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Bücherleben: Hase und Igel

Veröffentlicht in Bücher, bücherleben by flattersatz am Juli 10th, 2008

Der Leser, also ich, auf der einen Seite, die Buchhandlung, die Bücher auf der anderen - wie kommen sie/wir zusammen?

Am einfachsten ist die Frage zu beantworten, wenn ich in der Buchhandlung bin. Es kommt vor, daß die Buchhändlerin meines Vertrauens mit einem Buch in der Hand auf mich zukommt und sagt: “Herr F., ich glaube, das hier ist was für Sie, schauen Sie es sich doch mal an!” Bei diesen Büchern bin ich eigentlich noch nie enttäuscht worden, da meine Buchhändlerin meinen Geschmack mittlerweile schon recht gut kennt…

Oft richte ich mich auch nach Kritiken, sowohl in Zeitungen, aber auch im Fernsehen, Radio und selbstverständlich auch hier bei wordpress oder im I-net allgemein. Es ist seltsam, oft weiß ich schon nach wenigen Zeilen, daß ich das Buch kaufen und lesen werde, Enttäuschungen habe ich da auch noch wenige erlebt, im Gegenteil, einige Bücher, die zu meinen Lieblingen gehören, habe ich auf diese Art und Weise kennengelert, z.B. das Albaner-Buch von Vorpsi oder von Güngör das Buch über ihre Familiengeschichte.. Heute sind mir aus dem Literaturteil der ZEIT auch wieder zwei Titel ins Auge gesprungen… ;)

Manchmal kennt man den Autor und mag ihn, immer ein guter Grund, ein neues Buch von ihm zu kaufen. Klönne, in gewissem Sinn Boyle oder auf jeden Fall Giovinazzo (gestern 2 bestellt….), die ich hier ja schon vorgestellt habe, gehören auf jeden Fall dazu.

Manchmal habe ich Bücher auch nur gekauft, weil sie mir gefallen haben, äußerlich. Insbesondere zu Studententagen die alten dtv-Bände, bei denen Celestino Piatti die Umschläge gestaltete, waren meine Lieblinge, manches Büchlein habe ich wirklich nur gekauft, weil mir der Einband so gut gefallen hat. Beim letzten Boyle-Buch “Talk Talk” ist mir wieder mal aufgefallen, wie gesichtslos und beliebig die dtv-Büchlein geworden sind…. Schade..

Das Thema/Genre spielt eine Rolle. Habe ich Lust auf z.B. einen Historienroman (was zugegebenermaßen selten vorkommt), werden eben verschiedene angelesen und der mitgenommen, der am besten gefällt. Autor und andere Kriterien sind dann relativ egal, allenfalls wird dann noch die Buchhändlerin gefragt. Ist mir auch schon häufiger vorgekommen, daß andere Kunden sich einge”mischt” haben und ihr Urteil beisteuerten, ich find das schön, wenn sich derart ein kurzes Gespräch unter Bücherfreunden ergibt.

Was habe ich vergessen? Ach ja, A. leiht mir ab und an Bücher, ich vermute ganz leise, auch mit einer gewissen “erzieherischen” Absicht.. hihi…. nein, es sind Bücher ganz anderer Art (z.B. Oskar), die ich immer sehr gerne lese, und die mich auch immer nachdenklich machen. Im Moment lese ich wieder eins von ihr mir geliehenes, ich freue mich schon riesig darauf, es hier beschreiben zu können. Es handelt von einem Geschichtenerzähler, der .. nein, ich warte, bis ich es aufgelesen habe… ;).

Und dann gibt es last not least die geschenkten Bücher, für die man garnix kann. Das können 100%ige Treffer sein, Wunschbücher oder sie können auch voll daneben liegen, alles ist möglich….

