bücherleben: wenn ein Buch knapp 700 Seiten hat, ….
… dann gehe ich doch mit etwas Bedenken ans Lesen, zumal es ja offensichtlich nur der erste Band von drei Büchern ist, die inhaltlich zusammengehören. Es geht um Stieg Larssonss: “Verblendung“, mit der ich gestern angefangen habe. Aber alles, was ich über diese Bücher gelesen habe, war so positiv, daß ich es jetzt einfach probiere.
Am liebsten sind mir Bücher mit bis zu 300 oder 400 Seiten. Da ist der Zeitbedarf halbwegs abschätzbar und ich trau mir zu, am Ende des Buches noch so in etwa zu wissen, was am Anfang passierte. Ich habe jetzt sowieso angefangen, die Bücher mit Notizblock und Bleistift zu lesen, um mir wichtige Stellen stichwortartig zu notieren. Das hilft doch sehr, wenn ich die Bücher hier im Blog noch mal beschreibe und diese Beschreibungen wiederum helfen, das Buch noch mal zu überdenken, zu beurteilen, herauszuziehen, was mir wichtig war an dem Buch und es so einzuordnen.
Wie auch immer, jetzt die “Verblendung” und - als Kontrastprogramm in einem anderen Zimmer liegend, Miranda July´s “10 Wahrheiten“. Auf geht´s!
