augen gekommen war!
      liebe grüße
      fs

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      • Ada Mitsou Says:

        Ich würde gerne darüber diskutieren, doch leider erinnere ich mich nicht mehr genau genug an die Wirkung, als dass ich hier viel dazu beitragen könnte. Schade, dass ich zu damaligem Zeitpunkt meine Leseeindrücke noch nicht festgehalten habe.
        So erinnere ich mich nur daran, dass ich es gerne gelesen habe, es sehr traurig fand, aber auch höchst interessant, da ich es recht schnell las und kaum zur Seite legte.
        Fragen bezüglich der Krankheit kamen bei mir glaube ich nicht auf, zumindest kann ich mich nicht erinnern, dass ich mit meiner Mutter (Krankenschwester) darüber geredet hätte. Doch es war eines meiner ersten Bücher, die sich mit ernsten Themen auseinandersetzen, und es folgten daraufhin noch einige andere (Krankheit, Tod, 2. Weltkrieg wie z.B. bei Pausewang, Nöstlinger, Pohl und Gaarder).
        Ob wirklich genau dieses Buch der Einstieg in die „bedrückende Jugendliteratur“ war, kann ich allerdings nicht genau sagen.

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        • flattersatz Says:

          Ja, das ist wirklich schade. 13 Jahre ist ja ein Alter, in dem sich bei Kindern die Vorstellung vom Tod und vom Sterben konkretisiert und sich das Wissen um die Endgültigkeit des Todes einstellt [4], auch, daß man selber diesem Schicksal nicht ausweichen kann. Damit stellt sich natürlich auch das traurig sein ein, weil man das, was hier beschrieben wird, mit“fühlen“ kann. Gut, wenn es beim Traurigsein bleibt und nicht in Angst übergeht….. Daß die genauen Umstände der Krankheit nicht so interessant waren, kann ich mir denken, das Wissen um den Schmerz und die ganzen körperlichen Einschränkungen dürfte ausreichend sein, um die Neugier zu befriedigen. Mich interessierte es übrigens auch nicht so sehr, wahrscheinlich drückt sich da meine eigene Angst vor Schmerzen und Leiden aus…. Für mich war sehr wichtig zu lesen, wie wichtig die äußeren Umstände waren und wie gut es Isabell getan hat, so eng begleitet und umsorgt zu werden. Weil das etwas ist, was im Grunde jeder machen kann, wenn er in eine ähnliche Situation kommt, daß ein Verwandter/Bekannter/Freund erkrankt.

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