Jedenfalls, und damit bin ich am Schluss, es ist wie beim Hase und dem Igel: der Leser ist der Igel, der immer zu spät kommt, denn der Hase Buch ist immer im Vorteil: es gibt so viele Bücher, die interessant sind, gelesen werden möchten, unbedingt und überhaupt, daß man als Leser nie nachkommt. Meine Kiste wird immer voller, obwohl ich fleissig bin, aber es macht nichts, Bücher sind wie Blumen, die irgendwann erblühen und bis dahin schlafen sie…..

In diesem Sinne….

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Bücherleben: Heißhunger

Veröffentlicht in Bücher, bücherleben by flattersatz am Juli 7th, 2008

Eine Freundin aus früheren (Blog)Tagen hat mich hier besucht und einen sehr lieben Kommentar hinterlassen, in dem sie sich auch ein wenig über die Bücher, die ich hier vorstelle, äußert. So ein kleiner Einwurf von draußen ist ja immer ein willkommener Anlass, mal über sich selbst nachzudenken, über das, was man tut, macht und so treibt. Zudem habe ich jetzt so rund 50 Einträge hier im Blog, auch dies ist vielleicht eine kleine Zwischenbilanz wert, habe ich doch ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, daß es mal soviele werden. Und es werden ja noch mehr, versprochen!

Ein wildes Sammelsurium an Büchern, die ich in den letzten sagen wir mal knapp 9 Monaten gelesen habe, angefangen vom Krimi (ich finde, Krimis sind mit am leichtesten zu lesen) über Romane, Biographien, selbst Bücher über Mathematik sind darunter. Bücher, die mich eigentlich nicht interessieren, die ich nur der Neugier und um mitreden zu können, las, Bücher, bei denen es sich einfach nur ergeben hatte…

Eine große Linie ist nicht, noch nicht darunter. Lange Jahre hatte ich das Lesen sehr reduziert, unter anderem hatte mir das Internet zu viel der Tageszeit geraubt als daß nach dem normalen Tageswerk noch Zeit und Muße blieb, ein Buch zu nehmen und zu lesen. Nun ist das Internet doch sehr reduziert, dieser Blog, noch ein, zwei andere Sachen, alle nicht zeitaufwendig oder (letztere zumindest) anspruchsvoll. Und ich bin zufrieden damit, wenngleich ich manchmal die Community, in der ich Mitglied war, vermisse.

Und parallel zu dieser Reduktion des “Internet” habe ich wieder mit dem Lesen angefangen, mit einem Heißhunger (wird Zeit, daß ich die Kurve zu meinem Beitragstitel finde), der mich kaum wählen ließ. Ähnlich wie man sich zum Beispiel im Urlaub die ersten zwei, drei Tage auf das abendliche Essenbuffet stürzt und vor lauter Hunger und Neugier alles in viel zu großen Mengen in sich hineinschlingt (oder kennt ihr das nicht), so ähnlich habe ich mich auch auf Lesbares gestürzt. Wobei hier im Blog ja auch nur das zwischen Buchdeckeln gebundene Einzug hält…

Andererseits bin ich aber auch vielseitiger interessiert - ähnlich, wie man beim Essen ja auch nicht immer nur Pizza will oder ein Chateaubriand, und so lese ich eben nicht nur Krimis oder Biographien, der “Geschichte der O” bringe ich genausoviel Interesse entgegen wie der “Geschichte der 0″. So wird es dann vielleicht doch so bleiben, wie es bisher hier im Blog war: bunt durcheinander gewürfelt, je nach Stimmungslage und momenter Laune, Triviales in direkter Nachbarschaft zu Anspruchsvollerem, Seltsameres neben Seriöserem. So, wie das Leben eben manchmal spielt. Und der Appetit, wenn der Heisshunger mal gestillt ist.

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Bücherleben: ein kleines bloginternes Jubiläum

Veröffentlicht in Bücher, bücherleben by flattersatz am Juli 6th, 2008

Tatsächlich, am 6. Juli hat sich der 1000.ste Besucher auf meine Seite verirrt, gleichzeitig ist dieser Tag an sich mit insgesamt 30 Besuchern “busiest day”. Und das alles nur dank des kleinen Kobolds und der weiblichen Feuchtwiesen. Sex sells, besser könnte man es nicht zeigen. ;) .

