J.W. von Goethe: Der Erlkönig
Dezember 21, 2008
Es ist nicht wirklich eines meiner Lieblingsgedichte, aber ich spiel gerne mit dem Gedicht herum, es läßt sich so toll sprechen (ich nenn es jetzt einfach mal so….). Mit anderen Worten, ich habe mich mal wieder an einem podcast versucht….
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In der Wiki ist (natürlich) etwas Hintergrund-Info zum Gedicht, das von Schubert vertont wurde.
Viel Spaß bei dem Unsinn!
auf das Bild (Erlkönig-Statue in Jena) klicken!<




Dezember 21, 2008 at 11:03
Hihihiii, das hört sich ein bißchen nach Monty Python an …
Dezember 21, 2008 at 11:46
Genial – vor allem die Stimme des Kindes, und besonders an der Stelle „mit Kron und Schweif“, und das „Papi“ – da könnte ich mich zerkugeln vor lauter Lachen! Ich musste auch sofort an Monty Python denken.
Und: Faszinierend, wie gut du die unterschiedlichen Stimmen hinkriegst. Ich bin jetzt grad ein ganz klein wenig neidisch
Lg, Eva
Dezember 21, 2008 at 12:17
@forsch und eva: danke euch beiden! schön, daß es auch gefällt!
an monty python habe ich überhaupt nicht gedacht, es ehrt mich, ist jedoch ein wenig hoch gegriffen. aber ich sag ja, der erlkönig eignet sich gut zum spielen!