Aber ich freu mich, denn der Blog (immer noch maskulin..) ist für mich ein Experiment und wenn außer mir der ein oder andere noch was mitnimmt, denke ich, ist es vorerst gelungen.

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Bücherleben: schwerere Literatur… Sommerbücher….

Veröffentlicht in Bücher, bücherleben by flattersatz am Juli 4th, 2008

… na ja, vielleicht nicht schwer, aber doch anspruchsvoller als andere… was les ich im Moment? “Wir müssen über Kevin reden”, ein Buch, von dem man immer nur ein paar Seiten wirklich lesen kann, weil hier jede Zeile wichtig ist und des Lesens mit voller Aufmerksamkeit bedarf. Dabei ist es doch so umfangreich…. Der “Drachenläufer” liegt auch noch auf dem Nachtschrank, aber hier muss ich glaube ich, noch mal von vorne anfangen. Gut, so viel hatte ich auch noch nicht… ;-)

Miranda July mit ihren “Zehn Wahrheiten” ist irgendwie untergegangen. Hat mir eigentlich ganz gut gefallen, das Büchlein von Diogenes, trotzdem weiß ich kaum was zu sagen darüber. Fraglich, ob ich es hier überhaupt vorstelle….

Ach ja, die Milllet beende ich noch, das Buch über ihr “sexuelles Leben”, das ich vor Jahren nur ätzend fand, hat mich, nachdem ich durch Zufall mal wieder drauf gestoßen bin, diesmal doch interessiert und ich war positiv überrascht. Nun ja, vielleicht waren die Erwartungen auch anders…

Und von T.C.Boyle habe ich mir heute einen Roman mitgebracht (”Talk, Talk”), nachdem ich ja bis jetzt nur Kurzgeschichten von ihm gelesen habe. Bin mal gespannt…

Sodele, dann will ich mal…..

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Im Moment ist es wie verhext….

Veröffentlicht in Bücher, Verschiedenes, bücherleben by flattersatz am Mai 29th, 2008

…mir fehlt einfach die Zeit, mich mal wieder ein Stündchen oder so mit einem Buch hinzusetzen und zu lesen. Gut, ich habe im Moment zwei Bücher mit Kurzgeschichten (Miranda July und T.C.Boyle), da geht dann immer noch mal in einer kurzen Pause ein Geschichtchen, aber ich merke schon, daß es nicht so ist, als wenn ich mit mehr Zeit lesen kann. Es vergehen immer ein paar Absätze (es muss schnell gehen, Seiten kann man bei diesen kurzen Geschichten sich nicht erlauben… ), bis ich mich wieder auf den Stil, die Atmosphäre der Stories eingestellt habe und dann - sind sie auch schon wieder vorbei. pfffffft…..

Na ja, wird wieder besser werden. Mal so, mal so.

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bücherleben: wenn ein Buch knapp 700 Seiten hat, ….

Veröffentlicht in Bücher, bücherleben by flattersatz am April 29th, 2008

… dann gehe ich doch mit etwas Bedenken ans Lesen, zumal es ja offensichtlich nur der erste Band von drei Büchern ist, die inhaltlich zusammengehören. Es geht um Stieg Larssonss: “Verblendung“, mit der ich gestern angefangen habe. Aber alles, was ich über diese Bücher gelesen habe, war so positiv, daß ich es jetzt einfach probiere. :)

Am liebsten sind mir Bücher mit bis zu 300 oder 400 Seiten. Da ist der Zeitbedarf halbwegs abschätzbar und ich trau mir zu, am Ende des Buches noch so in etwa zu wissen, was am Anfang passierte. Ich habe jetzt sowieso angefangen, die Bücher mit Notizblock und Bleistift zu lesen, um mir wichtige Stellen stichwortartig zu notieren. Das hilft doch sehr, wenn ich die Bücher hier im Blog noch mal beschreibe und diese Beschreibungen wiederum helfen, das Buch noch mal zu überdenken, zu beurteilen, herauszuziehen, was mir wichtig war an dem Buch und es so einzuordnen.

Wie auch immer, jetzt die “Verblendung” und - als Kontrastprogramm in einem anderen Zimmer liegend, Miranda July´s “10 Wahrheiten“. Auf geht´s!

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bücherleben: Wohin mit der Flut?

Veröffentlicht in Bücher, allgemein, bücherleben by flattersatz am April 11th, 2008

Ich habe ja in einem früheren “bücherleben” schon geschrieben, daß ich wieder anfange, meine ausgelagerten Bücher zu sichten und auch wieder zurück zu holen. Heute habe ich eine Glosse von Martenstein im ZEIT-Magazin “Leben” 18/2008 gelesen, der dieses Problem der immer weiter anwachsenden Büchermenge auf seine Art in den Griff bekommt.

Im Grunde ist die beschriebenen Methode einfach: Er definiert einen Bestand von (bei ihm jetzt) 2000 Büchern und für jedes neue, das er bekommt, kommt ein altes raus. In der Theorie gewinnt seine Bibliothek damit mit jedem Buch an persönlicher “Qualität”, wahrscheinlich, bis es irgendwann nicht mehr zu steigern ist… ;-)

Eine einfache und wirkungsvolle Methode, vor allem bei beschränktem Platzangebot. Aber ich könnte es trotzdem so nicht machen. Die Erinnerungen, die an den Büchern hängen, gebe ich ja auch mit weg, und die brauch ich doch noch…… also wird weiter gestapelt, zweireihig gestellt, aufeinander und übereinander….wie heißt es doch so schön, wo 2000 Bücher Platz haben, haben auch 2001 Bücher Platz…

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Bücherleben: sex sells….

Veröffentlicht in Bücher, bücherleben by flattersatz am April 8th, 2008

Mein Blog hier ist ja einer der unbeachteten, aber das ist mir durchaus recht. Nachdem ich jahrelang (auf einer andern Platform) einen Blog mit sehr viel Kommentarverkehr geführt habe, tut es gut, mal einfach zu schreiben, ohne immer im Hinterkopf zu haben, daß da auch Leser sind, auf die man ggf. eingehen sollte.

Gestern habe ich dann meine Meinung zu den Sümpfen… ähhh… Feuchtgebieten von Roche hier eingestellt und seitdem verirren sich tatsächlich mal Besucher auf meinen Blog. Da bin ich der guten Charlotte ja geradezu noch Dank schuldig! Partizipiere ich also von ihrem PR-Erfolg…

Hat sich also wieder mal bestätigt, sex sells und geiz ist geil. Und sowieso.

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3 Bücher über Mathematik

Veröffentlicht in Bücher, Wissenschaft, bücherleben by flattersatz am April 5th, 2008

Auf einen Regalbrett lag quer über den Büchern eines der Bücher, die ich letzten Herbst im Urlaub mit dabei hatte, und das ich auch gelesen habe. Als Urlaubslektüre vllt etwas ungewöhnlich, aber sehr interessant.

Mathematik war immer eines meiner Lieblingsfächer, dieses Spiel mit Zahlen, Formeln, Zeichen habe ich geliebt. Manchmal, selten zwar, aber manchmal, wenn man eine Aufgabe hatte und lösen musste und den richten Riecher hatte, dann geschah es, daß ich kaum so schnell schreiben konnte, wie ich im Kopf mir alles zurechtlegte, weil die Lösung auf einmal ganz klar vor mir stand. Das waren schöne Augenblicke.. seltsamerweise habe ich diese Momente noch ein paar mal erlebt, an ganz anderer Stelle. Beim Judo, das ich ein paar Jahre lang lernte, ist es mir in dieser Zeit einige wenige Male passiert, daß auf einmal mein Partner vor mir lag, von mir geworfen und ich habe davon praktisch “nichts mit bekommen”, weil ich beim Werfen nicht gedacht hatte, sondern einfach nur geworfen habe. Daher hatte dann auch alles gestimmt. Nun gut, das gehört aber nicht in einen Bücherblog, nehm ich an… :-)

Wie auch immer, Mathematik fasziniert mich immer noch und ich lese ab und ein populäre Bücher über bestimmte Fragen. Und der Kippenhahn (ISBN 3492049079) war so eines, das diese unheimliche Frage nach der Unendlichkeit, die so viele Paradoxa enthält und einen ratlos machen kann, dabei aber so wichtig ist und unser tägliches Leben mit bestimmt, erklärt. Wie wichtig sieht man z.B. daran, der Kreis als geometrische Figur (und damit auch als technisches Konstruktionselement) durch die Zahl “Pi” definiert wird und diese unendlich viele Stellen hat…… aber das ist nur ein Beispiel, für die Unendlichkeit, die uns tagtäglich im Leben streift…..

Die Zahl Pi selbst bietet Stoff für Bücher, wie z.B. dieses hier von Blatner (ISBN 3498006096), das sich auch spannend wie ein Roman liest:

Über Jahrtausende hinweg haben Techniker und Mathematiker versucht, diese Zahl, die das Verhältnis zwischen Kreisradius und -umfang festlegt, immer genauer zu bestimmen. Um 1850 v.Chr. wurde er im Rhind-Papyrus mit 256/81stel (entsprechend 3,16049….) angegeben, mittlerweile sind Millionen von Dezimalstellen bekannt…. Interessanterweise kommen die Ziffern (nimmt an die erste Million Stellen) nicht gleich häufig vor, bei der “6″ sind es gegenüber den zu erwartenden 100.000 “6″en 452 zu wenig, dafür kommt die “5″ z.B. 359 mal zu häufig vor. Will man einfach mal aus Lust am Spaß schauen, an welcher Stelle sich die Ziffern seines Geburtsdatums wiederfinden, kann man hier nachschauen (lassen) und erhält dann eine Angabe wie diese:

‘05042008′ found at position 38218628 in pi’s digits after the decimal point!

(in dieser Art “05042008″ ist das Datum auch in der Eingabe anzugeben) ..und, btw, am 14. März war Pi-Tag…. nur, falls man das nicht wusste… so wie ich. Danke!

Eine sehr lehrreiche und kurzweilige Kulturgeschichte der Zahlen selbst habe ich mit Ifrah: “Die Zahlen” (ISBN 3593346222). Es ist erstaunlich und verblüffend, was sich der Mensch alles hat einfallen lassen, um mit Zahlen, wenn er diesen Begriff erst einmal entdeckt und für sich nutzbar gemacht hatte, zu arbeiten. Vergegenwärtigt man sich, daß die Kenntnis von Zahlen und die Möglichkeit, mit ihnen zu rechnen (das ist ja z.B. das Problem der römischen Ziffern), die wirklich grundlege Voraussetzung für die Entwicklung von Technik sind, ist es erstaunlich und schade, wie wenig wir über diese geschichtlichen Fakten wissen.

Ab und zu, wie gesagt, lese ich solche “Mathematik”-Bücher gerne, sie nehmen mich dann - fast so wie Belletristik - mit auf eine Reise in ein ansonsten kaum besuchtes, aber hochinteressanten Land…..

Bücherleben: Ha! Morgen wieder Buchhandlung….

Veröffentlicht in Bücher, bücherleben by flattersatz am April 3rd, 2008

… und das sollte eigentlich einiges für mich liegen. Und dann werd ich auch die neue “Seite” freischalten: Demnächst, in der ich den Inhalt meiner KuB mal aufliste….. die passende Gelegenheit, sie auch zu sortieren und mal auf wieder auf “Start” zu gehen….

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